Fühl Du so auch Ich

Seeles Grand Overt

Seele in der Hand - alle Trümpfe
Verstand du die Nase rümpfe
Kannst nur noch auf ein Null - Spiel setzen
Bevor die Buben Deine Karten zerfetzen
Verstand fängt an zu bieten
Aber mit den Nieten
Kann er Seele nicht besiegen
Sie will das Spiel
Sie kennt keinen Deal
Sagt an - Grand Overt mit Vieren
Was gibt es da zu verlieren
Und die Seele macht ihr Spiel
Dem Verstand blieb nicht viel
War zwar zugegen
Konnte nur noch zugeben
Ja - er gibt zu
Will seine Ruh
Er weiß DAS Spiel ist verloren
Bis morgen
Dann werden die Karten neu gemischt
Mal sehen
Wer dann die Trümpfe erwischt



Man Che

Manche
Nun
Manche
Eigentlich
Nur
Selten
Selten
Manche
Eigentlich
Sehr
Sehr
Selten
Manche
Eigentlich
Fast
Fast
Nie
Eigentlich
Nie
Entblättern
Manche
Ihre
Seele
Wie
Bäume
sich
 
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Manche
Nun
Manche
Eigentlich
Nur
Selten
Selten
Manche
Eigentlich
Sehr
Sehr
Selten
Manche
Eigentlich
Fast
Fast
Nie
Eigentlich
Nie
Entblättern
Manche
Ihre
Seele
Wie
Bäume
sich

Danke für's Teilen!

:blume:


Regina​
 
... bitte
- gern geschehn - so wie es in den Sternen stehn ;)

Garten der Steine (vor Mittag Gedanke)

Gehe durch den steinernen Garten
Dort sehe ich sie
Liegen
Die mal waren
Die Zeiten
Die vergangen
Die untergegangen
So wie alles kommt und geht
Gehen muss
Alles ein feuriger Fluss
Sich bewegt
Sonst sterben muss
Dürfen unsere Seelen nicht vergessen
Nicht alles mit Verstand bemessen
Wollen
Es grollen
Schon die
die warnen
Vor der Erden Gefahren
Wir taub
Wie blind
Dem Kind sei vergeben
Aber
Unserem Bewusstsein nicht
Weil wir es bewusst mittragen
In diesen Tagen
In jeder Nacht
Warum unser Geist nicht erwacht
Wir fühlen doch das Ende dieser Zeit
Die Grenzen sind erreicht
Jede Form hat einen Rand
Wir erkennen nicht
So rennt das Gericht
Uns hinterher
Durch Sieben Meer
Jede Ecke, jeder Winkel
Wird eingezogen ins Kalkül-Dünkel
Als ob man es aufhalten könnte
Es
Das Ende
dieses - musses -
Nein
Er hat sich selbst verwirkt
Selbst verdaut
Jetzt auf dem Zahnfleisch kaut
Versucht zu retten
Was zu retten ist
Weiß doch selbst
Das es zu Ende ist
Ihm geht es wohl wie mir
Wer gibt schon gerne zu
Schon tot zu sein
Erheben wir unser Glas
Und trinken noch ein Schluck
Einen Schluck Wein
Vielleicht finden wir sie die dort
Unsere Wahrheit
Wenn wir hinschauen wollen
Ich denke
Das ist´s
Was unser Weg sein kann
Alles andere kommt hier auf der Erde zur Zeit nicht voran
Schau das Wort Wein dir an
So begann´s
Aber
Er
Mit ansehen musste
Wie wir schämend
Diese Erde begehen
Unverschämt uns alles nehmen
Hemmungslos
Masslos dazu
Da wollte ER nur noch seine Ruh
Begann zu weinen
Wegen verlorenen EINEM
Uns nichts heilig ist
Kennen nur unsere Konsumpflicht
Sehen, denken, fühlen nur in der Dualität
Dann soll es so sein
Setzte ER ein w davor
Das das Tor
Alle 2000 Jahre
Mit der Sonnenbahre…
Es ist Zeit
Alte Geister reist
Holt euch die Kraft
Das es diese Erde schafft
Zu überleben
Solch ein blauen Planeten
Wann
Wo
Wird es sonst einen solchen geben
Er ist so wunderschön
Kannst du es mit deinem Geiste sehn
Kannst du es fühlen
Dann werden sich öffnen deine Türen
Die zu sEINer Seele führen
Es wird schmerzen
Und wie
Wie Nie
Wie Nie was ich je erlebt
Wenn du in meines Seeles Garten schwebst
Es tut höllisch weh
Nur wer barfuß durch den Schnee
Wird diesen Schmerz nicht vergessen
Nicht vergessen
Sich zu besinnen
Wie die alten Lieder klingen
Was sie uns sagen
In den heutigen Tagen
Hören wir es nicht
Verstehen wir es nicht
Oder kennen wir nur die Pflicht
Unsere Pflicht
Ist der Verstand
Die Kür ist des Seele´s gewählter Tanz
Sie will tanzen
Will klingen
Mit Euch singen
Mit eurem Sinn schwingen
Auf das unsere Stimmen
Andere in Schwingung bringen
Andere Wege zu sehn
Andere Wege zu gehen
Nicht bildrechts - oder links hinterher
Nein
Das ist verkehrt
Wirst sonst ertrinken in einem fremden Meer
Nein
Wenn du nicht weiter weißt
Dann reis
Reise zu ihr
Deiner Seele
Und frag Sie
Sie kennt deine Fragen
Aus alten Tagen
Ist die Frage erst einmal gestellt
Die Antwort
Ihren Weg selber wählt
Bewusst?
Nein
Nicht immer
Aber immer öfter
vielleicht

