Ein Fötus ist keine Person

Ich denke, es braucht vor allem mehr Aufklärung über den Schaden, den Alkohol in der Schwangerschaft anrichtet. Die meisten Frauen wissen vermutlich nicht genau darüber Bescheid, was der Alkohol in der Schwangerschaft verursacht. Man sollte im Sexualunterricht in der Schule bereits deutliche Bilder bringen, welche den Effekt des Alkohols aufzeigen (z.B. Bilder über die Grösse des Gehirns von Kindern mit dem Fetalen Alkoholsyndrom). Ich lernte das fetale Alkoholsyndrom erst in einer Vorlesung an der Uni kennen, vorher wusste ich nicht, dass der Alkohol in der Schwangerschaft so schädlich ist.
Geht´s jetzt um eine Alkoholikerin,die offensichtlich krank ist, einen Mann der keine Verantwortung übernimmt; um die Frage Abtreibung, um schlechte Menschen, schlechte Frauen, schlechte Männer, ?

Ein "Fötus" (was ein Wort....grusel...) ist offensichtlich Leben---- es sei denn man sieht einen Fötus drin, auch gut, wer`s so will...
Also quasi eine Brut lt. Wiki, wenn da keine Feministin aufschreit, weiß ich auch nicht.
Irgendjemand hat´s vorher schon geschrieben, es gibt kein Leben, in dem es nur Leid gibt.

Wenn jemand sich für Sex (only) entscheidet, ist es halt ein Zellhaufen .
Für jemand, der sich für ein Kind entscheidet, ein Kind...

Eine Frau ist auch keine Zwangsgebärmaschine, was soll das denn--- "regimegetreu" das hatte ich glatt überlesen, wird ja noch besser? Kaum zu glauben, ...

Eine Frau hat absolut vollkommenes Recht über ihren Körper ... ja... Frau hat damit auch die Verantwortung, die eben auch übernommen werden muß.

Und dieser Fall ist hoffentlich eine Ausnahme.

Aber sich darauf zu berufen, daß da ein "Erzeuger" ist, sagt ja auch was aus.
Jedenfalls.. nix für Töchter....zum Nachmachen....

Männlein und Weiblein haben Sex....oh Gott ... ein Zellhaufen
Mann und Frau entscheiden: Wir möchten ein Kind.
Jeder sieht und lebt, was er halt kann.

Worüber streiten?
Kehre doch jeder seinen eigenen Dreck weg und wenn dann noch Zeit übrig ist, rette die ganze Welt.

@Sabbah, ich glaube kaum, daß echte Eltern einen Vertrag schließen müssen, daß die Verantwortung gerecht verteilt wird.

@starman, es tut mir sehr leid für Dich ; fühl`Dich umarmt; auch wenn ich nicht unterschreiben kann,was Du postulierst.

Und männliche Eitelkeiten, die sind hier fehl am Platz! Aber ganz gewiß!!!

m.

Wenn du eine Aufgabe brauchst für dein Leben, dann mach einen Pflegeelternkurs und nimm ein FASD Kind bei dir auf! Good Luck!
 
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Hatte ich auch schon darüber nachgedacht, doch das war mir dann zu extrem.

Zu deiner Frage habe ich keine Lösung, ich bin NICHT Gott!
Glücklicherweise bist Du nicht Gott.

ich bin ja eher der Meinung: Wer sein Maß (an Alkohol) nicht kennt, ist auch verantwortlich für das, was er im Suff tut. Von daher: die Verantwortung beginnt schon zu dem Zeitpunkt, wenn man zu viel trinkt, weil man dadurch potentiell zur Gefahr für sich und andere werden kann. Wenn man sein Verhalten im Suff nicht einschätzen kann (oder es sogar mit einkalkuliert), ist das in meinen Augen etwas anderes als wenn ein Mensch aus gesundheitlichen Gründen intellektuell nicht voll funktionsfähig ist.
Ist aber nur meine Meinung - und die ist für die Gesetzgebung wohl eher nicht relevant.
 
Zudem, um Deine Logik auszubauen, was würdest Du den Alkoholikerinnen den dann verbieten wollen?
Z.B. nur mit jenen Männer ins Bett steigen zu dürfen, die WISSEN, dass sie eine Alkoholikerin ist?
Man sollte also alkoholkranken Frauen den offenen Sex und ein One-Night-Stand verbieten?

Daran sind aber nur die sittenlosen Männer schuld, die sich nicht an die Gebote halten: kein Sex vor der Ehe!!
Frauen braucht man Sex nicht verbieten; für Frauen ist Sex bekanntlich das widerlichste was es auf der Welt gibt, und daher nur zum Kinderkriegen erforderlich.
 
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