Gestrandeter Wal in der Ostsee

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nein, ich reagiere jetzt prinzipiell auf keine ki- infos mehr.

Klar, wenn du nicht willst, mußt du nicht. Ich finde auch nicht alles KI-Zeug gut. Die mit
KI gemachten Bilder zum Beispiel find ich meistens gruselig weil ziemlich abstoßend.

Dir ist aber schon klar, daß dasselbe dort stünde, wenn die Verfasserin von dem Beitrag
statt der kurzen KI-Zusammenfassung selber die einzelnen Quellen durchgeguckt hätte?
Im Ergebnis ist es kein Unterschied, weil es sich da um faktische Informationen handelt.
 
Die ganze Situation hat auch was Gutes... jetzt sind wir alle Wal-Experten geworden... :whistle:
Das finde ich nicht, aber fest steht - auch bis jetzt schon- dass die, die sich so nennen, sich vielfach
ziemlich geirrt haben und z.B. trotz ihres großen Wissens dem Wal über Wochen keine Linderung verschafft haben.
Sondern ihn totweihten und glaubten, sobald man ihn freisetze, würde er sofort ertrinken u.ä.
Wiederum gehören sie sicher zu den Leuten, die beim kleinsten Schnupfen ihres Haustieres oder dem ihres Goldkindes daheim mit großen Trara zum nächsten Tierarzt rennen, damit das arme Tier und sie selber/das Goldkind nicht so leiden... :rolleyes:

Experten können Fehler machen, etwas dazulernen müssen, was sie nicht wussten etc. Das ist alles nicht mein Problem.
Aber ich warte darauf, wie sie damit umgehen werden, wenn der Wal überlebt, ob sie ihre ggf. Arroganz ablegen können und offen sagen "Wir haben uns geirrt".
Und das wird eben nicht kommen, hätte schon längst kommen können, die Situationen geben bereits vielfach die Möglichkeiten dazu.
Der Brustkorb ist z.B nicht zerquetscht worden, sonst hätte er nicht mehr so kräftig atmen können, wie man es auch vor der Freisetzung sehen konnte.

Es ist die Haltung vieler Experten, die mich ankotzt, nicht ihr Expertentum.
 
Sondern ihn totweihten und glaubten, sobald man ihn freisetze, würde er sofort ertrinken u.ä.

Von "sofort ertrinken" war überhaupt nicht die Rede, das wird jetzt nur dahingehend verklärt. Wenn ich auf den Seiten verschiedener Tierschutzorgsnisationen nachlese: Es wurde befürchtet, dass der Wal während des Transportes sterben könnte - es später aber mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit nicht in heimische Gefilde schafft.

Wiederum gehören sie sicher zu den Leuten, die beim kleinsten Schnupfen ihres Haustieres oder dem ihres Goldkindes daheim mit großen Trara zum nächsten Tierarzt rennen, damit das arme Tier und sie selber/das Goldkind nicht so leiden... :rolleyes:

Aha. Dahingehend sind Spekulationen für dich also okay. Aber bestimmt dürfte keiner spekulieren, andere würden sicher zu den Leuten gehören, die in "hysterischer Heilerverehrung" ihr Haustier mit Globuli zu traktieren und sich am Placebo by caregiver Effekt zu erfreuen...
 
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Worum es geht, geht aus dem geschriebenen Text ja hervor. Ist ein Anfang.
Inwieweit das dann auch für den Wal anwendbar ist, wäre die nächste Frage.

(Mir ging´s in erster Linie darum, das Prinzip der Quellenangaben aufzuzeigen,
daß die also in Form von Zahlen genannt sind und man dort nachlesen kann.)
 
Geldgeber und die dänische Mannschaft werden sich nun auseinandersetzen müssen.
das waren alles dänen?
Nein, das waren deutsche Transportschiffe bzw. Schlepper, auch die Barge.
Siehe:

Sieht man auch an den deutschen Flaggen bei den Schiffsinfos:
 
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Greenpeace widerspricht der Möglichkeit von Übersendung von Vitalwerten durch GPS Tracker und meint, es wäre bei dem Wal nicht möglich.

Ja und es wird auch befürchtet, seitens Greenpeace, dass der Wal bereits ertrunken ist.

Tracker-Chaos um Timmy: Greenpeace widerspricht Retterin - oe24.at https://share.google/QpY3JU5cE1L1KO1T0


Maack geht von dem schlimmsten Szenario aus. Der GPS-Sender überträgt Ortsdaten nur dann, wenn sich das Tier an der Wasseroberfläche befindet. Er befürchtet, dass der Buckelwal zu schwach sei und ertrunken sei.

Das ist übrigens jener, der auch bei den Pressekonferenzen mit dabei war. Als verkündet wurde, dass keine Rettungsaktionen mehr stattfinden werden. Also er stand hinter dem Gutachten, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.
 
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