Ein Kurs in Wundern - Methoden

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Textbuch Kapitel 18.. Seite 386

VI. Jenseits des Körpers

1. Es gibt nichts außerhalb von dir. Das ist es, was du letztlich lernen musst, denn es ist die Einsicht, dass dir das HIMMELREICH wiedergegeben ist. Denn GOTT hat nur dies erschaffen, und ER ist nicht daraus geschieden, noch hat ER es getrennt von SICH gelassen. Das HIMMELREICH ist die Wohnstatt des GOTTESSOHNES, der seinen VATER nicht verlassen hat und nicht getrennt von IHM wohnt. Der HIMMEL ist weder ein Ort noch ein Zustand. Er ist nur ein Bewusstsein vollkommenen Einsseins und die Erkenntnis, dass es sonst nichts gibt, nichts außerhalb dieses Einsseins und nichts anderes darin.
2. Was konnte GOTT geben außer der Erkenntnis SEINER SELBST? Was gibt es sonst zu geben? Der Glaube, dass du etwas anderes geben und bekommen könntest, etwas außerhalb von dir, hat dich das Bewusstsein des HIMMELS und deiner IDENTITÄT gekostet. Und du hast etwas Seltsameres getan, als du bisher bemerkt hast. Du hast deine Schuld von deinem Geist auf deinen Körper verschoben. Ein Körper aber kann nicht schuldig sein, denn er kann nichts von sich aus tun. Du, der du denkst, du hassest deinen Körper, du täuschst dich. Du hasst deinen Geist, denn Schuld hat Einlass in ihn gefunden, und er möchte getrennt vom Geist deines Bruders bleiben, was er nicht kann.
3. Geister sind verbunden, Körper sind es nicht. Nur wenn man dem Geist die Eigenschaften des Körpers zuweist, scheint Trennung möglich zu sein. Und es ist der Geist, der fragmentiert, privat und allein zu sein scheint. Seine Schuld, die ihn getrennt hält, wird auf den Körper projiziert, der leidet und stirbt, weil er angegriffen wird, um die Trennung im Geist aufrechtzuerhalten und ihn seine IDENTITÄT nicht erkennen zu lassen. Der Geist kann nicht angreifen, aber er kann Phantasien machen und den Körper anweisen, sie auszuagieren. Doch ist es niemals das, was der Körper tut, das zu befriedigen scheint. Wenn der Geist nicht glaubt, dass der Körper tatsächlich seine Phantasien ausagiert, wird er den Körper dadurch angreifen, dass er die Projektion seiner Schuld auf ihn vermehrt.
4. Darin ist der Geist eindeutig wahnhaft. Er kann nicht angreifen, aber er behauptet, es zu können, und er benutzt das, was er tut, um den Körper zu verletzen, als Beweis dafür, dass er es kann. Der Geist kann nicht angreifen, aber er kann sich selbst betrügen. Und nur das tut er, wenn er glaubt, dass er den Körper angegriffen hat. Er kann seine Schuld projizieren, aber er wird sie durch die Projektion nicht verlieren. Und obwohl er eindeutig die Funktion des Körpers falsch wahrnehmen kann, kann er ihm keine andere Funktion verleihen, als der HEILIGE GEIST sie festgelegt hat. Der Körper wurde nicht von der Liebe gemacht. Die Liebe aber verurteilt ihn nicht und kann ihn liebevoll verwenden, indem sie respektiert, was GOTTES SOHN gemacht hat, und es verwendet, um ihn von Illusionen zu erlösen.
5. Möchtest du nicht, dass die Werkzeuge der Trennung als Mittel für die Erlösung umgedeutet und für die Zwecke der Liebe angewendet werden? Würdest du nicht den Wechsel von Rachephantasien zur Befreiung von ihnen willkommen heißen und unterstützen? Deine Wahrnehmung des Körpers kann eindeutig krank sein, doch projiziere das nicht auf den Körper. Denn dein Wunsch, zerstörerisch zu machen, was nicht zerstören kann, kann gar keine wirkliche Wirkung haben. Was GOTT erschaffen hat, ist nur so, wie ER es haben möchte, da es SEIN WILLE ist. Du kannst SEINEN WILLEN nicht zerstörerisch machen. Du kannst Phantasien machen, in denen dein Wille mit SEINEM in Konflikt ist, aber das ist alles.
