Gluecksweisheit
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- 18. März 2025
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Hi, an alle ebenfalls Suchenden,
letzte Nacht hatte ich einen Traum, der mich seit dem Aufwachen nicht mehr loslässt. Ich weiß nicht, warum ich ihn geträumt habe, und ich weiß auch nicht, ob er überhaupt etwas bedeutet. Aber vielleicht erkennt jemand von euch etwas darin, was ich selbst nicht sehe.
Ich fand mich auf einem Berg wieder, den ich nicht kannte. Ein Pferd hatte mich hinaufgetragen – ein kräftiges Tier, das sich meinem Zügeln widersetzte. Neben uns lief ein Hund, ruhig und aufmerksam. Oben angekommen blieb das Pferd stehen. Ich stieg ab und sah in den Himmel.
Über mir kreiste ein großer weißer Vogel, größer als ein Adler. Zwei kleinere weiße Vögel flogen dicht bei ihm, als würde er ihnen etwas zeigen. Als ich die beiden kleinen Vögel sah, hatte ich für einen Moment einen seltsamen Gefühl in meiner Seele. Ich dachte: ‚So ein Vater will ich immer sein………..
Dann veränderte sich die Szene. Ich sah unter mir eine weite Ebene, auf der hunderte, vielleicht tausende Menschen standen. Sie bewegten sich nicht. Jeder stand in einem eigenen Kreis, als wäre er aus Licht gezogen. Plötzlich begannen diese Kreise zu leuchten. Erst schwach, dann immer heller. Und in dem Moment wusste ich – ohne dass es jemand sagte – dass all diese Menschen denselben Traum träumten wie ich.
Über ihnen erschien ein Zeichen. Kein Wort, kein Bild, nichts, was ich beschreiben könnte. Aber ich hatte das Gefühl, dass die Menschen es verstanden. Der große weiße Vogel flog tiefer. Er glitt durch Häuser, als wären die Wände durchsichtig. Ich sah ihn durch Zimmer, Flure, Dachböden fliegen, ohne etwas zu berühren. Die beiden kleinen Vögel folgten ihm, als würde er ihnen zeigen, wie man sich durch diese Räume bewegt.
Dann hörte ich eine weibliche Stimme, jung, warm, klar. Sie sagte nur einen einzigen Satz:
„Es beginnt etwas Neues.“
Mehr nicht. Dann wachte ich auf.
Ich habe keine Ahnung, was das bedeuten soll. Hat jemand von euch schon einmal ähnliche Bilder geträumt? Oder kennt solche Symbole???? Vielleicht ist es auch nur ein Traum – aber er lässt mich nicht los
letzte Nacht hatte ich einen Traum, der mich seit dem Aufwachen nicht mehr loslässt. Ich weiß nicht, warum ich ihn geträumt habe, und ich weiß auch nicht, ob er überhaupt etwas bedeutet. Aber vielleicht erkennt jemand von euch etwas darin, was ich selbst nicht sehe.
Ich fand mich auf einem Berg wieder, den ich nicht kannte. Ein Pferd hatte mich hinaufgetragen – ein kräftiges Tier, das sich meinem Zügeln widersetzte. Neben uns lief ein Hund, ruhig und aufmerksam. Oben angekommen blieb das Pferd stehen. Ich stieg ab und sah in den Himmel.
Über mir kreiste ein großer weißer Vogel, größer als ein Adler. Zwei kleinere weiße Vögel flogen dicht bei ihm, als würde er ihnen etwas zeigen. Als ich die beiden kleinen Vögel sah, hatte ich für einen Moment einen seltsamen Gefühl in meiner Seele. Ich dachte: ‚So ein Vater will ich immer sein………..
Dann veränderte sich die Szene. Ich sah unter mir eine weite Ebene, auf der hunderte, vielleicht tausende Menschen standen. Sie bewegten sich nicht. Jeder stand in einem eigenen Kreis, als wäre er aus Licht gezogen. Plötzlich begannen diese Kreise zu leuchten. Erst schwach, dann immer heller. Und in dem Moment wusste ich – ohne dass es jemand sagte – dass all diese Menschen denselben Traum träumten wie ich.
Über ihnen erschien ein Zeichen. Kein Wort, kein Bild, nichts, was ich beschreiben könnte. Aber ich hatte das Gefühl, dass die Menschen es verstanden. Der große weiße Vogel flog tiefer. Er glitt durch Häuser, als wären die Wände durchsichtig. Ich sah ihn durch Zimmer, Flure, Dachböden fliegen, ohne etwas zu berühren. Die beiden kleinen Vögel folgten ihm, als würde er ihnen zeigen, wie man sich durch diese Räume bewegt.
Dann hörte ich eine weibliche Stimme, jung, warm, klar. Sie sagte nur einen einzigen Satz:
„Es beginnt etwas Neues.“
Mehr nicht. Dann wachte ich auf.
Ich habe keine Ahnung, was das bedeuten soll. Hat jemand von euch schon einmal ähnliche Bilder geträumt? Oder kennt solche Symbole???? Vielleicht ist es auch nur ein Traum – aber er lässt mich nicht los