Nun ruft die Pflicht aber träumen darf man ja mal - auch am Vormittag ;)
 
„Bevor ich dir begegnete
Wusste ich nicht
Das die Sonne so viele Schatten
Ich muss wohl anders zu ihr gestanden haben.
Bevor ich Dir begegnete
Wusste ich nicht
Das es so viele Schatten gibt
Liebte nur das SonnenLicht
Bevor ich dir begegnete
Wusste ich nicht
Das er immer noch da
Der Mond so klar
Nun hält es sich wohl die Waage“

Heut (gestern war´s)

Ist so ein sehr seltener Tag
Wie ich ihn überhaupt nicht mag
So schwer
So anders
nicht mit mir verwandt
Als ob Blei in mir
Drum schrieb ich nicht
Auch nicht dir
Im Bauch
Revolution
Wer weiß schon
Warum
Ein Trost
Der warme HerbstSommerStrahl
Der mich heut beglückt
Ein wenig in meine alte Normalität zurück
Doch kann ich sie
wie sie mal war
nicht mehr finden
Auch nicht in meinem Garten
Schaut mich nicht so vorwurfsvoll an
so still und ruhig
Fragt
Wo war ich die ganze Zeit
Neben Arbeit und Schreiben
Wenig Zeit
Für Dich
Blume im Angesicht
Manchmal
Ist das Gefühl da
Man müsste was suchen
Weiß nicht was
Wie in jener Nacht


„Es hatte noch nie jemand Angst mich zu verlieren
Bin Wanderin"


Kleiner SeelenTanz

Siehst du unsere Seelen tanzen
Tanzen gehen
In viel zu hohen Höhn
Und doch
Sind sie sich so vertraut
Wenn die Eine in die andere schaut
Warum auch nicht
Kennen sich
Sie genießen
Diesen Tanz
In hoher SeelenFrequenz
Wie fern gelenkt
Und wissen nicht
Warum
Ist auch egal
Es ist einfach schön
Wenn Seelen
Auch ma! tanzen gehn


Kalter Sturm

Hörst du
Hörst du den kalten Sturm
Wie er kommt
Er kommt
Hör hin
Hör ihn
Hör genau hin
Wo ist der Sinn
In seiner Eisigkeit
So kalt
Welch ein Glück
Er noch da ist
Mein Wald
Und doch ist da was
Was fasziniert
An So einem kalten Licht
Kein Herz zerbricht
Will es überleben
Muss es mit anderen
Im WinterWind zusammenstehen
Im kalten Sturm
Ein einzelnes Herz sonst verlorn
Wer hat sich so was auserkorn
Hat seinen Sinn
Da bleiben die Menschen in ihren Hütten drin
sehen ihm zu
dem schlangengleichen Wind
und wie er sich bewegt
zu seinen rau(8)en Stimmen
fängst du an zu beginnen
zu träumen
in unser Vorfahren Räumen
dann begegnen wir ihm
Wie damals als Kind
Nicht jeden Tag
hören wir ihn
Wie er in den Eiszapfen klingt
Sein himmlisches Spiel
Wie es erschallt
sein Echo
mir manchmal um die Ohren knallt
Und manchmal
So scheint es
So bitterkalt
Sieh
Alles so weiß
So in Kristall
Wie das Licht in tausend Farben bricht
So schöne krisnalline Muster
Wie schön sie anzusehn
Diese Kälte
Bringt Ruhe
Bringt Stille


