Gestrandeter Wal in der Ostsee

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Lt. Bild.de soll der Sender heute Morgen Signale gesendet haben. Das soll Frau Dr. Tönnies bestätigt haben.

Schade, hätte dazu gerne eine andere Quelle als Bild.
 
Lt. Bild.de soll der Sender heute Morgen Signale gesendet haben. Das soll Frau Dr. Tönnies bestätigt haben.

Schade, hätte dazu gerne eine andere Quelle als Bild.

Keine Ahnung, ob da voneinander abgeschrieben wird...

der GPS-Tracker am Wal habe jedoch am Montagmorgen (4. Mai) mehrere Signale gesendet, sagte Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies der Bild. Diese gebe es nur, wenn das Tier auftauche, um Luft zu holen.

 
Lt. Bild.de soll der Sender heute Morgen Signale gesendet haben. Das soll Frau Dr. Tönnies bestätigt haben.

Schade, hätte dazu gerne eine andere Quelle als Bild.
Es gibt wohl Signale von ihm, wenn er auftaucht, daher seien die Auftauchzeiten bekannt.
Das sagte die Anwältin Constanze von der Meden (inzw. hab ich ihren Namen rausgefunden, sie steht rechts von Kirsten Tönnies) in diesem Interview mit NEWS5 (ab 31:23 min.):


In manchen Fällen dauert es offenbar ein paar Tage, bis man vom Tracker vollständige Daten erhält.

Noch was Wichtiges:
Der Sender sendet keine Signale, wenn der Wal unter Wasser ist! (siehe ab 32:40 min.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Was fehlt ist die Bestätigung des Umweltministeriums MeckPom.
Die sollten die Trackerdaten auch bekommen, und das haben sie bisher nicht.
Wenn das kommt und sie die positiven Signale bestätigen, dann hat man eine sichere Quelle.

KI:
Die aktuelle Situation (Stand: 4. Mai 2026) stellt sich wie folgt dar:
  • Fehlende Daten: Das Ministerium wartet weiterhin auf Angaben zum Zustand des Tieres und zum genauen Ort der Freilassung.
  • Technische Probleme: Laut der Rettungsinitiative funktioniert der am Wal befestigte Peilsender nur eingeschränkt oder liefert keine zuverlässigen Signale. Es gibt Berichte über vereinzelte Lebenszeichen, aber keine präzisen Standortdaten.
  • Warten auf den Satellitenkontakt: Experten weisen darauf hin, dass es bei solchen Trackern Tage dauern kann, bis eine stabile Verbindung zu einem Satelliten aufgebaut wird – besonders wenn der Wal schnell schwimmt und nur kurz auftaucht. Erst wenn der Sender zuverlässig Signale sendet, liegen verwertbare Daten vor.
  • Politischer Druck: Umweltminister Till Backhaus hat die Informationspolitik der Initiative bereits scharf kritisiert, da die Daten eigentlich zur wissenschaftlichen Begleitung und Erfolgskontrolle der Rettung (Freilassung am 2. Mai 2026) fest zugesagt waren
 
Glauben heißt nicht wissen.
Bei Wal-Sendern braucht es Geduld bis sie komplette Daten liefern, aber dass er lebt und mehrmals aufgetaucht ist, ist wohl Fakt.

Natürlich ist es nur glauben. Niemand kann es mit Sicherheit wissen, außer die die involviert waren/sind.
Und mal ehrlich sie könn(t)en viel erzählen, weil es eben nicht nachprüfbar ist.
 
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