Esoterik, eine Sekte vor der man warnen muss ???

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Also wenn etwas eine Sekter ist, dann ja wohl die wissenschaft. So pseudo intellektuellen wo denken dass die voll schlau sind mit ihren tests und so aber kein plan von nix!

Falsch! Die Wissenschaft kann keine Sekte sein (obwohl genau diese Richtung, nämlich Scientology von den eingesessenen Kirchen so eingestuft wird :lachen:).

Die Wissenschaft erfüllt alle Kriterien einer Kirche. Sie ist seit etwa 500 Jahren mittlerweile im Volksglauben verankert und predigt Glauben als Wissen. Sie negiert alles was nicht in ihrem Sinne "bewiesen" ist, was empirisch jeder selber erfahren kann. Nur hält der Glaube halt meistens nur so lange, bis es neuere Erkenntnisse gibt. Dann glaubt man wieder, alles zu wissen. Sogar die Hexen werden heute noch gerne verbrannt :lachen:.
 
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Mir geht es hier nicht um Wissenschaft, Schlucke. Wenn es dir darum geht, kann ich nur sagen: falsches Forum. Oder falsches Universum... :D
 
Die Wissenschaft erfüllt alle Kriterien einer Kirche. Sie ist seit etwa 500 Jahren mittlerweile im Volksglauben verankert und predigt Glauben als Wissen.

Warum muss man hier immer wieder den gleichen Unfug lesen? Beschäftigt Euch doch nur mal ein klein wenig mit der Materie, dann macht Ihr Euch vielleicht nicht regelmäßig lächerlich...

Sie negiert alles was nicht in ihrem Sinne "bewiesen" ist, was empirisch jeder selber erfahren kann. Nur hält der Glaube halt meistens nur so lange, bis es neuere Erkenntnisse gibt. Dann glaubt man wieder, alles zu wissen. Sogar die Hexen werden heute noch gerne verbrannt :lachen:.

Wann und wo genau wurde zuletzt eine Hexe von Wissenschaftlern verbrannt?
 
Na, die Wissenschaftler würden an einer Hexe wohl eher schnittige Versuche vornehmen, um sie zu untersuchen, woher das Hexische kommt, so ganz materiell natürlich, weil nur das gibt es doch in deren Vorstellungswelt... messbar - schnittig... ups - tot. :lachen:
 
Na, die Wissenschaftler würden an einer Hexe wohl eher schnittige Versuche vornehmen, um sie zu untersuchen, woher das Hexische kommt, so ganz materiell natürlich, weil nur das gibt es doch in deren Vorstellungswelt... messbar - schnittig... ups - tot. :lachen:

Es gibt die Messmethode: Randomisiert doppelblind testen, ob die Behauptung, die aufgestellt wird, auch zutrifft.

Das "Artgument" mit der fehlenden Messmethodik st längst widerlegt. Wenn Du Dir die Mühe machen würdest, auch mal darüber genau nachzudenken, und Dir wirklich mal zu Gemüte führst, was "randomisiert doppelblind" bedeutet, und warum das in der medizinischen und wenn möglich psychologischen Forschung so wichtig ist, wüsstest Du das, und würdest die Studien mit guter Methodik nicht mit den "Erfahrungen" der Esoteriker gleichsetzen, oder behaupten, es würden nur "Daten erhoben" werden, und nur "die Patienten befragt, wie es ihnen geht".
 
Warum muss man hier immer wieder den gleichen Unfug lesen? Beschäftigt Euch doch nur mal ein klein wenig mit der Materie, dann macht Ihr Euch vielleicht nicht regelmäßig lächerlich...

Nöö, warum denn? Du wirst lachen, es gibt einige Esos die sich auch mit deiner Materie beschäftigen ;).

Die Frage sind hier eher die eigene Blindheit und Scheuklappen.

Um einen beweiskräftigen "Beweis" im Sinne der "Wissenschaftlichkeit" zu haben, muss dieser einmal geführt werden. Daran krankt die Esoterik - weil diese (noch) nicht die Potentiale der "Wissenschaftler" haben, staatliche und EU Förderungen, finanziell potente Pharmakonzerne ....

Daher ist die Esoterik in weiten Bereichen auf die empirische Forschung angewiesen. Die teilweise Vermischung mit religionsähnlichen Ansichten macht die macht hier die "wissenschaftliche" Forschung auch nicht gerade leichter - aber sie wäre möglich, mit Geld.

Andererseits ziehen auch Joeys "wissenschaftliche" Doppelblindversuche nicht unbedingt. Arbeiten an der Psyche des Menschen sind immer sehr abhängig vom einzelnen Menschen. Primär davon, wie weit der Mensch seine eigenen Gefühle erreichen kann, oder nicht. Daher kann ein Werkzeug bei einem Menschen wirken, während es beim anderen, weil einfach zum falschen Zeitpunkt eingesetzt, weil andere Themen als beim Vergleichsklienten, gar nicht wirkt. Daher sind weitgehend nur empirische Forschungen und die Bewertung der Wahrscheinlichkeit (des durchschnittlichen Nutzeffekts) einer Technik möglich. Aber auch diese ist im wissenschaftlichen Sinne zulässig. Wie Anevay bereits ausgeführt hat, hapert's da eher an entsprechenden Falldokumentationen.

Aber: wie viele wissenschaftliche Disziplinen arbeiten ebenfalls empirisch im konkreten Fall? Wie viele Ärzte schneiden Patienten einmal auf, nur um einmal "nachzuschauen"? Weil sie eben nicht wissen, nicht messen können. Sondern sich im konkreten Fall auf den Augenschein verlassen müssen. Trotzdem funktioniert's durchschnittlich ganz gut.

Wann und wo genau wurde zuletzt eine Hexe von Wissenschaftlern verbrannt?

Täglich hier im Forum :lachen: ;)
So wie sie früher von Kirchengläubigen verbrannt wurden, so werden sie heute halt von Wissenschaftsgläubigen verbrannt. Gute alte Tradition seit über 500 Jahren.

Man sollte halt beide Seiten kennen, um sich (vielleicht) ein Urteil erlauben zu können.
 
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Da fällt mir grad was ganz süßes ein:

Als Kinder lernen wir empirisch. Wir greifen dann auf eine heisse Herdplatte und lernen daraus, dass Heiss weh tut. Es gibt aber auch Kinder die öfter hingreifen müssen, bis sie sich das merken ... es könnte ja beim nächsten Mal anders sein. Die werden dann Wissenschaftler, Statistiker ;).
 
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Man sollte halt beide Seiten kennen, um sich (vielleicht) ein Urteil erlauben zu können.

Ich kenne beide Seiten. Ich bin im Dunstkreis einer Freikirche/Sekte aufgewachsen. Da war esoterisches/spirituelles Gedankengut an der Tagesordnung. Von Geistheilern und Astrologen bishin zu "medialem Zeichen" etc. war dort alles vertreten, und ich konnte es hautnah betrachten. Ich behaupte nicht, dass alles davon schädlich oder gefährlich ist - auch, wenn vieles davon in diese Richtung schlägt - aber ich behaupte, dass ein großer Anteil davon Blödsinn ist, und schlicht Unwahres behauptet wird. Der nicht-blödsinnige Teil wird in der Lage sein, das mit guter wissenschaftlicher Methodik zu belegen. Der Rest wird sich weiter drauf versteifen, dass er das nicht nötig hat.
 
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