Joey
Sehr aktives Mitglied
Diese Alternativlosigkeit ist sicher unglücklich formuliert.
Mal wieder sehr wohlwollend... ja nicht in Betarcht ziehen, dass jemand von Deiner Seite ein schwarzes Schaf sein kömnnte.
Aber immer noch kein "Befehl" bzw. "dringender Rat", dort nicht hinzugehen. Nochmal... Ich als Ratsuchender (was auch immer) habe die Möglichkeit, anzunehmen und auszuprobieren (noch dazu, wenn es nichts kostet) oder mich lieber der Psychiatrie anzuvertrauen. Steht mir frei, ist meine Entscheidung.
Es wäre auch immernoch Deine Entscheidung, wenn dort der Rat so direkt stehen würde. Das macht keinen Unterschied.
Warum wird immer Mitdenken gefordert und gleichzeitig den Kunden/Klienten das Denkvermögen und die Entscheidungsfreiheit abgesprochen?
Wo wird den Patienten die Entscheidungsfreiheit abgesprochen?
Hat er abgeraten? Wörtlich? Hat er geschrieben "geh nicht hin" oder "ich rate davonn ab"?
Er hat die "Schulmedizin" als KEINE Alternative hingestellt. Das ist mit dem Ratschlag gleichzusetzen.
Und es ist zumindest die direkte Behauptung, seine Methode wäre der "Schuilmedizin" überlegen. Also nichts mit dem so oft heraufbeschworenen "Wir arbeiten nur begleitend und parallel zur Schulmedizin - alles andere ist ein nogo."

