Nochmal zur "Haftung mit ihrer Approbation". Die Tierärztinnen verpflichten sich damit, "unnötiges Leid" beim Tier zu vermeiden und nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln.
Das tun sie mit dem reinen Erhalt der Approbation ohnehin.
Wenn es danach wirklich ginge, müsste man ihnen jetzt schon rechtliche Schritte androhen, denn der Baulärm der Bagger, das Einflößen von Elektrolyten, das tagelange um ihn herum Gegurke ist bereits unnötiges Leid in den Augen vieler Experten.
Das ganze Unternehmen wird zudem behördlich geduldet, also sitzen die rechtlich ebenfalls wegen Tierwohl im selben
Boot. Selbst bei Duldung sind die Behörden rechtlich verantwortlich, wenn auch nicht finanziell, denn wenn er stirbt, muss die Privatinitiative den Wal entsorgen.
Das ist reine Augenwischerei, diese Unterschrift da.