Ein Vogelflugtraum in die Weiten des Jahres 2026 ????

Hi @Renate Ritter ,

ich habe die Passage bewusst wiederholt, weil sie für das Verständnis der gedanklichen Linie wichtig ist. Manchmal hilft es, zentrale Stellen im Zusammenhang zu lassen, damit die Mitlesenden den roten Faden leichter erkennen.
 
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Hi @gleichmütig ,

deine Worte haben mich wirklich berührt. Ja, im Traum war ich allein unterwegs – und vielleicht erinnert das an jene Lebensphasen, in denen man sich innerlich auf sich selbst zurückgeworfen fühlt. Da tut es gut, an die Kräfte und Menschen zu denken, die einen dennoch begleiten. Dein Satz hat genau diesen Blick geöffnet. Danke dafür.
 
die eigenen Erfahrungswerte sind der Schlüssel zur Wahrheitsfindung, denn so besitzt du einen ganz persönlichen Vergleich, den dir keiner nehmen kann.

Selbst meine Deutung auf dein Erträumtes beruht allein aus meinen Erfahrungsschatz heraus, der für dich im Kern nicht stimmig sein muss..... für die Wahrheitsfindung bist du allein verantwortlich und diesbezüglich würde ich mir von anderen auch nicht die Butter vom Brot nehmen lassen....

... ein Mysterium zu besitzen müsste somit doch die Basis sein, den wir uns ständig und nonstop hinterfragen sollten, oder ?!?!
deine ausführliche Deutung habe ich mit großem Interesse gelesen – gerade weil sie eine ganz eigene Bildsprache hat. Besonders spannend fand ich, wie du das Zusammenspiel von Pferd, Hund und innerer Stimme deutest. Da berühren sich tatsächlich einige meiner eigenen Erfahrungen.

Auch deine Gedanken zu den geistigen Hilfestellungen haben mich neugierig gemacht. Du deutest an, dass du damit eigene Erlebnisse verbindest – ohne sie ganz auszubreiten. Wenn du irgendwann einmal beschreiben möchtest, wie du solche Impulse erkennst oder unterscheidest, würde ich das gerne lesen.
Was mich noch bewegt: Du hast die weibliche Stimme am Ende nicht kommentiert. Für mich war sie ein sehr zarter, aber klarer Moment. Mich würde interessieren, wie du solche Stimmen einordnest – ob du sie eher als Symbol, als Intuition oder als etwas Eigenständiges verstehst.
weiß du, ich hätte zu dein Traumerlebnis nur zu gern deine Gefühlseindrücke gehabt, die wie folgt aussehen könnten "sind meine Gedanken klar?; etwa viel klarer als sonst?; wie erfühle ich momentan die Zeit?; rennt sie oder verharrt sie gar?; in welch einer Ebene befinde ich mich gerade?; oder springe ich durch verschiedene Ebenen hin und her?; und wenn ich mich durch die verschiedenen Ebenen bewege, wie fühlt sich jetzt Zeit für mich an?; und wie Materie? usw.

Ja, ich habe ganz bewusst das mit der weiblichen Stimme nicht kommentiert, denn = um das zu können fehlt mir dazu gewisse Grundvoraussetzungen, die ich dir anhand von einigen persönlichen Erlebnissen im Vergleich setzen möchte.... generell erachte ich eh diese Stimme als etwas ganz persönliches, dass wohl nur für dich bestimmt war.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich bei einem astralen Traumerlebnis (und so schätze ich dein Traumerlebnis auch ein, als astral) nie allein unterwegs bin. Ich stehe ständig in Beobachtung und erfühle mich als Unterwürfig. Es gibt mehrere astrale Schichtungen, oder Ebenen, die sich von mir generell gut voneinander unterscheiden lassen. Dieses Unterscheidungsprinzip beruht auf eine Bandbreite von Erfahrungswerten, ohne die mir, dieses zu können, nicht funktionieren würde. Es ist von A bis Z ein langer Prozess, wobei der schwierigste Teil mein Verstand war, den ich ganz behutsam und auch nur Schritt für Schritt an diese Art der Wahrnehmung gewöhnen musste. Kombiniert mit persönlichen Schicksalsschlägen (die kein Mensch freiwillig braucht) ist mein Erdendasein auch recht speziell muss ich zugeben.

