A
Abraxas462
Guest
Es ist intellektuell relativ einfach, zu zeigen, wo dessen Grenzen sind.
- Wenn man Zahlen schreibt, so schreibt man immer nur Symbole, Zeichen, die für etwas stehen, was wir "Zahl" nennen.
- Um die Zahlen zu verstehen muss man sich das kleinste Element, aus dem alle (ganzen) Zahlen bestehen vornehmen, die Zahl 1
- Das kann m,an mit einem Experiment tun. Stell Dir vor es ist ganz Dunkel und Du siehst eine leuchtende Kugel vor Dir. Das soll die Zahl 1 sein.
- Nun sind es immer nocht drei. 1. Du- 2. Die Kugel- 3. Das Dunkel
- Um die Eins werden zu lassen mußt Du in die Kugel rein, Du mußt eins sein mit der Kugel so dass Du-Kugel-Dunkelheit eins sind. Dann gibt es nur noch Dich, sonst nix.
Und nun kannst du sehen, dass dieser zustand nicht mehr vorstellbar ist, denn die "Vorstllung" braucht immer ein Objekt ein Subjekt und die Wahrnehmung.
Daher ist die absolute Einheit nicht "Vorstellbar" sie entzieht sich dem Intellekt.
Es ist prinzipiell müsig über etwas nachzudenken, worüber man nicht nachdenken KANN.
Eine sehr schöne Umschreibung!
Man könnte auch sagen: Nichtwissen kommt dem Einssein am nächsten!
.
K.S.
Denn die obige Aussage grenzt ähnelt zwar einer durchaus annehmbaren These. Nur etwas stört mich daran... Es ist so, als gehe ich einen spirituellen Weg. Und es gibt auf diesem Weg Sachen, die mich bremsen; die mich weiter bringen; die mich abhalten; die auf den ersten Blick scheinen, dass sie mich zum Ziel führen. Diese 3. Seite in Deiner Aussage wäre für mich genau eine Sache, die auf den ersten Blick erscheint, mir Ziel direkt vors Auge zu führen. Nun meine ich aber, dass ich erst dann im Stande bin weiterzukommen, in dem ich viele Konzepte auflöse. Und das passiert erst dann, wenn ich ALLES zulasse. Deswegen die Sache mit der Kugel. Die 3. Seite hört sich zwar verführerisch an, ist aber m. M. nach nur eine versteckte Verlängerung eines spirituellen Weges.