Esoterik, Religionen, Theosophie

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Die Behauptung der bestimmten Person nicht. Aber man muss sich nicht noch über Behörden aufregen, die dieser Behauptung zustimmen.
Stell dir vor, die Behörden würden jeden Bürger dazu zwingen, den Kauf von MMS zwecks Einläufen von autistischen Kindern zu finanzieren (durch Steuern, Krankenkassenbeiträge). Das würde mich noch viel mehr aufregen, denn so müsste ich mich nicht nur über die Betrüger und Mütter aufregen, die autistische Kinder misshandeln, sondern auch noch über die Behörden, welche dies nicht als Kindesmisshandlung sähen, sondern die Bürger sogar noch dazu zwingen würden, dies zu bezahlen.

Die Leistungskataloge der Krankenkassen bestehen ja nicht nur aus evidenzbasierten Methoden. Ein Umstand, den ich auch kritisiere, und anhand dem ich schon meine Krankenkasse gewechselt habe.

Das ist eine gute Frage, die nur schwer beantwortet werden kann. Von wo soll man wissen, was jemand, der hier mit Worten schreibt, wirklich fühlt. Bei manchen Personen ist es einfacher, dies festzustellen, da die Empörung über Missstände in der Medizin deutlich ist. Da weiss man sofort, was einer denkt. Bei dir nicht. Du sagst zwar einerseits, dass du manche Missstände in der Medizin schlimm findest... aber schreibst andererseits wieder mehrere Beiträge ausschliesslich positiv über EKTs. Also weiss man nicht, wie du jetzt tatsächlich denkst. Ich könnte nicht so viele Beiträge lang ausschiesslich Positives über (freiwillige) EKTs schreiben, ohne zu kotzen. Der Gedanke, wie es ist, die gegen den Willen zu erleben, ist zu heftig. Eine angemessenere Reaktion: Ziemlich sauer zu werden und zu verlangen, dass die Ärzte ins Gefängnis gesteckt werden, wenn sie EKTs gegen den Willen von Personen durchführen.
Was du wirklich denkst, ist allerdings schwierig zu ergründen, denn du schreibst ja längst nicht alles, was du denkst, sondern behältst deine Gedanken oft für dich und stellst stattdessen Gegenfragen.

Weil ich nicht das düstere Bild teile, was Du von Psychiatrien und der Anwendung von EKT im Speziellen malst. Du scheinst ein Bild von psychiatrischen Kliniken zu haben, wie es im Film "einer flog übers Kuckucknest" gemalt wird. So weit ich informiert bin mag so ein Bild Psychiatrien vor 50-100 Jahren durchaus gut beschreiben, aber nicht Psychiatrien heutzutage in D.

Zur EKT im Speziellen:
Die Wirkung bei Fällen, bei denen nichts anderes hilft, ist - soweit ich weiß - wissenschaftlich belegt. Die Methode ist also evidenzbasiert. Es gibt aber mittlerweile eine Fülle von Psychopharmaka, von denen mit großer wahrscheinlichkeit eins greift, so dass EKT hierzulande nur sehr selten angewendet wird. Die Behandlungen selbst finden unter Vollnarkose und unter ständiger Monitor-Überwachung statt. Der Patient wird also nicht gequält - erlebt keine Schmerzen dadurch. Heutzutage kann man auch die Schocks so gezielt einsetzen, dass sich die Stromstärke so niedrig halten lässt, dass Folgeschäden ausbleiben. Was die Freiwilligkeit angeht, gibt es auch Richtlinien, an die sich Psychiater und Neurologen halten müssen. Tun sie es nicht, bin ich auch für Kündigung und/oder Strafen. Es schien irgendwie durch, dass Du es schon als "unfreiwillig" betrachtest, wenn der Psychiater es dem verzweifelten patienten vorschlägt - ihn überredet. Da frage ich mich: Ja, was soll der Psychiater denn tun, wenn er das eben für eine Option hält? Wie sähe ein Gespräch zwischen Psychiater und Patient aus, dem Du nicht "überreden" nachsagen würdest?

