liebe nordluchs,
vielen dank für deine lieben zeilen.
es macht nichts, dass es so ist wie es ist, wenn die entscheidungen die richtigen sind. man wächst ja aus allem. es ist, wie gesagt, wie bei einer höheren schule, wo du die schwierigeren aufgaben gestellt bekommst und dann aber weißt, du hast die bessere ausbildung.
nur - was mir schwerfällt - es ist niemand da, der im echten leben mit mir die "ergebnisse" überprüft. bei der schule hast du die zwischenergebnisse. und ich weiß ja nicht mal, ist es eine bessere schule oder ist es der spiegel meines selbst.
bei mir ist nie etwas wirklich besser geworden. nicht die beziehungen, nicht die beziehung zu den eltern, nicht die fananzielle situation (obwohl ich wie gesagt gut verdiene). darum suche ich eben auch auch bei mir.
"was im inneren ist nicht in ordnung, dass es sich im äußeren so spiegelt".
wenn ich nachdenke bin ich wirklich in der negativschleife. denn es passieren, seit ich kind bin, schlimme sachen. ich versuche, die sonne des lebens zu sehen, rede únd denke manches schön, aber ich denke dennoch viel zu viel nach. warum das alles, warum bin ich hier??
zu wenig ablenkung mit positivem. daher auch das auseinandersetzen mit mir. ich hab schon sooo viel erkannt. so viele muster. ohne finanziellen mangel kein erkennen -denn dann hätte ich die ablenkung gesucht... ich weiß jetzt, warum díe männer immer nur eine rolle verkörpert haben (forumsarbeit, wie gesagt!)..... ich konnte loslassen wegen dem vater.... so vieles positiv!!!
.....sagenhaft diese polarität in meinem leben immer: bei mir erscheint es extrem zu sein.
alleine bei den geschwistern: der bruder millionär, die schwester obdachlos.
die eltern: der vater pfeift auf uns wie selten ein vater, die mutter bettelt regelrecht stillschweigend um liebe (ohne dass sie mal rausschreit, was sie will!)
wie soll ich mich auskennen, wenn es der spiegel sein sollte???
wenn ich lernen sollte, mit liebe entgegenzugehen, dann habe ich versagt.
.....dennoch wieder generell dieser halt, dieses spüren, dieses spirituelle empfinden...... .
unlängst habe ich etwas in einem buch gelesen zu den menschen mit sorgen::
"menschen, denen es schlecht geht, finden den zugang zur mystischen quelle leichter. sie haben auch leichteren zugang zum wissen um eine größere ordnung, in der sie aufgehoben sind. und das kann sehr tröstlich sein. versuchen sie den ungeheurern druck als ventil zu sehen, das ihnen den zugang zu einer höheren geistigen ebene öffnet. "
so hab ich das immer sehen wollen, bis dann die besagte freundin auftrat, dass mein riesigster halt das negativste überhaupt sein soll........ .
mehr dazu später.
chira