Ein Fötus ist keine Person

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Ich weiß immer noch nicht was das mit mir zu tun hat?

Habe ich irgend etwas von Abtreibung geschrieben? NEIN!

Du bist echt witzig, du machst das besser, wie war das noch, sie sollten keine Kinder bekommen. Du gehst sogar noch weiter und forderst den staatlichen Eingriff.

Was bedeutet das denn, wenn doch eine Schwangerschaft schon in Gange ist und staatlicherseits schon ein Verbot verhängt wäre ? Nennst du es dann Rückführung ?

Und Deine Zahlenspiele teile ich auch nicht, erstens habe ich andere Zahlen gelesen, besonders was die Dunkelziffer angeht und zweitens ist jeder Mensch dessen Mutter diese Behinderung bei ihm durch Alkohol bewirkt hat, einer zu viel!

Ja, die Dunkelziffer ist weit höher als 10 % aller Geburten und zwar dahingehend, dass Männer und Frauen vor dem Moment der höchsten Erregung Kontakt mit Allehol schon hatten, dazu während der Zeugung alleholesiert waren und die werdenden Mütter während der Schwangerschaft mal zu einem Gläschen Sekt greifen.

Zusammengenommen. kann man gut und gerne von 30 % aller Geburten im Jahr schon von ausgehen, vielleicht sogar noch mehr. Wie gesagt, immer Vater und Mutter betrachten und die Zeit vor der Zeugung.
Dann wären wir sogar bei 200.000 Geburten und davon sind alkoholbedingt 10.000 behindert und 4.000 davon erfüllen die Alkoholembryopathie nach Q86.0.
Aufpassen, wir sind somit nicht nur bei 66.000 denen du das Kinder kriegen verbieten willst, sondern schon bei 196.000 !!!!!!

Huuch, so viel zur Dunkelziffer. Da du das aber nun anders meinst und zwar die Dunkelziffer hinsichtlich anderer Behinderung und du hier meinen solltest, die kommen auch vom Allehol, muss ich dich enttäuschen. Die Alkoholembryopathie ist klar abgegrenzt zu anderen Behinderungen und wenn nur zwei Anzeichen der Alkoholembryopathie erfüllt sind, können sich Eltern nicht mehr herausreden. Man sieht es bei den Kindern, typische Anzeichen.

Und davon gab es in den letzten Jahren, pro Jahr ca. 4.000 Diagnosen. Sind mit Sicherheit zu viel. Aber wie gesagt, berechtigt dich nicht dazu, über die Eltern zu urteilen, oder denen etwas zu untersagen. Speziell nicht allen, die mit Allehol in Kontakt waren, das Kinder kriegen zu untersagen. Denn das ist eine Masse.
Noch dazu, diese Alkoholembryopathie, wächst sich in der Regel aus, körperliche Beeinträchtigungen und speziell das typische Aussehen wird chirurgisch korrigiert.

Ich will hier nichts schönreden, aber es gibt weit schlimmeres und zwar alle Nervengifte und Umweltgifte, die zum einen das ZNS dauerhaft schädigen können und zum anderen natürlich auch Gene verändern können und das Eltern den Kindern mitgeben, ohne vorher zu wissen, dazukommend Genunverträglichkeiten. Daraus entstehen die meisten Behinderungen.
Selbst Genuntersuchungen vorher, geben keine Gewissheit und selbst Gen-Labors dürfen rechtlich Eltern nicht beeinflussen. Dieses ist im GenDG felsenfest verankert. Es gibt aber immer wieder Ärzte die sich dagegen stellen.

Wie geschrieben, bei Trisomie 21 hat man die Möglichkeit der Beseitigung dieser Menschen bekommen. Start war in England damit. Wie gesagt, Beseitigung von Menschen die 60 Jahre alt werden im Durchschnitt. Selbst ein eigenständiges Leben führen können. Danach folgte die europaweite Studie zu Autismus, wo man auch wissen wollte, welche Genkombination von Mama und Papa zu Autismus führt. Ich habe die Studien verfolgt, bis man 17 verschiedene Gendefekte gefunden hatte und an die 30 erwartete. Bei 20 unterschiedlichen Gendefekten ist man nun angelangt und hat damit keine Genkombi gefunden, die zu eine Abtreibungsempfehlung führen kann. Autist haben damit noch einmal Glück gehabt, wie auch ADS/ADHS/Rett.

Aber, nun macht man es anders, näch Musikuss, die rechtliche Einforderung vom Staate, dass die und die keine Kinder bekommen dürfen und anfangen tun wir mit Allehol.
Was folgt danach ?