Wenn es Fälle gibt, auf die das Bild, was Du hier zeichnest, zutrifft, so bin ich durchaus bei Dir. Diese Psychiater gehören aus ihrem Beruf entfernt. Aber ich sehe die EKT wegen obiger Punkte nicht nur negativ.

Wenn du das Abraten vom evidenzbasierten Teil der Medizin bei gefährlichen Krankheiten meinst, also z.B. Germanische neue Medizin anstelle von medizinischer Behandlung, oder nutzlose Einläufe mit MMS bei Kinden, die mit einer körperlichen Misshandlung einher gehen, würde ich dir dasselbe antworten:
Die betreffende Person als Verbrecher zu bezeichnen und verlangen, dass sie möglichst sofort strafrechtlich verfolgt wird. (wenn das nicht sowieso schon der Fall ist)

Und wie sieht es aus, wenn der Betreffende die evidenzbasierte Medizin nicht als evidenzbasiert betrachtet?
 
Und wie sieht es aus, wenn der Betreffende die evidenzbasierte Medizin nicht als evidenzbasiert betrachtet?

Da schau ich doch gerne nochmals genauer hin, was evidenzbasiert genaugenommen meint:
EbM beruht demnach auf dem jeweiligen aktuellen Stand der klinischen Medizin auf der Grundlage klinischer Studien und medizinischer Veröffentlichungen, die einen Sachverhalt erhärten oder widerlegen

Ergo: ich habe einen Sachverhalt, dass Molekül aus der Arznei A in einem menschlichen Körper mit der Diagnose B eine Reaktion C auslöst - mit einer Wahrscheinlichkeit von x% (von 100 Probanden war die Behandlung z.B. bei 50% wirksam), die lediglich ggü. einer Kontrollgruppe höher sein muss als der Placebo. Und zudem nützlicher als vorhandene Medikamente und nicht schädlicher. Weiterhin muss der Nutzen den verursachenden Schaden durch so eine Behandlung übersteigen, wie weit ist relativ und wird individuell festgelegt.

Bei Krebs und anderen potentiell totbringenden Krankheiten ist man da eher salopp und gewährt mehr Nebenwirkungen und auch Folgeschäden für einen Patienten.

Bei eher harmlosen Krankheiten wird genauer geschaut und weniger Nebenwirkung und Schaden toleriert.

Es findet immr eine abschließende Beurteilung und Interpretation der vorhandenen Daten statt.

Es ist bekannt, dass Arzneimittelstudien, die vo entsprechenden Pharmakonzern gesponsort werden, durchweg erheblich häufiger positive Bewertungen bringen.

Es ist bekannt, dass neue Medikamente aus den USA bevorzugt erst in Europa oder anderen Ländern zugelassen werden, weil hier die Zulassungsbedingungen erstens weniger streng sind und dann, wenn die Probanden... äh... behandleten Personen keine Probleme verursachen, eine Zulassung in den USA relativ einfach möglich ist.

Es ist bekannt, dass neue medizinische Erkenntnisse etwa im Durchschnitt 10 Jahre benötigen, bis sie beim Arzt in der Praxis wirklich ankommen.

Weiterhin werden die Personen, die nicht oder ungenügend auf ein Medikament ansprechen, ignoriert. Ausnahmen gibt es halt überall, es wird aber so getan als wirke ein Medikament sicher bei jedem Menschen.

Möchte sich nun wer wirklich noch hinstellen und behaupten, die evidenzbasierte Medizin sei die tollste Sache der Welt? Sie ist besser als ganz ohne solche Untersuchungen Arzneimittel zuzulassen, keine Frage.

Man darf also vollkommen berechtigt kritisieren, wenn ein Fan von der EBM meint, diese wäre sicher, toll, klasse und immer besser für jeden Menschen.

LG
Any
 
Es suggeriert gar nichts, denn an allererster Stelle steht die Medizin mit all ihren Möglichkeiten.

