Ein Fötus ist keine Person

Ist Solingen wirklich Schuld, wenn einen den anderen ersticht? Kann man es sich so einfach machen?

P.S. Zudem, es ging um Verbote, um ein Bewusstsein wie im Straßenverkehr zu schaffen, nicht um große Bestrafung. Aber auch diese Differenzierung wurde nicht wahr genommen.

Der Mann ist nicht der Alkohol, der getrunken wird, sondern der verantwortliche Erzeuger des Kindes. ;)

Und wenn es dir hier wirklich um die Gesundheit der Frauen und Kindern gehen würde, würdest du Aufklärungsarbeit leisten und nicht ein Strafthema missbrauchen um Frauen herabzusetzen.

Aufklärung für Schwangere und die Gefährdung des Fötus macht die Pollitik weitgehend. Nun, Du gehst natürlich nie zum Gynäkologen, woher solltest Du auch wissen, wie und wann genau aufgeklärt wird...

Meine Zahlen stimmen btw. (Statistisches Bundesamt), deine nur nicht. Du agierst hier mit Vermutungen und Dunkelziffern.

LG
Any
 
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Mengelnden Inhalts war das jetzt so zu vermuten.

P.S. Stell Dir vor, bin nicht einmal traurig darüber.;-)

Das zeigt wieder was für ein Denken du schon wieder hast.
Glaubst du wirklich ich stelle mir einen traurigen Musikuss vor,
nur weil ich nicht deiner Meinung bin?
Oder gehst du davon aus, dass diejenigen, die dir nicht nach dem Mund reden, sich deine Beiträge so zu Herzen nehmen,
dass sie traurig sind? Womöglich nicht mal essen können, vor lauter Kummer??
 
Das zeigt mir, es geht Euch überhaupt nicht um Inhalte, denn diese versucht Ihr nicht ernsthaft zu erörtern, geschweige denn zu verstehen, sondern es geht Euch um primitive Schubläden in die ihr Menschen die anderer Meinung sind gerne hättet, um sie zu diskreditieren. Das ist traurig.

Welchen Inhalt, diesen hier:

P.S. Zudem, es ging um Verbote, um ein Bewusstsein wie im Straßenverkehr zu schaffen, nicht um große Bestrafung. Aber auch diese Differenzierung wurde nicht wahr genommen.

Verbote bringen dir gar nichts. Schau, wir haben eine Promillegrenze, ist ein Verbot, nicht darüber zu gehen. Die liegt rechtlich relevant bei 0,3 Promille, eigentlich sogar bei 0,0 Promille, obwohl 0,5 angegeben ist. Trotzdem haben sie hier letztens jemanden rein zufällig aus den Verkehr gezogen, besser gesagt, gleich festgenommen, mit sage und schreibe 3,2 Promille und das nicht weil er auffällig fuhr. 3,2 ist schon eine Hausnummer !

So viel bringen dir Verbote, sie interessieren keinen und es gibt Menschen, die mit 3,2 klinisch tot sind und andere fallen damit nicht einmal im Straßenverkehr auf, sind dann Zufallsfestnahmen.


Mit Verboten erreichst du erst mal gar nichts, nachrangig müsstest du nämlich bestrafen und das so das es weh tut.

Und damit sind wir wieder beim Thema, wie willst du die 4.000 Eltern bestrafen, die durch Alkoholmissbrauch behinderte Kinder in die Welt setzen. Mit was und zwar in der Relevanz zu anderen Behinderungen, wo durch Umweltgifte nachhaltig Gene geschädigt werden. Genau diese Frage muss du dir stellen, denn in der Relevanz müsstest du dann auch die anderen bestrafen.
Und ich möchte hierzu gar nicht eine Behinderung mit der anderen in Relation stellen, aber, es gibt weitaus schlimmere Behinderungen als durch Alkohol und zwar ohne zu tun von irgendeinem.

Nochmals, was du gar nicht erkennst, Verbote bringen dir nicht viel, die Strafe muss nachrangig folgen und die kannst du bei der Folge dem Enstehen von behinderten Kinder gar nicht ansetzen, alleinig schon wegen dem Gleichheitsprinzip.

Das sollte aber einem denkenden Menschen eigentlich klar sein, wenn man es trotzdem vehement hier seit nunmehr Seiten einfordert, öffnet man Tür und Tor für eine staatliche Reglementierung des Kinderkriegens. Letztendlich mit Strafverfolgung bei Nichtbeachtung von Verboten durch Auslegungssache im Einzelfall.

Billig wird es aber, wenn du dann aber den Aufzeigenden, die dir die Folgen deines Ansinnen vorführen, als deppert, bescheuert, bekloppt usw. hinstellst.

