Fühl Du so auch Ich

MoRa und der johannistische Mario

... weiß nicht wie es mir in den Sinn gestern Abend aber es ist

„Im Meer des Lebens, Meer des Sterbens, in beiden müde geworden,
sucht meine Seele den Berg, an dem alle Flut verebbt“


diese Worte standen auf einer Kot-Zither, die J.M. Simmel in einer Buddha-Halle der Stadt Nara gesehen hat

Simmel hmmm?! - für mich ein Großer und Ehrlicher dazu - ja, ja - ich weiß - Du magst ihn nicht so…so wie ich.
Nicht das er sonderlich spannend schreibt - nein das nicht. ABER er ist Einer der nicht vergisst und es aufschreibt. Er, der den Nationalsozialismus nicht ungeschoren davon kommen lässt und meint - „Ja, mei Gott dees war a mol - nu ischt doch dees e mol ruhn.“. Nein, er nicht - ich verbeuge mich.

Ich bewundere ihn - Er kann in aller Ruh - Schreiben von 8.30 - 18.30 Uhr! Das nenn ich wahren Luxus!

Und niemand „stört“ immerzu! Ja,ja Unmengen von Tee - braucht der Mann - wenn er beginnt zu schreiben - kann ich sehr gut verstehen.
„Der Mensch lebt nicht von der Liebe allein - Ein Tässchen Tee oder Kaffee muss auch sein“

Fällt mir jetzt so ein. - mit den Wörtern „Vaterland“ und „Heimat“ - hat Simmel nichts im Sinn - Zu viel Blut floss darüber hin - Home, to feel at home - Er ist angekomm
In seiner Wahlheimat Schweiz - Das reizt

Was sagte er - „…Einmal, wenn ich, der stets so vieles wissen wollte, wissen werde, was wert ist, gewusst zu werden soll meine Asche dort liegen“

Er sah als Reporter Elend und Tod - Krankheit und Hunger - Ungerechtigkeit und Unterdrückung - Gemeinheit und Verzweiflung
Und mehr Leid als ein Menschenhirn fassen kann

Wenn ich´s mir nun überleg - warum ich hier zu lesen bin - kann schon sein das meins „über-voll“ war
und suchte diesen Weg - das es mich nicht länger quält

Ach so?! in Zug leben Angehörige von 84 Nationalitäten!? - Wir kriegen es irgendwie nicht hin
Mensch Mario - Du musst doch überhaupt nicht erklären - Warum deine Wahlheimat Schweiz
Der Grund - weil viele wie du - ich kann dich verstehn
Ja, ja auf den Wegen von Ambler, Clavell, Canetti, Hesse und die Mann´s. Ja, ja das Haus der Manns auf Hiddensee…

Schön zu lesen - so in aller Öffentlichkeit du bereit - Du schreibst über diese Nazis die weit und breit - Und das schon Jahrzehntelang, weil sie die größten Verbrecher der Geschichte sind und die größten Verbrechen in der Geschichte begangen haben.
Brecht hab ich nicht so gemocht - Nee - nicht so mein Ding ... - “Und die da reden von vergessen, und die da reden von verzeihn, all denen schlage man die ... mit ... ein“
Und was meinte Mario? - „Keinen von denen hat man je die ... eingeschlagen“ - Man kann ja auch drüber wegsehen - Weitsichtigkeit: - Man sieht nicht - Was war - Was wa(h)r da hinten?
Die Verbrechen des Deutschen Vaterlandes!
Jetzt werd ich stutzig - Nazi-Generäle bauten die Bundeswehr auf - hab ich mir gedacht aber die Nationale Volksarmee - Nee - nun ja - ist ja eh alles matschiger Schnee.

Tja Mario das mit der NPD - aber ich denk - das interessiert kaum jemanden - was geht´s mich an - dreh mich um - und es ruhn Schäfchen und Vögelchen nun…
Ist so ne Frage - wie weit Dialog - ab wann Verbot
Warum geht’s wieder los? - wann kommt er aus der Hölle gekrochen
Der Nationalsozialismus - wieso hat er überhaupt ne Chance
Kanns dir sagen - was am Anfang stand - am Anfang waren´s die - die nicht gebacken - dann kamen die - die nicht konnten wie sie wollten - danach kamen die - die nicht mehr konnten und doch wollten und heute - sind sogar Mächtige drin und die die es werden wollen aber auf Grund fehlender Subst. Alba eben nicht aber bei denen - da haben sie ne echte Chance - der deutschen Sprache nicht mächtig der Vergangenheit schon gar nicht aber Stiefel an

