Timmys Schicksal sollte uns aber dann eine Art Mahnung sein, wie es in Zukunft im konkreten Fall besser nicht mehr laufen sollte.
Und ein: "Immerhin bemühen sich da welche" sollte nicht dazu führen dürfen, dass Laien experimentieren können.
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Timmys Schicksal sollte uns aber dann eine Art Mahnung sein, wie es in Zukunft im konkreten Fall besser nicht mehr laufen sollte.
Klar.Timmys Schicksal sollte uns aber dann eine Art Mahnung sein, wie es in Zukunft im konkreten Fall besser nicht mehr laufen sollte.
(Quelle)„dabei ... wenn wir beim nächsten Mal schneller und zielgerichteter handeln, geht's hoffentlich gut. ...“
Ein paar konkrete rechtliche Vorgaben im Umgang mit Walstrandungen werden im Moment ja (neu) ausgearbeitet. Soweit ich das richtig verstanden habe.![]()
Tierärztin Dr. Tönnies nach Timmys Tod: „Lassen uns nicht abschrecken“
Tierärztin Tönnies meldet sich nach Timmys Tod zu Wort. Ihr Appell: Timmys Schicksal darf kein Argument gegen Wildtierrettungen werden.www.derwesten.de
Zitat bzw. Abstrakt:
Tierärztin Tönnies meldet sich nach Timmys Tod zu Wort. Ihr Appell: Timmys Schicksal darf kein Argument gegen Wildtierrettungen werden.
Ich möchte kurz nochmal klarstellen, dass ich ihr allgemein da zustimme. Wildtierrettungen, wenn sie denn früh, schnell und für die Tiere vergleichsweise schonend durchgeführt werden können, halte ich auch weiterhin für eine gute und wichtige Sache.
Timmys Schicksal sollte uns aber dann eine Art Mahnung sein, wie es in Zukunft im konkreten Fall besser nicht mehr laufen sollte.
Ich habe das Video nicht bis zu Ende geschaut ,weil auch viele Wiederholungen ,Darstellungen zur Erzählung kommen.Hab in obiges Video rein gehört.
Ab Minute 27 spricht Frau Walter-Mommert über den Tracker.
Ja, er befindet sich derzeit noch bei den Dänen und sie können über ihn verfügen. Die Initiative hofft, den Tracker irgendwann zu bekommen, um die Daten auslesen zu können.
Und am besten, man schickt dann auch gleich Tierärzte mit, damit die ihre Kenntnisse zu großen Meeressäugern erweitern.
Noch besser wäre es wohl, wenn die Bundesländer, die an Nord- und Ostsee grenzen, für zukünftige Fälle interessierte Leute in Walretter-Kurse schicken. Solche Kurse werden weltweit von verschiedenen Organisationen angeboten.
Und am besten, man schickt dann auch gleich Tierärzte mit, damit die ihre Kenntnisse zu großen Meeressäugern erweitern.
Bezweifle ich auch. Und wenn man sich wirklich nichts vorzuwerfen hat, muss man sich nicht 60 Minuten lang rechtfertigen.....Ich halte es für ausgeschlossen, dass die Leute, die die "Rettungsaktion" finanzierten, keinen Einfluss darauf hatten,
Da nusste ich auch schmunzeln. Ich frage mich wie das aussehen soll.^^Ich bezweifle, dass sich welche bereit finden, mit einer Gruppe Laien Walrettungskurse zu besuchen.