6. Es ist wahnsinnig, den Körper als Sündenbock für die Schuld zu benutzen, indem du seinen Angriff lenkst und ihm die Schuld für das zuweist, was er nach deinem Wunsch tat. Es ist unmöglich, Phantasien auszuagieren. Denn du willst nach wie vor die Phantasien haben, und sie haben mit dem, was der Körper tut, nichts zu tun. Er träumt nicht von ihnen, und sie machen aus ihm nur einen Nachteil, Während er ein Vorteil sein könnte. Denn Phantasien haben deinen Körper zu deinem »Feind« gemacht: schwach, verletzlich und verräterisch, des Hasses würdig, den du in ihn investierst. Wie hat dir das gedient? Du hast dich mit diesem Ding, das du hasst, identifiziert, dem Rachewerkzeug und der wahrgenommenen Quelle deiner Schuld. Das hast du einem Ding angetan, das keine Bedeutung hat, hast es zur Wohnstatt des GOTTES SOHNES ausgerufen und gegen ihn gewendet.
7. Das ist der Gastgeber GOTTES, den du gemacht hast. Und weder GOTT noch SEIN heiligster SOHNkönnen eine Wohnstatt betreten, die Hass beherbergt und in der du die Saat der Rache, der Gewalt und des Todes gesät hast. Dieses Ding, das du gemacht hast, um deiner Schuld zu deinen, steht zwischen dir und jedem anderen Geist. Die Geister sind miteinander verbunden, du aber identifizierst dich nicht mit ihnen. Du siehst dich selbst in einem separaten Gefängnis eingeschlossen, abgelegen und unerreichbar, ebenso unfähig, hinauszureichen, wie selbst erreicht zu werden. Du hasst dieses Gefängnis, das du gemacht hast, und möchtest es zerstören. Aber du würdest nicht daraus entrinnen und es ohne Schaden und ohne deine Schuld auf ihm lassen.
8. Doch nur so kannst du entrinnen. Das Heim der Rache ist nicht das deine; der Ort, den du dazu reserviert hast, um deinen Hass zu beherbergen, ist kein Gefängnis, sondern eine Illusion deiner selbst. Der Körper ist eine Grenze, der universellen Kommunikation auferlegt, die eine ewige Eigenschaft des Geistes ist. Aber die Kommunikation ist innerlich. Der Geist erreicht sich selbst. Er ist nicht aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt, die einander erreichen. Er geht nicht hinaus. Innerhalb seiner selbst hat er keine Grenzen, und außerhalb von ihm ist nichts. Er umfasst alles. Er umfasst dich völlig; du in ihm und er in dir. Es gibt nichts anderes, nirgendwo und niemals.
9. Der Körper ist außerhalb von dir und scheint dich nur zu umgeben, indem er dich von anderen abschneidet und dich von ihnen und sie von dir getrennt hält. Er ist nicht da. Es gibt keine Schranke zwischen G OTT und SEINEM SOHN, noch kann SEIN SOHN von IHM getrennt sein außer in Illusionen. Das ist nicht seine Wirklichkeit, obwohl er glaubt, sie sei es. Doch das konnte nur dann sein, wenn GOTT unrecht hätte. GOTT hätte dann anders erschaffen und SICH von SEINEM SOHN trennen müssen, um das möglich zu machen. ER hätte verschiedene Dinge erschaffen und verschiedene Rangordnungen der Wirklichkeit begründen müssen, von denen nur einige Liebe gewesen wären. Doch die Liebe muss für immer sich selbst gleich sein, für immer unveränderlich und für immer ohne Alternative. Und so ist es. Du kannst keine Schranken um dich herum aufrichten, weil GOTT keine zwischen SICH und dir errichtet hat.
10. Du kannst deine Hand ausstrecken und zum HIMMEL reichen. Du, dessen Hand mit deines Bruders Hand verbunden ist, du hast begonnen, über den Körper hinauszugehen aber nicht außerhalb von dir, um die IDENTITÄT, die ihr miteinander teilt, gemeinsam zu erreichen. Könnte DIESE außerhalb von dir sein? Wo GOTT nicht ist? Ist ER ein Körper, und hat ER dich so erschaffen, wie ER nicht ist und WO ER nicht sein kann? Du bist nur von IHM umgeben. Welche Grenzen können dir auferlegt sein, den ER umfasst?