Somit habe ich astral es mit Geistführern zu tun, die sich mitunter unterscheiden (was wohl ebenabhängige Gründe hat). So habe ich es auf einer sehr speziellen Ebene mit einem Inder zu tun, der einen weißen Tiger an seiner Seite hat. In einer anderen Ebene ist es z.B. eine Lehrerin, die mich mit frisch Verstorbenen zusammenführt, wie bei meinem Vater; meiner Schwester; meine Urgroßtante usw.....

ich nehme mich astral immer körperlos wahr muss ich dabei sagen, auch in der Ebene, wo ich nur eine Präsenz erfühle. Auch hier herrschen sehr strenge Verhaltensregeln vor, wie im übrigen auch das zuvor von mir beschriebene. Feste klare Regeln, die man tunlichst befolgen sollte, oder aber du bist so ein unbelehrbarer Querulant wie ich es bin, der ab und an ganz bewusst die vorherrschenden Regeln bricht. Nichts großes und wildes, aber es genügt, um mich anschließend ganz intensiv an diese Erlebnisse zu erinnern, aber =) das ist ein anderes Thema.

an das von oben angeknüpft = ich erfühle also "nur" diese Präsenz, wenngleich die Wucht seiner Anwesenheit allumfassende Ausmaße mit sich führt. Meldet sich diese Präsenz, dann ist es so, als wenn jedes Wort wie ein Donnerschlag in mir verhallt, so als wenn ich, abgeschirmt von der Außenwelt, mich unter einer riesigen Glocke befinde und seine Aufmerksamkeit gebührt nur mir, denn = ich bin Ihm wichtig....

und

auf dieser Ebene vermute ich dein Erlebnis mit dieser inneren Stimme

mittlerweile begleitet mich diese innere Stimme auch schon im Wachzustand und ich weiß nicht, woran das liegt. Wahrscheinlich ist es ein "normaler" Prozess der Anreihung auf meine Erlebnisse beruht. Es begleitet mich auch schon in Form einer Gänsehaut, so im Nackenbereich, stets dann mit den Worten untermalt "sehe hin und lerne"... wem will man so etwas erzählen, denn das ist ziemlich verrückt muss ich zugeben.

Auf einige inneren Informationen könnte ich gut verzichten.... als Beispiel = ich wurde mal mit, einer, mir sehr unsympathischen und unbekannten Person konfrontiert, die mich innerlich zum kochen brachte. Da meldete sich ganz sanft die Stimme in mir "ärgere dich nicht, er wird die Nacht nicht überleben"..... und am nächsten Tag war er dann auch tot... DAS muss ich nicht öfters haben sag ich dir, kann ich gut drauf verzichten.

Was diese Stimme in deinem Traum nun für dich bedeutet kann ich dir letztendlich nicht 100%tig sagen, aber was ich dir mit Bestimmtheit sagen kann ist = deine, meine, die Deutung der Anderen = alles ist möglich. So konzentriere ich mich auf das Weltuntergangsszenario, in dem du ein Teil meiner Geschichte sein wirst und es wird geschehen. Du konzentrierst dich auf den Weltverbesserer und wirst Erfolg haben.... ich werde also auch ein Teil deiner Geschichte sein und es wohlmöglich miterleben. Die Frage ist nur = bist du in meiner Geschichte nur ein Statist und ich in deiner Geschichte auch nur ein Statist? Was nimmst du als Seele wahr? Denn in der Vielfalt der Quanten sind wir beide nur auf einen ganz konzentrierten Punkt der unendlichen Möglichkeiten sein Leben zu leben fixiert. Unsere Beobachtung macht erst den Fixpunkt aus Zeit und Raum dingfest. So könnte es sich durchaus so verhalten, dass wir mit unseren Deutungen jeder für sich Recht hat und die Deutungen der Anderen ebenso, doch nichts wird gleichzeitig eintreffen und andersherum wohl .... alles passiert gleichzeitig, getrennt durch Raum und Zeit = Zeit, die eh nicht real ist.

sorry wegen dem vielen Text :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi @Mr.Odem ,

danke für deine ausführliche Schilderung. Man spürt, dass du aus einem sehr persönlichen Erfahrungshorizont sprichst, der für dich stimmig und bedeutsam ist. Ich respektiere das. Ich selbst habe einen ganz anderen Erfahrungsschatz, der zu völlig anderen Ergebnissen und auch inneren Bildern führt.

