Dogmen der Magie

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Ich habe nicht dich und auch nicht deine Erfahrung beurteilt, sondern deine Aussagen, das ist ein himmelweiter Unterschied!


Wieder nur ein angenommener Aspekt, der auf reiner Spekulation beruht, aber wissen hat dein Text keines Weges ins sich, kann er auch gar nicht, weil du um die persönlichen Erfahrung keine Kennung hast.


So, muss jetzt leider los. Meine inzwischen schulmedizinisch vom Nierenzellkarzinom geheilte Mutter hat nämlich heute Geburtstag und ich will nicht zu spät kommen.
 
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lieber Frater,

also ich kann dich gut verstehen
von Gefühlsduselei halte ich auch nichts
das habe ich bei Steiner bereits gelernt

diese ausufernden Emotionen



aber jetzt kommts
ich kann Dolpi auch verstehen
nur glaube ich, dass da Angst bei ihm dahintersteckt


darum dieses ewige "bekämpfen" wollen
das tut mir leid und ich weiss auch
wie schmerzhaft so ein Weg ist


denn der Kampf richtet sich letztendlich gegen sich selbst
ich verstehe sie sehr gut, weil ich früher solche Ängste hatte
durch die Erziehung in meinem Elternhaus


von wegen in Salvador ist

...das grösste schwarzmagische Zentrum der Welt



in die Höhle des Löwen gehen
also hiess das für mich: nix wie hin;)


die höchste Magie
ist die Magie der Liebe



Ali:zauberer1

Ali, Schatz! :umarmen:

Ich antworte heute abend, ok!?

Dich hab ich echt lieb, so ganz gefühlsduselig! :liebe1:
 




nur glaube ich, dass da Angst bei ihm dahintersteckt


darum dieses ewige "bekämpfen" wollen
das tut mir leid und ich weiss auch
wie schmerzhaft so ein Weg ist



die höchste Magie
ist die Magie der Liebe



Ali:zauberer1

Ja, es ist immer nur Angst, die dahinter steckt. Immer, wenn man meint etwas bekämpfen oder bannen zu müssen.
Nur was soll / darf / kann man nun denn bspw. als Angehöriger tun, wenn jemand in der Familie Gefangener seiner Angst bleibt?:confused:

Die höchste Magie ist die Magie der Liebe... doch sie kann nur in einem selbst erweckt werden. Kein Aussenstehender vermag es, den Schalter umzulegen, wenn derjenige selbst das verweigert.
Leider.
 
Ja, es ist immer nur Angst, die dahinter steckt. Immer, wenn man meint etwas bekämpfen oder bannen zu müssen.
Nur was soll / darf / kann man nun denn bspw. als Angehöriger tun, wenn jemand in der Familie Gefangener seiner Angst bleibt?:confused:

Die höchste Magie ist die Magie der Liebe... doch sie kann nur in einem selbst erweckt werden. Kein Aussenstehender vermag es, den Schalter umzulegen, wenn derjenige selbst das verweigert.
Leider.

...den Angehörigen in Liebe wachsen lassen ...Beispiel geben...
alles hat seine Zeit ...

in Liebe und Frieden
die Fee:)
 
Ich hasse Dogmen der Liebe :trost::3puke:

KG Loge33

Das irritiert mich jetzt. Zum ersten Mal meine ich, sowas wie einen Zugang zu dir zu bekommen... oder ist das nur, weil ich grad dasselbe dachte?
Beispiel leben... in Liebe... oh, da bekomme auch ich grad kalte Zehen. Das hört sich so... verpflichtend an, nach *du sollst*. Was da mit einem selbst ist, wird scheinbar gar nicht gefragt. Da kriegt man das Ko..., genau.
Nun, es wäre auch keine Liebe, wenn es sich verpflichtend anfühlt. Wenn man denjenigen am Liebsten anbrüllen und anmotzen möchte, darf man das tun (denke ich). Alles andere wäre wieder Selbstbetrug.
Manchmal kann der eigene Schmerz sooo groß werden, dass man eben doch lieber ins Bannen verfällt :rolleyes:
Jedoch, ich habe die Erfahrung machen müssen, dass weder das eine noch das andere etwas bringt. Nicht mal hassen bringt Erleichterung. Einfach nichts.
Vielleicht sucht man ja deswegen nach dem Nichts und ahnt gar nicht, wie sehr nahe man damit der Wahrheit kommt ...
 
Wieder nur ein angenommener Aspekt, der auf reiner Spekulation beruht, aber wissen hat dein Text keines Weges ins sich, kann er auch gar nicht, weil du um die persönlichen Erfahrung keine Kennung hast.

Ok, Fraterle, mein Fehler, ich hätte schreiben müssen, um die Erfahrungen anderer. Damit meinte ich nicht deine. Nehme mal an, dass damit das Missverständnis aus dem Weg geräumt ist.;)

So und um es mal auf den Punkt zu nennen, worum es mir eigentlich ganz persönlich geht. Niemand und ich meine Niemand steckt in einem anderen drin und kann wissen, was der andere wirklich denkt und wie er wirklich fühlt und somit kann dementsprechend auch kein anderer ausser er selbst beurteilen, was ihm gerade gut tut und was nicht!!! Oder gar irgendeine Hilfe anbieten oder sich selbst "nur" als dienlich dem anderen dabei zu sein, seine Antworten zu finden. Und selbst wenn ihm der Schmerz gerade gut tut, dann ist das in dem Moment so und einfach daher kommen und zu meinen, hier ich hab hier deine Lösungen oder gar ähnliches, wirkt doch etwas anmutend, so ich meine.

In diesem Sinne...

LG
eure Gaia:)
 
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