Für eine Abschaffung der Monarchie

es sieht aber so aus, dass due usa nicht mehr lange eine demokratie sein wird, bewegt sich nämlich richtung diktatur.
 
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Also wenn ich zwischen König Charles (Monarchie) und Präsident Trump (Demokratie) wählen müsste, täte ich nicht die Demokratie nehmen.
GB ist aber auch eine Demokratie (sogar eine der ältesten).
King Charles hat da nur Repräsentationsaufgaben. Er ist ein sehr teurer Grüßaugust sozusagen.
Er darf die Regierungserklärung vorlesen...das wars dann auch schon. Mitbestimmen darf er nichts. Das obliegt dem Parlament.
 
:unsure:
Nur einmal rein prophylaktisch:
Der Vorteil wäre eine parlamentarische Monarchie, worin dem Monarchen überwiegend repräsentative Aufgabe zukommt. Die Saatgeschäfte werden von einem gewählten Parlament geführt. Meist wird in einem Gesetz geregelt, was diese Monarchen dürfen oder nicht dürfen.

So könnte man eventuell den lebenslangen Ehrensold kommender Altpräsidenten sparen:
ca. 214.000 € pro Jahr + Zuwendungen für Personal usw. = Summe ca. 300.000 €.💰
Derzeit gibt es noch 3 lebende Altpräsidenten.

Diese Präsidenten müssen sich nun aber nicht sorgen, denn eine parlamentarische Monarchie in Deutschland wird es nicht geben. Obwohl…, im Freistaat Bayern könnte ich mir schon einen „Kini“ Söder vorstellen.
🫅(ohne Bart)

Salbum Salabunde 🌿
Merlin

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Ach, da hocken doch wieder nur die Männer um die Tafelrunde.
Wir Frauen dürfen lediglich servieren :rolleyes:
 
GB ist aber auch eine Demokratie (sogar eine der ältesten).
King Charles hat da nur Repräsentationsaufgaben. Er ist ein sehr teurer Grüßaugust sozusagen.
Er darf die Regierungserklärung vorlesen...das wars dann auch schon. Mitbestimmen darf er nichts. Das obliegt dem Parlament.
Der "erste" König Charles hatte ja kein gutes Verhältnis zum Parlament. https://en.wikipedia.org/wiki/Charles_I_of_England

Immerhin gab es nach seinem Tod ein paar "königsfreie" Jahre im UK, bis dann sein Sohn die Monarchie doch wieder einführte.
 
vielleicht lässt sich Trump ja zum Kaiser krönen, dann könnte er weiterregieren ;-)
:unsure:

Nun ja, ein Papst mit USA-Hintergrund wäre schon einmal da, um Trump zu salben.
Aber hatte sich Trump nicht schon als ein Messias verkündet?
Zitat Trump: "Gott hat mich gerettet, um Amerika wieder groß zu machen."

Anderseits wurde auch Zar Putin vom Patriarchen Kyrill als ein Segen Gottes bezeichnet.

Steht uns nun das endzeitliche Harmagedon vor, in dem das Gute mit dem Bösen kämpft?
Im Augenblick wird noch darum gestritten, wer der Gute oder Böse sein darf.

Merlin
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