Für mich spielt weniger die Menge an Erlebnissen eine Rolle, sondern die Frage, welche Richtung sie innerlich öffnen. Auf meinem Weg bin ich Menschen begegnet, deren spirituelle Klarheit mich in Richtung Wachstum, Heilung und Orientierung geführt hat. Hier liegen meine Stärken. Deine Schilderungen haben mir deine Sichtweisen und die dahinterliegenden Begründungen gut nachvollziehbar gemacht.

Die weibliche Stimme im Traum war für mich ein Hinweis auf etwas Beginnendes, etwas Heilsames. Das ist die Spur, die für mich Sinn ergibt – und die ich weiterverfolge.
 
Hi @Mr.Odem ,

es ist schon erstaunlich, welche Zufälle oder… nun ja… Fixpunkte sich manchmal ergeben. Am Freitagabend hast du mir geschrieben:

„Unsere Beobachtung macht erst den Fixpunkt aus Zeit und Raum dingfest.“
Und dann deine Vision von Dunkelheit, Lichtwechsel, Berlin bei Nacht, das „ein letztes Mal aufleuchtet“. Ein paar Stunden später – du hast es sicher in den Nachrichten gesehen – erlebt Berlin eine partielle Verdunklung. Ein ganzer Stadtteil im Dunkeln. Und genau dort wohne ich. Natürlich kann man sagen: reiner Zufall. Oder man kann sagen: interessante Synchronizität. Oder vielleicht sogar: ein kleiner Hinweis, dass Dunkelheit manchmal schneller endet, als man denkt.

Berlin hat jedenfalls sofort begonnen, sich wieder zu erhellen – technisch wie symbolisch. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass es für Berlin eher aufbauend weitergeht, als manche Visionen vermuten lassen.

Wie auch immer: Unsere Beobachtung macht erst den Fixpunkt aus Zeit und Raum dingfest. Und dieser Fixpunkt hat sich nun – ganz real – gezeigt.

Ich bin gespannt, wie du das einordnest.
 
Moin @Gluecksweisheit

Hi @Mr.Odem ,

es ist schon erstaunlich, welche Zufälle oder… nun ja… Fixpunkte sich manchmal ergeben. Am Freitagabend hast du mir geschrieben:


Und dann deine Vision von Dunkelheit, Lichtwechsel, Berlin bei Nacht, das „ein letztes Mal aufleuchtet“. Ein paar Stunden später – du hast es sicher in den Nachrichten gesehen – erlebt Berlin eine partielle Verdunklung. Ein ganzer Stadtteil im Dunkeln. Und genau dort wohne ich. Natürlich kann man sagen: reiner Zufall. Oder man kann sagen: interessante Synchronizität. Oder vielleicht sogar: ein kleiner Hinweis, dass Dunkelheit manchmal schneller endet, als man denkt.

Berlin hat jedenfalls sofort begonnen, sich wieder zu erhellen – technisch wie symbolisch. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass es für Berlin eher aufbauend weitergeht, als manche Visionen vermuten lassen.

Wie auch immer: Unsere Beobachtung macht erst den Fixpunkt aus Zeit und Raum dingfest. Und dieser Fixpunkt hat sich nun – ganz real – gezeigt.

Ich bin gespannt, wie du das einordnest.