„Das kleine Wörtchen „und“ hat soviel Macht - verbindet Welten“

„Bewahr dein Gesicht
Welches denn?“

„Bewahr dein Gesicht
Hab doch keins“

„Bewahr dein Gesicht
Wie jetzt? - gibt´s noch welche?“

„Bewahr dein Gesicht
Du kannst es nicht verstecken
Auch nicht unter der Maske nicht“


Wenn ich Violine höre
Kann ich nicht widerstehen
Muss das Wort dazu sehn
Manchmal so leicht
Manchmal einfach nicht gereicht
Hab verloren
Gegen den Ton

„Manchmal hat man das Gefühl angezogen zu werden
So wie der Strand das Meer und doch muss Man zurück“

„Manchmal - Will ich raus - Finde keine Tür - Keine Tür aus mir
Dann fliege ich zu dir - dann geht´s mir gut“

„Nein
Werde niemals wieder
jemanden in seine Seele sehn
will nicht sehn
wo andere Seelen gehn
nein
wünscht euch das nicht
das ihr das könnt
manche sagen
es wäre ein Geschenk
Nein
Geist sich nur verrenkt
Seine eigene Freude verschenkt
Denkt nicht nach
Lebt nur nach Gefühl
War eben so
Nun
Steh ich hier
Und schau zum Mond
Und denk
Wie recht
Dieses Flyerchen hatte
Nur damals wusste ich es nicht
Nicht besser
Nicht anders
Es gibt eben immer solche und jene
Und ich
lächle
Mit einer Träne im Gesicht


Frei

Am Freitag
Am freien Tag
hatte ich frei
einen freien Tag
an diesem freien Tag
Freiwillige Weiterbildung
Mit freiwilliger Audit
Oh - Wie herrlich frei
Dieser Freitag
Diese Freiheit


„Die Zeit heilt? So ein Quatsch - Sie lässt vergessen - Heilen kannst du dich nur selbst“


10. Oktober

„In mein Leben
Lass ich keinen mehr
Hab gelesen
Hab gesehen
Hab gespürt
aber
Nicht gefunden
Nicht gesehn
Manch Begleiter mit Seele schon
danke dafür
Mach zu meine Tür
Hat keinen Zweck
Hab genug gesehn an Deck
Nein
Da zieh ich mir mein Meer vor
Meinen Wind
Meine Wiesen
Zieh ich meine Kreise
Auf meine Weise
In Einsamkeit
deshalb
Hiddensee“


„Mit jemanden zusammen fliegen? - ein schöner Wunsch - Wunschdenken - wach auf!“

„Vernunft?! ;) musst du los lassen können - um zu finden“

„Ein andere Teil von mir? - ja - vielleicht hab ich das gesucht
Vielleicht sucht man jemanden -der so denkt - in dem man sich wieder erkennt“

"Alle Teile von mir sind in mir und dir und allen hier"

"So wie ich in dir - so du bei mir - nur wer will das schon? wahrhaben?"


„In einer Novembernacht
Hat mein Verstand nicht aufgepasst
Sie ist entkommen
Hab Sie nicht mehr einholen können
oder wollen
Aber nun
Hab ich Sie wieder
Wie war das
Ja die Zügel fest in meiner Hand
Die Knie an den Bauch
Bringt blaue Flecken auch
Aber was soll´s
Sie hat´s nicht anders gewollt
Bockt sie rum
Oder will gar steigen
dann muss ich Sie in Stein wieder einmeißeln
Lass deine Seele niemals entkommen
Niemals frei
Dann bist du ihr Diener
Ihr Gefangner
Gefangner deiner selbst
Sie lacht
Du gehst vor die Hunde
Sie schlägt dir dann jede Wunde
Denk immer daran
Über-Ich und ES haben NIEmals das alleinige VorherrschaftsRECHT
Dein ICH
Dein ICH bestimmt
Auch dein Kind
Auch wenn der Flug schön war
Landen müssen wir alle mal


