Fleisch essen

Fleischessen hat definitiv auswirkungen auf die eigene spirituelle Entwicklung, da es eine Ausdrucksweise des tierischen Bewusstseins darstellt, welches es im spirituellen Prozess zu überwinden gilt.
Ich würde mal sagen, das tierische Bewusstsein gilt es nicht zu überwinden, denn hätten wir tierisches Bewusstsein, wären wir keine Menschen, sondern Tiere.
Mit feinsinnigem Gespür kann aber im Fleisch vom Tier die Gefühle gespürt werden, welche dieses Tier vor seinem Tod ausgestanden hat. Hatte es Angst, war es unruhig? Hatte es ein glückliches Leben, ein Leben im Licht der Sonne? All das wirkt auch auf den Körper eines Tieres, so wie bei uns Menschen auch, und wenn wir Teile eines Tierkörpers essen, nehmen wir - energetisch gesehen - einen Teil dessen, was das Tier durchgemacht hat, in uns auf. Es beeinflusst uns nicht bewusst. Aber es beeinflusst unsere Hormone und damit, auf lange Sicht gesehen, unsere Gefühle im Allgemeinen. Haben wir schnelle Stimmungsschwankungen? Fühlen wir uns immer unruhig? So etwas können Folgen eines langjährigen Fleischessers sein, der nicht darauf geachtet hat, lebensgerecht behandelte Tiere zu essen.
Ich verallgemeinere also damit nicht alle Fleischesser, aber auch beim Fleischessen sollte eine gewisse Ethik dahinterstehen. Deshalb immer besser aus Freilandhaltung o.Ä. als Massentierhaltung!

LG L.
 
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Ich würde mal sagen, das tierische Bewusstsein gilt es nicht zu überwinden, denn hätten wir tierisches Bewusstsein, wären wir keine Menschen, sondern Tiere.
Mit feinsinnigem Gespür kann aber im Fleisch vom Tier die Gefühle gespürt werden, welche dieses Tier vor seinem Tod ausgestanden hat. Hatte es Angst, war es unruhig? Hatte es ein glückliches Leben, ein Leben im Licht der Sonne? All das wirkt auch auf den Körper eines Tieres, so wie bei uns Menschen auch, und wenn wir Teile eines Tierkörpers essen, nehmen wir - energetisch gesehen - einen Teil dessen, was das Tier durchgemacht hat, in uns auf. Es beeinflusst uns nicht bewusst. Aber es beeinflusst unsere Hormone und damit, auf lange Sicht gesehen, unsere Gefühle im Allgemeinen. Haben wir schnelle Stimmungsschwankungen? Fühlen wir uns immer unruhig? So etwas können Folgen eines langjährigen Fleischessers sein, der nicht darauf geachtet hat, lebensgerecht behandelte Tiere zu essen.
Ich verallgemeinere also damit nicht alle Fleischesser, aber auch beim Fleischessen sollte eine gewisse Ethik dahinterstehen. Deshalb immer besser aus Freilandhaltung o.Ä. als Massentierhaltung!

LG L.

Man kann sich aber auch sehr, sehr viel einbilden wenn man will.
Wer sagt, dass die Stimmungsschwankungen, Hormonschwankungen etc. nicht auch von anderen Faktoren kommen können?

Ich unterstütze die Massentierhaltung keinesfalls. Habe mein Fleischkomsum auf zwei, drei mal im Monat reduziert.
Aber auch das, kann ich mir nicht immer aus dem Biomarkt leisten.
Und trotzdem, fühle ich mich nach dem Verzehr von Fleisch, deutlich gestärkt. Ganz egal aus welcher Haltung es stammt.
Eisentabletten und Kräuterblut vertrage ich nicht annähernd so gut wie Fleisch, Hülsenfrüchte erst recht nicht, sodass ich darauf zurück greifen MUSS.

Was ich damit sagen will ist schlichtweg: "Der Zweck heiligt die Mittel".

Es gibt auch genügend arme Familien mit Kindern, die auf Fleisch und tierischen Erzeugnissen aus Massentierhaltung(!), hingewiesen sind. Sind sie nun alle Verhaltensgestört und physisch krank?

...wage ich ehrlich gesagt zu bezweifeln :sneaky:
 
Zuletzt bearbeitet:
Und trotzdem, fühle ich mich nach dem Verzehr von Fleisch, deutlich gestärkt. Ganz egal aus welcher Haltung es stammt...

Dass der Mensch Fleisch braucht, kann ja sein, aber es geht ja darum, dass es aus Massentierhaltung auch negative Wirkung hat.