WAS? Bei all den pfuschenden Narzisten, die nur Fehler produzieren? Bei all den gefälschten Studien? Bei all den Therapien, die voll sind mit Nebenwirkungen (und deswegen sicher mehr schaden als nutzen - wie kann man das nur anders sehen)? Bei all den verbohrten Medizinern und Wissenschaftlern, die Aurachirurgie, Geistheilung, MMS etc. nicht als hochwirksam anerkennen? Solchen Leuten - die möglicherweise noch behaupten, MMS wäre schädlich, obwohl ralrene da ganz andere Erfahrungen hat - willst Du kranke Menschen überlassen? :ironie:

Oder ist die Medizin evtl. doch nicht so schlecht, wie hier gerne dargestellt, und bietet z.B. als einziges realitstischen Chancen bei schweren Erkrankungen etc.?

Und nein, man braucht nicht nur. Im Idealfall kann man beides miteinander verbinden.

Schön, dass Du das so siehst. Aber es sehen nunmal nicht alle Esoterik-Fans so.
 
Zuletzt bearbeitet:
WAS? Bei all den pfuschenden Narzisten, die nur Fehler produzieren? Bei all den gefälschten Studien? Bei all den Therapien, die voll sind mit Nebenwirkungen (und deswegen sicher mehr schaden als nutzen - wie kann man das nur anders sehen)? Bei all den verbohrten Medizinern und Wissenschqafvtlern, die Aurachirurgie, Geistheilung, MMS etc. nicht als hochwirksam anerkennen? Solchen Leuten willst Du kranke Menschen überlassen? :ironie:
Das alles läßt sich LEIDER vom Patienten nicht verhindern.

Oder ist die Medizin evtl. doch nicht so schlecht, wie hier gerne dargestellt, und bietet z.B. als einziges realitstischen Chancen bei schweren Erkrankungen etc.?
Zwischen "doch nicht so schlecht" & "einzig realistische Chance", liegen Welten.


Schön, dass Du das so siehst. Aber es sehen nunmal nicht alle Esoterik-Fans so.
ALLE werde nie gleich sehen.
 
Joey schrieb:
WAS? Bei all den pfuschenden Narzisten, die nur Fehler produzieren? Bei all den gefälschten Studien? Bei all den Therapien, die voll sind mit Nebenwirkungen (und deswegen sicher mehr schaden als nutzen - wie kann man das nur anders sehen)? Bei all den verbohrten Medizinern und Wissenschaftlern, die Aurachirurgie, Geistheilung, MMS etc. nicht als hochwirksam anerkennen? Solchen Leuten - die möglicherweise noch behaupten, MMS wäre schädlich, obwohl ralrene da ganz andere Erfahrungen hat - willst Du kranke Menschen überlassen?

Oder ist die Medizin evtl. doch nicht so schlecht, wie hier gerne dargestellt, und bietet z.B. als einziges realitstischen Chancen bei schweren Erkrankungen etc.?

Ehrlich gesagt, Joey... mir fehlen die Worte über so viel Gehässigkeit. Das Ironieschild macht es auch nicht besser.

Das (dein) Problem ist, dass du die Medizin offenbar als das Allein-Seligmachende ansiehst. Das ist sie aber nicht, da kannst du noch so rotieren.

Soll ich es Unwissenheit nennen, oder Geldgier (nicht auf dich bezogen, sondern ganz allgemein gemeint)... Wenn die Menschen wüssten, wie kraftvoll der eigene Geist ist, wie viel man damit erreichen kann, auch in gesundheitlicher Hinsicht, und das auch noch völlig ohne Nebenwirkungen - dann könnte man einen grossen Prozentsatz "Medizin" sparen.

Auch wenn du jetzt (mal wieder) über mich herfällst, ich rücke keinen 0,00001mm von meinem Standpunkt ab.

Werden die Menschen eigentlich absichtlich für dumm verkauft und krank gehalten? Absichtlich mit Chemie etc.pp gefüttert, damit sie krank werden, um die Medizin-, Medizintechnik-, Pharmaindustrie usw. in der aufgeblasenen Form zu erhalten und noch mehr aufzublasen?

Zu Kapitalismus in der aktuellen Form kann man stehen wie man will (ich sehe ihn mittlerweile als negativ, aber egal) - im Bereich "Öffentlicher Gesundheitsauftrag" ist er eine KATASTROPHE.