„Freiheit - FremdWort - SehnsuchtsWort“

„Freiheit - wenn es dieses Wort nicht gäbe - wüssten wir gar nicht - das wir nicht frei sind“

„Regeln? - das Leben regeln wenn alles geregelt ist - was wird aus dich
dann musst du verregelt - verriegelt leben - was für ein Segen“

„Früher träumte ich in der Nacht
Heute nur noch erwacht Ohne“

„Du bist der Traum - hat Dich jemand gefragt - ob du es sein möchtest“

„Du musst - Du musst - Nichts muss ich
Ich hätt mal lieber in meinem Fluss bleiben sollen“

„Die Hoffnung vergeht nie
Doch manchmal über Nacht
Und der Vollmond lacht“

„Ich weiß
Wer zu dir stehen wird
Egal was ist
Du
Du selbst“

„Früher dachte ich - Ich weiß - Heute weiß ich das Gegenteil“

„Tränen trocknen im Wind?
Kommt darauf an aus welcher Richtung und ob er alleine“

„Bühne des Lebens
Müsste mal Herbstputz
Dann kann ich sie vielleicht wieder betreten“

„Es ist nicht für immer - Warum sind wir dann nicht alle Einsiedler“

„Du sagtest mal
Das du immer der Verlierer bist
Nein
Manchmal bin ich es
So wie jetzt
Und?
Schlimm?
;)
Nein
Andere freuen sich
Und so gesehen
Ist doch schön Verlierer zu sein“

„Dunkle Schatten
Vorher nie gekannt
Aber gesehn
Bei dir
Und nun
Sind sie bei mir
Keine Angst
Keine Angst
Hab meinen Verstand
Er hat mich noch nie im Stich
Er hat mal so gespielt als ob
Der kleine Ganove ;)“

„Eines hab ich mit Sicherheit gefunden
Das Schreiben - ist für sich ´ne schöne Sache“

Für mich
war und ist DAS nicht gewesen
Ich mag keine Computer und kein Internet
Von Natur aus nicht
Von Mund zu Mund
Von Zeichen zu Zeichen
Aber vielleicht braucht das der Mensch
Um sich so entwickeln zu können
Das er überleben kann
Aber dann
Will ich nicht mehr hier sein
Denn mir gefällt die Welt
Wie sie Jahrtausende war
Und nicht wie sie wird werden“

„riskieren - dieses Wort kennen die meisten nicht und schon gar nicht alles“

„Meine Augen lügen nicht? - du hast sie noch nie gesehn“


Die Hornissen
Die Bienen
verlieren ihre Kraft
gaben für die
die nach ihnen kommen werden
ihren letzten Saft
so hat der Sommer auch
diese Insekten geschafft

Manch Maikäfer hingegen
ist dankbar
so einem wundervollen HerbstSonnenBad zu begegnen
was für ein HerbstSegen
der Maikinder wegen
die jetzt im letzten Sonnenstrahl kommen
als ob der Sommer grad eben erst begonnen

Manch Fliege ist noch mal erwacht
aus Tausend und einer Nacht

Die die bleiben
Spinnen heißen
das ist richtig
denn der Weber war von Anbeginn so wichtig
seht nur genau hin
wie die Spinn
ihr funkelndes Perlenmuster
webt
von morgend früh bis abends spät
wie sie eine Perle nach der anderen
in ihren magischen Bann
du kannst sie sehen
wenn die Sonne günstig steht
dann kannst du sie sehen
ihre Muster
die sie webt
wenn das Sonnenelement
durch die Perlen schwebt
Was für ein diamantenes Meer
Danke du MorgenTau
im tiefsten Nebel
du weißt genau
wie du Freude schenken kannst
muss nur Geduld haben
bis der Nebel sich ergeben
dann kannst du sie sehen
die die weben

... und heute ist ein anderer Tag - wünsch euch viele Ideen im Antlitz der Sonne oder Mondes
 
