Gut, das Schild droht mit Strafe. Nicht mit Ermordung. Passt auch besser mit den Behauptungen der DDR-Apologeten zusammen, es hätte keinen Schießbefehl gegeben (was nichts daran ändert, dass es den Schießbefehl sehr wohl gab).
Wenn es weder den Hinweis auf Schusswaffengebrauch gab, noch - wie es die Stalinisten behaupten - den Schießbefehl... Woher hätten also Flüchtlinge davon wissen sollen?
Was die "Sicherheits"-Organe der Stalinisten an der innerdeutschen Grenze veranstalteten, war ganz ordinärer Mord. Bestenfalls Totschlag.
Die Geschichte mit dem "Feuer frei" haben die euch garantiert nicht im Zusammenhang mit polizeilichen Aufgaben beigebracht. Erzähl keine Märchen. Und wenn du den ersten Beitrag dieses Threads nochmals liest, wirst du sehen, dass eben nicht vorgewarnt, sondern sofort und in voller Mordabsicht (und sadistischer Freude?) losgeballert wurde. Respekt vor den tapferen DDR-Grenzern, die den Mut hatten, unbewaffnete Zivilisten aus einem Hinterhalt abzuknallen.