Daher nochmals, ein Verbot des Konsums von Alkohol bringt nichts, Strafe muss dazukommend sein. Wird das aber durchgezogen und noch mit Dunkelziffern gearbeitet und dem Unterstellen und Vermuten, dass auch andere Behinderungen alkoholbedingt sein könnten, kann man allen generell was unterstellen.

Und wenn dir das jetzt noch nicht klar und bewusst wird, sollte man noch viel mehr verbieten ......... auweia
 
Oder gehst du davon aus, dass diejenigen, die dir nicht nach dem Mund reden, sich deine Beiträge so zu Herzen nehmen,
dass sie traurig sind? Womöglich nicht mal essen können, vor lauter Kummer??

Ne, ne, die verkrampfen dann.

Eigentlich eine freche Unterstellung und zwar gegen Epileptiker.
 
Welchen Inhalt, diesen hier:



Verbote bringen dir gar nichts. Schau, wir haben eine Promillegrenze, ist ein Verbot, nicht darüber zu gehen. Die liegt rechtlich relevant bei 0,3 Promille, eigentlich sogar bei 0,0 Promille, obwohl 0,5 angegeben ist. Trotzdem haben sie hier letztens jemanden rein zufällig aus den Verkehr gezogen, besser gesagt, gleich festgenommen, mit sage und schreibe 3,2 Promille und das nicht weil er auffällig fuhr. 3,2 ist schon eine Hausnummer !

So viel bringen dir Verbote, sie interessieren keinen und es gibt Menschen, die mit 3,2 klinisch tot sind und andere fallen damit nicht einmal im Straßenverkehr auf, sind dann Zufallsfestnahmen.


Mit Verboten erreichst du erst mal gar nichts, nachrangig müsstest du nämlich bestrafen und das so das es weh tut.

Und damit sind wir wieder beim Thema, wie willst du die 4.000 Eltern bestrafen, die durch Alkoholmissbrauch behinderte Kinder in die Welt setzen. Mit was und zwar in der Relevanz zu anderen Behinderungen, wo durch Umweltgifte nachhaltig Gene geschädigt werden. Genau diese Frage muss du dir stellen, denn in der Relevanz müsstest du dann auch die anderen bestrafen.
Und ich möchte hierzu gar nicht eine Behinderung mit der anderen in Relation stellen, aber, es gibt weitaus schlimmere Behinderungen als durch Alkohol und zwar ohne zu tun von irgendeinem.

Nochmals, was du gar nicht erkennst, Verbote bringen dir nicht viel, die Strafe muss nachrangig folgen und die kannst du bei der Folge dem Enstehen von behinderten Kinder gar nicht ansetzen, alleinig schon wegen dem Gleichheitsprinzip.

Das sollte aber einem denkenden Menschen eigentlich klar sein, wenn man es trotzdem vehement hier seit nunmehr Seiten einfordert, öffnet man Tür und Tor für eine staatliche Reglementierung des Kinderkriegens. Letztendlich mit Strafverfolgung bei Nichtbeachtung von Verboten durch Auslegungssache im Einzelfall.

Billig wird es aber, wenn du dann aber den Aufzeigenden, die dir die Folgen deines Ansinnen vorführen, als deppert, bescheuert, bekloppt usw. hinstellst.

Daher nochmals, ein Verbot des Konsums von Alkohol bringt nichts, Strafe muss dazukommend sein. Wird das aber durchgezogen und noch mit Dunkelziffern gearbeitet und dem Unterstellen und Vermuten, dass auch andere Behinderungen alkoholbedingt sein könnten, kann man allen generell was unterstellen.

Und wenn dir das jetzt noch nicht klar und bewusst wird, sollte man noch viel mehr verbieten ......... auweia

Nochmal:

Es geht nicht groß um Strafe.

Ein Verbot würde wachrütteln, auch jene, die andere überreden, Alkohol zu trinken.
Und jene, die sich darüber hinwegsetzen, haben dann ein anders Bewusstsein, das zu tun. Auch wenn dann die Strafe gering ausfällt.

Und Dunkelziffer gibt es. Darauf weisen alle offiziellen Stellen, die mit dem Thema umgehen. Aber darum geht es überhaupt nicht.

Ein Kind verwahrlosen zu lassen ist ebenfalls verboten. Auch die Einnahme von Haschisch ist verboten, obwohl Alkohol viel gefährlicher ist. Also, der Staat greift regelmäßig in die Rechte des Individums ein. Ich finde so einiges da nicht richtig, aber wenn man mutwillig anderes Leben zerstört, dann ja.

Ich verlange nicht viel, nur, dass man sich auch immer in die Opfer hinein versetzt, bevor man ein solches Thema nur theoretisch erörtert.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ein Verbot würde wachrütteln, auch jene, die andere überreden, Alkohol zu trinken.

Verbot impliziert Strafe, die Du angeblich nicht willst, die aber mit einem Verbot juristisch gezwungener Maßen einhergingen würden.

