Bevor ich dir begegnete
Wusste ich nicht
Das die Sonne so viele Schatten
Ich muss wohl anders zu ihr gestanden haben.
Bevor ich Dir begegnete
Wusste ich nicht
Das es so viele Schatten gibt
Liebte nur das SonnenLicht
Bevor ich dir begegnete
Wusste ich nicht
Das er immer noch da
Der Mond so klar
Nun hält es sich wohl die Waage
Heut (gestern war´s)
Ist so ein sehr seltener Tag
Wie ich ihn überhaupt nicht mag
So schwer
So anders
nicht mit mir verwandt
Als ob Blei in mir
Drum schrieb ich nicht
Auch nicht dir
Im Bauch
Revolution
Wer weiß schon
Warum
Ein Trost
Der warme HerbstSommerStrahl
Der mich heut beglückt
Ein wenig in meine alte Normalität zurück
Doch kann ich sie
wie sie mal war
nicht mehr finden
Auch nicht in meinem Garten
Schaut mich nicht so vorwurfsvoll an
so still und ruhig
Fragt
Wo war ich die ganze Zeit
Neben Arbeit und Schreiben
Wenig Zeit
Für Dich
Blume im Angesicht
Manchmal
Ist das Gefühl da
Man müsste was suchen
Weiß nicht was
Wie in jener Nacht
Es hatte noch nie jemand Angst mich zu verlieren
Bin Wanderin"
Kleiner SeelenTanz
Siehst du unsere Seelen tanzen
Tanzen gehen
In viel zu hohen Höhn
Und doch
Sind sie sich so vertraut
Wenn die Eine in die andere schaut
Warum auch nicht
Kennen sich
Sie genießen
Diesen Tanz
In hoher SeelenFrequenz
Wie fern gelenkt
Und wissen nicht
Warum
Ist auch egal
Es ist einfach schön
Wenn Seelen
Auch ma! tanzen gehn
Kalter Sturm
Hörst du
Hörst du den kalten Sturm
Wie er kommt
Er kommt
Hör hin
Hör ihn
Hör genau hin
Wo ist der Sinn
In seiner Eisigkeit
So kalt
Welch ein Glück
Er noch da ist
Mein Wald
Und doch ist da was
Was fasziniert
An So einem kalten Licht
Kein Herz zerbricht
Will es überleben
Muss es mit anderen
Im WinterWind zusammenstehen
Im kalten Sturm
Ein einzelnes Herz sonst verlorn
Wer hat sich so was auserkorn
Hat seinen Sinn
Da bleiben die Menschen in ihren Hütten drin
sehen ihm zu
dem schlangengleichen Wind
und wie er sich bewegt
zu seinen rau(8)en Stimmen
fängst du an zu beginnen
zu träumen
in unser Vorfahren Räumen
dann begegnen wir ihm
Wie damals als Kind
Nicht jeden Tag
hören wir ihn
Wie er in den Eiszapfen klingt
Sein himmlisches Spiel
Wie es erschallt
sein Echo
mir manchmal um die Ohren knallt
Und manchmal
So scheint es
So bitterkalt
Sieh
Alles so weiß
So in Kristall
Wie das Licht in tausend Farben bricht
So schöne krisnalline Muster
Wie schön sie anzusehn
Diese Kälte
Bringt Ruhe
Bringt Stille
Das kleine Wörtchen und hat soviel Macht - verbindet Welten
Bewahr dein Gesicht
Welches denn?
Bewahr dein Gesicht
Hab doch keins
Bewahr dein Gesicht
Wie jetzt? - gibt´s noch welche?
Bewahr dein Gesicht
Du kannst es nicht verstecken
Auch nicht unter der Maske nicht
Wenn ich Violine höre
Kann ich nicht widerstehen
Muss das Wort dazu sehn
Manchmal so leicht
Manchmal einfach nicht gereicht
Hab verloren
Gegen den Ton
Manchmal hat man das Gefühl angezogen zu werden
So wie der Strand das Meer und doch muss Man zurück
Manchmal - Will ich raus - Finde keine Tür - Keine Tür aus mir
Dann fliege ich zu dir - dann geht´s mir gut
Nein
Werde niemals wieder
jemanden in seine Seele sehn
will nicht sehn
wo andere Seelen gehn
nein
wünscht euch das nicht
das ihr das könnt
manche sagen
es wäre ein Geschenk
Nein
Geist sich nur verrenkt
Seine eigene Freude verschenkt
Denkt nicht nach
Lebt nur nach Gefühl
War eben so
Nun
Steh ich hier
Und schau zum Mond
Und denk
Wie recht
Dieses Flyerchen hatte
Nur damals wusste ich es nicht
Nicht besser
Nicht anders
Es gibt eben immer solche und jene
Und ich
lächle
Mit einer Träne im Gesicht
Frei
Am Freitag
Am freien Tag
hatte ich frei
einen freien Tag
an diesem freien Tag
Freiwillige Weiterbildung
Mit freiwilliger Audit
Oh - Wie herrlich frei
Dieser Freitag
Diese Freiheit
Die Zeit heilt? So ein Quatsch - Sie lässt vergessen - Heilen kannst du dich nur selbst
10. Oktober
In mein Leben
Lass ich keinen mehr
Hab gelesen
Hab gesehen
Hab gespürt
aber
Nicht gefunden
Nicht gesehn
Manch Begleiter mit Seele schon
danke dafür
Mach zu meine Tür
Hat keinen Zweck
Hab genug gesehn an Deck
Nein
Da zieh ich mir mein Meer vor
Meinen Wind
Meine Wiesen
Zieh ich meine Kreise
Auf meine Weise
In Einsamkeit
deshalb
Hiddensee
Mit jemanden zusammen fliegen? - ein schöner Wunsch - Wunschdenken - wach auf!
Vernunft?!

