Das zeigt mir, es geht Euch überhaupt nicht um Inhalte, denn diese versucht Ihr nicht ernsthaft zu erörtern, geschweige denn zu verstehen, sondern es geht Euch um primitive Schubläden in die ihr Menschen die anderer Meinung sind gerne hättet, um sie zu diskreditieren. Das ist traurig.
Welchen Inhalt, diesen hier:
P.S. Zudem, es ging um Verbote, um ein Bewusstsein wie im Straßenverkehr zu schaffen, nicht um große Bestrafung. Aber auch diese Differenzierung wurde nicht wahr genommen.
Verbote bringen dir gar nichts. Schau, wir haben eine Promillegrenze, ist ein Verbot, nicht darüber zu gehen. Die liegt rechtlich relevant bei 0,3 Promille, eigentlich sogar bei 0,0 Promille, obwohl 0,5 angegeben ist. Trotzdem haben sie hier letztens jemanden rein zufällig aus den Verkehr gezogen, besser gesagt, gleich festgenommen, mit sage und schreibe 3,2 Promille und das nicht weil er auffällig fuhr. 3,2 ist schon eine Hausnummer !
So viel bringen dir Verbote, sie interessieren keinen und es gibt Menschen, die mit 3,2 klinisch tot sind und andere fallen damit nicht einmal im Straßenverkehr auf, sind dann Zufallsfestnahmen.
Mit Verboten erreichst du erst mal gar nichts, nachrangig müsstest du nämlich bestrafen und das so das es weh tut.
Und damit sind wir wieder beim Thema, wie willst du die 4.000 Eltern bestrafen, die durch Alkoholmissbrauch behinderte Kinder in die Welt setzen. Mit was und zwar in der Relevanz zu anderen Behinderungen, wo durch Umweltgifte nachhaltig Gene geschädigt werden. Genau diese Frage muss du dir stellen, denn in der Relevanz müsstest du dann auch die anderen bestrafen.
Und ich möchte hierzu gar nicht eine Behinderung mit der anderen in Relation stellen, aber, es gibt weitaus schlimmere Behinderungen als durch Alkohol und zwar ohne zu tun von irgendeinem.
Nochmals, was du gar nicht erkennst, Verbote bringen dir nicht viel, die Strafe muss nachrangig folgen und die kannst du bei der Folge dem Enstehen von behinderten Kinder gar nicht ansetzen, alleinig schon wegen dem Gleichheitsprinzip.
Das sollte aber einem denkenden Menschen eigentlich klar sein, wenn man es trotzdem vehement hier seit nunmehr Seiten einfordert, öffnet man Tür und Tor für eine staatliche Reglementierung des Kinderkriegens. Letztendlich mit Strafverfolgung bei Nichtbeachtung von Verboten durch Auslegungssache im Einzelfall.
Billig wird es aber, wenn du dann aber den Aufzeigenden, die dir die Folgen deines Ansinnen vorführen, als deppert, bescheuert, bekloppt usw. hinstellst.
Daher nochmals, ein Verbot des Konsums von Alkohol bringt nichts, Strafe muss dazukommend sein. Wird das aber durchgezogen und noch mit Dunkelziffern gearbeitet und dem Unterstellen und Vermuten, dass auch andere Behinderungen alkoholbedingt sein könnten, kann man allen generell was unterstellen.
Und wenn dir das jetzt noch nicht klar und bewusst wird, sollte man noch viel mehr verbieten ......... auweia