Es gibt auch genügend arme Familien mit Kindern, die auf Fleisch und tierischen Erzeugnissen aus Massentierhaltung(!), hingewiesen sind. Sind sie nun alle Verhaltensgestört und physisch krank?
Bestimmt nicht alle, aber es werden immer mehr.
 
ich höre zum 1. das man glücklicher könnte, wenn man Bio Fleisch zu sich nimmt, statt Fleisch aus massentierhaltung.
Was ich persönlich davon halte...? ,-nichts.
Nur meine Meinung.

Wenn das so wäre... Dann müssten viele Leute die ich kenne überglücklich sein, ich merk aber nichts o_O
 
ich höre zum 1. das man glücklicher könnte, wenn man Bio Fleisch zu sich nimmt, statt Fleisch aus massentierhaltung.
Was ich persönlich davon halte...? ,-nichts.
Nur meine Meinung.

Wenn das so wäre... Dann müssten viele Leute die ich kenne überglücklich sein, ich merk aber nichts o_O

weil es um einen meist die Leut sind, die zu einem passen, weil nur die Wenigsten andere als selbst um sich aushalten, ertragen können. :D

im Ernst: Bio-Käufer teilen sich in zwei Gruppen: die einen, die das Bewußtsein und Wissen über Nahrungsmittel und ihre Herstellung verinnerlichen und die anderen, die zu Bio finden, weil sie erkranken und Ernährungsumstellung entweder direkt empfohlen oder als hilfreich selbst angenommen wird. Im allerersten Bio-Laden bei Tuchlauben in Wien, in den 70ern, fand ich nur ältere, meist vom Aussehen magenkrank wirkende Menschen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dass der Mensch Fleisch braucht, kann ja sein, aber es geht ja darum, dass es aus Massentierhaltung auch negative Wirkung hat.

Bestimmt nicht alle, aber es werden immer mehr.

Also ich habe meine Ausbildung in einem Biomarkt gemacht und ich kann dir sagen, dass wir die kränkesten Kunden hatten, die ich bisher nie wieder in anderen Geschäften hatte.

Sogar eine Kundin kam mal zu mir, zog mir leicht am Ärmel und sagte:" sie, warum sind hier drin eigentlich alle krank? Keiner sieht hier gesund aus".

Und da hatte sie wirklich recht.
In meiner gesamten Karriere habe ich nie wieder das erlebt, was ich in diesem Biomarkt erlebt habe.

Das Erlebte war wirklich weit entfernt von geistiger und physischer Gesundheit. So viel zum Thema..
 
Also ich habe meine Ausbildung in einem Biomarkt gemacht und ich kann dir sagen, dass wir die kränkesten Kunden hatten, die ich bisher nie wieder in anderen Geschäften hatte...
Das kann bedeuten, dass die meisten Menschen sich erst um gesunde Ernährung kümmern, wenn sie so krank sind und ihnen die Schulmedizin auch nicht mehr helfen kann.
 
Das kann bedeuten, dass die meisten Menschen sich erst um gesunde Ernährung kümmern, wenn sie so krank sind und ihnen die Schulmedizin auch nicht mehr helfen kann.

Das stimmt teilweise, da gebe ich dir recht. Zum Beispiel nach einer Diagnose "Glutenintolleranz".

Aber einige waren auch jahrelang schon Stammkunden (schon vor meiner Zeit) und trotzdem nicht gesünder obwohl sie vom in Vollmond gereinigten Wasser, bis hin zum Joghurt aus Weidekühen der Region, und darüber hinaus vegane Kosmetika usw., einfach alles konsumierten.

Irgend eine Verbesserung hätte man da schon sehen müssen.
 
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Das stimmt teilweise, da gebe ich dir recht. Zum Beispiel nach einer Diagnose "Glutenintolleranz".

da sind aber recht wenig direkt betroffen,

die Entwicklung zur Zeit ist doch eher eine Bewegung die sich vorbeugend *frei* ernähren will und sich dabei wahrscheinlich selbst mehr schadet.
Der Gedanke macht das Essen , und eigentlich sollte es ja anders rum sein, wir essen was der Körper braucht und ihm gut tut.

Also hört man nun auf den Gedanken oder auf den Körper?

In der heutigen Zeit werden die Menschen älter und gesünder, und sie essen Massentierhaltungsfleisch.
Wenn der Körper oder Magen sich unwohl ist, dann will der Körper oftmals etwas essen damit der Mensch *kotz..* kann oder eben Durchfall bekommt. Ein natürlicher Vorgang der Abfälle ausscheidet.
 
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