Liebe Mora
Deine Zeilen sind immer so offen... so als ob ein Herz daliegen würde. Ich gebe dann immer Acht, nicht aus Versehen drauf zu treten.
Leider ist nicht überall und immer ein Herz zu sehen. Leider kann ich vieles nicht verstehen. Und so laufe ich achtlos weiter und sehe dann nur meinen Weg und erkenne nicht, was im Weg mir steht.
So ist die eine Liebe, die ich achte, der Untergang einer anderen, die ich soeben mit Füßen getreten habe. Das könnte einen schon etwas traurig stimmen...
Wie oft hab ich schon da gelegen. Es kam immer jemand, der die Hand reichte- und ich nahm sie! Bei Gott, ich nahm sie immer- egal, was sie wollte. Das ist wohl mein Segen und auch mein Fluch- nicht nein sagen zu können... auch dann nicht, wenn ich schon liege.
Und so scheu ich mich aber, jemand anderem die Hand zu reichen, denn ich weiss es einfach nicht, obs ihm gut tut, gut tun kann.
Aber Acht geben, nicht drauf zu treten, ist ja auch schon eine Kunst für sich.
Ich werde mich darin üben und mich an dein Herz erinnern, was da lag:)
 
Liebe Sayalla

"... leider ist nicht immer und überall ein Herz zu sehn..." (aber es ist da!) - viele müssen erst heilen manche geölt - wie ein Tor - was - sich dann öffnen lässt

... so offen...
wenn das Tor in mir
und das der Phantasie offen
dann sind´s Sie´s auch
die Worte
aus meinem HerzensOrte

... und jetzt gehn wir Kaffee trinken und essen ein Stück Torte an Fantasia´s Orte :)

... acht geben - nicht drauf zu treten - ist eine Kunst? - denke ich nicht - es hat wohl eher was mit Sensibilität, Empathie, Achtung, Liebe... zu tun

... mit Füßen eine Liebe treten? - dann hast du aber sehr viel Empfindung für diese Liebe - meine Liebe ;)

"was im Weg mir steht..." - " Ich steh mir selbst im Wege" ;) - ob man das wahrhaben will oder nicht - ob nun mit 34 oder 44 so wie ich aber immerhin erkannt - ist doch auch was ;) ändern - wäre besser

„Finde keine Ruh
Denk immerzu
Was war
Was ist
Was wird werden
HIER auf Erden“


„Winter - Winter
Los Schwäne ziehen wir
Nach Norden
Und wenn´s für eine Woche ist
Warum bis Winter warten
Im Herbst
Ist er so schön
Der HiddenGarten“

„roma
MoRa
Welch Wahl
Meine“


„Spinne mir was zu recht
frag mich
Wer gibt mir eigentlich das Schreibrecht?“


Du
Ja - Du!
weißt genau - schreibst aus meiner Seele
Du
Ja - Du!
weißt genau - wie ich denke
Du
Ja - Du!
weißt genau - warum ich mich verschenke
Habe es auch nur geschenkt bekommen
wollt es weitergeben
 
... mit Füßen eine Liebe treten? - dann hast du aber sehr viel Empfindung für diese Liebe - meine Liebe ;)

Ja. Wie einfach wäre es doch, daran vorbei zu gehen. Liegen lassen. Ungeschehen machen?
Wenn ichs nur könnte...
aber wer wär ich dann, wenn ich das könnte?
Nein, ich "muss" da stubsen, schauen, aufheben, umdrehen, begutachten. Und lasse es nicht liegen, weil ichs für wert befinde. Immer, in jedem Fall.
Deswegen liegt es ja auf meinem Weg... damit ich das erkennen darf. Alles andere wäre Verschwendung.
Und nun, Kaffee und eine mhhhhh :)
 
„Diese Nacht nicht aufgewacht
Eine Erkenntnis kam
Die ich so noch nie vernahm“

„Der Mensch Gutes tut - wenn er ruht“

„… ist doch schön
Wenn die Phantasie´n mit einem so durchgehn
Zwischendurch
Lass ich die Seele sehn
denen
die mit dir im Herzen gehn“

Sie ist entbunden
In vielen Stunden
Die Phantasie
Denkst
Ist sie frei?
So frei wie du denken kannst

Lass der Phantasie freien Lauf
Was willst du denn mir ihr zu Haus
Ein Zuhause haben ist zwar schön
So eins
Mit Dach und Fenstern
Ein Dach muss sein
Sonst stürzt deine Welt ein
Die Fenster sauber und klar
Dann nimmst du anders wahr
Kannst sehen von innen nach außen
Von außen nach innen
Dann wird dir manch Erkenntnis gelingen