11. Jeder hat das erfahren, was er als ein Gefühl benennen würde, über sich hinausgehoben zu werden. Dieses Gefühl der Befreiung übersteigt bei weitem den Traum von Freiheit, den man sich manchmal in besonderen Beziehungen erhofft. Es ist eine Empfindung tatsächlichen Entrinnens aus Begrenzungen. Wenn du einmal bedenkst, was dieses Hinausgehobensein wirklich mit sich bringt, dann wird dir klar, dass es ein plötzliches Nichtgewahrsein des Körpers und eine Verbindung von dir und etwas anderem ist, bei der dein Geist sich erweitert, um es zu umfassen. Es wird zu einem Teil von dir, während du dich mit ihm vereinst. Und beide werden ganz, weil keines als getrennt wahrgenommen wird. Was wirklich geschieht, ist, dass du die Illusion eines begrenzten Bewusstseins aufgegeben und deine Angst vor der Vereinigung verloren hast. Die Liebe, die sie augenblicklich ersetzt, dehnt sich zu dem aus, was dich befreit hat, und vereinigt sich mit ihm. Und solange das währt, bist du über deine IDENTITÄT nicht ungewiss und möchtest SIE nicht begrenzen. Du bist aus der Angst in den Frieden entronnen und hast die Wirklichkeit nicht hinterfragt, sondern sie einfach akzeptiert. Du hast dies statt des Körpers angenommen und dich selbst eins sein lassen mit etwas, das jenseits von ihm. ist, einfach dadurch, dass du deinen Geist durch ihn nicht hast begrenzen lassen.
12. Das kann geschehen ungeachtet der physischen Entfernung, die zwischen dir und dem zu liegen scheint, mit dem du dich verbindest, und ungeachtet eurer jeweiligen Standorte im Raum, eures Größenunterschieds und eurer scheinbar unterschiedlichen Beschaffenheit. Die Zeit spielt keine Rolle, es kann mit etwas Vergangenem, Gegenwärtigem oder Erwartetem geschehen. Das Etwas kann irgend etwas sein und überall: ein Laut, ein Anblick, ein Gedanke, eine Erinnerung und sogar eine allgemeine Idee ohne konkreten Bezug. Doch in jedem Fall verbindest du dich ohne Vorbehalt damit, weil du es liebst und bei ihm sein möchtest. So eilst du denn, ihm zu begegnen, lässt deine Grenzen hinwegschmelzen und setzt alle Gesetze außer Kraft, denen dein Körper gehorcht, indem du sie sanft beiseite legst.
13. In diesem Entrinnen gibt es keinerlei Gewalt. Der Körper wird nicht angegriffen, sondern nur richtig wahrgenommen. Er grenzt dich nicht ein, einfach deshalb, weil du es nicht haben möchtest. Du wirst nicht wirklich aus ihm herausgehoben; er kann dich nicht enthalten. Du gehst dorthin, wo du sein möchtest, und gewinnst ein Gefühl des SELBST, anstatt es zu verlieren. In diesen Augenblicken der Befreiung aus körperlichen Einschränkungen erfährst du viel von dem, was im heiligen Augenblick geschieht: das Öffnen der Schranken von Raum und Zeit, die plötzliche Erfahrung von Frieden und Freude und vor allem das fehlende Gewahrsein des Körpers und das Ausbleiben von Fragen, ob das alles möglich ist oder nicht.
14. Es ist möglich, weil du es willst. Die plötzliche Bewusstseinserweiterung, die mit deinem Verlangen danach stattfindet, ist die unwiderstehliche Anziehungskraft, die der heilige Augenblick hat. Er ruft dich auf, du selbst zu sein, in seiner sicheren Umarmung. Dort werden die Gesetze der Begrenzung für dich aufgehoben, um dich zur Offenheit des Geistes und zur Freiheit zu begrüßen. Komme zu diesem Ort der Zuflucht, wo du in Frieden du selbst sein kannst. Nicht durch Zerstörung, nicht durch ein Ausbrechen, sondern einfach durch ein stilles Verschmelzen. Denn der Frieden wird sich dort mit dir verbunden, einfach weil du gewillt gewesen bist, die Grenzen loszulassen, die du der Liebe auferlegtest, und dich dort mit ihr verbunden hast, wo sie ist und wohin sie dich geführt hat, als Antwort auf ihren sanften Ruf, in Frieden zu sein.
 