musst du los lassen können - um zu finden
Ein andere Teil von mir? - ja - vielleicht hab ich das gesucht
Vielleicht sucht man jemanden -der so denkt - in dem man sich wieder erkennt
"Alle Teile von mir sind in mir und dir und allen hier"
"So wie ich in dir - so du bei mir - nur wer will das schon? wahrhaben?"
In einer Novembernacht
Hat mein Verstand nicht aufgepasst
Sie ist entkommen
Hab Sie nicht mehr einholen können
oder wollen
Aber nun
Hab ich Sie wieder
Wie war das
Ja die Zügel fest in meiner Hand
Die Knie an den Bauch
Bringt blaue Flecken auch
Aber was soll´s
Sie hat´s nicht anders gewollt
Bockt sie rum
Oder will gar steigen
dann muss ich Sie in Stein wieder einmeißeln
Lass deine Seele niemals entkommen
Niemals frei
Dann bist du ihr Diener
Ihr Gefangner
Gefangner deiner selbst
Sie lacht
Du gehst vor die Hunde
Sie schlägt dir dann jede Wunde
Denk immer daran
Über-Ich und ES haben NIEmals das alleinige VorherrschaftsRECHT
Dein ICH
Dein ICH bestimmt
Auch dein Kind
Auch wenn der Flug schön war
Landen müssen wir alle mal
Freiheit - FremdWort - SehnsuchtsWort
Freiheit - wenn es dieses Wort nicht gäbe - wüssten wir gar nicht - das wir nicht frei sind
Regeln? - das Leben regeln wenn alles geregelt ist - was wird aus dich
dann musst du verregelt - verriegelt leben - was für ein Segen
Früher träumte ich in der Nacht
Heute nur noch erwacht Ohne
Du bist der Traum - hat Dich jemand gefragt - ob du es sein möchtest
Du musst - Du musst - Nichts muss ich
Ich hätt mal lieber in meinem Fluss bleiben sollen
Die Hoffnung vergeht nie
Doch manchmal über Nacht
Und der Vollmond lacht
Ich weiß
Wer zu dir stehen wird
Egal was ist
Du
Du selbst
Früher dachte ich - Ich weiß - Heute weiß ich das Gegenteil
Tränen trocknen im Wind?
Kommt darauf an aus welcher Richtung und ob er alleine
Bühne des Lebens
Müsste mal Herbstputz
Dann kann ich sie vielleicht wieder betreten
Es ist nicht für immer - Warum sind wir dann nicht alle Einsiedler
Du sagtest mal
Das du immer der Verlierer bist
Nein
Manchmal bin ich es
So wie jetzt
Und?
Schlimm?

Nein
Andere freuen sich
Und so gesehen
Ist doch schön Verlierer zu sein
Dunkle Schatten
Vorher nie gekannt
Aber gesehn
Bei dir
Und nun
Sind sie bei mir
Keine Angst
Keine Angst
Hab meinen Verstand
Er hat mich noch nie im Stich
Er hat mal so gespielt als ob
Der kleine Ganove

Eines hab ich mit Sicherheit gefunden
Das Schreiben - ist für sich ´ne schöne Sache
Für mich
war und ist DAS nicht gewesen
Ich mag keine Computer und kein Internet
Von Natur aus nicht
Von Mund zu Mund
Von Zeichen zu Zeichen
Aber vielleicht braucht das der Mensch
Um sich so entwickeln zu können
Das er überleben kann
Aber dann
Will ich nicht mehr hier sein
Denn mir gefällt die Welt
Wie sie Jahrtausende war
Und nicht wie sie wird werden
riskieren - dieses Wort kennen die meisten nicht und schon gar nicht alles
Meine Augen lügen nicht? - du hast sie noch nie gesehn
Die Hornissen
Die Bienen
verlieren ihre Kraft
gaben für die
die nach ihnen kommen werden
ihren letzten Saft
so hat der Sommer auch
diese Insekten geschafft
Manch Maikäfer hingegen
ist dankbar
so einem wundervollen HerbstSonnenBad zu begegnen
was für ein HerbstSegen
der Maikinder wegen
die jetzt im letzten Sonnenstrahl kommen
als ob der Sommer grad eben erst begonnen
Manch Fliege ist noch mal erwacht
aus Tausend und einer Nacht
Die die bleiben
Spinnen heißen
das ist richtig
denn der Weber war von Anbeginn so wichtig
seht nur genau hin
wie die Spinn
ihr funkelndes Perlenmuster
webt
von morgend früh bis abends spät
wie sie eine Perle nach der anderen
in ihren magischen Bann
du kannst sie sehen
wenn die Sonne günstig steht
dann kannst du sie sehen
ihre Muster
die sie webt
wenn das Sonnenelement
durch die Perlen schwebt
Was für ein diamantenes Meer
Danke du MorgenTau
im tiefsten Nebel
du weißt genau
wie du Freude schenken kannst
muss nur Geduld haben
bis der Nebel sich ergeben
dann kannst du sie sehen
die die weben
... und heute ist ein anderer Tag - wünsch euch viele Ideen im Antlitz der Sonne oder Mondes