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fünf oder mehr erdähnliche Planeten im Verbund

Dieses Thema im Forum "UFOs, Ausserirdische" wurde erstellt von Blissy, 24. Februar 2017.

  1. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
    9.418
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    Jemand der die tatsächliche Quelle postet, ist selbst nicht die Quelle.
    Tue nicht so, als würdest du dich für die Quelle interessieren.

    Dein Klagen und deinen Neid auf das Geld Anderer habe ich zur Kenntnis genommen.
    Tut mir wirklich leid, dass du nicht genug davon hast., um solche Postings zu vermeiden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Februar 2017
  2. GrauerWolf

    GrauerWolf Guest

    Eine Gelegenheit, den Verschwörungsquatsch loszuwerden.
     
  3. GrauerWolf

    GrauerWolf Guest

    Mal wieder billigste Küchenpsychologie.
    Es ist Fakt, daß viele Menschen für reichlich Geld den größten Schwachsinn verbreiten. @Xiombarg hat also völlig recht und das mit dem "Neid" ist einfach nur Schwachsinn. Im übrigen besteht YT nicht nur meiner Meinung nach zu über 99,9% aus visuellem Müll ohne Informationsgehalt.
    Es gibt richtig gute Filme dort, aber die muß man suchen wie die oft zitierte Nadel in einem riesigen Misthaufen.
     
    Xiombarg und starman gefällt das.
  4. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hessen
    Das mit dem "100mal so groß , wie die Erde" ist mir auch gleich aufgefallen. Das kann ja garnicht sein, weil die Sonne selbst 104 mal größer als die Erde ist. Dann wäre ein etwaiges Raumschiff ja fast so groß ,wie die Sonne. lol !

    Die ganze Aufmachung von dem vid und der Text wirken wie ein schlechter fake, wer sowas glaubt ist selbst dran Schuld.
    Anscheinend kann man leichtgläubigen Menschen alles andrehen.
     
    Hyleg und starman gefällt das.
  5. McCoy

    McCoy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    7.562
    Ort:
    Köln
    Warten wir's ab. Mit neuen Teleskopen, wie dem James Webb Weltraumteleskop, dessen Start für nächstes Jahr geplant ist, oder dem ELT, das 2024 in Betrieb gehen soll, wird es möglich sein, die Zusammensetzung der Atmosphären von Exoplaneten genauer zu untersuchen. Würde man dort z.B. freien Sauerstoff finden, wäre das ein starker Hinweis auf Leben.

    Die Milliarden, die für den Bau und den Betrieb von Raumsonden oder Teleskopen ausgegeben werden, verteilen sich aber über viele Jahre bzw. Jahrzehnte. Gemessen am Erkenntnisgewinn, ist die Erforschung des Weltalls doch eher noch ein kostengünstiger Wissenschaftszweig. Wobei es natürlich schwierig ist, den Wert solcher Erkenntnisse bewerten zu wollen. Welchen Nutzen für die Menschheit hat die Entdeckung von so etwas wie dunkler Materie und dunkler Energie?
    Ob es sinnvoll war, für 100 Milliarden eine Raumstation zu bauen, von der nun niemand so recht weiß, was man damit eigentlich anfangen soll, will ich mal dahingestellt sein lassen. Aber bei Projekten wie Hubble, den Voyagersonden und vielen anderen, war und ist das Geld extrem gut angelegt, finde ich.

    Na ja, die Suche nach Wasser auf dem Mars dem Mangel an sauberem Trinkwasser auf der Erde gegenüberzustellen, ist auch nicht gerade sachlich.

    Gruß
    McCoy
     
  6. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
    9.418
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    Manche Leute brauchen keine YouTube-Filme, um etwas Neues zu diesem brisanten Thema zu erfahren. Du schon.
     
  7. Benjamin

    Benjamin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2003
    Beiträge:
    626
    Meiner Meinung nach absolut sachlich. Ich hab ja nur Fakten genannt. Auf der einen Seite haben wir das und auf der Seite anderen das. Und die Ausgabe von Forschungsgeldern zu hinterfragen, ist ja wohl legitim, und da ist eine Gegenüberstellung, wie ich sie brachte, meiner Meinung nach angebracht.

    Meine Kritik richtete sich außerdem an GrauerWolf, der mir entgegnete, dass wir quasi noch in der Steinzeit leben würden, wenn es die Forschung nicht gäbe. Was in gewisser Weise natürlich richtig ist, aber völlig aus dem Zusammenhang gerissen, weil ich Grundlagenforschung an sich nie hinterfragt habe, sondern diverse Weltraumprojekte. So etwas ist meiner Ansicht nach kein guter Diskussionsstil, auf eine Behauptung eine Gegenbehauptung aufzustellen, die nicht im Zusammenhang mit der ursprünglichen Behauptung steht, sondern eine völlig übertriebene Interpretation dieser ist. Eine solche Diskussion ist meines Erachtens nicht sachlich, weil damit Dinge (indirekt) unterstellt werden, die nicht gesagt wurde, wie in dem genannten Fall, dass Grundlagenforschung der Menschheit nichts gebracht hätte.
     
