Gestrandeter Wal in der Ostsee

Bei einem Wal bei einer PEG, oder was auch immer, von minimalinversiv zu reden.
Schon alleine mit einem Schlauch durch die Bauchdecke/Haut zu gegen.
Also die Haut ist bei einem Wal bestimmt dicker.
Zum platzieren muss man ja auch noch mit einer Kamera also Endoskop durchs Maul gehen...

Nee man kann es auch übertreiben.

Im übrigen kann man sich als Mensch bei soetwas nakotisieren lassen, weils ebend nicht gerade angenehm ist.

Also, man tut dem Wal damit schon etwas an
Durchs Maul glaube ich ist der Ansatz, bei uns wäre das das Nasenloch, PEG ist ja nur bei dauerhafter Sondenernährung, aber das wird hier bestimmt auch nicht klappen, denke ich.
 
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Durchs Maul glaube ich ist der Ansatz, bei uns wäre das das Nasenloch, PEG ist ja nur bei dauerhafter Sondenernährung, aber das wird hier bestimmt auch nicht klappen, denke ich.
Egal wie, für mich bleibt es unsinnig
bzw. Ein des Gutes zu Viel
Das Ganze fällt auch wieder nur unter: "Irgendwas müssen wir ja tun"

Im übrigen erwarte ich immernoch, dass der Wal völlig durchdreht
 
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Biologe über Wal-Rettung: "Ans Würdelose grenzende Gezerre"
Gut wäre ein kompetentes und erfahrenes Team vor Ort mit Tierarzt, Biologen, Bootsführer, dem die Verantwortung übertragen werde, sagte der Meeresbiologe Boris Culik, früher beim Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. "Aktuell haben wir eine Kakophonie aus wechselnden vermeintlichen Experten, deren Befähigung und Erfahrungen niemand hinterfragt. Influencer, Politiker, Behörden, Entscheidungswirrwarr und Bürokratie."
 
Diese Tierärztin, die von Meeressäugetieren nun wirklich keine Ahnung hat, macht beim Wal nur dass, was sie in ihrer Praxis bei anderen Tieren auch machen würde.

Irgendwie unter dem Motto: "Was bei einem Hamster funktioniert, funktioniert auch bei einem Wal"

Diese Frau, gehört da einfach nicht hin
 
Die vom Ozeaneum warten ja schon sehnsüchtig ihn sezieren zu dürfen. Ähnlich wie bei Außerirdischen, für die Öffentlichkeit muss noch bisschen Theater gemacht werden.
 
Sehr vorausschauend. Wir werden es also nie erfahren, wenn der Wal direkt nach dieser Strapaze im Meer ertrinkt.


Ein bereits befestigter Tracker soll später seine weitere Position zeigen. Allerdings gibt es dabei ein gravierendes Problem: Der Tracker funktioniere nicht unter Wasser, sagte Backhaus. Sollte der Wal also abtauchen oder ertrinkend auf den Grund sinken, wäre er wohl nicht mehr zu erfassen. An einer neuen Lösung werde gearbeitet, so der Minister.
 
Sehr vorausschauend. Wir werden es also nie erfahren, wenn der Wal direkt nach dieser Strapaze im Meer ertrinkt.


Ein bereits befestigter Tracker soll später seine weitere Position zeigen. Allerdings gibt es dabei ein gravierendes Problem: Der Tracker funktioniere nicht unter Wasser, sagte Backhaus. Sollte der Wal also abtauchen oder ertrinkend auf den Grund sinken, wäre er wohl nicht mehr zu erfassen. An einer neuen Lösung werde gearbeitet, so der Minister.
Diese Tracker funktionieren wirklich nur dann, wenn die Tiere auftauchen. Robben und Schildkröten tragen die oft. Wenn der Tracker beim Wal nicht sendet, wird er wohl ertrunken sein dann.
 
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Sehr vorausschauend. Wir werden es also nie erfahren, wenn der Wal direkt nach dieser Strapaze im Meer ertrinkt.


Ein bereits befestigter Tracker soll später seine weitere Position zeigen. Allerdings gibt es dabei ein gravierendes Problem: Der Tracker funktioniere nicht unter Wasser, sagte Backhaus. Sollte der Wal also abtauchen oder ertrinkend auf den Grund sinken, wäre er wohl nicht mehr zu erfassen. An einer neuen Lösung werde gearbeitet, so der Minister.
Die haben sie doch echt nicht mehr alle da. Das reinste Chaos.
 
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