Gestrandeter Wal in der Ostsee

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Diese Geschichte zeigt im Brennglas, dass die Energie da ist, das Interesse, auch wenn die Emotionen in der Öffentlichkeit teils fehlgeleitet und aggressiv überkochen gegen die Falschen.

Ich persönlich hoffe, dass wenigsten ein paar tausend mehr nach der Geschichte die TK-Fischpackungen umdrehen, sich die Fangmethoden und die Herkunft angucken, und die Packung ggf. wieder zurücklegen.
Es ist immerhin mittlerweile Pflicht in der EU, dass das auf jeder Fischpackung hinten draufstehen muss.
Überblick:
Hier hatte @FreeStar schonmal die üblichen Fangmethoden und ihre Auswirkungen auf die Umwelt verlinkt.
@Florin
 
ich w
Hoffentlich gibt das Schicksal des Wals einen Anstoß dazu, eher umweltverträgliche Netze zu verwenden.
ürde sogar noch weitergehen und dafür plädieren, zum schutz der meeressäuger noch viel mehr zu ändern, und für diejenigen, die aufgrund menschlicher schuld trotzdem verletzt werden, muss es eine qualifizierte, medizinische behandlung geben, also nicht so wie in diesem fall.
 
Würde mich beiläufig interessieren, wieviel Grld der Göööner Gunz und (die Reiter-Dame?) bereits in die Rettungsbergung/Bergungsrettung investiert hat. ..

Für zukünftige Strandungen könnte ein Bergungstopf angelegt werden, in den die Bundesländer einzahlen, damit solche Hauruck-Aktionen gemeinsam getragen werden können, denn der östliche Norden ist im Vergleich immer noch mausarm.
 
Nun denn...

Auch die Genehmigungen lägen vor, um das Tier durch die Ostsee in die Nordsee zu bringen. Der Lastkahn selbst bestehe aus modularen und befüllbaren Wassertanks.

Zunächst soll eine Netzplane unter dem Tier platziert werden, das mit Seilen befestigt wird. "Es bildet ein U um den Wal herum", so Bohnsack. So solle verhindert werden, dass er sich dreht oder einen Satz nach hinten macht. Mit dieser Vorrichtung soll der Wal dann in die 50 mal 13 Meter lange Bartsch gezogen werden. Die sei für 400 Tonnen Ladekapazität ausgelegt und aktuell auf dem Weg nach Wismar. "Sie soll morgen eintreffen", sagte Bohnsack. Nach Umbauarbeiten könne dann vielleicht schon von Sonntag auf Montag mit der Bergung begonnen werden.

 
Und wieder reicht mein Vorstellungsvermögen nicht aus, um mir das in real vorzustellen.

Insbesondere wie man ihn mit der Netzplane in diese Barge ziehen kann.

Bleibt zu hoffen, dass diese Aktion funktioniert und er mit spielt.
 
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Jetzt wollen sie lt NDR per Endoskop ernähren, damit er "ein bisschen zulegt"
Mich schockt grad gar nix mehr.
Endoskop vorne rein, Netzplane drunterzergeln, an den Fluke hinten ziehen,um ihn in die Barge zu ziehen, jo, macht mal schön..ich drück die Daumen.
:whistle:
 
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