Reihst Du Dich jetzt auch wieder in diese verlogenen Verdrehungen und Unterstellungen ein?
Nö.
Und Mitgefühl habe ich durchaus. Mit den Müttern, die ja zumeist ziemlich alleine diese behinderten Kinder betreuen dürfen. Meist ist der Erzeuger ja derjengie, der sich dann seiner Verantwortung entzieht.
Mir kommt nur nicht in den Sinn eine Frau zu bestrafen und das müsste man ja, wenn man ein Gesetz erläst mit einem Alkoholverbot für Schwangere. Und eben das ist hahnebüchener Unfug, das zu fordern, weil es bedeutet in das Leben der Frau und somit ihre Selbstbestimmung hineinzugreifen. Wie gesagt, ein Fötus ist keine Person. Es ist Teil der Mutter bis hin zur Geburt. Sie hat alle Hoheitsrechte über ihren Körper und auch über ihr Verhalten diesbezüglich.
Aufklärung ist wieder eine andere Sache, aber das machen die Gyndocs ja eh. Aber mehr als gut zureden, aufklären und im Schadenfall (Behindertes Kind) helfen geht hier eben nicht.
Und ich unterstelle dir nix, aber wenn Du ein Verbot forderst, geht das juristisch mit Strafe einher, was bedeutet: Du willst die Mutter bestrafen, wenn Du so ein Verbot haben willst. Anders geht es nicht, jedes Gesetz hat dann juristische Auswirkungen, die in diesem Fall niemandem was bringen würden (Außer Frauenhassern vielleicht, die sich daran aufgeilen, wenn eine Frau bestraft werden würde).
Dann solltest du vielleicht mal beginnen Gesetzgebung zu verstehen und nicht so etwas zu zu fordern, ohne sich Gedanken über die Konsequenzen solcher gesetzlichen Bestimmungen zu machen. Und die Konsequenz ist hier: in das Selbstbestimmungsrecht der Fau hineingreifen. Und dafür gibt es keinerlei Handhabe.
LG
Any