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Drogenproblem - Wie kann ich ihm Augen öffnen?

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von daria28, 2. Oktober 2007.

  1. daria28

    daria28 Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    166
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    Tut mir leid, hab halt davon gelesen und dachte mir ich nutze jede Möglichkeit die sich mir bietet.
     
  2. Utsch

    Utsch Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2007
    Beiträge:
    453
    Ort:
    Deutschland
    100 punkte! viele die kiffen oder ein bisschen ( wie sie so schön sagen) speed nehmen, sehen das echt nicht als sucht! das ist der hammer!
    wie es schon in einem beitrag oben hieß, versuche nicht zu viel gefühl rein zu hängen, das macht dich nämlich auf dauer echt fertig! sieh ein, dass er deine hilfe nicht will und nochmals....dass er sein problem nicht als solches sieht!
    aber ich verstehe natürlich auch, dass du innerlich nicht so leicht loslassen kannst. sollte das der fall sein dann geh zu einer drogenberatungsstelle. nicht nur süchtige, sondern auch angehörige bzw freunde sind da herzlich willkommen!
    schicke dir viel kraft und wünsch dir einen guten tag!
    alles liebe utsch
     
  3. daria28

    daria28 Mitglied

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    4. September 2007
    Beiträge:
    166
    Hallo Utsch!

    Vielen Dank! Ja ich finde es auch total sch....!!!!! Versuche ja mich nicht allzu viel fertig zu machen.

    lg
    daria
     
  4. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Daria, das ist SEIN Problem, nicht deines! Hallo, aufwachen, es ist nicht deine Verantwortung was er mit sich anstellt. Wenn, dann sollten sich seine Eltern Gedanken machen.
     
  5. daria28

    daria28 Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    166

    Hallo Indigomädchen!
    Ich weiss dass es sein Problem ist, finde es nur schade dass er es einfach nicht erkennt. Mir ist auch klar, dass ich diesen Kampf nicht gewinnen kann. Da muss er allein durch - nur er selbst kann für sich die Wahrheit wiederfinden.

    Zwischendurch war es auch schon besser. Er hatte aufgehört! Es ging ihm besser, aber im Moment ist er wohl wieder in "seiner Realität".

    Es fällt mir nur schwer einfach zuzusehen, da ich ihn echt gern hab.
     
  6. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Das kann ich nachfühlen :liebe1:
     
  7. daria28

    daria28 Mitglied

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    166
    Hab jetzt auch mit seiner Schwester den Kontakt aufgenommen. Sie sagte mir, dass er auch ihr nicht zuhört. Aber sie denkt, dass es durch seine Arbeitslosigkeit so weit gekommen ist. Soweit es für sowas einen Grund gibt.
     
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Warum wurde er arbeitslos?
     
  9. daria28

    daria28 Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
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    Das hatte nichts damit zu tun. Firma ging Konkurs.
     
  10. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

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    Hi Daria!

    Ich habe nicht den ganzen Thread gelesen... Antworte daher v.a. auf Dein Eingangsposting. Viele die kiffen oder Speed nehmen sind noch nicht unbedingt süchtig davon, aber was Du schreibst... Da denke ich, ist es schon so. Die Regelmäßigkeit macht es, denn das zeigt ein gewisses Muster.

    Erstere die ich meine, es gibt aber wohl eher wenige die das können, nehmen Drogen und geben damit einem schönen Abend gewissermaßen noch ein gewisses Glitzern, machen sozusagen Gutes noch besser. Wenn man aber Drogen, legal oder illegal, nimmt, um etwas Schlechtes erträglich zu machen, und Antidepressiva sind ja genau dazu da, wird es schnell Sucht. Aber was ich Dir sagen möchte ist eigentlich etwas anderes... Man kann da von außen kaum helfen. Wollte man eine Art Grundproblem definieren, sozusagen DEN Grund der meisten Süchtigen, ist es schlicht Druck. Wie genau der aussieht, woher er stammt kann verschieden sein, hat aber sehr sehr oft mit dem Umfeld zu tun. Damit meine ich nicht, das andere Schuld sind. Die Verantwortung hat er und jeder schon selbst. Aber das andere diesen Druck teilweise extrem erhöhen können wenn sie zu "aufdringlich" helfen wollen. Denn die Perspektiven sind vollkommen verschieden. Wenn Menschen denken, sie könnten einen Abhängigen sozusagen an die Hand nehmen, zu wissen glauben was für ihn gut wäre, schrammen sie voll an dem vorbei worunter er leidet. Versteh mich nicht falsch, ich sage damit nicht das ich glaube das Du oder andere Druck auf ihn ausüben, weiß ich ja nicht. Aber das ist ein Fehler den viele machen. Und in gewisser Weise gibt es da verschiedene Persönlichkeiten, sehr vereinfacht gibt es zwei. Diejenigen die bei Druck ausbrechen und Verbindungen kappen. Das Umfeld denkt dann: Die Droge ist stärker. Das ist nur teilweise richtig, denn es entsteht auch durch das Gefühl des Abhängigen komplett mißverstanden zu sein, nicht gekannt zu sein. Diejenigen, die für Druck empfänglich sind, versuchen das in den Griff zu bekommen, weil sie Angst haben Menschen zu verlieren die ihnen nahe stehen, verlagern es oft nur. Und diejenigen die illegale Drogen nehmen sind meistens zu Ersteren zu zählen.

    Ok, das war jetzt noch nicht so konstruktiv... Aber das ist auch wirklich schwer. Denn letztlich ist es für Außenstehende kaum möglich wirklich zu helfen, also durch Handlungen. Aber einfach "da sein" ist eine größere Hilfe als viele glauben würden. Versuchen zu verstehen und aufhören zu urteilen, was automatisch geschieht. Und wenn er dicht macht, muss auch das akzeptiert werden. Das ist jetzt nur meine Meinung, aber die ist nicht aus der Luft gegriffen. Anhaltspunkte sind übrigens: Wie sehr sieht er selbst das ganze als Problem? Ist er offen, gibt zu süchtig zu sein oder nicht? Leidet er schon unter den Drogen oder nimmt er "noch" Drogen weil er leidet? Leidet das Umfeld, Beziehungen, Arbeit?
    Der Weg heraus wird nicht funktionieren, wenn er aus Leidensdruck heraus motiviert ist. Die Perspektive ist wichtig, und das sind in der Regel Beziehungen.

    Noch was zur Magie... Versuch es eher mit Psychologie. Ist gar nicht so verschieden. Allerdings meine ich damit nicht, das Du ihm eine Therapie verpasst ;) Frag Dich mal, wo genau seine Ängste liegen. Was Druck ausübt. Das kann man an Handlungen erkennen und sogar manchmal besser an "Kleinigkeiten". Typisch für Kiffer ist übrigens irgendwann, das ihnen alles egal wird und sie nur noch herumhängen. Und das bringt sowieso schon wieder Druck, weil die "Welt" das Gegenteil erwartet und das wissen die auch. Die Sucht erhält sich immer selbst am Leben, läßt einen Kreislauf entstehen, sogar viele. Geldprobleme z.B. Kaputte Beziehungen... Da gibts viele Probleme die erst zur Sucht führen und dann davon verstärkt werden. Das Grundgefühl, die Angst ist Grund für beides.

    VG,
    C.
     
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