Gestrandeter Wal in der Ostsee

Nur mal so am Rande ...

Zeig mir Massentierhaltungen, Schlachthöfe oder Unternehmen, die Tiere von A nach B transportieren, die irgendwelche Medienvertreter dazu einladen würden, sie bei der Arbeit zu begleiten, damit Menschen mitbekommen, wie das so läuft.
Und selbst bei diesem Waltransport hat man ja jetzt gesehen, wie das Transportpersonal auf die öffentliche Berichterstattung reagiert -> sie haben das Boot der News5-Reporter abzudrängen versucht und den Wal ohne Absprache mit den Tierärzten und ohne mediale Begleitung entlassen!

Ich bin sicher, gäbe es deutlich mehr Berichte über Massentierhaltung, Tiertransporte und Tierversuche, hätte sich in Deutschland bezüglich Tierhaltung und Tierwohl schon längst etwas geändert!

Außerdem ist es ein gravierender Unterschied, ob ein Tier über Wochen leidet oder ob es relativ schnell stirbt.

Sollte eigentlich jedem klar sein.

Es gibt genug Berichte darüber wie erbärmlich die Tiere gehalten werden, aber es interessiert anscheinend niemand.
Wegen so eines Berichts hab ich um 2000 rum mit 15 Jahren kein Fleisch mehr gegessen.
Man darf halt nicht die Augen verschließen vor so viel Leid.
 
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Oh Mann, Nifl ... :rolleyes:

... es war eine Rettungsaktion.
Ob sie langfristig zum Erfolg geführt hat, steht ja auch auf 'nem anderen Blatt ...
Das weiß noch keiner.

Ich sehe es eher so, dass sie dem Geschrei der Gesellschaft gefolgt sind und der Wal jetzt halt wo anders stirbt, aber da bekommts dann niemand mit.
 
Ja und nein... es gibt schließlich Berichte und das schon seit Jahren..... :/ jeder weiß eigentlich oder kann sich denken wie das abläuft.
Gut, ich hab mal ne KI befragt:
Gibt es viele Berichte über Massentierhaltung im Verhältnis zu anderen Themen?

Da heißt es:

Ja, es gibt sehr viele Berichte über Massentierhaltung, jedoch ist die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit oft zwiegespalten: Einerseits ist das Thema präsent, andererseits berichten Medien oft weniger darüber, als es angesichts der ökologischen und ethischen Auswirkungen notwendig wäre. [1, 2]
Hier sind die wichtigsten Punkte zum Verhältnis der Berichterstattung:

  • Hohe Präsenz bei Skandalen: Berichte über Massentierhaltung häufen sich, sobald Tierschutzverstöße, «Qualzucht» (z. B. Ross 308 Hühner) oder Skandale wie Antibiotikaresistenzen/Corona-Ausbrüche (z. B. Tönnies) aufgedeckt werden.
  • Wenig Berichterstattung im Verhältnis zum Impact: Untersuchungen zeigen, dass die industrielle Tierhaltung in der Klimaberichterstattung stark unterrepräsentiert ist. Obwohl sie maßgeblich zum Klimawandel beiträgt, wird sie seltener als Hauptursache genannt als fossile Energien oder der Verkehrssektor.
  • Fokus auf Tierschutz und Umwelt: Viele Berichte fokussieren sich auf die ethischen Aspekte (Tierleid) und zunehmend auf die ökologischen Folgen (Regenwaldabholzung für Sojafutter, Methanemissionen).
  • Hohe Relevanz (98 % Fleischanteil): Da in Deutschland ca. 96-98 % des verzehrten Fleisches aus konventioneller Haltung (oft als Massentierhaltung definiert) stammen, ist das Thema allgegenwärtig, auch wenn die breite Masse der Konsumenten die Ausmaße oft nicht im Detail wahrnimmt.
  • Steigendes Bewusstsein: Durch vegane Alternativen und Kampagnen gegen industrielle Tierhaltung nimmt die mediale Aufmerksamkeit zu, wodurch das Thema präsenter wird als noch vor 10–20 Jahren. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10]
Zusammenfassend: Massentierhaltung ist ein "Dauerbrenner" in Tierschutz- und Umweltmedien. Im Vergleich zu anderen Umweltthemen (z. B. CO\({}_{2}\)-Ausstoß von Autos) wird die ernährungsbedingte Umweltbelastung durch die Industrie jedoch oft weniger thematisiert. [1, 2]
 
Ich könnte mir gut vorstellen, dass aus einem (wahrscheinlichen) Waltod noch gute Einnahmequellen sprudeln. Bei allen möglichen Ausflugsdampferfahrten und Mini-Kreuzfahrten, werden sich demnächst vermutlich "Timmy-Tours" einreihen.
 
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