Habe schon lange bemerkt, dass hier viele mit ihrem Schubladendenken unterwegs sind. Selbst in diesem Thread wurden Verlinkungen gesetzt, die allgemein hier angenommen wurden. Nur, ich habe diese vor ein paar Tagen auch gesetzt und mir hat man bei den selben widersprochen. Das zeigt, wieviele erwachsene Menschen sich hier tummeln.

Und Du, wie auch Sabbah, Trixi, oder Aneway legen mir regelmäßig etwas in den Mund, was ich nie gesagt habe.
Schubladendenken eben!

Nee, du hast dich hier klar und eindeutig ausgedrückt, von Anfang an. Erst als du bemerktest, welche Dimensionen es sind und was du wolltest, ruderst du zurück und die anderen sind dann die Bösen. Fällt dir was auf ? Es ist kein Einzelfall.

Du solltest dich vielleicht umbenennen, von Musikuss in Clownikuss :p

Ich habe ein behindertes Kind, ein kleiner Autist und ich kenne alle Vorwürfe, speziell die gemachten gegen die Mutter, immer das Gleiche. Nur, es hat daran keiner eine Schuld. Es ist nun mal so, nur gezielte Förderung, gibt es nicht, da wird quasi letztendlich abgewälzt auf die Eltern und auf richtige Erziehung gemacht.
Ah ja, Knalltüten sage ich da nur.

Es wird jetzt schon eingespart bei diesen Kindern und das ist ein Unding.

Und genau das ist auch deine Begierde, zur Kosteneinsparung, Behinderte schon vorher eliminieren, gar nicht die Zeugung zu lassen. Nur das wird nicht klappen, lieber Clownikuss. Denn egal wie gesund jemand lebt, es bleibt bei jeder Geburt ein Restrisiko und das stellt man mitunter sofort fest, manchmal innerhalb eines Jahres, vorausgesetzt, Kinderärzte wissen überhaupt. In der Regel bis zum / im vierten Lebensjahr.

Wie gesagt, die Kinder kommen gesund zur Welt und keiner bemerkt Auffälligkeiten, z.B. stereotype Verhalten. Kein Tag/Nacht-Modus, hat jedes Kind sehr schnell. Behinderte haben das nicht, die haben kein Gefühl der Anpassung. Kopf aufschlagen auch so ein Zeichen, es läuft was durcheinander im Kopfe, wie soll sich dagegen ein Kind wehren, Gegenreiz.
Stereotype Verhaltensmuster, z.B. ununterbrochenes Nasenbohren. Nicht eine halbe Stunde, sondern über Stunden.

Ich hatte dazu letztens eine Unterhaltung mit Erzieherinnen. Die meinten doch glatt, alles typische Reaktionen eines Kleinkindes. Explizit die, die gerade in der Ausbildung steckten. Da gehört nur Erziehung rein.

Gute Nacht Deutschland für Behinderte, wenn so die Entwicklung ist. Denn, mittlerweile wird auf einschlägigen Seiten, z.B. zu Autismus, genau diese Symptome für eine anzunehmende Behinderung aufgezeigt. Selbst auf deutschen Medizin-Seiten steht es mittlerweile, als Warnhinweis zu den ersten Anzeichen einer Behinderung.

Es wird ganz bewusst ignoriert. Speziell bei Autisten.

Was will man noch erwarten, da hilft es nur noch, nur wörtlich den Russen ( 5 Kilo-Vorschlaghammer) auszupacken und drauf zu hauen, bei allen, die meinen, wir ignorieren weiter und zwar, solange bis der Schmerz bei ihnen im Gehirnkasten ankommt.

Und nur für dich Clownikuss, meiner Frau hat man schon vor nun gut 8 Jahren von einer Gynäkologin empfohlen, dieses Kind abzutreiben: Nicht wegen einer Behinderung, da gab es damals noch nicht einmal Ansatz zur Annahme, sondern wegen Hartz4.
Und nun schlucke tief, du kommst minimum 8 Jahre zu spät, schon vor 8 Jahren war eine Tendenz zu verzeichnen, der Geburtenkontrolle zum Bruttosozialprodukt des Kapitals.
 
Ich weiß immer noch nicht was das mit mir zu tun hat?

Habe ich irgend etwas von Abtreibung geschrieben? NEIN!

Und Deine Zahlenspiele teile ich auch nicht, erstens habe ich andere Zahlen gelesen, besonders was die Dunkelziffer angeht und zweitens ist jeder Mensch dessen Mutter diese Behinderung bei ihm durch Alkohol bewirkt hat, einer zu viel!

Habe schon lange bemerkt, dass hier viele mit ihrem Schubladendenken unterwegs sind. Selbst in diesem Thread wurden Verlinkungen gesetzt, die allgemein hier angenommen wurden. Nur, ich habe diese vor ein paar Tagen auch gesetzt und mir hat man bei den selben widersprochen. Das zeigt, wieviele erwachsene Menschen sich hier tummeln.