Ja bist du.. weil du ich bist ..lach ..

Nein, bin ich nicht, weil ich nicht du bin, lach.

Alternativ könntest du auch zu einer nächsten Wand gehen und sagen: Du, liebe Wand, bist Kursteilnehmerin, weil du ich bist, lach.

Das lehrt dich - wenn nicht der Kurs- dann der spirituelle Lehrer Jesus.

Was immer du wahrnimmst, was immer in dir Geist in Erscheinung tritt, das bist nicht DU, der Ewige, der Christus oder Buddhageist, Gottessohn, der Unsterbliche und Ungeborene.

Alternativ könntest du dir auch einfach bewusst machen, was tatsächlich ist: Du schreibst einigen Zeilen, die du liest: Du bist Kursteilnehmerin, weil du ich bist, lach.

Ja, Zeilen schreibst du das. Nicht Menschen und auch nicht Personen.
 
kann ich gut nachvollziehen hier im Forum, ich persönlich habe einen sehr guten Zugang zum Kurs, weil meine Schwester ihn macht und meine Mutter ihn vor vielen Jahren auch machte, ohne ihn selber zu machen fühle ich mich mit dem Kurs positiv verbunden, allerdings kommt er hier im Forum irgendwie nicht so gut an.

Bei mir ist es zum Glück so, dass ich eigentlich nie Berührungsängste aus den Ansichten anderer heraus entwickle. Aber, Kurs betreffend war es definitiv so, dass mich die christliche Sprache eher nervte und eigentlich ist das noch heute so.

Anders gesagt: Dasselbe was der Kurs aussagt und erklärt, aber mittels "ungefärbter" Sprache, nüchterner irgendwie, würde mir sehr viel mehr liegen und dann würde ich vielleicht sogar sagen: Bestes Buch das ich kenne.

Ich habe fast alle Bücher von Jane Roberts/Seth gelesen. Und das sind ja auch gechannelte Botschaften, aus der Trance heraus diktiert. Und das war damals mein Einstieg in solche Themen, denn ich fand das Buch "Natur der persönlichen Realität" und fing an zu lesen, aber mit der Absicht mich darüber lustig zu machen, also im Sinne von "verdammt, das ist aber mal echt nen abgedrehter Scheiß!" :D

Aber: Die Seth-Bücher sind so nüchtern-sachlich formuliert, ohne jeglichen pathetischen Kram und dabei derart tief, dass mich das Buch auf eine Art faszinierte wie ich es vorher nie erlebt habe. Ich habe das durchgelesen und als ich hinten angekommen war - natürlich hatte ich vieles nicht verstanden und vieles konnte ich nicht glauben - begann ich sofort wieder vorne.

Der Kurs ist eigentlich radikaler und in seiner Aussage noch klarer als Seth. Aber ich würde mir eine andere Sprache wünschen...
 
Nein, bin ich nicht, weil ich nicht du bin, lach.
Alternativ könntest du auch zu einer nächsten Wand gehen und sagen: Du, liebe Wand, bist Kursteilnehmerin, weil du ich bist, lach.