Denkt eigentlich irgendjemand von diesen ach so tollen Wissenschaftlern an diejenigen, um die es geht - die Menschen? Vom Menschen zur Nummer degradiert? Niere, die 3.857ste usw.? Glaubst du wirklich, dass das in den Köpfen bzw. in den Herzen der Menschen keine Rolle spielt, wie mit ihnen umgegangen wird? Keine Zeit, keine Lust, keine was auch immer?
Schau dir die Zustände in diverse Pflegeheimen an, wo die Pfleger an Bürokratie "ersticken". Ist in den Krankenhäusern nicht viel anders. Zuerst kommt der Profit, der OP muss voll sein, die Bettenauslastung muss stimmen - ach ja, Aktubett kostet ja zuviel, also schick ma die Leute "halbtot" wieder nachhause.

Die verantwortelichen Herrschaften und ihre Fans dürfen ruhig mal von ihrem hohen Ross heruntersteigen.
 
Wenn die Medizin so schwarz wäre, wie hier gerne dargestellt, würde ich keinen Schritt mehr in eine Arztpraxis gehen.
Zum Glück gibt es ja Alternativen.;)
Aber auch zwischen "kein Schritt mehr..." oder sich bei bestimmten Krankheiten evtl. einer Alternativen zuzuwenden, bestehen Welten.
Ich kann gut beides miteinander verbinden.
 
Wenn die Medizin so schwarz wäre, wie hier gerne dargestellt, würde ich keinen Schritt mehr in eine Arztpraxis gehen.

Wer stellt sie als schwarz dar? Das sind Fakten. Alles belegt. Es ist eine realistische auf Fakten beruhende Darstellung.

Und das schulmedizinische Behandlungsmethoden eine realistische Chance darstellen gegenüber einer Nichtbehandlung bleibt doch bitte zu hoffen. :ironie:

Ich gehe trotzdem zum Arzt bei Bedarf, es gibt ja derzeit nix was "besser" ist, wenn man sich z.B. ein Bein bricht oder ein Zahn sich entzündet. Aber: ich passe gut auf, was da so ein Mensch mit mir anzustellen gedenkt. Alleine auf irgendwelche Statistiken und Schönrederei verlasse ich mich nicht.

Und das beginnt halt schon, wenn eine Praxis betreten wird. Wie wird sie geführt? Sind die Räumlichkeiten sauber, die Leute offen und freundlich, wird sich Zeit genommen oder man als Patient wie eine lästige Pflicht behandelt, die es wagen auch noch "unangenehme" Fragen zu stellen, wie: "Wie begründen Sie ihren Behandlungsvorschlag? Wie sehen die Erfolgsaussichten aus?"

Blindes Vertrauen täte ich in gesundheitlichen Fragen niemanden anraten. Abgesehen davon ist man eh selbst verantwortlich, man muss ja nicht nur beim Geistheiler Eigenverantwortung übernehmen, sondern auch beim Arzt.

LG
Any
 
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Was ist eine angemessene Reaktion darauf, wenn erzählt wird, dass ein Sektenguru einem jugendlichen Anhänger mit Mukoviszidose erzählt, dieser müsse nur richtig meditieren etc, brauche die Medikamente nicht, und wurde dann mit 18 frei von der Krankheit sein?

Dass das ein einzelner Spinner ist, keine Frage. Kommt immer mal wieder vor. Und ich frage mich da auch, wieso das Umfeld das zuließ.

Was ist eine angemessene Reaktion darauf, wenn Astrologen behaupten, ihre Kunst wäre auch bei der bewerberauswahl hilfreich?

Das düfen sie, ein Gespräch auf Basis eines erstellten Horoskopes darf doch hilfreich sein. Es wird ja nicht behauptet, dass das Horoskop einem einen Job sucht oder vorgibt.

