K
Kinnaree
Guest
Hilf Himmel, was für ein nichtendenwollender Worteschwall. Wo man die Urformel doch in der Stille findet... in der Stille...
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Hilf Himmel, was für ein nichtendenwollender Worteschwall. Wo man die Urformel doch in der Stille findet... in der Stille...
K.S.ein Dogma.Hilf Himmel, was für ein nichtendenwollender Worteschwall. Wo man die Urformel doch in der Stille findet... in der Stille...
Nein, an starre Regeln hab' ich dabei nicht gedacht, auch nicht an Angst. Ich hab' aber noch weiter nachgedacht, seit ich das geschrieben habe. Das Mass der Wahrheit ist Effizienz- und wenn ich ehrlich bin, dann sehe ich, was wirkt. Und was nicht. Und das, was nicht wirkt, warum sollte ich es wirken? Weil ich es kann? Das wäre dann aber ich, nicht Gott. Im inneren Erleben macht das einen grossen Unterschied aus. Ich wirke lieber das, was gewirkt sein will- und nicht das, von dem ich meine, ich kann es.Wovor fürchtest du dich, Simi? Wer sollte darüber bestimmen, was du darfst, wenn nicht du selbst?
Es geht, so erlebe ich das, nicht darum, dass wir Spielregeln zu erraten haben, an die wir uns unmündig zu halten haben, sondern eine Offenheit zu entwickeln, in der wahrnehmbar wird was jeweils JETZT dran ist. Nicht festlegen, sondern Wandlung zulassen... in unmittelbaren Kontakt kommen.
Es gibt ja eine Reihe von Gesetzen, an die man sich halten kann, wenn die Unsicherheit quält: Es gibt die berühmten 10 Gebote, die uns früh eingeprägt wurden, oder die hier eher unbekannten 7 Gebote der Sufis und es gibt die staatlichen Gesetzbücher als Richtmaß für verbindliches Dürfen und Nicht-dürfen ect. ... alles sehr gute Krücken.
Aber letztendlich, durch die Kenntnis der Naturgesetze, aber besonders durch die tiefererfahrbare Verbindung von Allem mit Allem und gleichermaßen durch die Verbindung mit der gemeinsamen Quelle von Allem, erübrigt sich die Frage des Dürfens. Wobei, (und das brauch ich hier niemandem zu erzählen, sag es nur der Vollständigkeit halber) das Auflösen der Programme, die unser Dürfen und Sollen von außen geprägt haben, einen direkten Weg in diese Offenheit für die Wahrheit des Moments ermöglicht.
K.S.

Ich frage mich eher, ob sie mal gemeinsam in die Versenkung gehen über die Bedeutung dieses Threads hier oder ob QIA den Thread weiter zuspämt. Da ist ein ganz gewaltiger Ego-Wichser zu uns gestossen- was uns das wohl sagen soll? Hm. *wart, den Sinn dafür öffne* Nun gut, geduldig soll uns sein Verhalten machen. Er ist ein Clown, das sieht man ja, er füllt die Lücke seines Geistes mit Worten- das funktioniert in diesem Apparat da drüben. Nur das Absonderungsverhalten ist ein bisschen *fehlt das Wort*, die Wortdrüse ist irgendwie, hm, wie ist diese Drüse--- retardiert. Ce ca. Er verhält es und dann schiesst er. Mal sehen, wohin zielt diese Drüse da eigentlich? Auf Sol, das ist klar. Auf das Gold im Lichtkörper. Naja, mal sehen, ob er etwas Dichter wird im Laufe der Zeit, das wird sich schon synchronisieren. Immer guter Dinge sein. Es ist nur immer so mühsam, aus jahrelanger Arbeit heraus zu suchen, wo nochmal die interessanteren Beiträge waren, wenn man sich durch unnützes Ego-Ich-Du-Selbst-Gerülpse durchscrollen muss.
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Wegen der Einfachheit fiel mir gestern das englische Wort für Leiden ein, disease. Da geht das Einfache/ weg und die Krankheit kommt. Holla, die Waldfee ruft aber da ganz schön gegen geistigen Guru-Firlefanz und gegen Licht, das nicht Sonne und Glühbirne ist, an. Den guru der Einfacheit ;-) den gibt es Gott sei Dank nicht. Einfache Menschen bringen es höchstens bis zum Propheten in der menschlichen Ur. Gell Haris?![]()
Die Antwort kennst du doch bereits, also warum fragst du noch.
Eben, es ist mein Gehirn was in Bildern denkt - das heißt aber noch lange nichts - auch wenn du meinst daraus was schließen zu können.
Und was die beiden Fragen von Frater betrifft - Da können wir uns ja auch ohne Antwort drüber einig sein, oder ?(so frech bin ich auch)
Hi Qia![]()
Hmmmm.
Herausforderungen annehmen? Ja.
Herausforderungen selber erschaffen? Nein.
Wobei- ist das nicht dasselbe?![]()
Ich kann alles- Herausforderungen erschaffen- und sie dann annehmen. Nur- darf ich das auch, bloss weil ich's kann? Wie Abraxas schon sagte- ich darf alles? Woher weiss ich, was ich darf? Das zeigt sich am Ergebnis. Aber das sehe ich erst hinterher. Kann ich's denn vorher sehen? Nö, auch nicht. Aber was ich vorher sehen kann ist, was ich nicht darf.
Das ist bei mir immer so ne Sache- wenn ich einen Theoretiker sehe, dann bin ich ja mit der Aufmerksamkeit bei dem anderen- nicht bei mir. Wenn ich bei dem anderen bin, dann sag' ich- Du. Das kann ich natürlich- Du sagen- aber ich denke, das darf ich nicht.
Ich denke, ins "ich darf" komme ich dauerhaft nur über die Erkenntnis dessen, was ich nicht darf. Was meinst du?
lg![]()
Übrigens ist die Formulierung "Ein Gehirn haben, das in Bildern denkt" vollkommen schwachsinnig.Fällt mir so auf beim Lesen. Vollkommen aus dem Ur geurmelt, dieser Zusammenhang.

urmelurmel, eben ging mir das Thema mal fürchterlich auf den Sack, aber ich hab das für mich noch nicht abgeschlossen. Das Thema ist für mich "Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen", das 13. Element dieser Pflegetheorie, die ich verurmele/which I care for).