...fr mich ist manches unerklrlich....

Ingrid schrieb:
Louise L. Haye, Gesundheit für Körper, Geist und Seele, liegt quasi bei mir am Nachtkästchen. Immer griffbereit, obwohl ich das meiste eh schon auswendig kann. In einem Kapitel werden alle Krankheiten, die Ursachen und die positiven Affirmationen aufgelistet.
liebe ingrid,
könntest du mir bitte bezüglich herzrythmusstörungen was nachschauen? :liebe1:
mein herz ist ja echt lustig. es ist ganz langsam, wie bei einem hochleistungssportler lt. aussagen des arztes, und dann raaaaaaast :escape: es plötzlich wieder los, - im liegen.
vielleicht sind auch "nur" erinnerungen an die horrornächte in den ersten 14 monaten mit meinem kleinen - er wachte jede stunde auf, bis zu 15 mal die nacht. und das tagtäglich. ab dem zeitpunkt, wo er weg war von unserem schlafzimmer /schienenzimmer, schlief er durch = definitiv ab diesem tag.
wenn ich ruhig liege, dann könnte das unterbewusstsein ev. diese ängste haben, dass ich gleich wieder hochschrecken muss... .
über ein jahr fast ohne tiefschlaf muss sich ja irgendwie auswirken.
ich frage mich außerdem, was meinen kleinen dazu bewog, plötzlich so "anders" zu schlafen.
meine energien, der zug, wasserader???
lg chira
 
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Hallo Chira!

Also ich würde an deiner Stelle auch verrückt werden, wenn bei uns so oft ein Zug vorbeifahren würde. Nach einer Zeit überhört man das eventuell bewußt aber unbewußt nie.

Ich habe eine Vogelvoilere mit 10 Wellensittichen in der Stube gehabt. Die haben mich nach einer Zeit total verrückt gemacht. Du glaubst garnicht, was 10 Wellensittiche für einen Krach machen können. Die quasseln den ganzen Tag, ohne auch nur einmal Ruhe zu geben. Und das auch noch in einer ordentlichen Lautstärke. Naja. Das Endergebnis... sie stehen nicht mehr in der Stube, sondern im Flur. Man hört sie immer noch, wenn man in der Stube ist, aber nicht mehr so laut. Das läßt sich aushalten und wenn nicht, mache ich halt die Tür zu. :D

Ich würde in dem Haus, wo du wohnst, nicht eine Sekunde länger wohnen wollen und ob Herzrasen so harmlos ist bezweifel ich echt. Auf Dauer ist das sicher nicht so. Bekommst du denn Medikamente?

Aber irgendwie ist das doch klar, dass Herzrythmusstörungen hast. Einmal die Umstände bei dir und dann die Nächte mit deinem Kind. Du bist echt voll aus dem Rythmus.

Vielleicht solltes du, zu gunsten deiner Gesundheit, mal darüber nachdenken, ob du nicht vielleicht woanders hinziehst. :)

LG
Nordluchs
 
liebe nordluchs,

das verrückte ist, dass mich der zug wirklich nie gestört hat. vielleicht waren die gespenstischen gegenheiten ein wink, DASS er mich stören sollte, dass der elektrosmog voll schädlich ist, der lärm.... . vielleicht ist auch eine fernsehsendung der auslöser gewesen, dass ich den lärm nicht mehr so gelten lasse (bei vera wurde aufgezeigt, welche psychischen schäden ausgelöst werden können).
wegziehen kann ich nicht so leicht, wir lebten die letzten jahre in der absoluten finanziellen beschränkung, weil wir das haus gekauft hatten, und wir es auf 15 jahre finanziert haben. wenn wir es JETZT verkaufen würden, wo nicht mehr soo viel offen ist, dann wäre das gleichlautend mit einem: wieder von vorne, weil wir nicht viel bekommen würden neben der bahn.... . also das reinste verlustgeschäft. nebenbei hängt mein herz dennoch irgendwie voll dran, das des mädchens auch absolut (sie weint schon am ersten tag woanders, sie will in ihr "kammerl").
was dazu kommt ist, dass ich meine ehe gerade absolut "überprüfe". ingrid hat mich begleitet, wie es dazu kam, meine ehe genau zu betrachten.
und das meinte ich auch mit diesem "ausmisten". es ist nicht besser geworden, weil jetzt plötzlich alles "freigemacht" ist. d.h. als würde man gerümpel weggeräumt haben, und dann sind plötzlich die flecken an der wand frei ersichtlich. zu überprüfen für mich jetzt, symbolisch gesehen, ob es schimmel ist oder man leicht darübermalen kann. da ich eher an ersteres denke (púuuh, die "muster" die erkannt wurden in der forumsarbeit.......), bin ich momentan in einer art "verabschiedungssituation".
 