Und Du, wie auch Sabbah, Trixi, oder Aneway legen mir regelmäßig etwas in den Mund, was ich nie gesagt habe.
Schubladendenken eben!
Du bist echt witzig, du machst das besser, wie war das noch, sie sollten keine Kinder bekommen. Du gehst sogar noch weiter und forderst den staatlichen Eingriff.

Was bedeutet das denn, wenn doch eine Schwangerschaft schon in Gange ist und staatlicherseits schon ein Verbot verhängt wäre ? Nennst du es dann Rückführung ?



Ja, die Dunkelziffer ist weit höher als 10 % aller Geburten und zwar dahingehend, dass Männer und Frauen vor dem Moment der höchsten Erregung Kontakt mit Allehol schon hatten, dazu während der Zeugung alleholesiert waren und die werdenden Mütter während der Schwangerschaft mal zu einem Gläschen Sekt greifen.

Zusammengenommen. kann man gut und gerne von 30 % aller Geburten im Jahr schon von ausgehen, vielleicht sogar noch mehr. Wie gesagt, immer Vater und Mutter betrachten und die Zeit vor der Zeugung.
Dann wären wir sogar bei 200.000 Geburten und davon sind alkoholbedingt 10.000 behindert und 4.000 davon erfüllen die Alkoholembryopathie nach Q86.0.
Aufpassen, wir sind somit nicht nur bei 66.000 denen du das Kinder kriegen verbieten willst, sondern schon bei 196.000 !!!!!!

Huuch, so viel zur Dunkelziffer. Da du das aber nun anders meinst und zwar die Dunkelziffer hinsichtlich anderer Behinderung und du hier meinen solltest, die kommen auch vom Allehol, muss ich dich enttäuschen. Die Alkoholembryopathie ist klar abgegrenzt zu anderen Behinderungen und wenn nur zwei Anzeichen der Alkoholembryopathie erfüllt sind, können sich Eltern nicht mehr herausreden. Man sieht es bei den Kindern, typische Anzeichen.

Und davon gab es in den letzten Jahren, pro Jahr ca. 4.000 Diagnosen. Sind mit Sicherheit zu viel. Aber wie gesagt, berechtigt dich nicht dazu, über die Eltern zu urteilen, oder denen etwas zu untersagen. Speziell nicht allen, die mit Allehol in Kontakt waren, das Kinder kriegen zu untersagen. Denn das ist eine Masse.
Noch dazu, diese Alkoholembryopathie, wächst sich in der Regel aus, körperliche Beeinträchtigungen und speziell das typische Aussehen wird chirurgisch korrigiert.

Ich will hier nichts schönreden, aber es gibt weit schlimmeres und zwar alle Nervengifte und Umweltgifte, die zum einen das ZNS dauerhaft schädigen können und zum anderen natürlich auch Gene verändern können und das Eltern den Kindern mitgeben, ohne vorher zu wissen, dazukommend Genunverträglichkeiten. Daraus entstehen die meisten Behinderungen.
Selbst Genuntersuchungen vorher, geben keine Gewissheit und selbst Gen-Labors dürfen rechtlich Eltern nicht beeinflussen. Dieses ist im GenDG felsenfest verankert. Es gibt aber immer wieder Ärzte die sich dagegen stellen.

Wie geschrieben, bei Trisomie 21 hat man die Möglichkeit der Beseitigung dieser Menschen bekommen. Start war in England damit. Wie gesagt, Beseitigung von Menschen die 60 Jahre alt werden im Durchschnitt. Selbst ein eigenständiges Leben führen können. Danach folgte die europaweite Studie zu Autismus, wo man auch wissen wollte, welche Genkombination von Mama und Papa zu Autismus führt. Ich habe die Studien verfolgt, bis man 17 verschiedene Gendefekte gefunden hatte und an die 30 erwartete. Bei 20 unterschiedlichen Gendefekten ist man nun angelangt und hat damit keine Genkombi gefunden, die zu eine Abtreibungsempfehlung führen kann. Autist haben damit noch einmal Glück gehabt, wie auch ADS/ADHS/Rett.

Aber, nun macht man es anders, näch Musikuss, die rechtliche Einforderung vom Staate, dass die und die keine Kinder bekommen dürfen und anfangen tun wir mit Allehol.
Was folgt danach ?



Nee, du hast dich hier klar und eindeutig ausgedrückt, von Anfang an. Erst als du bemerktest, welche Dimensionen es sind und was du wolltest, ruderst du zurück und die anderen sind dann die Bösen. Fällt dir was auf ? Es ist kein Einzelfall.

