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Leider ist es in Wirklichkeit keine entweder-oder-Situation, sondern eine sowohl-als-auch. Und ein Kind kann an Hunger genauso wie an Masern "früher" sterben. Die Frage ist: Was kann man besser nachhaltig von außen verbessern? Und man kann leichter eine Impfaktion starten als die Infrastruktur eines ganzen Kontinents umkrempeln, außer wir fangen wieder mit Kolonialismus an, und das lehne ich zutiefst ab.Von diesem Kind war von unserer Seite aber nicht die Rede. Und bei diesem Kind würde ich die Priorität dann auch nicht auf Brot oder Wasser legen, sondern auf Gesundheit. Bei einem Kind mit Wassermangel oder zu wenig Essen, würde ich aber zunächst einmal die Ernährung in den Vordergrund stellen.
Wozu braucht jemand Wasser und Brot, wenn er morgen an Masern stirbt? Wir drehen uns im Kreis.Wozu braucht jemand eine Masernimpfung, wenn er morgen verdurstet oder verhungert?
Zu dem, was Joey schon geschrieben hat, würde ich gern was hinzufügen. Hast du dir die Studie angeguckt?Eine amerikanische Studie ergab, dass 97 Prozent der Kinder, die an Mumps erkrankten, bereits gegen Mumps geimpft waren.
Sorgt die Impfindustrie nun dafür, dass die eigenen Impfprodukte nicht wirken? Sorgt die Ausbreitung von Krankheiten für den Verkauf von Impfstoffen?
Warum vergleicht niemand die Infektionsrate von Geimpften mit der von Ungeimpften?
Alle nehmen einfach an, dass Impfstoffe wirken, denn so lautet das Dogma der Medizin.
Eine "Umfrage" also, die uns als Studie verkauft wird auf einer Seite, die kaum zwei aufeinanderfolgende Sätze ohne Rechtschreibfehler hinkriegt. Wer wird bei einer Umfrage auf einem Impfgegnerportal wohl am ehesten mitmachen?Studie 2008 - Sind Geimpfte gesünder?
Geimpfte, verglichen mit ungeimpften Kindern, haben bis zu
- 16 mal häufiger Asthma,
- 6 mal häufiger Neurodermitis,
- 9 mal häufiger Allergien
- 5 mal häufiger Mittelohrentzündungen
- 50 mal häufiger Autismus
- 12,5 mal so häufig ADHS
- 3,3 mal häufiger Epilepsie (wobei die Fallzahlen zu gering sind, um ein wirkliches Risiko abzuschätzen)
- 10 mal häufiger Diabetes (auch hier zu geringe Fallzahlen)
Wasser und Brot sind absolut notwendig. Da gibt es kein vielleicht. Wenn man Masern kriegt, ist das nicht zwangsläufig das Ende der Welt. Wenn man sie überhaupt kriegt.[/QUOTE]Wozu braucht jemand Wasser und Brot, wenn er morgen an Masern stirbt? Wir drehen uns im Kreis.
Mit anderen Worten: Impfen, aufpäppeln und einfach wieder im Stich lassen. Wo bleibt denn da die Menschlichkeit?
Die Menschlichkeit bleibt dort, wo Leute am Leben bleiben, weil Ärzte da hinfahren um aus Spendengeldern finanzierte medizinische Leistungen zu erteilen. Sorry, aber wie bescheuert ist der Beitrag eigentlich? Selber dasitzen und nix machen aber den Leuten, die für scheiß Bezahlung ihr Leben riskieren und ihr Leben hier zurücklassen, um andere vor Krankheiten zu schützen unterstellen, ihnen fehle die Menschlichkeit. Manchmal frag ich mich, was für Leute da hinter den Bildschirmen sitzen.
Frag die Leute, was ihnen lieber ist: die 100%ige Chance, eine Masernimpfung zu bekommen oder die 1%ige Chance, dass ihr Dorf zu den ausgewählten, wenigen Glücklichen gehört, denen man um das gleiche Geld eine dauerhaft funktionierende Wasserversorgung zahlen könnte. Was würdest du nehmen?
Sollte ich das etwa? Was ist mit jenen, die diese Leute impfen? Wenn man die Leute impft, um sie vor Krankheiten zu schützen, dann sollte das auch einen Sinn haben. Ein Verhungerter oder Verdursteter wird nicht mehr krank.Ach, und Du gibst all den Millionen Kindern das nötige Wasser? Du fährst da runter nach Afrika, in jedes Dorf?
und
Ein Kind hat Wasser und Brot für 100 Jahre und stirbt aber im ersten Jahr an Masern, wie so viele Millionen andere. Aber Hauptsache was für "Brot für die Welt" getan. Ihr seht, das Spiel kann man andersrum genauso spielen.
