Esoterik, eine Sekte vor der man warnen muss ???

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Selbstkostenbeiträge sind nun mal selbst zu stemmen, dass ist dann mehr der Preis für die Unterkunft, die Kursteilnahme ist dann natürlich nur für auserwähltes Publikum wo ernsthaft an den Themen interessiert sind und der Kurs selbst ist natürlich kostenlos, ... . In dem Orden wo ich selbst gegründet habe wo dermassen geheim ist, dass nur absolute Spitzenleute mit beitreten können, ist natürlich nur so nebenbei Pflicht um da am Kurs teilnehmen zu können, ... .:)

du irrst...es ist nicht so geheim.

Einige deiner Unterrichtsstunden (in verschiedenen Rollen) wurden mitgeschnitten :)


 
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Es wäre da möglicher Weise schon viel geholfen, wenn Ärzte und Energetiker dann zusammenarbeiten müssten. Das kann zum Beispiel ein Schriftstück sein, dass der Kleint dem Energetiker vorzueigen muss, dass er in schulmedizinischer Behandlung ist, vorausgesetzt, es liegt auch tatsächlich ein ernsthaftes diagnostiziertes Problem vor. So eine Art Gesundheitszeugnis, wie auch immer man das nennen kann.

Das muss ich doch beeinspruchen. So weit sollte man die Klienten schon in ihrer Eigenverantwortung lassen, sich zu entscheiden ob sie eine energetische/psychoenergetische Arbeit vielleicht möglicherweise der Schulmedizin vorziehen.

Wenn wer wegen rein spirituellen Dingen einen Geistheiler aufsucht, fiele das natürlich weg, denn dann liegt auch kein gesundheitliches Problem vor, wo eine Geistheilung riskant sein kann und der Klient beschützt werden müsste.

Meist werden Geistheiler nicht wegen spirituellen Themen, sondern eher wegen physischen oder psychischen Erkrankungen aufgesucht. Wobei wir sowieso noch die Grauzone haben, wie weit spirituelle Erfahrungen nicht Auswüchse der eigenen Psyche sind. Aber wenn wir mal bei der Trennung bleiben, dann wird der Geistheiler eben auch an diesen Baustellen arbeiten. Aber eben nur begleitend, und schön, wenn dann die Schulmedizin diagnostizieren darf, dass sie ja so gut war, weil die Krankheit jetzt weg ist :ironie:. Ob es sinnvoll ist, sich von der Schulmedizin vergiften zu lassen, während man das Problem (psycho)energetisch behandelt ... siehe oben.

Übrigens, gerade erfahren: eine Kollegin hat vor 2 Wochen eine psychoenergetische Aufstellung wegen eines diagnostizierten Knotens in der Brust gemacht. Diagnose diese Woche ... der Knoten ist weg.
Schulmedizinisch ... vielleicht Operation (wir müssen ja mal nachschauen), vielleicht Chemo ....

Liebe Grüße
 
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Die Selbstdarstellung und etwas anbieten zu wollen was man nicht darf ist das Problem und nichts anderes, die Gesetze sind vorhanden, nur setzt sie der Gesetzgeber nicht wirklich um. Nach mehr Gesetzen schreien hilft nicht, denn was nützen Gesetze wenn sie nicht umgesetzt werden. Es ist auch teilweise Eigenverschulden von den sogenannten Klienten, da gebe ich den Esos recht, denn die wissen ja auch das sie kostenpflichtige Angebote in Kauf nehmen, ... . Was wichtig ist, in meinen Augen ist die Transparenz in dem Sinne, wer Geld für eine Leistung verlangt, sollte auch genau aufzeigen müssen, was der Kunde für sein Geld bekommt.

Gerade bei Energetikern sind Ärzte und Psycho... sehr schnell bei der Hand, wenn es um Anzeigen geht. Aber was hilft es, wenn die Gesetze so unklar bzw. unvollständig formuliert sind, dass es jede Menge Grauzonen gibt? Wenn es durch die Fachgruppen in den Kammern keine klare Unterstützung in dem Sinne "ja, kannst Du machen, und wenn's Brösel gibt dann stehen wir dazu" gibt, sondern nur immer vorsichtiges Einschränken ohne Rechtsgrundlage?
 
Gerade bei Energetikern sind Ärzte und Psycho... sehr schnell bei der Hand, wenn es um Anzeigen geht. Aber was hilft es, wenn die Gesetze so unklar bzw. unvollständig formuliert sind, dass es jede Menge Grauzonen gibt? Wenn es durch die Fachgruppen in den Kammern keine klare Unterstützung in dem Sinne "ja, kannst Du machen, und wenn's Brösel gibt dann stehen wir dazu" gibt, sondern nur immer vorsichtiges Einschränken ohne Rechtsgrundlage?

Man sollte vielleicht diejenigen Fragen wo was anbieten, weshalb sie dazu motiviert sind im Graubereich tätig zu sein und weshalb sie nicht die nötigen Ausbildungen machen um offiziell anerkannt zu sein, ... ?
 
FIWA schrieb:
Und ja, man könnte was ändern, vielleicht wären staatlich Prüfungen doch eine Möglichkeit, vielleicht auch Crashkurse in Anatomie, Anamnese, Krankheitslehre, psychologische Grundbegriffe, Rechtskunde. Damit ein kleines Grundwissen da ist.

Natürlich könnte man was ändern. Bis jetzt sind "immer alle" einfach nur dagegen. Das ist zu wenig. Mit den von dir genannten Ausbildungspunkten stimme ich durchaus überein, ist auch noch erweiterungsfähig.
 
Man sollte vielleicht diejenigen Fragen wo was anbieten, weshalb sie dazu motiviert sind im Graubereich tätig zu sein und weshalb sie nicht die nötigen Ausbildungen machen um offiziell anerkannt zu sein, ... ?

aber das wurdest du doch von ganz vielen gefragt.

Leider kam keine Antwort.

Noch ne Frage: gibt es einen Unterschied zwischen Scharlatanerie, die Geld kostet und kostenloser (vom Geld abgesehen) ?
 
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aber das wurdest du doch von ganz vielen gefragt.

Leider kam keine Antwort.

Noch ne Frage: gibt es einen Unterschied zwischen Scharlatanerie, die Geld kostet und kostenloser (vom Geld abgesehen) ?

Spoleto, standen im Mittelalter in dem schlechten Ruf, als Stadtstreicher durch die Gegend zu ziehen und arglosen Menschen mit Gaukeleien und Betrügereien das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dementsprechend wurde der Begriff Scharlatan bald zum Synonym für alles landfahrende Volk.
http://de.wikipedia.org/wiki/Scharlatan
 
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