vielleicht kommen mir da so geschichten wie die mit dem wasser, das vor ein paar tagen von der küchendecke durchs kabelloch der lampe schoss (=deshalb möglich, weil wir keinen estrich haben unter der badewanne...), gerade recht.

als im zuge dieser reparatur die unversehrten fliesen mit voller wucht zerschlagen wurde, kamen wieder diese sinnbilder: keine vorsorge getroffen mit einem badewannentürchen (= gleichlautend mit dem charakter meines mannes, der nirgendwo vorsorge trifft), er durch seine leichtfertige art, etwas anzugehen, schaden anrichtet an dingen, die vorher gut waren..... : d.h. er hat sich selber fast in den tod gebracht mit einer 4-jährigen heroingeschichte (er war im entzug, als wir uns kennenlernten - ich bemerkte das nicht, weil ich es nicht sehen wollte bzw. zu naiv war....),
dann - um sein hohes suchtpotenzial zu bändigen - alkohol mit folgen (..führerscheinentzug... arbeit verloren als ich im karenz war mit der tochter.....da und dort sachen angefangen, die endlos zeit kosteten), dann dauernd weg von daheim (alles egal.. wird schon keine folgen haben.... urlaube nach seiner facon ohne uns... werden wir schon irgendwie "reinbekommen"......), rauchen absolut viel (...wahrscheinlich "heimlich" auch noch anderes), später dann - er hat es ja immer gut drehen können - ausleben seiner spielsucht..... (ingrid, du weißt, was ihr mir alle geraten habt.....).
als der badewannen-mensch die reparatur durchführte, sponn ich meine gedanken weiter: mein mann richtet zwar den schaden an, aber er hat IMMER jemanden zur stelle, der ihm aus der patsche hilft. dort einen freund, da einen freud, seine eltern.... . dadurch diese leichtfertigkeit (hat er selber schon mal zugegeben...). dadurch gehört aber auch fast alles ihm. denn ich kann mit meiner teilzeit lediglich einen geringen zoll zahlen, muss nebenbei die laufenden kosten erbringen. d.h. das meiste von dem, was im haus steckt, ist durch ihn erworben (sein erbe wurde schon ausbezahlt - meist wurde es zum abdecken seiner überschuldeten girokonten hergenommen).
also würde ich vom moralischen standpunkt auch nicht auf die hälfte bestehen, auf der anderen seite fühle ich mich betrogen, denn ich hab immer alles zusammengehalten und er lebte absolut leichtfertig.

die andere seite: er hat auch oft mir schon aus der "patsche" geholfen, denn durch ihn war ja auch ich mitten drinnen. er dann der "gönner".... = wenn er wieder mal was erworben hat, konnte er auch mir wieder auf die sprünge helfen. und hat nebenbei alles akzeptiert, was mir durch mein "durch-den-wind-sein" passierte... = auto beschadet und solche dinge.
er ist also wieder der "gute".

so bin ich in einer enge, die mich fast verrückt macht.
 
jetzt ist die zeit, all das zu überprüfen. die äußeren "zeichen" stehen danach.