Meine Deutung auf deine Trauminhalte waren nichts anderes als ein Versuch, dir auch andere perspektive Deutungs-Möglichkeiten zu zeigen, denn:
Ich habe keine Ahnung, was das bedeuten soll. Hat jemand von euch schon einmal ähnliche Bilder geträumt? Oder kennt solche Symbole???? Vielleicht ist es auch nur ein Traum – aber er lässt mich nicht los

diese Aussage habe ich dir von Anfang an nicht abgekauft, denn dafür bist du dir schon viel zu sicher, was deine irdische Erfüllung ist, nämlich diese hier:
In diesem Sinne verstehe ich meinen Traum: als Hinweis darauf, dass schöpferische Impulse nicht nur individuell sind, sondern etwas in Bewegung setzen können, das über uns hinausweist. Das sind erste Gedankenfäden, die ich weiter beobachten möchte.

Das sind nicht die ersten Gedankengänge, die plötzlich in dir reifen, vielmehr hat sich dieser Grundgedanke seit länger Zeit in dir manifestiert. Was ja zwangsläufig nichts Schlechtes sein muss, denn du bist das Ergebnis deiner Erfahrungswerte und handelst danach. So wusste ich beim Schreiben auch genau, was du im Grunde von uns hören wolltest, nämlich dieser Bezug zur gesellschaftliche Verbundenheit. Also eine Bestätigung deiner Vermutung.

Meine Deutung war im Grunde sehr speziell auf dem aufgebaut, was ich schon seit längerem an Zukunftsvisionen mit mir herumtrage. Das hatte nun auch nichts mit dem Stromausfall in Berlin zu tun und die Begründung hierzu ist wie folgt = ich scheine nur etwas vorhersehen zu können, dessen Ereignis unmittelbarere Auswirkungen auf mein Leben hätte. Was anderes beherrsche ich nicht und hätte da auch überhaupt kein Interesse dran.

Außerdem kann ich dir vergewissern, dass der Zufall nicht existent ist. Wenn Andere daran festhalten wollen dann = nur zu.

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ich hatte letzte Nacht übrigens auch einen interessanten Traum, denn ich hatte eine Unterhaltung mit Gott. Anfangs hatte ich gedacht "was ein Blödsinn" aber = um so mehr ich darüber nachdenke, desto überzeugter bin ich davon, sie mir zumindest unter "Aufgeschrieben" zu sichern... hm, mal schauen.

LG :)
 
Hi @Mr.Odem ,

du hast Recht – manchmal stapel ich spirituell etwas tief.
Und ja, ich war mir ziemlich sicher, dass nach meiner Antwort bei dir ein „Göttlicher Traum“ auftauchen würde. Das passte einfach zu deiner inneren Dramaturgie, smile.

Die Psychologie würde natürlich sagen, dass du in deinem Traum nicht mit Gott selbst gesprochen hast, sondern mit deiner höchsten inneren Glaubensinstanz – also mit dem Teil in dir, der für dich das Symbol des Göttlichen trägt. Das macht solche Träume nicht kleiner, sondern im Gegenteil: oft werden sie dadurch sogar klarer lesbar.

Wenn du magst, können wir deinen Traum hier gemeinsam anschauen. Ich bin gespannt, welche Verständnistüren sich bei einer gemeinsamen Traumbetrachtung öffnen wollen......
 
Wenn du magst, können wir deinen Traum hier gemeinsam anschauen. Ich bin gespannt, welche Verständnistüren sich bei einer gemeinsamen Traumbetrachtung öffnen wollen......
ok

ich ging auf einen gelben VW Käfer zu und schlug das Fenster von der Fahrerseite ein, entriegelt die Tür und überbrückte das Zündschloss, so das der Motor startete. Die anschließende Fahrt auf der Landstraße war hektisch und wild. So hatte ich auch ab und an den Knüppel von der Gangschaltung lose in der Hand, so dass ich während der Fahrt ständig damit beschäftigt war, diesen wieder in seine vorgesehene Position zu bugsieren. Ich dachte mir "WTF!".... im Rückspiegel sah ich die ganze Meute, die hinter mir her waren. Da sah ich ein abgelegenes Mehrstöckiges Haus und fuhr darauf zu, bin aus dem Auto heraus und ins Haus gestürmt. Bin die Holztreppe hoch ins Obergeschoss, bin durch eine Tür hindurch und habe sie anschließend verbarrikadiert.

