MeinWolfsblut
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Ohne Dir zu nahe treten zu wollen aber ich finde es unglaublich, wie nonchalant Du über seine Frau sprichst. Sie ist seine Ehefrau. Nur weil Du und dein Mann da offen gestrickt seid, heißt das nicht, dass seine Frau das ebenso empfinden muss.
Ehrlich gesagt, wäre da eine Nachbarin die ständig von meinem Mann phantasiert und Pläne für Umarmungen anbietet respektive schmiedet, obwohl mein Mann sich schon offensichtlich von ihr abgewandt hat und sich somit ganz Klar für seine Frau und Familie entschieden hat, hätte ich nach Jahren dieses endlos Spiels auch das Bedürfnis im Auto Gas zu geben. Es würde mich extrem nerven zu wissen, dass meine Nachbarin und ehemalige Bekannte, schamlos meinen Mann ansabbert bei jeder sich bietenden Gelegenheit und permanent mit dem Fuß kratzt sich meinem Mann zu nähern.
Ich finde dich ein wenig dreist und frech um ehrlich zu sein, seine Frau wie eine Furie zu beschreiben und dich als völligst unschuldige, nur nach platonischer Freundschaft schmachtende, Jungfer in Nöten. Ich bitte dich!
Okay. So siehst du es. Darfst du. Ich habe davon geschrieben, was ich mir wünsche. Niemals in böser oder frecher Form. Ganz im Gegenteil… Sie wurde und wird immer mit einbezogen, in den Wunsch einer Harmonie. Ich fantasiere nicht, sondern wünsche mir unsere Freundschaft und Normalität zurück, die sehr schön war. Aber leider Vergangenheit. Das ist weder dreist, noch schlecht, noch böse. Aber ich mag den ganzen Unmut nicht, der zwischen uns entstanden ist, wo mal viel Kontakt war. Mein Wunsch ist es, dass das aufhört und wieder so wird, wie es mal war. Ich denke nicht, dass dies Unverschämt ist, zu äußern. Wir haben uns viel und harmlos umarmt, was mir viel bedeutet hat. Und daran war auch damals nichts verwerfliches. Und ich weiß nicht, was daran Fantasie sein soll?
Und da Schrift ohne Gesten immer verschieden rüber kommen kann: stell dir vor, dass ich die obrige Aussage ganz ruhig äußere. Nicht patzig, nicht böse, nicht beleidigt. Ich würde das nur gerne richtigstellen. Ich habe sie mal sehr gemocht und möchte das genau so gerne wieder haben. Harmonie. Und es ist nichts gegen sie. Ganz im Gegenteil. Ich schrieb ja immer, dass ich hoffe, dass es ihnen gut geht. Das sind mehrere Personen. Und das meinte ich auch so.
Das ich mich um ihn, als Person besonders sorge, ist allerdings auch legitim.
Ich weiß nicht, warum du in meinen Worten etwas Böses siehst. Wem wäre damit gedient. Und er persönlich kennt die Situation und weiß, wovon ich schreibe.
Denn es ist wirklich schwierig. Leider. Ich will keinen Krieg, keinen Unmut, sondern das alte Gleichgewicht zurück, welches mal da war. Mehr nicht.
Auch ich weiß schon… Auch diese Worte triggern wieder in irgendeiner Form. Da könnte ich vom Lebkuchenhaus und dem Weihnachtsmann schreiben, der darin wohnt. Es würde immer einen Grund geben, sich darüber aufzuregen. Ist aber okay und letztendlich egal, da wir keinen Alltag miteinander haben. Und in Deutschland herrscht freie Meinungsäußerung. Sollst du…
Ich werde aber nicht mehr darauf reagieren, weil der Thread einen anderen Zweck hat, als über Recht und Unrecht zu diskutieren.