nachdem in meínem leben bisher alles immer "lustig" war, konnte ich
mich noch nie wirklich mit mir selber beschäftigen, erst jetzt, wo alles "ruhiger" wurde, ist die zeit da.... .
da kommt so vieles hoch, was vorher verdrängt war, aber auch die traurige gewissheit, dass ich mitten drinnen stecke in einem leben, wo ich merke, es ist nicht mehr STIMMIG.
jetzt ist es zu überprüfen, ob ich es mir nur selber schwer mache oder ob dieses gefühl schon eine berechtigung hat.

die herzrythmusstörungen sind vielleicht echt ein zeichen, wenn ich mich damit befasse, wenn ich HINSCHAUE, sind sie oft weg (heute nacht hab ich so gut geschlafen wie lange nicht mehr). auch den arzt schob ich so lange raus, und als ich dann beschloss, zu gehen, mir einfach zeit nehmen zu MÜSSEN, da waren sie auch wie weggeblasen. aber sie kamen wieder und ich ließ nachschauen, lt. arzt kein organischer schaden ersichtlich.
was mir bewusst ist, ist die tatsache, dass ich eine psychotherapie brauchen würde.... (obwohl ich ja so schon riesig weitergekommen bin). die geht aus finanziellen gründen nicht.

also schau ich mir alles so an.
wenn ich weg bin von zu hause, bin ich der lebensfrohest und unkomplizierteste mensch, aber sobald ich daheim bin, ist die verstrickung wieder da....

lg an euch
chira
 
liebe michi,

hab mir jetzt den von dir angesprochenen thread (niki) nochmal rausgesucht, werde die zeilen von dir genau nachlesen, aber gleich in deinem ersten posting ist mir eine passage aufgefallen, wo irgendwie das beschrieben steht, was ich zu empfinden meine.
zitat von dir, Michi:
Was ist, wenn unsere jeweiligen, uns nicht erfüllenden Partnerschaften genau zu dem Zweck zustande gekommen sind, nämlich um uns zu finden.
Haben wir uns unbewusst, in diesem Leben wieder, Partner ausgesucht die uns gefühlsmäßig zb. durch ihre Kälte, die Gewalt, das Desinteresse, die Härte, dazu gebracht haben das wir in uns gehen, um uns wahrnehmen und „wach zu werden“. Um zu sehen und zu fühlen an was es uns mangelt. Um herauszufinden was für uns wichtig ist um eine erfüllte Partnerschaft zu leben.
War es notwendig durch die Eigenheiten der anderen Partner in uns, unsere weiche feinfühlige sanfte Seite wahrzunehmen oder zu entdecken?

super beschrieben!!!
irgendwie führt mich meine gewissheit auch immer dorthin,
aber anderseits bin ich verunsichert, ob nicht meine aufgabe ist, bei den anderen unterstützend zu wirken.
da ich aber die kraft nicht mehr habe, auf ANDERE zu schauen und gewährend zur seite zu stehen, werden mir wohl die ganzen "hinweise" präsentiert, wo ich erkennen sollte, WAS mein weg ist. ich erkenne ihn aber nicht wirklich.
sind es hinweise "du solltest einfühlsamer, verständnisvoller.... sein" oder sind es hinweise "schau auf dich".
dieses auf-mich-schauen lässt mich aber wie gesagt wirklich nicht mehr DULDEN, d.h. ich gehe mit der haltung: so nicht!! durch die welt und lasse einfach beiseite liegen, was mir nicht gut tut.
aber da sind wir dort: ich ignoriere und mache damit genau das, was mich so verletzte bisher!
.....
so, jetzt geh ich wieder in die realität = spielgruppe mit meinem kleinen.

:clown:
chira
 
Hallo Chira!