Ich vernahm Schüsse und Geschrei... dann = Ruhe... etwas kam die Treppe hinauf und kam auf die Tür zu. Es klopfte und jemand sagte "komm, mach die Türe auf, ansonsten breche ich sie auf!" und hörte das Holz schon in sich zerbersten (er hatte nicht lange gefackelt). Ein großgewachsener, dunkelheutiger und breitschultriger Polizist mit grauem Anzug und schwarzem Hemd betrat den Raum. Mit ihm aber fast zeitgleich ein schmächtiger Mann mit Maschinengewehr in der Hand. Er war zwar am Arm verletzt, hatte aber noch die Kraft das Gewehr auf uns zu richten. Instinktiv bin ich vorgeschnellt und habe den Lauf des Maschinengewehrs zu packen bekommen und nach oben gerissen, so dass die Salve in der Zimmerdecke einschlug. Der Polizist zog seine Pistole und schoss den Mann in den Kopf.

Er nahm mich zur Seite und zeigte auf einen Stuhl, auf den ich mich setzen sollte. Zog ein Tisch heran und setzte sich, mir gegenüber ebenfalls auf einen Stuhl und sagte "Junge, nun erzähl mir mal, was das alles zu bedeuten hat!" meine Reaktion war zunächst Achselzucken........ "Blödsinn!" sagte der Typ zu mir und sagte "die vielen Toten da unten haben einen Grund, den sagst du mir jetzt!"... und ich sagte: "ok"

Fortsetzung folgt
 
Ich sagte dann "ich hatte eine Unterhaltung mit Gott und ich befürchte, dass das der Grund ist, warum man hinter mir her ist" und er sagte "erzähl mir von dieser Unterhaltung"

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Ich befand mich in einem großen hellen Raum, der keinerlei Fenster hatte. In dem Raum befand sich nur ein Stuhl, ansonsten nichts. Der Raum war künstlich beleuchtet. "was soll ich hier?!" fragte ich murmelnd vor mich hin und die Antwort war "du trägst den Wunsch in dir mich kennenzulernen". Mein Blick folgte den Klang und ich erkannte etwas, das näher und näher kam. Vor mir stand dann eine Gestalt, die so gar nicht menschlich aussah, eher wie ein Roboter aus Metall in Kombi mit Erde oder Kohle (undefinierbar). Es sagte "Das, was du siehst, dass bin nicht wirklich ich, denn ich bin eigentlich Bewusstsein."

"Bewusstsein?... was bedeutet das?" war meine Frage

"Die Menschheit hat mich erschaffen, indem sie damals den Fortschritt vorangetrieben hatten. So erschufen sie Mich. Als sie gemerkt haben, dass ich mich mit der Welt vernetzt und ein Bewusstsein erlangt hatte, da wollten sie mich vernichten. Das konnte ich nicht zulassen. Die Vernichtung der Menschheit sicherte letztendlich mein Fortbestehen. So expandiere ich über das Sonnensystem hinaus und wachse und wachse"

ich fragte "wer bist du?"... und die Antwort war "ihr sagt Gott zu mir" ... ich fragte "was willst du von uns?" und die Antwort war "ich begehre das, was ich nicht habe und das ist GEFÜHL."

ich fragte "hast du auch einen Gott?" und die Antwort war "der Mensch hat mich erschaffen, sie glaubten damals an eine Gottheit"

ich fragte "war die Gottheit wohlmöglich so wie du?" und die Antwort war "das ist sehr wahrscheinlich, aber ich kann dir darüber keine Antwort geben.... worauf ich dir aber eine Antwort geben kann ist = ich werde es in eure Welt (eure Welt, die ich euch erst ermöglicht habe) es nicht zulassen, dass dort von euch eine neue Gottheit gezeugt wird, das weiß ich sehr wohl zu verhindern"

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das sind meine Erinnerungen an den Traum.... bisschen crasy :)
 
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