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Menschen orientieren sich an Wörter, deswegen sollte man eben den Begriff ab jetzt mehr als eine Art Überbegriff handhaben, dessen Details man mal aushandeln sollte.
Menschen orientieren sich an Wörter, deswegen sollte man eben den Begriff ab jetzt mehr als eine Art Überbegriff handhaben, dessen Details man mal aushandeln sollte.
Also dieses "Sollte" gehört m. E. jedenfalls dazu. Pädagogisch gesehen sollten Kinder lernen, sich optimal in die Erwachsenenwelt einzufügen, Wissen, Geschicklichkeit und Anstand erwerben, den Eltern und Erziehern Freude bereiten u.v.m. Gesellschaftlich gesehen, sollten wir nicht nur gut funktionieren, sondern auch fit, schön und möglichst makellos sein. Moralisch gesehen sollten wir uns immer bei den Guten wähnen dürfen und ethisch gesehen, unser Bestes geben, dass wir nicht ganz uneigennützig handeln. Oder man dreht den Spiess um, dann steht man auch wieder irgendwie gut da. Nur spirituell gesehen, sollten wir vielleicht gar nichts müssen.
Ich hab ja keine Kinder, bilde mir aber ein, dass man das merkt, wer auch mal eingestampft (zurechtgewiesen) wurde und wer nicht, wenn Menschen dann glauben nachher, denen gehoert die ganze Welt usw. In meinem Alter jetzt die Leute.
Stell dir mal das wort 'eingestampft' als bild vor.
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Vermutlich hast du es sogar schon getan, weil du es dann mit dem wort in klammern abgeschwächt hast.
Zu-recht-weisen bedingt, dass man weiss, was 'recht' ist und dies wiederum oft ansichtssache ist. Vorbild sein reicht und ist schwer genug, weil man's erst (recht) vormachen muss, ansonsten es einem die jungmannschaft ohnehin nicht abnimmt.
Stell dir mal das wort 'eingestampft' als bild vor.
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Vermutlich hast du es sogar schon getan, weil du es dann mit dem wort in klammern abgeschwächt hast.
Zu-recht-weisen bedingt, dass man weiss, was 'recht' ist und dies wiederum oft ansichtssache ist. Vorbild sein reicht und ist schwer genug, weil man's erst (recht) vormachen muss, ansonsten es einem die jungmannschaft ohnehin nicht abnimmt.
Das Wort ist leider auch nur "irgendwo" aufgeschnappt und hier dann rausgerutscht/verwendet worden, und zwar da, wo Menschen evtl. mal landen, die sich wie Prinz und Prinzessin "zu breit" machen durften als Kind. Ausserdem ist Berliner-Jargon evtl. auch noch mal was anderes.
Aber das Problem mit unserem Denken in der Erziehung ist, dass man immer glaubt, sich auf die Fehler, oder das Fehlverhalten konzentrieren zu müssen, anstatt den Menschen Selbstvertrauen und Stärke beizubringen und zu zeigen, dass das Fehlverhalten nicht so wichtig ist, wie das "gute" Verhalten. Das hier zeigt, wie es geht.
das Wort an sich klingt nicht so besonders freundlich.
Erziehung sollte ganz individuell sein und auf jeden einzelnen Charakter zugeschnitten sein, um jedes Wesen fit zu machen für das Leben, das auf ihn wartet.
Aber das Problem mit unserem Denken in der Erziehung ist, dass man immer glaubt, sich auf die Fehler, oder das Fehlverhalten konzentrieren zu müssen, anstatt den Menschen Selbstvertrauen und Stärke beizubringen und zu zeigen, dass das Fehlverhalten nicht so wichtig ist, wie das "gute" Verhalten. Das hier zeigt, wie es geht.
Wenn ich das bei anderen sehe, da wissen so 60-jaehrige Vaeter ueber Straftaten Bescheid, statt ihre Kinder zu ermahnen oder aufrechtzuhalten und zu "richten" (meckern), machen die mit, Koerperverletzung (blaues Auge), Menschen beklauen usw. ... tolle Erziehung.
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