Du solltest dich vielleicht umbenennen, von Musikuss in Clownikuss :p

Ich habe ein behindertes Kind, ein kleiner Autist und ich kenne alle Vorwürfe, speziell die gemachten gegen die Mutter, immer das Gleiche. Nur, es hat daran keiner eine Schuld. Es ist nun mal so, nur gezielte Förderung, gibt es nicht, da wird quasi letztendlich abgewälzt auf die Eltern und auf richtige Erziehung gemacht.
Ah ja, Knalltüten sage ich da nur.

Es wird jetzt schon eingespart bei diesen Kindern und das ist ein Unding.

Und genau das ist auch deine Begierde, zur Kosteneinsparung, Behinderte schon vorher eliminieren, gar nicht die Zeugung zu lassen. Nur das wird nicht klappen, lieber Clownikuss. Denn egal wie gesund jemand lebt, es bleibt bei jeder Geburt ein Restrisiko und das stellt man mitunter sofort fest, manchmal innerhalb eines Jahres, vorausgesetzt, Kinderärzte wissen überhaupt. In der Regel bis zum / im vierten Lebensjahr.

Wie gesagt, die Kinder kommen gesund zur Welt und keiner bemerkt Auffälligkeiten, z.B. stereotype Verhalten. Kein Tag/Nacht-Modus, hat jedes Kind sehr schnell. Behinderte haben das nicht, die haben kein Gefühl der Anpassung. Kopf aufschlagen auch so ein Zeichen, es läuft was durcheinander im Kopfe, wie soll sich dagegen ein Kind wehren, Gegenreiz.
Stereotype Verhaltensmuster, z.B. ununterbrochenes Nasenbohren. Nicht eine halbe Stunde, sondern über Stunden.

Ich hatte dazu letztens eine Unterhaltung mit Erzieherinnen. Die meinten doch glatt, alles typische Reaktionen eines Kleinkindes. Explizit die, die gerade in der Ausbildung steckten. Da gehört nur Erziehung rein.

Gute Nacht Deutschland für Behinderte, wenn so die Entwicklung ist. Denn, mittlerweile wird auf einschlägigen Seiten, z.B. zu Autismus, genau diese Symptome für eine anzunehmende Behinderung aufgezeigt. Selbst auf deutschen Medizin-Seiten steht es mittlerweile, als Warnhinweis zu den ersten Anzeichen einer Behinderung.

Es wird ganz bewusst ignoriert. Speziell bei Autisten.

Was will man noch erwarten, da hilft es nur noch, nur wörtlich den Russen ( 5 Kilo-Vorschlaghammer) auszupacken und drauf zu hauen, bei allen, die meinen, wir ignorieren weiter und zwar, solange bis der Schmerz bei ihnen im Gehirnkasten ankommt.

Und nur für dich Clownikuss, meiner Frau hat man schon vor nun gut 8 Jahren von einer Gynäkologin empfohlen, dieses Kind abzutreiben: Nicht wegen einer Behinderung, da gab es damals noch nicht einmal Ansatz zur Annahme, sondern wegen Hartz4.
Und nun schlucke tief, du kommst minimum 8 Jahre zu spät, schon vor 8 Jahren war eine Tendenz zu verzeichnen, der Geburtenkontrolle zum Bruttosozialprodukt des Kapitals.
Super Beitrag, FIWA. Danke!

Mir kam gestern Abend nochmal das Wort "Dammbruch" in den Sinn. Es ist ein Dammbruch geschehen - mit der Trixomie 21. Die Pränataldiagnostik machte diesen Dammbruch technisch möglich, aber die Ideologie war schon vorher da. Und diese Ideologie beinhaltet die Vorstellung,
a) ein Mensch müsse seinen Lebensunterhalt selber verdienen können
b) müsse selbständig sein

A) und B) wird heute mit "glücklichem Leben" verbunden. Wer selbständig ist und seinen Lebensunterhalt verdienen kann, der ist erwünscht. Mit anderen Worten: wer gesunde Erbanlagen hat, darf kommen.

Heil Hitler!
 
Du bist echt witzig, du machst das besser, wie war das noch, sie sollten keine Kinder bekommen. Du gehst sogar noch weiter und forderst den staatlichen Eingriff.

Was bedeutet das denn, wenn doch eine Schwangerschaft schon in Gange ist und staatlicherseits schon ein Verbot verhängt wäre ? Nennst du es dann Rückführung ?

Ja, die Dunkelziffer ist weit höher als 10 % aller Geburten und zwar dahingehend, dass Männer und Frauen vor dem Moment der höchsten Erregung Kontakt mit Allehol schon hatten, dazu während der Zeugung alleholesiert waren und die werdenden Mütter während der Schwangerschaft mal zu einem Gläschen Sekt greifen.