Ja - das ist sicher so - das man objektiver schreiben kann - wenn man Abstand findet oder ihn sucht - aber manchmal will ich es nicht - nein - dann sollen meine Gefühle…
Schön - das Mario nüchtern geblieben ist - auch in der Schweiz „Grüezi“ - gab und gibt´s nicht nur rheine Weine - äh reine Westen - „Ja, ja all das weiß ich - ABER - was bedeutet das alles im Vgl. zum himalayahaft größeren Ausmaß an Unrecht in Deutschland?“

Was sagte eine Schweizer Studentin? „C. Klar und B. Mohnhaupt….hat man zu je fünfmal lebenslänglich plus 15 Jahre verurteilt. Man hat ihnen die direkte Teilnahme… nicht nachweisen können. Sie wurden verurteilt auf Grund eines Gesetzes - mitgegangen - mitgefangen. Ist okay!
NUR - Warum wurde dieses Gesetz nicht schon vieieiel früher…“Warum wurde NIEMALS nicht in einem einzigen Fall, auf einem vor Gericht stehenden Nazi-Verbrecher angewendet?
In Deutschland hat mich das noch nie jemand gefragt.“

„Ein Schriftsteller…alle Tage und Nächte sind ihm zu kurz und ist verzagt und hat fast alle Hoffnung verloren, dass es gut werde, was er schreibt.“

„Nirgendwo im Meer des Lebens, Meer des Schreibens, In beiden Meeren müde geworden
Sucht meine Seele den Berg, An dem alle Flut verebbt, Nun bin ich nicht länger müde
Nun bin ich daheim, Hier, über dem See, habe ich ihn gefunden den Berg“


Ach Mario - du Glücklicher du - hast ihn gefunden!

Wer suchet der findet - Du hast gewusst - was Du suchst - darum konntest Du finden - was Du suchtest
 
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Meine Hochachtung, gnä` Frau!


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Liebe Bigenes
Deine Rose ist wirklich sehr schön und Dein Wohnort(hos)! erst

HochAchtung? - nö - nich doch
HochAchtung denen von denen ich schrieb oder wie würde jetzt meine Weiße Feder sagen oder vor Uriah Heep - Yeah! - Yeah! - Yeah!

und gnääääää... Frau - lass ma lieber - kannst du zu mir sagen :)

HerbstSchmetterlinge

Manche sehr hungrig
Legen jetzt Eier ab
Sind ein bisschen wie Nimmersatt
in Sonnenstadt
ach nee Nimmerklug
ist ja dasselbe nur andersrum
ach sei´s drum
wollen jetzt einen Stock mit Grund
sich bauen
damit sie getrost auf den Winter können vertrauen
ach hör sie dir nur an
wie der Bambusfalter knuspern kann
ach sieh sie dir nur an
welch schönes Blau der Himmelsfalter tragen kann
ach Mensch Alter
den Schmetterlingen gleich
hätten´s wir leicht(er)
passen uns unserer Umgebung an
nicht erkannt
suchen uns die schönsten Blüten aus
Obst zu Hauf
Aber nicht die Gewachsten
Die Glatten
Die Glänzenden
Ohne Made - wäre mir zu Schade
Die mit Made
Die sind schön
Da kannst doch gleich sehn
Das die nicht mit Chemie
Die will ich nie
Will Natur Pur
Soweit
So möglich
Es ist auf unserer Flur


Wischi - Waschi -Land

Unbekannt?
Denkste
Kennste
Wischi-Waschi-Land
Mit Wörtern wird der Weg jewischt
Zu Europa´s Hauptstadt
Jewischt
Jawohl
Weeste - warum - jewischt?
Denne siehst keene mehr
Wo kamen all die Wörter her
Die keiner nun kennt mehr
Aber Europa steht
Bevor es zergeht
Ach Mensch
Hau nich so of the Cacke
Irgendwann
Is er immer ab der schönste Lacke
Also wat soll´s
Kommt allet in die Waschmaschinentrommel
Wird jemischt
Wird jewaschen
Och de juten Sach´n
Wat kommt raus
Es kann nicht sein
Ein Schmaus
Ach da steht´s ja schon
Es bleibt dabei
Allet wat grot
Zu grot
Geht in die Hos
Von unten hinein
So klein
Ist die maus in Schmaus
Und die unsinnige Geschichte die ist aus
Und jeder geht nach Haus
Haste nsichte zu waschen
Ich schon - nicht nur Wäsche 
 