Was ist eine angemessene Reaktion darauf, wenn mit wissens haftlich unhaltbaren Erklärungen etc. MMS als pluripotentes Heilmittel angepriesen wird - inklusive Abraten von einer medizinischen Behandlung (was im Umfeld von Humble oft passiert)? (siehe http://www.rbb-online.de/kontraste/...bliche-wundermittel-gefaehrden-patienten.html und http://www.rbb-online.de/kontraste/...in--das-geschaeft-mit-dem--wundermittel-.html)

Darauf hat doch die Regierung längst reagiert. Und darauf kann man dann hinweisen. Oder entsprechende Webseitenbetreiber bei der Polizei anzeigen, wenn sie sich illegal verhalten. WO ist da ein Problem?

Was ist eine angemessene Reaktion auf Berichte wie diesem hier: http://scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2012/02/08/insider-bericht/
Es geht um ernsthafte, invasive Eingriffe bei gesunden Frauen, bei denen oftmals nur eine Frustration über die aktuell herrschende medizinischen Versorgung oder eine larvierte (versteckte) Depression der Auslöser für die Konsultation eines Arztes ist

Was für ein unseriöser Artikel ist das denn bitte sehr? :lachen:


Hamer.. längst bekannt und allseits - bis auf Einzelerscheinungen - wird das hier im Forum klar als Nonsense abgetan.

Was ist eine angemessene Reaktion darauf: http://stopjoaodedeus.com/

*räusper*
Vor 5 Jahren wurde bei Lucia in der linken Brust Brustkrebs diagnostiziert. Die Prognosen die wir damals von dem behandelnden Onkologen bekommen haben waren positiv. Die Krebsform war Hormon affien und die Ärzte sagten uns damals das diese Form von Krebs gut behandelbar sei. Was folgte war ein Behandlungsmarathon angefangen von der Chemotherapie, die Brustamputation, die Bestrahlung bis hin zum Brustwiederaufbau.

Eigentlich hätte Sie im Anschluss ein Antihormon Tamoxifen nehmen sollen lernte aber dann Menschen kennen die die Rimkus (Arbeit mit natürlichen Hormonen) Methode bevorzugten. Es folgten 8 Monate der Ruhe, keine Krankenhausbesuche mehr keine Behandlungen etc…

Nach 8 Monaten wurden dann erhöhte Tumormarker bei einer Kontrolluntersuchung festgestellt und im Anschluss Metastasen in der Lunge in der Leber und in den Knochen. Lucia war am Boden zerstört.

Über eine Bekannte hörte Sie dann das erste mal von einem Heiler (Joao de Deus) der in Brasilien lebt und über den man sich erzählte er hätte schon vielen Menschen das Leben gerettet und diese vom Krebs befreit. Für Lucia war das mehr als ein Lichtblick es war für sie das was ein Rettungsring für einen Ertrinkenden darstellt.

Zunächst jedoch folgte wieder eine Chemotherapie über die Dauer von mehreren Monaten. Diese Chemo wurde dann jedoch abgebrochen da sich keine Veränderung bzw. keine Besserung zeigte. Im Oktober 2011 entschied sie sich dazu den Heiler in Brasilien aufzusuchen.


Da wird die Behandlung genau von wem abgebrochen? Vom Schulmediziner oder der Lucia selbst? Offensichtlich ist es so, dass die Schulmedizin und genauer die Chemo nicht half. Punkt.

weiter:
Einen Anruf mit Lucia habe ich heute noch sehr stark in Erinnerung. Sie sah in der Casa eine Frau im Rollstuhl die auch Brustkrebs hatte und nun Metastasen im Gehirn. Sie sagte mir das bei dieser Frau das gesamte Gehirn bestrahlt worden wäre und das nun das Ergebniss sei dieser Behandlungsform. Jeder Einwand von meiner Seite das es sich bei den Bestrahlungen auch um eine hilfreiche Behandlungsform handelt konnte Sie damals schon nicht aktzeptieren.

Offensichtlich bei dieser Frau im Rollstuhl nicht. Das Lucia de Einwand nicht akzeptieren wollte, ist doch nachvollziehbar. Da wäre es die Sache eines einfühlsamen Arztes gewesen sie vollumfänglich aufzuklären. Wurde das getan? Das weiß niemand.

LG
Any
 
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