Zusammengenommen. kann man gut und gerne von 30 % aller Geburten im Jahr schon von ausgehen, vielleicht sogar noch mehr. Wie gesagt, immer Vater und Mutter betrachten und die Zeit vor der Zeugung.
Dann wären wir sogar bei 200.000 Geburten und davon sind alkoholbedingt 10.000 behindert und 4.000 davon erfüllen die Alkoholembryopathie nach Q86.0.
Aufpassen, wir sind somit nicht nur bei 66.000 denen du das Kinder kriegen verbieten willst, sondern schon bei 196.000 !!!!!!

Huuch, so viel zur Dunkelziffer. Da du das aber nun anders meinst und zwar die Dunkelziffer hinsichtlich anderer Behinderung und du hier meinen solltest, die kommen auch vom Allehol, muss ich dich enttäuschen. Die Alkoholembryopathie ist klar abgegrenzt zu anderen Behinderungen und wenn nur zwei Anzeichen der Alkoholembryopathie erfüllt sind, können sich Eltern nicht mehr herausreden. Man sieht es bei den Kindern, typische Anzeichen.

Und davon gab es in den letzten Jahren, pro Jahr ca. 4.000 Diagnosen. Sind mit Sicherheit zu viel. Aber wie gesagt, berechtigt dich nicht dazu, über die Eltern zu urteilen, oder denen etwas zu untersagen. Speziell nicht allen, die mit Allehol in Kontakt waren, das Kinder kriegen zu untersagen. Denn das ist eine Masse.
Noch dazu, diese Alkoholembryopathie, wächst sich in der Regel aus, körperliche Beeinträchtigungen und speziell das typische Aussehen wird chirurgisch korrigiert.

Ich will hier nichts schönreden, aber es gibt weit schlimmeres und zwar alle Nervengifte und Umweltgifte, die zum einen das ZNS dauerhaft schädigen können und zum anderen natürlich auch Gene verändern können und das Eltern den Kindern mitgeben, ohne vorher zu wissen, dazukommend Genunverträglichkeiten. Daraus entstehen die meisten Behinderungen.
Selbst Genuntersuchungen vorher, geben keine Gewissheit und selbst Gen-Labors dürfen rechtlich Eltern nicht beeinflussen. Dieses ist im GenDG felsenfest verankert. Es gibt aber immer wieder Ärzte die sich dagegen stellen.

Wie geschrieben, bei Trisomie 21 hat man die Möglichkeit der Beseitigung dieser Menschen bekommen. Start war in England damit. Wie gesagt, Beseitigung von Menschen die 60 Jahre alt werden im Durchschnitt. Selbst ein eigenständiges Leben führen können. Danach folgte die europaweite Studie zu Autismus, wo man auch wissen wollte, welche Genkombination von Mama und Papa zu Autismus führt. Ich habe die Studien verfolgt, bis man 17 verschiedene Gendefekte gefunden hatte und an die 30 erwartete. Bei 20 unterschiedlichen Gendefekten ist man nun angelangt und hat damit keine Genkombi gefunden, die zu eine Abtreibungsempfehlung führen kann. Autist haben damit noch einmal Glück gehabt, wie auch ADS/ADHS/Rett.

Aber, nun macht man es anders, näch Musikuss, die rechtliche Einforderung vom Staate, dass die und die keine Kinder bekommen dürfen und anfangen tun wir mit Allehol.
Was folgt danach ?



Nee, du hast dich hier klar und eindeutig ausgedrückt, von Anfang an. Erst als du bemerktest, welche Dimensionen es sind und was du wolltest, ruderst du zurück und die anderen sind dann die Bösen. Fällt dir was auf ? Es ist kein Einzelfall.

Du solltest dich vielleicht umbenennen, von Musikuss in Clownikuss :p

Ich habe ein behindertes Kind, ein kleiner Autist und ich kenne alle Vorwürfe, speziell die gemachten gegen die Mutter, immer das Gleiche. Nur, es hat daran keiner eine Schuld. Es ist nun mal so, nur gezielte Förderung, gibt es nicht, da wird quasi letztendlich abgewälzt auf die Eltern und auf richtige Erziehung gemacht.
Ah ja, Knalltüten sage ich da nur.

Es wird jetzt schon eingespart bei diesen Kindern und das ist ein Unding.

Und genau das ist auch deine Begierde, zur Kosteneinsparung, Behinderte schon vorher eliminieren, gar nicht die Zeugung zu lassen. Nur das wird nicht klappen, lieber Clownikuss. Denn egal wie gesund jemand lebt, es bleibt bei jeder Geburt ein Restrisiko und das stellt man mitunter sofort fest, manchmal innerhalb eines Jahres, vorausgesetzt, Kinderärzte wissen überhaupt. In der Regel bis zum / im vierten Lebensjahr.