Du tust mir echt leid. Das ist ein Teufelskreis, den du da gerade durchmachst. Ich kann das gut verstehen, dass du das Haus nicht verkaufen kannst. Könnte ich auch nicht. Wir leben hier auch nicht gerade in einer Gegend, wo der Wert des Hauses täglich steigt. Eher das Gegenteil. Hier ist einfach das Nichts. Tote Gegend. Das Dorf besteht zu 80 % aus Senioren, absolut miserable Busverbindungen, kein Kaufmann, nicht mal eine Kirche. Ein totes Nest. Wir haben noch ca 12 Jahre an dem Haus abzubezahlen. Viel bekommt man für ein Fertighaus nicht. Da würde also nichts bei überbleiben. Und es ist ja auch ein riesiger Schritt, den man da machen müßte. Also bleiben wir, obwohl wir viel lieber wegziehen würden zu meiner Familie, die 80 km weit weg wohnt.

Du hast ja schon echt viel mit deinem Mann durchgemacht. Das einzigste, was du da machen kannst ist wirklich das, was du gerade machst. Versuchen, es durchzustehen und psychisch stark zu werden. Ich rate dir, so oft Urlaub zu machen, wie es nur irgendwie möglich ist. Wenn auch nur für einen Tag. Du mußt dir ab und zu mal einen Tag für dich gönnen. Das ist Urlaub für die Seele und hilft über so manches hinweg. Einfach mal für einen Tag ausbrechen, wenn es irgend möglich ist.

Ich wünsche dir die ganze Kraft, die du brauchst, um das durchzustehen und zu schaffen. :)

LG
Nordluchs
 
liebe nordluchs,

vielen dank für deine lieben zeilen.

es macht nichts, dass es so ist wie es ist, wenn die entscheidungen die richtigen sind. man wächst ja aus allem. es ist, wie gesagt, wie bei einer höheren schule, wo du die schwierigeren aufgaben gestellt bekommst und dann aber weißt, du hast die bessere ausbildung.
nur - was mir schwerfällt - es ist niemand da, der im echten leben mit mir die "ergebnisse" überprüft. bei der schule hast du die zwischenergebnisse. und ich weiß ja nicht mal, ist es eine bessere schule oder ist es der spiegel meines selbst.

bei mir ist nie etwas wirklich besser geworden. nicht die beziehungen, nicht die beziehung zu den eltern, nicht die fananzielle situation (obwohl ich wie gesagt gut verdiene). darum suche ich eben auch auch bei mir.
"was im inneren ist nicht in ordnung, dass es sich im äußeren so spiegelt".
wenn ich nachdenke bin ich wirklich in der negativschleife. denn es passieren, seit ich kind bin, schlimme sachen. ich versuche, die sonne des lebens zu sehen, rede únd denke manches schön, aber ich denke dennoch viel zu viel nach. warum das alles, warum bin ich hier??
zu wenig ablenkung mit positivem. daher auch das auseinandersetzen mit mir. ich hab schon sooo viel erkannt. so viele muster. ohne finanziellen mangel kein erkennen -denn dann hätte ich die ablenkung gesucht... ich weiß jetzt, warum díe männer immer nur eine rolle verkörpert haben (forumsarbeit, wie gesagt!)..... ich konnte loslassen wegen dem vater.... so vieles positiv!!!

.....sagenhaft diese polarität in meinem leben immer: bei mir erscheint es extrem zu sein.

alleine bei den geschwistern: der bruder millionär, die schwester obdachlos.
die eltern: der vater pfeift auf uns wie selten ein vater, die mutter bettelt regelrecht stillschweigend um liebe (ohne dass sie mal rausschreit, was sie will!)
wie soll ich mich auskennen, wenn es der spiegel sein sollte???
wenn ich lernen sollte, mit liebe entgegenzugehen, dann habe ich versagt.

