Gestrandeter Wal in der Ostsee

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Woher hast du das denn?

Ein Endoskop ist ein Instrument zur Bildgebung, es wäre mir neu, dass es eingesetzt wird, um Nahrung zuzuführen.


"Zudem sei eine Nahrungszufuhr mit einem Endoskop geplant, um den Wal etwas aufzupeppen. Das würde allerdings nur in Abstimmung mit den Veterinären des Umweltministeriums erfolgen."

Man versucht ihm so Elektrolyte zuzuführen. Sollte der Wal das zulassen.
 
Woher hast du das denn?

Ein Endoskop ist ein Instrument zur Bildgebung, es wäre mir neu, dass es eingesetzt wird, um Nahrung zuzuführen.
Klar, kenn ich auch nur so.
Wahrscheinlich haben die Journalisten davon keine Ahnung, ich könnte mir eher vorstellen, dass
das Endoskop als Führungsschlauch verwendet wird, also die Sonde parallel läuft,
damit sie sehen, wo sie die Sonde hinschieben.
 
KI:
Die Nahrungszufuhr beim Wal mittels Endoskop, meist als perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) bezeichnet, ist ein minimalinvasives Verfahren. Ein flexibler Schlauch wird durch die Bauchdecke direkt in den Magen geführt, um Nährstoffe, Flüssigkeit oder Medikamente zuzuführen, wenn die natürliche Nahrungsaufnahme nicht möglich ist.
Wikipedia +3
Funktionsweise der PEG-Sondenanlage:
  • Vorbereitung: Ein Endoskop wird über Mund und Speiseröhre in den Magen eingeführt.
  • Positionierung: Der Magen wird mit Luft entfaltet, bis das Licht des Endoskops von außen durch die Bauchdecke sichtbar ist.
  • Punktion: An dieser Stelle wird unter örtlicher Betäubung eine Nadel durch die Bauchhaut in den Magen geführt.
  • Fadendurchzug: Ein Faden wird durch die Nadel in den Magen geschoben, mit einer Zange am Endoskop gegriffen und durch den Mund nach außen gezogen.
  • Platzierung: Die Ernährungssonde wird am Faden befestigt und durch Mund, Speiseröhre und Magen durch die Bauchdecke nach außen gezogen.
  • Fixierung: Eine kleine Halteplatte am inneren Ende der Sonde verhindert das Herausrutschen.
    dgm.org +1
Über diese Sonde kann nun Nahrung mittels Schwerkraft oder Pumpe zugeführt werden.
DOLPEDIA +2
 
Bei einem Wal bei einer PEG, oder was auch immer, von minimalinversiv zu reden.
Schon alleine mit einem Schlauch durch die Bauchdecke/Haut zu gegen.
Also die Haut ist bei einem Wal bestimmt dicker.
Zum platzieren muss man ja auch noch mit einer Kamera also Endoskop durchs Maul gehen...

Nee man kann es auch übertreiben.

Im übrigen kann man sich als Mensch bei soetwas nakotisieren lassen, weils ebend nicht gerade angenehm ist.

Also, man tut dem Wal damit schon etwas an
 
Klar, kenn ich auch nur so.
Wahrscheinlich haben die Journalisten davon keine Ahnung, ich könnte mir eher vorstellen, dass
das Endoskop als Führungsschlauch verwendet wird, also die Sonde parallel läuft,
damit sie sehen, wo sie die Sonde hinschieben.

Im Interview wurde erklärt, dass man es im Zuge einer Wasserzuführung parallel versuchen möchte (könnte).

Anscheinend wurde er mit einem Schlauch schon mal getränkt..!?
 
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Für mich eine sinnlose Aktion.
Die wollen den Wal ja ins Meer bringen und wenn das gelingt, können die ihn ja nicht mehr zwangsernähren.
Wenn der Wal wirklich eine Magensonde verpasst bekommt, soll er dann mit dem Ding rum schwimmen?
 
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