Wie gesagt, die Kinder kommen gesund zur Welt und keiner bemerkt Auffälligkeiten, z.B. stereotype Verhalten. Kein Tag/Nacht-Modus, hat jedes Kind sehr schnell. Behinderte haben das nicht, die haben kein Gefühl der Anpassung. Kopf aufschlagen auch so ein Zeichen, es läuft was durcheinander im Kopfe, wie soll sich dagegen ein Kind wehren, Gegenreiz.
Stereotype Verhaltensmuster, z.B. ununterbrochenes Nasenbohren. Nicht eine halbe Stunde, sondern über Stunden.

Ich hatte dazu letztens eine Unterhaltung mit Erzieherinnen. Die meinten doch glatt, alles typische Reaktionen eines Kleinkindes. Explizit die, die gerade in der Ausbildung steckten. Da gehört nur Erziehung rein.

Gute Nacht Deutschland für Behinderte, wenn so die Entwicklung ist. Denn, mittlerweile wird auf einschlägigen Seiten, z.B. zu Autismus, genau diese Symptome für eine anzunehmende Behinderung aufgezeigt. Selbst auf deutschen Medizin-Seiten steht es mittlerweile, als Warnhinweis zu den ersten Anzeichen einer Behinderung.

Es wird ganz bewusst ignoriert. Speziell bei Autisten.

Was will man noch erwarten, da hilft es nur noch, nur wörtlich den Russen ( 5 Kilo-Vorschlaghammer) auszupacken und drauf zu hauen, bei allen, die meinen, wir ignorieren weiter und zwar, solange bis der Schmerz bei ihnen im Gehirnkasten ankommt.

Und nur für dich Clownikuss, meiner Frau hat man schon vor nun gut 8 Jahren von einer Gynäkologin empfohlen, dieses Kind abzutreiben: Nicht wegen einer Behinderung, da gab es damals noch nicht einmal Ansatz zur Annahme, sondern wegen Hartz4.
Und nun schlucke tief, du kommst minimum 8 Jahre zu spät, schon vor 8 Jahren war eine Tendenz zu verzeichnen, der Geburtenkontrolle zum Bruttosozialprodukt des Kapitals.


Wenn Du hier absichtlich ständig die Unwahrheit sagst, dann solltest Du auch einmal Zitate bringen.
Du kannst Dich drehen und wenden wie Du willst, ich passe nicht in Deine Schublade, selbst wenn Du rot anläufst und verkampfst.

Findes es allerdings nur jämmerlich, so vorzugehen!!!
Und wie man sieht, bekommst Du sogar für diese Niederträchtigkeit auch noch eine Klatscherin!

Also, Du beziehst Dich auf etwas, was ich geschrieben haben soll, dann kannst Du ja Zitate bringen, die Deine Vorwürfe bestätigen. Die wirst Du aber nicht finden!

Du verstehst aber wohl einfach nicht, dass es ein großer Unterschied ist, ob man ein Kind bewusst zu einem behinderten Menschen macht und man das verhindern soll, oder ob ein Kind behindert auf die Welt kommt.

Ich habe oftmal davon gesprochen, dass ein behindertes Kind Unterstützung in der Gesellschaft erfahren soll und habe NIE davon gesprochen, dass man ein behindertes Kind abtreiben soll.

Das ist Deine Variante, die ich NICHT teile!!!

Zudem, wenn Du mit Deinen Therorien recht hättest, dann sollte man Mütter ja geradezu ermutigen, während der Schwangerschaft Alkohol zu trinken.

Verkehrte, kranke Welt die sich hier im Geiste zeigt!
 
Also, Du beziehst Dich auf etwas, was ich geschrieben haben soll, dann kannst Du ja Zitate bringen, die Deine Vorwürfe bestätigen. Die wirst Du aber nicht finden!

Echt, die findet man sofort, postwendend:

Du verstehst aber wohl einfach nicht, dass es ein großer Unterschied ist, ob man ein Kind bewusst zu einem behinderten Menschen macht und man das verhindern soll, oder ob ein Kind behindert auf die Welt kommt.

Du begreifst bis jetzt nicht, das man die Geburt von behinderten Kindern gar nicht verhindern kann. Die kommen einfach auf die Welt, egal wie gesund man auch lebt.
Wenn man das verhindern will, darf man gar keine Kinder in die Welt mehr setzen, weil man bewusst in Kauf nimmt, es könnte auch behindert auf die Welt kommen, oder behindert werden.
Verstehst du jetzt endlich deine schräge Ansicht ?

Nochmals, bei jeder Geburt muss bewusst in Kauf genommen werden, dass ein behindertes Kind raus kommt, oder mal behindert wird.

