Feuerwerksverbot

Diese Aussage zeigt nur, wie wenig Du von Hunden verstehst.


(Einige jenseitige Beiträge und ein paar Antworten darauf wurden von mir entfernt)

Mein Hündin hat sich aber bei der Knallerei auch an mir orientiert. Ich bin ruhig geblieben und hab auf die Knallerei nicht aufgeregt reagiert, also wusste sie, alles ist okay.

Klar, wenn man dem Hund vermittelt, dass da grad was ganz böses passiert und den Hund spüren lässt, da passt was nicht, wird der Hund dementsprechend reagieren. Wenn ich ihm recht gebe, dass er Angst haben muss und er dafür auch noch ein Leckerli bekommt, dann hat man es schon verbockt.

Ich muss aber dazu sagen, dass meine Hündin auch Suchhund war - und Tatüdada von den Einsatzwägen her gewohnt war. Sie war auch schussfest. Aber auch das kriegt man nur hin, indem man dem Hund spüren lässt - sagen nützt nix :D - man muss es spüren lassen, dass alles gut ist und nichts schlimmes passiert.
 
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Eine andere Form der Therapie kann eine Desensibilisierung mithilfe einer Geräusche-CD oder entsprechenden Audio-Dateien aus dem Internet sein. Dabei spielt man dem Hund die Feuerwerksgeräusche zunächst immer wieder leise vor. Bleibt der Hund ruhig, verstärkt man nach und nach die Lautstärke.
Bestärken Sie Ihren Hund in entspanntem Verhalten. Wird er nervös oder ängstlich, gehen Sie wieder einen Schritt zurück. Auf diese Weise kann man den Hund nach und nach für die Böllergeräusche desensibilisieren.
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Mein Hündin hat sich aber bei der Knallerei auch an mir orientiert. Ich bin ruhig geblieben und hab auf die Knallerei nicht aufgeregt reagiert, also wusste sie, alles ist okay.

Klar, wenn man dem Hund vermittelt, dass da grad was ganz böses passiert und den Hund spüren lässt, da passt was nicht, wird der Hund dementsprechend reagieren. Wenn ich ihm recht gebe, dass er Angst haben muss und er dafür auch noch ein Leckerli bekommt, dann hat man es schon verbockt.

Ich muss aber dazu sagen, dass meine Hündin auch Suchhund war - und Tatüdada von den Einsatzwägen her gewohnt war. Sie war auch schussfest. Aber auch das kriegt man nur hin, indem man dem Hund spüren lässt - sagen nützt nix :D - man muss es spüren lassen, dass alles gut ist und nichts schlimmes passiert.
Geht nicht mit allen Hunden.
Und was ist mit Wildtieren?
 
Klar, wenn man dem Hund vermittelt, dass da grad was ganz böses passiert und den Hund spüren lässt, da passt was nicht,
Entschuldige, aber das ist Klugscheisserei. Ich weiss das, denn ich bin selber ein Klugscheisser.

In dem was Du schreibst, ist viel wahres drin, das heisst aber nicht, dass es in diesem Absolutheitsanspruch und für alle Hunde und für alle Besitzer wahr ist. Es ist auch wenig hilfreich für Leute, die schon sehr viel probiert haben. Du berücksichtigst auch nicht, dass es Tiere gibt, die bereits traumatisiert sind.
 
Geht nicht mit allen Hunden.
Und was ist mit Wildtieren?

Nicht falsch verstehen, ich mag Feuerwerke selbst nicht. Ich vertrag die laute Knallerei nicht - ich krieg echt Ohrenkrebs.
Für Wildtiere muss das die reinste Qual sein - die tun mir wesentlich mehr leid als die Haustiere, die sich wenigstens unterm Sofa verkriechen können und haufenweise Leckerlis verfüttert bekommen.

Ein Hund ist ein Rudeltier und orientiert sich am Rudelführer. Klar, einem ausgewachsenen Hund wird man das schwer noch beibringen können. Man muss damit beginnen, wenn sie noch Welpen sind.
Ich rede aber von richtigen Hunden und nicht diese degenerierten Miniaturzüchtungen, die in der Handtasche rumgetragen werden :D
 
Entschuldige, aber das ist Klugscheisserei. Ich weiss das, denn ich bin selber ein Klugscheisser.

In dem was Du schreibst, ist viel wahres drin, das heisst aber nicht, dass es in diesem Absolutheitsanspruch und für alle Hunde und für alle Besitzer wahr ist. Es ist auch wenig hilfreich für Leute, die schon sehr viel probiert haben. Du berücksichtigst auch nicht, dass es Tiere gibt, die bereits traumatisiert sind.

Ich kann aber besser Klugscheissern als du :D

Ich hab eh grad geschrieben, dass man halt rechtzeitig damit beginnen muss, also wenn die noch klein sind.
Klar, mit einem traumatisierten Hund aus dem Tierheim wird das schwierig werden.
 
Wenn ich ihm recht gebe, dass er Angst haben muss und er dafür auch noch ein Leckerli bekommt
Ein Hund, der Panik hat, akzeptiert nicht einmal sein Lieblingsleckerli, da sind sie wie wir Menschen. Wenn auf Dich eine Horde brüllender Hooligans zuläuft und ich Dir Deine Lieblingstorte anbiete, wirst Du keinen Gedanken an dieses Leckerli verschwenden und lieber die Beine in die Hand nehmen.

Ich hab eh grad geschrieben, dass man halt rechtzeitig damit beginnen muss
Emapthieloses Klugscheissen. Darauf wäre ich nicht stolz.
 
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Also meine Mona ist mit einem Jahr zu mir gekommen, im Grunde wusste man von ihr absolut nichts, sie ist glücklicherweise aus einer Tötungsstation in Kroatien gerettet worden.
Es gibt Ängste die gehen nun mal nicht mehr weg.

Bei Angst und Panik orientiert sie sich an sich selbst.
Also sie will dann von uns gar nix.

Aber da ich sie nicht 10 Std. bellen lassen kann in einer Wohnung, gibt es zu Sylvester alles an Angebot was kurzfristig dazwischen hilft.
Irgendwie geht das dann auch relativ gut.
Heute waren wir schon gassi, als wäre gestern nix gewesen. Das zb. ist nach 5 Jahren das erste! mal dass sie so entpsannt nach draussen ging.
 
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