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Astroharry
Guest
Es ist intellektuell relativ einfach, zu zeigen, wo dessen Grenzen sind.Eben.
Und deswegen ist die Sprache sicherlich auch nicht das beste Mittel, um die Wahrheit zum Ausdruck zu bringen.
Was die Wahrheit-an-sich aber nicht darin hindern wird, sich immer und immer wieder zum Ausdruck zu bringen.![]()
Übrigens: Die Aussage "Weder gibt es Gott - Noch gibt es ihn nicht" mag zwar sprachlich, der Form nach ausgeglichen erscheinen. Aber: Ist sie es auch inhaltlich, der Wahrheit entsprechend?
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- Wenn man Zahlen schreibt, so schreibt man immer nur Symbole, Zeichen, die für etwas stehen, was wir "Zahl" nennen.
- Um die Zahlen zu verstehen muss man sich das kleinste Element, aus dem alle (ganzen) Zahlen bestehen vornehmen, die Zahl 1
- Das kann m,an mit einem Experiment tun. Stell Dir vor es ist ganz Dunkel und Du siehst eine leuchtende Kugel vor Dir. Das soll die Zahl 1 sein.
- Nun sind es immer nocht drei. 1. Du- 2. Die Kugel- 3. Das Dunkel
- Um die Eins werden zu lassen mußt Du in die Kugel rein, Du mußt eins sein mit der Kugel so dass Du-Kugel-Dunkelheit eins sind. Dann gibt es nur noch Dich, sonst nix.
Und nun kannst du sehen, dass dieser zustand nicht mehr vorstellbar ist, denn die "Vorstllung" braucht immer ein Objekt ein Subjekt und die Wahrnehmung.
Daher ist die absolute Einheit nicht "Vorstellbar" sie entzieht sich dem Intellekt.
Es ist prinzipiell müsig über etwas nachzudenken, worüber man nicht nachdenken KANN.