„Geist im Auge - ich vertraue - Auge im Geist weit gereist“

„Wollte im Traum zeigen das es „Fliegende Fische“ gibt und sie waren schön nur konnten es die anderen gar nicht sehn. Sie waren groß und bunt - manche mit freundlichem - manche mit jagendem Gesicht - Glaubst du mir die Geschicht“

„Wenn ein Schiff leer über´s Meer - ach von DA kommt der Begriff „TotenSchiff“ also her“


Wind, Wind
Lass mich Dein Spiel hören
WindSpiel
So betörend
Für meine Sinne
Sinne vom Kinde



Sturm, Sturm
Bring sie zum einstürzen - Die Steine vom Turm - Die stones of the tower - Nichts ist von Dauer - Doch EIN WAS

Sturm, Sturm - Bist geborn um zu verändern - Ohne Veränderung können wir nicht sein
Lass mich auf dich ein - Lass mich von dir jagen - Zurück in alte und neue Tage
Für die Winde ist das keine Frage - Sie waren werden meine Flügel sein - Sonst schaff ich´s nicht - Bis daheim

Sturm, Sturm - Wenn du das Kind - Weiß ich nicht - Ist´s mir egal - Hatte ja die Wahl - Weiß nur - Was morgen war einmal

Im OktoberWind kannst du sehen - Wie manche gehen - Vergehen werden
Werden manche wie Blätter zur Erde getragen - Durch eine Kraft - Die ein jeden schafft
Dann wir ruhn uns aus - In der Kälte Haus - Im tiefsten Schnee
Irgendwann kommt die Frühlingsfee - Weckt uns alle auf - Und alles beginnt - So der Jahreslauf



Nun schau Dir doch Dieses Blatt mal an
Wie es dem Wind
Wie es dem Regen
Wie es dem Sturm trotzen kann
Es bleibt einfach am Baum
Als ob es einen Traum
Und ihm ist´s egal
Wie der Wind
Wie der Sturm
Es hin und her
Kreuz und quer
Treibt
Es bleibt
So als ob nichts wär
Dieses Blatt nimmt wohl seine TraumRolle ernst
Und es ruht in sich
Hat wohl Gleichgewicht
DA kann kein Wind
Kein Sturm
über kurz oder lang
ach - Wer sang´s?
 
Klunker und Klamotten

Klunker und Klamotten
Und all die anderen Marotten
Man könnt meinen
Manche könnten ohne sie nicht leben
Ohne sie nicht sein
Fällt ihnen nichts Besseres ein

Man könnte denken
Solche verschenken
Ach das geht ja nicht
Habe so was in Überfülle nicht

Man kann manchmal fühlen
Wie besessen
Manche streben nach solch Reben
Als ob sie zum fressen sind
Hat man vergessen
Euch zu sagen
Nach solch Gut
Es sich nicht lohnt zu jagen
Klamotten und Klunker
Ist nur was für Junker

Woher kommt das nur
Als ob sie falsch geht unsere Uhr
Woher kommt dieses Bild
Das manche gar so wild
Auf Klunker und Klamotten
Die am Ende doch nur verrotten

Ist das das Ziel des Lebens
Nach des Klunker´s und Klamotten´s Glück nur streben
Ach nee
Dann doch wieder selber weben
Und ein Stein vom Meer
Gibt auch ein schönes Sinnstück her

oder ;)

Glungor un Glamoddn
Mänsch
eee baar Sockn, Undorwäsche
Dshird un ´ne Hosä
sind doch och ganz famosä
und scheeen bequemeee
koofste dir für das Geld lieba ma ne Creme
ne Creme für die Ochn - die nich mehr viel tooochn
das hebd dann de Lidor
ergennsd de Breise wiedor
viel zu hoch
für den Schnigg und für den Schnagg
koof dir lieber nen Gartuffelsagg
ja und de Creme nich vergessn
wegen de Breise
dann ma gude Eeenkoofsreise
 
Lieber "T" - von Dir ein Dankeschön ist nochmal so schön!