Entweder versuchst Du uns auszutricksen oder aber denkst nicht so weit, wohin deine Forderungen führen würden: leztendlich dahin, dass eine Frau kein Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper (hier in der Form was sie konsumiert) haben darf. Das sind Rechtebeschneidungen, die gravierend sind, unverhältnismäßig und nicht rechtmäßig.

Nochmal: Alkohol ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Kein Schwangerenproblem. Und um das zu lösen hilft Aufklärung. Und Kampagnen auch für schwangere Frauen gibt es reichlich, das beginnt beim Besuch beim Frauenarzt oder eine Frauenärztin, der eine Frau gemeinhin durch ihre Schwangerschaft bis zur Niederkunft begleitet. Oder ist dir das nicht bekannt?

Und tatsächlich kommen 670.000 von 680.000 Kinder ohne jedwege Schäden durch Alkohol auf die Welt.

Lg
Any
 
Wir haben außerhalb des Forums dieses Thema weiter diskutiert und es kam eine sehr interessante rechtliche Frage auf, die vielleicht ein Jurist beantworten müsste:

Kann heute ein an Contergan geschädigtes Kind die eigene Mutter verklagen, wenn diese bewusst ein mit Contergan versetztes Schlafmittel während der Schwangerschaft eingenommen hat?

Also wenn sie dies nach der Aufklärung, also gegenwärtig eingenommen hat.
 
Nochmal:

Es geht nicht groß um Strafe.

Ein Verbot würde wachrütteln, auch jene, die andere überreden, Alkohol zu trinken.
Und jene, die sich darüber hinwegsetzen, haben dann ein anders Bewusstsein, das zu tun. Auch wenn dann die Strafe gering ausfällt.

Also doch, also was nun ? Och irgendwie bist du ja goldig

Und Dunkelziffer gibt es. Darauf weisen alle offiziellen Stellen, die mit dem Thema umgehen. Aber darum geht es überhaupt nicht.

Ich verlange nicht viel, nur, dass man sich auch immer in die Opfer hinein versetzt, bevor man ein solches Thema nur theoretisch erörtert.

Nochmals, die Folgen von Alkoholmissbrauch sind 4000 Fälle im Jahr, von insgesamt 680.000 Lebendgeborenen.
Und Alkoholmissbrauch, ist nicht das Likörchen, das Sektchen, das Bierchen, der Rotwein. Wir sind hier in Dimensionen wo es um Schnappsflaschen geht, jeden Tag wiederkehrend. Bei denen ist der Wein, das Likörchen, das Bierchen nur begleitend.

Es sind Dimensionen, wo andere bei Verzehr der gleichen Menge klinisch tot sind.

Und hier helfen keine Verbote und Strafen, sondern Therapien als Einziges.

Auch gibt es keine Berechtigung dazu, irgendwie zu meinen, andere Behinderungen könnten nun auch davon kommen, auch nur bei ganz wenig Verzehr von Alkohol, also die Branntweinbohne ........... und das am besten noch die schlimmeren Behinderungen, das wäre Blödsinn.

Nochmals, ich will nichts schön reden, aber die Behinderten aus der Folge von Alkoholmissbrauch haben einen normalen IQ, haben ein auffälliges typisches Aussehen und können körperliche Behinderungen haben. Die in der Regel alle behandelbar sind. Auch das typische Aussehen wird heutzutage korrigiert.

Wie gesagt, ich will nichts schön reden, aber, die meisten anderen Behinderungen sind um Längen weitaus schlimmer und das nur alleinig schon aus Gendefekten heraus, deren Defekt Umweltgifte auslösen können.


Hier zu vermengen und zu vermuten, es könnte auch das andere von Alkohol kommen, wäre fatal und zwar speziell in der Hinsicht ganz wenig Allohol macht noch schlimmere Behinderungen, als der Alkoholmissbrauch.
 
V
......

Und tatsächlich kommen 670.000 von 680.000 Kinder ohne jedwege Schäden durch Alkohol auf die Welt.

Lg
Any

10 000 behinderte Kinder, die ein Leben lang behindert bleiben. Nicht viel?

Zu vernachlässigen?

Es werden jährlich etwa 300 Menschen in Deutschland ermordet. Im Jahre 2013 waren es 282 Menschen. Zu vernachlässigen?

http://de.statista.com/statistik/da...rdopfer-in-deutschland-entwicklung-seit-1987/

Das Gemeine an der ganzen Diskussion ist, das Kind, der Fötus hat hier KEIN Mitspracherecht, nein, im Gegenteil, man enzieht es ihm auch noch.Kein Recht auf Unversehrtheit des Lebens, was ein Grundrecht ist.-
 
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Eine mögliche Schädigung durch Alkoholkonsum ist kein Mord, Musikuss. Die Kinder leben doch noch.

LG
Any
 
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