Das lehrt dich - wenn nicht der Kurs- dann der spirituelle Lehrer Jesus.

Was immer du wahrnimmst, was immer in dir Geist in Erscheinung tritt, das bist nicht DU, der Ewige, der Christus oder Buddhageist, Gottessohn, der Unsterbliche und Ungeborene.

Alternativ könntest du dir auch einfach bewusst machen, was tatsächlich ist: Du schreibst einigen Zeilen, die du liest: Du bist Kursteilnehmerin, weil du ich bist, lach.

Ja, Zeilen schreibst du das. Nicht Menschen und auch nicht Personen.

:lachen:
 
Bei mir ist es zum Glück so, dass ich eigentlich nie Berührungsängste aus den Ansichten anderer heraus entwickle. Aber, Kurs betreffend war es definitiv so, dass mich die christliche Sprache eher nervte und eigentlich ist das noch heute so.

Anders gesagt: Dasselbe was der Kurs aussagt und erklärt, aber mittels "ungefärbter" Sprache, nüchterner irgendwie, würde mir sehr viel mehr liegen und dann würde ich vielleicht sogar sagen: Bestes Buch das ich kenne.

Ich habe fast alle Bücher von Jane Roberts/Seth gelesen. Und das sind ja auch gechannelte Botschaften, aus der Trance heraus diktiert. Und das war damals mein Einstieg in solche Themen, denn ich fand das Buch "Natur der persönlichen Realität" und fing an zu lesen, aber mit der Absicht mich darüber lustig zu machen, also im Sinne von "verdammt, das ist aber mal echt nen abgedrehter Scheiß!" :D

Aber: Die Seth-Bücher sind so nüchtern-sachlich formuliert, ohne jeglichen pathetischen Kram und dabei derart tief, dass mich das Buch auf eine Art faszinierte wie ich es vorher nie erlebt habe. Ich habe das durchgelesen und als ich hinten angekommen war - natürlich hatte ich vieles nicht verstanden und vieles konnte ich nicht glauben - begann ich sofort wieder vorne.

Der Kurs ist eigentlich radikaler und in seiner Aussage noch klarer als Seth. Aber ich würde mir eine andere Sprache wünschen...


http://www.holofeeling.de/
 
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Bei mir ist es zum Glück so, dass ich eigentlich nie Berührungsängste aus den Ansichten anderer heraus entwickle. Aber, Kurs betreffend war es definitiv so, dass mich die christliche Sprache eher nervte und eigentlich ist das noch heute so.

Anders gesagt: Dasselbe was der Kurs aussagt und erklärt, aber mittels "ungefärbter" Sprache, nüchterner irgendwie, würde mir sehr viel mehr liegen und dann würde ich vielleicht sogar sagen: Bestes Buch das ich kenne.

Ich habe fast alle Bücher von Jane Roberts/Seth gelesen. Und das sind ja auch gechannelte Botschaften, aus der Trance heraus diktiert. Und das war damals mein Einstieg in solche Themen, denn ich fand das Buch "Natur der persönlichen Realität" und fing an zu lesen, aber mit der Absicht mich darüber lustig zu machen, also im Sinne von "verdammt, das ist aber mal echt nen abgedrehter Scheiß!" :D

Aber: Die Seth-Bücher sind so nüchtern-sachlich formuliert, ohne jeglichen pathetischen Kram und dabei derart tief, dass mich das Buch auf eine Art faszinierte wie ich es vorher nie erlebt habe. Ich habe das durchgelesen und als ich hinten angekommen war - natürlich hatte ich vieles nicht verstanden und vieles konnte ich nicht glauben - begann ich sofort wieder vorne.

Der Kurs ist eigentlich radikaler und in seiner Aussage noch klarer als Seth. Aber ich würde mir eine andere Sprache wünschen...

Wenn du mal Durchgaben lesen willst, die die Seth-Bücher noch toppen, schau mal nach den Büchern von Hasselmann/Schmolke.

Hier ein Text der Quelle, falls es dich interessiert:
http://www.septana.de/de/60hsepta.php
 
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