Junk, Junk kenn ich auch - den Song - die Beeden - sind nich dat Salz in de Suppe - nee die sind Pfeffer von der fein gemahlenen Art - so ihre Worte und manchmal so fein gemalt ihre Buchstaben - ja kann mich dran erlaben.
Ja - koof mir lieber ne CD von Ich und Ich anstatt Klunkern mit Klamotten - find ich fürchterlich.

Aller erste Sahne ihre MusikTorte!
 
Ts! diese Regentropfen...

Gestern 5.55 Uhr
Die ersten Regentropfen
Hör ich tropfen
Auf die Erde prallen
Nein
Das ist gelogen
Sie prallen gegen Glas
Und vergaß
Dabei
Das er dort zerbricht
Nein
Wieder gelogen
Zerläuft
Klar doch
Bis er ganz unten
Ist zerschunden
Sieht seine Wunden
So ist der Regentropfen
Als ob er das kann
Selber sehen kann
Ts! Diese Regentropfen heut zu Tage!


Ja

Nicht wahr
Sind Meister im Ja-Sagen
Wollen es tragen
Es ertragen
Die JA - Sagen
Ja und Amen
Ja - wann sehen wie es ein
Werden selbst das JA sein
Ach JA
Uns geht´s JA gut
Darum will niemand einen anderen Hut
Mitlaufen
Dumm gelaufen
Ach JA
Hätten wir nur
Ach JA
Das kenn ich
In der alten Spur

JA



Striesow´s Hühner

Striesow´s Hühner
Haben Ausgang
So ab 4
Dann sind die Wiesen von Neuendorf
ihr Revier
Sie suchen und finden
Nicht nur an Striesow´s Espenrinden
Kleingetier
Auch was wir Urlauber so fallen lassen
Da ein Krümel Brot
Da ein Krümel von Bäcker Kasten´s seinem Kuchen
Es soll sich JA
Für Striesow´s Hühner lohnen
DAS tägliche suchen




„Wind - Was er wohl bringt“

„… wie ich so heut an der Hiddenseer Küst - dein Falster seh ich nicht“

Ein paar ganz Mutige
Wie soll es anders sein
Gehen auch im SonnenOktober
Ins Hiddenseer Meer hinein
Mit Mütze
Vor was sie wohl schütze
Vor der Kälte
Vor dem Wasser
Oder vor der Sonne
Die mit voller Odins´Wucht
In der Neuendorfer Bucht
Ihr Unwesen treibt
Zu jedem Spiel bereit
Zur Herbsten´s Zeit
Gaukelt sie uns den Sommer vor
Na warte bis Thor sich besinnt
Es ist bald vorbei mein Kind


Boot auf Kopf
Liegt am NeuendorferStrand
Im noch warmen OktoberSand
Macht ne Pause
Auch Boote müssen mal verschnaufe
Läuft im Frühjahr wieder aus
Vollen Dampf voraus

„Fels der Du im Wasser bist
ALLES an dir zerbricht
Selbst das Wasser nicht nicht“
 
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Frag
Frag nicht
Wo ich jetzt bin
Es hat keinen Sinn
Keinen Sinn für dich
Aber für mich
So
Wie ich
Du kannst mir nicht folgen
Nicht in die Wolken
Wo ich bin
Manchmal bin
Und stör mich nicht
Lass mir meine Ruh
Frag
Frag mich nicht
Wo ich jetzt bin
Hat keinen
Keinen Sinn
Ich bin
Du gehst einen anderen Weg
Nicht mein
Dein
Wenn du mal
Da oben bist
Wirst mich verstehen
Wo ich jetzt bin
Hat dann Sinn
Sinn für Dich
Frag mich
Frag mich nicht
Frag dich
Traust dich
Trag das Licht
Dein Licht


„Stuhl - aus welchem Material - womit belegt - wie hoch - erzähl mir nichts von Perspektive oder du sagst mir auf welchem du sitzt“