Einfacher Fakt, der nicht änderbar ist.

Ich habe oftmal davon gesprochen, dass ein behindertes Kind Unterstützung in der Gesellschaft erfahren soll und habe NIE davon gesprochen, dass man ein behindertes Kind abtreiben soll.

Siehe vorgenannt und du hast selbst jetzt wieder davon gesprochen, dass man es verhindern muss, das behinderte Kinder auf die Welt kommen. Man in der Pflicht stände dieses zu verhindern zum Wohle des behinderten Kindes. Nur die kommen ganz von alleine, ohne ein zu tun, ohne das man es forciert. Verstehst du es jetzt ?????

Zudem, wenn Du mit Deinen Therorien recht hättest, dann sollte man Mütter ja geradezu ermutigen, während der Schwangerschaft Alkohol zu trinken.

Wo habe ich das geschrieben.

Nochmals nachgewiesen sind 4.000 Behinderte durch Alkohol von 680.000 Lebendgeborenen und ich sage, von diesen 680.000 Lebendgeborenen hatten minimum 10 % der Eltern Kontakt mit Allehol vor der Schwangerschaft, bei der Zeugung und während des Austragens des Kindes. Da Allehol ein Gesellschaftsproblem ist, sind sogar 30 % eher realistisch. Und so gesehen, kommen doch trotzdem die meisten Kinder gesund auf die Welt.

Nach deiner Theorie dürften die aber keine Kinder in die Welt setzen, denn es besteht ja ein Risiko, was auch ohne Frage besteht ......... Nur du übersiehst dabei, es besteht generell ein Risiko, bei jedem Kind. Das scheinst du nicht verstehen zu wollen.

Verkehrte, kranke Welt die sich hier im Geiste zeigt!

Ah ja, nein ich verkrampfe nicht, den Gefallen tue ich dir nicht. Wie kommst du eigentlich darauf ...... etwa zu deiner Rechtfertigungserklärung deiner Ursachenannahme
 
Echt, die findet man sofort, postwendend:



Du begreifst bis jetzt nicht, das man die Geburt von behinderten Kindern gar nicht verhindern kann. Die kommen einfach auf die Welt, egal wie gesund man auch lebt.
Wenn man das verhindern will, darf man gar keine Kinder in die Welt mehr setzen, weil man bewusst in Kauf nimmt, es könnte auch behindert auf die Welt kommen, oder behindert werden.
Verstehst du jetzt endlich deine schräge Ansicht ?

Nochmals, bei jeder Geburt muss bewusst in Kauf genommen werden, dass ein behindertes Kind raus kommt, oder mal behindert wird.

Einfacher Fakt, der nicht änderbar ist.



Siehe vorgenannt und du hast selbst jetzt wieder davon gesprochen, dass man es verhindern muss, das behinderte Kinder auf die Welt kommen. Man in der Pflicht stände dieses zu verhindern zum Wohle des behinderten Kindes. Nur die kommen ganz von alleine, ohne ein zu tun, ohne das man es forciert. Verstehst du es jetzt ?????



Wo habe ich das geschrieben.

Nochmals nachgewiesen sind 4.000 Behinderte durch Alkohol von 680.000 Lebendgeborenen und ich sage, von diesen 680.000 Lebendgeborenen hatten minimum 10 % der Eltern Kontakt mit Allehol vor der Schwangerschaft, bei der Zeugung und während des Austragens des Kindes. Da Allehol ein Gesellschaftsproblem ist, sind sogar 30 % eher realistisch. Und so gesehen, kommen doch trotzdem die meisten Kinder gesund auf die Welt.

Nach deiner Theorie dürften die aber keine Kinder in die Welt setzen, denn es besteht ja ein Risiko, was auch ohne Frage besteht ......... Nur du übersiehst dabei, es besteht generell ein Risiko, bei jedem Kind. Das scheinst du nicht verstehen zu wollen.



Ah ja, nein ich verkrampfe nicht, den Gefallen tue ich dir nicht. Wie kommst du eigentlich darauf ...... etwa zu deiner Rechtfertigungserklärung deiner Ursachenannahme

Tut mir leid, ich kann Dir nicht mehr helfen. Für Dein sehr merkwürdiges Denken bin ich nicht verantwortlich.

Kannst selbst nachdenken, wo bei Deiner Begriffsaufnahme der Fehler liegt. Glaube aber eher, da benötigst Du Hilfe von außen, die Du aber wahrscheinlich nicht annehmen wirst. Seis drum.:autsch:
 
Kotze was Du willst!
Du hast NICHTS verstanden, was ich schrieb.

Ich habe definitiv NICHT von den kranken Menschen geschrieben, es betrifft die Gesunden, die Mündigen, die ich verurteile! Lesen, lesen lesen!!!