.....dennoch wieder generell dieser halt, dieses spüren, dieses spirituelle empfinden...... .
unlängst habe ich etwas in einem buch gelesen zu den menschen mit sorgen::
"menschen, denen es schlecht geht, finden den zugang zur mystischen quelle leichter. sie haben auch leichteren zugang zum wissen um eine größere ordnung, in der sie aufgehoben sind. und das kann sehr tröstlich sein. versuchen sie den ungeheurern druck als ventil zu sehen, das ihnen den zugang zu einer höheren geistigen ebene öffnet. "

so hab ich das immer sehen wollen, bis dann die besagte freundin auftrat, dass mein riesigster halt das negativste überhaupt sein soll........ .
mehr dazu später.

chira
 
Chira schrieb:
alleine bei den geschwistern: der bruder millionär, die schwester obdachlos.
die eltern: der vater pfeift auf uns wie selten ein vater, die mutter bettelt regelrecht stillschweigend um liebe (ohne dass sie mal rausschreit, was sie will!)
wie soll ich mich auskennen, wenn es der spiegel sein sollte???
wenn ich lernen sollte, mit liebe entgegenzugehen, dann habe ich versagt.

Hallo Chira!

Das kann ja auch teilweise bei dir ein Familienkarma sein. Wenn die Eltern ihr Karma nicht erlösen, dann übernehmen die Kinder es um es zu verändern und auf eine höhere Bewußtseinsebene zu bringen. Und das geht solange weiter, bis das Karma aufgelöst ist. Schaffen die Eltern das nicht und die Kinder auch nicht, dann übernehmen die Kindeskinder (Enkel) dieses Karma.

Mein Familienkarma ist die liebe Liebe. Die Fehlte bei uns total. Mein Vater und meine Mutter waren beide unfähig Liebe zu geben und zu nehmen. Die ersten 36 Jahre meines Lebens erging es mir genauso. Heute ist es anders. Ich habe kein Problem mehr damit, meine Kinder, meinen Mann oder jemanden anders herzlichst zu umarmen. Und auch wenn andere mich umarmen wollen, nehme ich das gerne an und fühle mich wohl dabei.
Meine Kinder haben noch einen Teil des Karmas in sich. Sie streuben sich, wenn ich sie umarmen möchte. (Bis auf meine Tochter. Sie liebt das. :) ). Aber das bringe ich ihnen auch noch bei, damit sie dieses Karma nicht weitertragen müssen. :D

LG
Nordluchs
 
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.... puh, liebe nordluchs,
du scheinst mich am wundesten punkt getroffen zu haben.
hatte schon gehört, dass unsere generation diejenige ist, die den ballast von den ganzen anderen generationen abzutragen hat. deshalb, weil früher einfach aufgrund der bedingungen keine zeit war, irgendeine arbeit in diese richtung zu verrichten (sie mussten um deren täglich brot kämpfen, mussten durch die kriegswirrnisse etc.). daher haben wir sozusagen alles am buckel.... . den ballast von generationen. und das spüren wir in voller härte (daher auch das familienaufstellen so stark!).

nun ist es so, dass mir - als ich meine "straf-untersuchungen" im krankenhaus hatte, sozusagen eine zeitschrift in die hände gefallen ist, wo dieses familienkarma angesprochen ist. dort heißt es, dass der chefastrologe der astro-woche jahrzehntelang familienhoroskope dafür analysierte und zur erkenntnis kam: "das karma wird zum fluch, wenn wir den auftrag der ahnen nicht erfüllen. dieses karma drückt sich dann in problemen aus, die in unserem sternzeichen verankert sind und uns ein leben verfolgen".
ich habe diesen ausschnitt noch. zu meinem sternzeichen steht geschrieben:
"ihre lebensaufgabe, die ihr vater ihnen vererbte: sie müssen eine heimat finden. eine wohnung, ein haus, einen sicheren hort für ihre familie, an dem sie sesshaft wird. ihre vorfahren wurden vertrieben, verloren alles, durch kriege, finanziellen ruin. deshalb braucht ihr clan wieder sicherheit. wenn das karma zum fluch wurde, werden sie verfolgt von unerklärlichen existenzängsten, die beziehungen töten, alle freude nehmen".
puh, vielleicht ist das auch der grund, warum ich solche schwierigkeiten habe, das zerfallen meiner ehe einzugestehen.

lg chira
 
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