Es ist gut
Was war gut
Bin sicher
Mein Herz
Nicht mehr blau
Nein
Rot
So
Wie davor
Bevor es in den Tintenfluss
Vor der Abrechnung
Gefallen sein muss
Es war gut
So wie es kam
Wie ich schwamm
Manchmal ertrank
Aber am Ufer
Manch wunderschöne Blume fand
Am Himmel leuchtende Sterne in der Nacht
Die ich vorher nie sah
Einfach wunderbar
Möchte nicht einen Moment missen
Hab soviel gefunden
So viele alte Wunden
Waren nicht verschwunden
Obwohl ich es gedacht
Aber die Sterne mit diesen Träumen
Sie mir wieder gebracht
Es war gut
Es ist gut
Was war gut


„Warum heißt es - mit Verstand an eine Sache gehen - muraW thcin tim zreH “

„Hör auf dein Herz - es weiß viel schneller als du selbst - was dir gefällt“

„Ich will sich verwirklICHen“


Mit der Tinte reisen
Auf meine Weisen
Auch wenn ich dabei
Nur mit Herzwind reise
Eben auf meine Weise
Es hat sich gelohnt
Alte Haut abgestreift
Gehäutet
Frag nicht
Wie oft ich starb
Das ist so ein Ding
Nichts für zarte Seelen
Nichts für schwache Seelen
Oder sie gehen einen anderen Weg wählen
Für mich war´s gut
Hab mein Selbst verrückt
Stück für Stück
Frag nicht
Wie oft ich starb
Hab erkannt
Mich
Dich
Uns
Erdenrund
Himmelszelt
Was ER so zusammenhält
Sein Wechselspiel
Begreifen
Muss erst reifen
Muss erst reifen


Frag nicht
Warum ich Hier
Wenn ich auf alles eine Antwort wüsste
Müsst ich nicht in die Wüste
Dann wär´s einfach und leicht
Hab ich nie erreicht
Einfach und leicht
Nie so gelernt
Nur mit Verstand
Herz außen vor
Sonst Eigentor

Frag nicht
Warum
Wieso
Es war eben so
Wie es kam
Es soll immer so sein
Ob wir es verstehen
Oder nicht
Egal
Hauptsache
Du brennst


„Stein im Loch - Loch im Stein - wie kann das sein mit einem Stein im Stein - auf Hiddensee seh ich´s ein“

"Was hat das Meer - das ich immer wiederkehr
Wenn ich beobachte das Meer - da kommen die Wellen her
Wo ich am Meer auch geh und liege - ist wie an der Wiege"


„Möwe in deinem grau gemalten Kleid - hast es nicht leicht und trotzt trotzig trotzdem dem Sturm - olle Trotzköppin - olle Trotz Kiste“

„Das Meer malt jeden Tag
Mit dem was es hat
Neue Muster
Neue Bilder
In den Sand
An seinem Strand“

Hiddensee am Herbstabend
Gehst du am Strand entlang
Den Haaren ist der Wind etwas bang
Haarpracht zerstört
Dem Wind das nicht stört
Nicht eine Möwe mit schwarz gesäumten Kleid
Die Meereswelle trägt ihren Schaum
An den Strand
Manche suchen noch im letzten Licht
Im Stein ihr Ich
Die Boote sind müde
Haben sich schon schlafen gelegt
Für Nina, Andrea, Ines und Lea ist´s auch schon spät
Geh dann hoch zum Wall aus Steinen
Hör des Pferdes Knall
Auf den Neuendorfern Wiesen
Sie genießen
Ach hier haben sie sich versteckt
So keck mit den Wildgänsen die Möwen
Suchen das Gras nach Würmern ab
Pech für einen der sich im Schnabel nun verirret hat
Die Krähen führen ihren Kampf auch unter de Abendsonne in der Luft
Zu schlecht zu Fuß - zu schlecht zu Fuß
Schau auf das Süderhaus
Was über viele Jahre meinen Augen so vertraut
Geh noch am Hafen vorbei
Einer von Striesow´s Linie ist immer dabei

„Möwe fliegt den Neuendorfer Hafen ab - mal sehen ob ein Touri satt und ä Häppchen für dat Möwchen hat“ = sächs.- anh. Slang :) von Sayallachen ;)

„Auf Jahrtausend alten Stein - blüht - Vergiss nicht mein“

„Eine weiße Feder trotzt dem Wind - Was für ein starkes Kind“

Suche im Steinfeld
Suche im Steinfeldmeer
Bernstein
Donnerkeile
und noch?
noch mich
noch mich?
Kann passieren
du vergisst dich
da ist das Beste
was dir passieren kann
fang an
Odin und seine Walküren
Dich dabei führen
 
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