Gestrandeter Wal in der Ostsee

Joey, ich habe es hier schon mal erwähnt, nicht Backhaus hat die Leute ins Boot geholt. Er hat die Initiative walten lassen (geduldet), auf deren Personal hatte er meines Wissens keinen Einfluss.

Umso schlimmer. Bleibt die Frage: Wieso konnte so jemand, wie "Mr. Firstclass" dabei sein und bleiben?
 
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Das könnte dann schlicht bedeuten, dass dieser Minister die falschen Leute im Boot für sich hatte. Ob wir treffsicher besser beurteilen können, wer die sicher richtigen Leute dafür gewesen wären, ist aber auch fraglich.
Joey, ich habe es hier schon mal erwähnt, nicht Backhaus hat die Leute ins Boot geholt. Er hat die Initiative walten lassen (geduldet), auf deren Personal hatte er meines Wissens keinen Einfluss.
Achso, okay. Ich dachte, er hat da noch Einfluss genommen, weil er auch mal vom Einsatz der Tierärzte sprach, so als hätte er mitentschieden, wer dabei ist und wieviele es sind.
 
Vielleicht ist er bereits in dieser Pool verendet und weiter zu fahren hat sich schlicht nicht gelohnt.🤷
In Anbetracht von dem Theater das meine Katze im Auto macht, würde nicht das nicht wundern. Ist bestimmt "WiTzIG" , wenn der Wal sein Leben lang Schiffen aus dem Weg geht, weil die Lebensgefahr bedeuten und dann mitten in eines gesperrt wird. Die Reflexion der Schallwellen unter Wasser, in der Barge, müssen schrecklich gewesen sein für den Wal ..
 
Du kannst Sie ja trotzdem mit eigenen Worten wiedergeben.

Jain. Ich kann widergeben, was ich wie gesagt in Erinnerung habe. Für eine saubere Argumentation müsste ich das aber auch bestenfalls belegen, dass die Person, der ich das jeweils zuschreibe, auch so gesagt hat. Und dazu fehlt mir aktuell schlicht die Zeit, das alles nochmal sauber rauszusuchen. Ich schreibe hier nur nebenbei.

Ich habe Aussagen in Erinnerung, er könne eine persönliche Beziehung/Bindung zum Wal aufbauen, und es würde den Wal beruhigen, wenn man bei ihm ist und bleibt. Ich meine, es wäre Lehmann gewesen, und ich halte DAS für eine fragwürdige Behauptung.

Ebenfalls habe ich in Erinnerung, dass irgendjemand - und ich glaube auch das war Lehmann - aussagte, gestrandete Wale würden nicht durch ihr Eigengewicht sterben. Auch DAS halte ich für eine sehr steile These. Es war im Kontext der Debatte um Euthanasie, wie schnell die stattfinden könnte/sollte bzw. wie schnell sie andernorts auf der Welt in ähnlichen Situationen angewendet wird.
 
Ich habe Aussagen in Erinnerung, er könne eine persönliche Beziehung/Bindung zum Wal aufbauen, und es würde den Wal beruhigen, wenn man bei ihm ist und bleibt. Ich meine, es wäre Lehmann gewesen, und ich halte DAS für eine fragwürdige Behauptung.

Er war es der appellierte, Experten mögen in die Neoprenanzüge steigen und "für den Wal da sein". Das war dann unter anderem der Delphinromanautor über den schwärmerisch geschrieben wurde, dass er den Wal kenne - und der Wal den Sergio. Und noch jemand war für den Wal da:


"Geldgeber Gunz meinte gar, der Wal erinnere ihn an einen Hund, generell ein Haustier. „Für mich ist das Schönste, dass der Wal sich hat streicheln lassen und die Flosse gehoben hat und ein liebes und soziales Wesen ist.“"
 
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Da wäre es vielleicht besser, man würde die Geldgeber, also z.B. Karin Walter-Mommert, fragen.

In einem Interview wurde sie darauf angesprochen, weshalb jemand wie Mr. Firstclass bei der Aktion dabei sein darf. Ihre Antwort darauf... was zeichnet einen Helfer aus, helfen zu dürfen (glaube so war der Wortlaut).. vielleicht finde ich das Interview nochmal irgendwo.
 
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