Fachkräftemangel eine Lüge!!

Zum Haareraufen, wie viel blinde Gutgläugibkeit es immer noch gibt.

Aber mir glaubt ja auch nie jemand, wenn ich meine Finanzen mal aufliste, von denen ich eigentlich längst auf der Straße sitzen müsste. Aber bin ja selbst schuld, was geh ich auch studieren als Arbeiterkind.
 
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....ja, ich finde das wirklich erschreckend wie wir an der Nase rum geführt werden und viele glauben auch noch was ihnen vorgemacht wird...
hier ein Kurzbericht zum Fachkräftemangel...Leute die hochqualifiziert sind und keine Arbeit bekommen weil sie schon mit knapp 50 zu alt sind...


jora

Ich hab diese Erfahrung auch gemacht, war mit 50 in der Situation, dass ich als Bilanzbuchhalterin für keinen Steuerberater und keine Firma mehr rentabel - weil zu teuer war.

Es gab aber jede Menge freier Stellen auf dem Arbeitsmarkt, sodass ich mir nicht zu schade war, mit 50 noch mal ganz was Neues zu erlernen und mit Freude einen Job bis zu meiner Pensionierung auszuüben.
Der Job war zwar einkommensmäßig weitaus niedriger dotiert, aber er erfüllte mich um vieles mehr als mein erlernter.

Ich weiß, das mag jetzt keine Allgemeingültigkeit haben, aber etwas mehr Flexibilität im Denken und Tun täte uns schon gut und würde uns auch nicht zu hilflosen Marionetten auf dem Arbeitsmarkt machen.
 
Wirtschaft erfindet Fachkräftemangel um Löhne zu drücken


...ich frage mich, warum unsere Regierung dieses Lügenspiel mitmacht....

jora

Weil die sonst so oft gescholtenen öffentlich-rechtlichem Medien so einem Menschen der nur statistische Argumente hat um seine Ideologie zu verbreiten ein medialer Platz gegeben wird um seine Meinung äusseren zu dürfen!
Mit einer Statistik lässt sich die Lüge über einen wirklichen Fachkräftemangel nämlich nicht begründen.
Wer die Statistik bemüht macht es sich verdammt einfach.
 
Lieber Waju, du musst richig lesen, du hast den Beruf als Berufung tituliert, und ich habe darauf hingewiesen, dass es gaaaaanz viele Arbeitslose gibt, also wenige fühlen sich berufen.

Das hat doch mit dir überhaupt nichts zu tun.

aber, es gibt viele die sich in ihren Berufungen pudelwohl fühlen...oder?

lg....von der Waju.;)
 
aha, öffentliche verkehrsmittel....und was kosteten die damals im vergleich zu heute?....
Siehe Benzinpreise


....ja, ich finde das wirklich erschreckend wie wir an der Nase rum geführt werden und viele glauben auch noch was ihnen vorgemacht wird...
hier ein Kurzbericht zum Fachkräftemangel...Leute die hochqualifiziert sind und keine Arbeit bekommen weil sie schon mit knapp 50 zu alt sind...


jora
Danke für den Bericht. Ja, ist schon mehr als erschreckend. Aber jetzt haben wir ja junge, kräftige, fachlich ausgebildete Einwanderer, die arbeiten dann als Ingenieur oder Arzt für 8,50 Teuro.


das spiel der marktwirtschaft das schon lange unsere politik unterwandert hat...und soo viele sehen es nicht!...:rolleyes:
Sehen sicherlich, an de, liegt es nicht. Es liegt am Handeln.


Ich hab diese Erfahrung auch gemacht, war mit 50 in der Situation, dass ich als Bilanzbuchhalterin für keinen Steuerberater und keine Firma mehr rentabel - weil zu teuer war.
Es gab aber jede Menge freier Stellen auf dem Arbeitsmarkt, sodass ich mir nicht zu schade war, mit 50 noch mal ganz was Neues zu erlernen und mit Freude einen Job bis zu meiner Pensionierung auszuüben.
Der Job war zwar einkommensmäßig weitaus niedriger dotiert, aber er erfüllte mich um vieles mehr als mein erlernter.
Ich weiß, das mag jetzt keine Allgemeingültigkeit haben, aber etwas mehr Flexibilität im Denken und Tun täte uns schon gut und würde uns auch nicht zu hilflosen Marionetten auf dem Arbeitsmarkt machen.
Das war das Stichwort: "Weil zu teuer...". Die Ausbeuter beuten solange aus, bis es irgenwann nichts mehr zum Ausbeuten gibt.
 
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Ich hab diese Erfahrung auch gemacht, war mit 50 in der Situation, dass ich als Bilanzbuchhalterin für keinen Steuerberater und keine Firma mehr rentabel - weil zu teuer war.

genau das ist es was ich nicht akzeptieren will....viele nehmen es so hin, das man mit 50 auf dem Fachkräftemarkt schon zu alt und zu teuer ist...ich finde, das geht gegen die Menschenwürde...

also, für der Wirtschaft, die Fachkräfte sucht, ist man ab 50 zu alt...gleichzeitig aber beschweren sie sich, das wir zu wenig Fachkräfte haben...


...als die Rente mit 63 Abschlagfrei beschlossen wurde, hat die Wirtschaft sich vehement aufgeregt...
....das würde nicht gehen, weil wir die alten Leute brauchen...wer soll die Jungen anlernen usw. ...
was für ein Spiel...


Es gab aber jede Menge freier Stellen auf dem Arbeitsmarkt, sodass ich mir nicht zu schade war, mit 50 noch mal ganz was Neues zu erlernen und mit Freude einen Job bis zu meiner Pensionierung auszuüben.
Der Job war zwar einkommensmäßig weitaus niedriger dotiert, aber er erfüllte mich um vieles mehr als mein erlernter.

...nun, du hast das gemacht was die Wirtschaft von Dir erwartet....Du hast für weniger Geld gearbeit...

Du bist mit 50 nicht weniger wert als mit 20 Jahren...im Gegenteil, du hast den Jungen was voraus...die Erfahrung!....

Ich weiß, das mag jetzt keine Allgemeingültigkeit haben, aber etwas mehr Flexibilität im Denken und Tun täte uns schon gut und würde uns auch nicht zu hilflosen Marionetten auf dem Arbeitsmarkt machen.

...die hochgepriesene Flexibilität...ein Zauberwort der Wirtschaft....allzeit bereit!...die Persönlichen Belange zählen nicht mehr...

liebe grüße von jora
 
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