  8. GrauerWolf

    GrauerWolf Guest

    Was soll das schon wieder. Ich brauche den YT-Quatsch bestimmt nicht und im Rahmen von VT verlinkte Filmchen klicke ich meistens nicht mal an; Zeitverschwendung.

    Dieses Thema ist auch nicht "brisant" es ist einfach nur lächerlich. Um koronale Massenauswürfe zu riesigen Raumschiffen zu erklären gehört eine sprühende Phantasie, die ich nicht mal nach einer halben Flasche billigen Fusel entwickeln würde.
    Von den selbsternannten Alien-"Experten" auch in diesem Forum ganz zu schweigen.

    Der Punkt ist, daß Theorien und Modellrechnungen rund um außerirdische Biologie durchaus interessant sind. Leider sorgen sogenannte Alien-"Experten", die sich auch noch für Auserwählte halten, mit ihrem irren, esoterischen Geschwafel um graue, grüne oder blauweiß rautierte Männlein, irgend welche Higher Ups oder Reptiloide dafür, daß das gesamte Feld der Exobiologie den Ruf des Unseriösen hat und daß kein renommierter Wissenschaftler seinen Namen hergibt, sich diesbezüglich mal qualifiziert zu äußern.

    Hier geht es jetzt wieder los. Die Entdeckung mehrerer potentiell erdähnlicher Planten in der habitablen Zone versumpft in einer lächerlichen Diskussion um "Raumschiffe", die Sonnenmaterie klauen, gekrönt mit dubiosen YT-Filmchen, die bei der NASA und/oder ESA geklaut wurden und mit dramatischer Musik und dümmlichen Kommentaren verhunzt werden... Wenn dann die Kommentatoren nicht mal die Dimensionen/Größenordnungen ihres Geschwurbels gedanklich überprüfen, sondern von Objekten in Sonnengröße faseln, dann läßt das mehr als tief blicken.
     
  9. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
    9.418
    Renommierte Wissenschaftler sind solche, die den Status Quo aufrecht erhalten.
    Sobald du einen von ihnen findest, der sich diesem Thema widmet, hört er auf, in der wissenschaftlichen Society ein renommierter Wissenschaftler zu sein.

    Wenn Entführungen durch Außerirdische tatsächlich nicht stattfinden und es sich nur um ein Hirngespinst handelt, dann ist dieses Phänomen der möglicherweise größte psychologische Aspekt der gesamten Menschheitsgeschichte, der gesamten bisherigen Mentalität des Menschen und seines Vorstellungsvermögens, der jemals entdeckt wurde.

    Man sollte daher annehmen, das Sozialwissenschaftler, Neurologen, Neurobiologen und andere in akademischen und wissenschaftlichen Bereichen tätige Menschen die Absicht entwickeln, das Phänomen zu studieren und nach möglichen Heilungsansätzen zu forschen, um der weltweit millionenfachen Anzahl von betroffenen Menschen zu helfen. Das wäre Wissenschaft. Doch in den USA, in Großbritannien und ganz Europa ist man auf das Schärfste gegen ein solches Studium. Ich kann einer Wissenschaft, die das nicht tut, nur komplettes Versagen attestieren.

    Deine "renommierten Wissenschaftler" kannste alle in der Pfeife rauchen. Nur sehr wenige von ihnen sind bereit und haben den Mut, sich diesem Thema zu widmen.

    Wissenschaft hat den Anspruch, die Untersuchung des Unerklärlichen durchzuführen und zu repräsentieren, anstatt zu erklären, was nicht untersuchungswürdig ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Februar 2017
  10. GrauerWolf

    GrauerWolf Guest

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    Ich tippe auf eine Mischung aus Halluzinationen, Sektierertum und Geltungssucht, teilweise vielleicht auch pathologischer Natur. Man spricht nicht umsonst von UFO-Gläubigen.
    Als Jugendlicher habe ich den Quatsch auch eine Zeit lang geglaubt, aber irgend wann muß man halt mal erwachsen werden... ;)

    Die Wirklichkeit ist faszinierend genug. Auch wenn ich schon lange keinen wissenschaftlichen Beruf mehr ausübe, das Interesse an manchen Fachrichtungen ist geblieben und ich lese regelmäßig die aktuellen Berichte. So erkenne ich halt auch Massenauswürfe und Gasballungen, wenn ich welche sehe, und stilisiere keine Schäfermonde zu Raumschiffen hoch.
    Auch daß die Welt nicht nur aus nackten Zahlen und Beweisen besteht, habe ich lernen müssen, und so gehe ich heute zusätzlichen den schamanischen Weg.
    Wissenschaft und Schamanismus (letzterer über 40.000 Jahre alt, wahrscheinlich sehr viel älter...), einander ergänzend, keineswegs ausschließend, reichen mir für meinen Blick in die Welt, decken den materiellen und den spirituellen Teil ab. Da brauche ich kein dazugedichtetes Zeug, mit dem etliche Leute sich wichtig machen und bei dem man sich nur fragt "was haben die eigentlich geraucht?"
     
    starman gefällt das.
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