„Ja ick bekenne - ick bin es - Der Sünda - Verkehrssünda“

„Gut das ich mich z.Z. mit QMS beschäftigen muss
Frag mich - Ist der Erfolg eines Lehrers messbar
Kommt darauf an - wie viele Schüler ihm ins Lehramt folgen KÖNNEN“

„Wann ist der Unterricht zu Ende? - Wenn diese Frage nicht mehr gestellt“
„Wann ist der Unterricht zu Ende? - wenn die letzte Ackerfurche gezogen - wenn die erste Ähre geerntet - wenn der letzte Halm stehen bleibt und der Mist im Herbst auf den Acker eingebracht - dann ist der Unterricht zu Ende - manche brauchen mehrere Fruchtfolgen“

„Wann ist der Unterricht zu Ende? - Wenn das letzte Strohfeuer erloschen“
„Wann ist der Unterricht zu Ende? - Wenn du es schaffst einen Strohhalm stehen zu lassen - den andere finden können“

„Willst raus
Findest keine Tür
Musst bleiben bei dir
Hast ungutes Gefühl im Bauch
Alles will raus
Jetzt
Sofort
Und schleppst es immerfort
Mit dir herum
Wie ein geprügelter Hund“

„Lieber eine Katze auf dem Tisch als ein Parasit auf Erden“

„Das Recht der Erde - hat nicht die Herde
Die Herde die grast ab - als ob es viele Erden gibt
Ich hoffe - Mensch - diese nicht auch noch besiegt“

„Das Recht der Erde - das Re der Erde - das Re des ER - ER der Re - ach wat für´n Schnee - was bleibt ist nee“
„Das Recht der Erde - das Re der Erde führt auch zu den Wurzeln - österr. nennt man das wohl Wurzn - Wurzn - hmmm - Wur - zn - wir nehmen jetzt das „e“ vom „Re“ setzen es zwischen „Z“ und „n“ und nennen es dann Zen - auch gut - am Ende ist es meine Geburtsstadt“

„Warum bleibt Gott so lange stumm - nicht die richtige Frage zu dieser Zeit oder es ist die richtige Frage zur falschen Zeit“

„Warum erscheinen so viele Menschen so unglücklich?
Eben - Erscheinen - Erscheinen ist auch eine Taktik das Glück zu beschützen“

„Es gibt zu viele Schuhe die diese Welt begeh®en “
 
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Herbsttag

Komm raus
Mitten ins Wetter hinein
Bei herrlichem Herbstsonnenschein
Lass uns Fange spielen
Und uns niemals kriegen
Denn sonst wär das Spiel aus
Und ein jeder geht nach Haus

Komm raus
Mitten ins Wetter hinein
Bei herrlichem Herbstsonnenschein
Willst nicht einsam sein
Lass uns tanzen
Mit dem Herbstwind
So wie als Kind - wie ein Kind

Komm raus
Mitten ins Wetter hinein
Bei herrlichem Herbstsonnenschein
Lass uns selbst ein Herbstblatt sein
Wir wiegen uns hin und her
Ringsherum da gibt’s nichts mehr
Versinken in unserem Tanz so ganz

Komm raus
Mitten ins Wetter hinein
Bei herrlichem Herbstsonnenschein
Lass uns treiben in nebligen Schwaden
An erdig duftenden Tagen
Lass uns diesen Tanz einfach genießen
Bis wir uns schlafen legen auf den Altsommerwiesen

Komm
Nein
Komm nicht
Denn ich weiß nicht
Ob ein Herbstblatt an so einem Tanz zerbricht
Das will ich nicht


Muschelhaus am Meer

Da kommen die Träume her
Können nicht gehen
Wollen immerzu
Lassen mich nicht in Ruh

Da wohnt die Sehnsucht
Sie zieht mich hin
Ob es Sinn
Weiß ich nicht
Kenne das Gesicht der Sehnsucht nicht

Wollen viele haben
Das man weiß
Man hat ein Haus
Da kann ich zurück
Einfach Glück

Dort kann ich träumen
Ich ja nichts versäumen
Egal wie der Wind
Dort kann ich sein
Nicht nur Schein

Mein Schneckenhaus
Muss nicht raus
Wenn ich nicht will
Kann denken soweit die Gedanken tragen
Zu weit an manchen Tagen
 
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