Niflheimr
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Mitgefühl zu haben finde ich auch sehr wichtig und es zu kultivieren und allmählich jeglichen Hass im Herzen auszulöschen. Das ist der Weg zu Frieden, Güte und Wohlwollen für alle Wesen. Verblendung, falsche Ansicht und falsche Gesinnung sind die eigentlichen Wurzeln aller selbsterzeugten Leiden in der Welt und sie zu beseitigen sollte Gegenstand der Politik und Bildung sein.
Die Bemühungen um den gestrandeten Wal sind an sich ein erfreuliches Zeichen für das Gute im Menschen. Je mehr es davon gibt, desto besser.
Eignet sich halt hervorragend für Wandtattoos in klimatisierten Wohnzimmern oder als Bildunterschrift für Influencer, die ihre Fair-Trade Ramsch veräußern wollen...
Wut, Hass, Aggressionen sind etwas völlig normales und eine evolutionäre Schutzfunktion. Sich mit der Kultivierung von Mitgefühl zu befassen, ist ein reines Luxusproblem.Wer sich keine Sorgen um die nächste Mahlzeit, die Miete oder den Schutz seiner Familie vor Bomben machen muss, hat natürlich die Freizeit, sein Herz nach "dunklen Flecken" zu durchsuchen, oder es liebevoll "weg zu meditieren".
Die Idee, dass Menschen durch die Auslöschung ihrer Urinstinkte sich über die Biologie erheben könnten, ist reine Hybris.
Deine Aussage dient vor allem dazu, sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Es geht nicht um den Weltfrieden, sondern um das wohlige Gefühl der moralischen Überlegenheit