Im Laufe des Lebens gibt es viele Möglichkeiten, zu Tode zu kommen. Und @Tarbagan hat mit Zahlen gezeigt, dass die Bedrohung an Masern zu sterben (ohne Durchimpfung) nicht viel kleiner ist, als die Bedrohung zu verdursten oder zu verhungern.
Auch in den armen Gegenden verhungern oder verdursten nicht alle Mensczhen, sondern einige erreichen auch das Erwachsenenalter und werden alt. Mit einer Durchimpfung schaltet mal eine Möglichkeit zu Tode zu kommen aus, und erhöht so die Chance für die Menschen, eben besagtes Erwachsenenalter zu erreichen, weil sie nicht vorher an Masern gestorben sind.
Tarbagan hat auch schon die Gegenfrage gestellt: Was nützt einem Kind Wasser, wenn es früh an Masern erkrankt und stirbt?
Aha, und, wenn man nun flächendeckend Nahrungs- und Wasserversorgung gewährleisten würde... da würde die "Natur" dann Deiner Ansicht nach zusehen und keine neuen Wege mehr suchen? Wieso soll dieses Prinzip nur bei Erkrankungen gelten und nicht bei Hungersnöten? Oder willst Du damit nur einseitig den Sinn von Impfungen klein reden?
Ist genug Geld da? Gibt es überhaupt die Möglichkeiten, die Wasserversorgung da auch nachhaltig zu gewährleisten? Denn Brunnen bohren ist KEINE nachhaltige Lösung.
Gibt es denn für Dich etwas zu diskutieren? Oder kannst Du nur aus Deiner festen Meinung ausgehend anderen Vorwerfen, dass sie eine feste Meinung haben?
Du verwechselst Hass mit Missbilligung. Wenn wir die Pharmaindustrie kritisieren, setzt das keinen Hass voraus. Und es ist nicht dass Ziel, andere zu der Überzeugung zu bringen, die Pharmaindustrie zu hassen, sondern Missstände aufzuzeigen.Hauptsache, den eigenen Hass auf die Pharmaindustrie zu kultivieren und zu verbreiten, was stören da schon ein paar Millionen toter Kinder. Ich kann da schon gar nichts mehr dazu sagen, es ist einfach nur erschreckend.
"Medizinische Versorgung ist absolut notwendig. Da gibt es kein vielleicht. Wenn man mal Hunger kriegt, ist das nicht zwangsläufig das Ende der Welt. Wenn man ihn überhaupt kriegt."Wasser und Brot sind absolut notwendig. Da gibt es kein vielleicht. Wenn man Masern kriegt, ist das nicht zwangsläufig das Ende der Welt. Wenn man sie überhaupt kriegt.
Ich heiße Kinderimpfungen nicht gut, weil ich mir irgendwann mal gedacht habe "ach Impfungen, hmm, muss ich auch mal Entscheidungen treffen, werf ich mal ne Münze" - sondern weil ich mir monate (inzwischen jahre)lang hunderte Bücher, Studien, Daten, so ziemlich alles, was man sinnvollerweise dazu recherchieren kann auch recherchiert hab - und zwar seriös, und dann zu diesem Schluss gekommen bin. Die Gesundheit von Kindern ist keine "Meinungssache" und auch keine "Geschmackssache".Du verwechselst Hass mit Missbilligung. Wenn wir die Pharmaindustrie kritisieren, setzt das keinen Hass voraus. Und es ist nicht dass Ziel, andere zu der Überzeugung zu bringen, die Pharmaindustrie zu hassen, sondern Missstände aufzuzeigen.
Die Aussage nun, Kritiker der Pharmaindustrie würde der Tod von Millionen von Kindern nicht stören, ist - mit Verlaub - einfach nur falsch, verallgemeinert und somit ein Vorurteil. Wenn ich z.B. vom Impfen abrate, dann nicht, weil mir egal wäre, ob Menschen an einer Krankheit sterben, sondern weil ich der Überzeugung bin, dass das Impfen es nicht besser macht, im Gegenteil; ganz so, wie ihr das Impfen gutheißt, weil es eure Überzeugung ist.
Ja, wir sind verschiedener Meinung. Wären wir gleicher Meinung, lohnte es sich nicht, über solche Themen zu diskutieren. Also nicht zu sehr aufheizen lassen, das bringt keinem was.![]()