Andererseits ist mir ehrlich gesagt jetzt auch langsam egal, wie seit geraumer Zeit auch schon was Sabbah zum Besten (Schlechten) gibt! Es ist ein Bemühen hier, dem anderen die Worte im Munde umzudrehen, dass einem wirklich übel wird.

Wünsche Gerechtigkeit, deshalb jedem eine adäquate Mutter, nach jetzigen Vorstellungen, in seiner nächsten Inkarnation!
Schau. Und der Erzeuger gehört dann mit bestraft. Und sein Karma ist eh mies wenn er ungeschützt rumbumst.
 
Tut mir leid, ich kann Dir nicht mehr helfen. Für Dein sehr merkwürdiges Denken bin ich nicht verantwortlich.

Hach, lustig, wie du nun DEIN Fehldenken bei mir suchst. Aber ich mache es dir nun mal noch einfacher um deinen Denkfehler zu erkennen, der generelle Fakt:

Nochmals, bei jeder Geburt muss bewusst in Kauf genommen werden, dass ein behindertes Kind raus kommt, oder mal behindert wird.
Wenn man das verhindern will, darf man gar keine Kinder in die Welt mehr setzen, weil man bewusst in Kauf nimmt, es könnte auch behindert auf die Welt kommen, oder behindert werden.

Ich betone nochmals, du hast insofern Recht, dass man nicht noch eine Behinderung forcieren soll. Aber das sollte wohl logisch sein, aber wie hier schon gesagt wurde Alkoholikern kannst du das Verständnis dafür nicht einprügeln. Das ist logisch in sich und sollte jeder wissen.

Nimmt man aber diesen Umstand und reglementiert diesen rechtlich, wie du fordertes, also für Alkoholiker ein Zeugungsverbot, kann man das zum einen auf alle anwenden, die jemals Allohol angerührt haben, denn wie gesagt, man kennt ja angeblich kein Mindestmaß was eine Schädigung beim Fötus anrichten kann und man kann zugleich dieses Zeugungsverbot dann dann auch generell auf alle auslegen ............... denn hierzu setzt der generelle Fakt ein.

Genau diese gegebene Folge, haben einige hier verstanden, du bis jetzt noch nicht mal.

Eine rechtliche Vorschrift gegen eine gewisse Gruppe von Menschen, ist ausdehnbar. Bei Allohol letztendlich auf alle, die nur mal in Kontakt mit Allohol waren. Bis hin zu, gegen alle, denn, wenn du alleinig weiß, dass Umweltgifte sich schon bei Vater und Mutter als Giftstoffe im Körper ansammeln und diese dem Kinder von beiden mitgegeben werden, eine Mutter sich sogar während der Schwangerschaft an das Kind quasi entgiftet, darf keiner mehr Kinder in die Welt setzen.


Kannst selbst nachdenken, wo bei Deiner Begriffsaufnahme der Fehler liegt. Glaube aber eher, da benötigst Du Hilfe von außen, die Du aber wahrscheinlich nicht annehmen wirst. Seis drum.:autsch:

Ah ja, andere brauchen nun Hilfe, wenn sie hinter die Auswirkungen deiner Ansinnen kommen ..... ah so. :cool:


Du, wenn schon richtig, in China werden die gleich erschossen, wenn die hinter die Ansinnen des Staates kommen.
 
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Schau. Und der Erzeuger gehört dann mit bestraft. Und sein Karma ist eh mies wenn er ungeschützt rumbumst.

Es gehört keiner bestraft.
Zudem, Alkoholiker kannst du nicht bestrafen.

Du kannst aber jeden bestrafen der ein behindertes Kind hat, speziell die Mütter und das alleinig mit Vorwürfen, Verdächtigungen in den Raum gestellten Annahmen und Vermutungen.

Wie auch hier im Thread geschehen und zwar hinsichtlich einer Dunkelziffer und anderer Behinderungen, die man mal eben einfach in einen Topf schmeißt.

Bei Alkoholmissbrauch während der Schwangerschaft, sind die Behinderungen, die dann Kinder mit sich tragen, klar und eindeutig erkennbar. Die sieht man und werden heutzutage früh genug chirurgisch behoben, damit man es nämlich nicht mehr sieht. Und dazu, intelligenzmäßig sind die genauso wie der Durchschnitt.

Das, wurde hier aber gar nicht verstanden, sondern etwas konstruiert, eine Dunkelziffer so verdreht, dass ja auch angeblich andere Behinderungen durch Allehol ausgelöst werden, wenigstens hier so in den Raum gestellt. Durch Alkoholmissbrauch gibt es aber eine klassische Symptomatik, die man von Geburt an dem Kinde ansieht, ohne wenn und aber.
 
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