Die Ur-Formel

Das steht außer Frage
Aber der Dalai Lama zieht seinen Film auch schon zum 14ten mal durch.

Irgendeinen Grund wird der für sich da bestimmt auch haben. :liebe1:
jou, sie haben es ihm gesagt, als sie ihm abgeholt haben und ihm den Namen gaben. Wie sie ihn gefunden haben, das müsstest jetzt Du mir wieder sagen, da sind sie ja mit den Sternen unterwegs in Tibel, multipliziert mit Zeit mal Unendlichkeit und dann wissen sie die Koordinaten, geben es ins GPS ein und schon flitzt der Esel. Wie machen die das? Da bin ich ja schon noch ein wenig nach auf der Suche, muss ich sagen, das zu verstehen. Wie bestimme ich den Ort einer Wiedergeburt und erkenne den Namen der Familie, wo der neue Dalai Lama wohnt? Genau das dreht ja das Ur zurück, denn dieses Leben geht nahtlos in das Alte über vice versa.

Das wär mal ein guter Ansatzpunkt für mein Denken, wenn hier mal wieder Ruhe einkehrt. Meine rechte Mandel, die nicht mehr da ist, pocht da beim Drüberschreiben ganz sich-erinnernd.
 
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Man muss mal bedenken: wenn der Schlüssel für das Auffinden der Seele allgemein bekannt wäre, dann würde sich das komplette Verständnis für menschliches Sein wandeln.

Ich habe bisher noch nicht verraten, dass ich "auf dieses Wissen schaft" bin in diesem Leben. Das sei hiermit geschehen.

Grüsse,
Christian
 
Wie bestimme ich den Ort einer Wiedergeburt und erkenne den Namen der Familie, wo der neue Dalai Lama wohnt? Genau das dreht ja das Ur zurück, denn dieses Leben geht nahtlos in das Alte über vice versa.

Das wär mal ein guter Ansatzpunkt für mein Denken, wenn hier mal wieder Ruhe einkehrt.
Es ist hier Ruhe eingekehrt - Saraswati hat recht...

Die guten Tibeter haben da doch eine ganze Meditationstradition... Powa... wie übertrage ich das Bewußtsein im Tod in den nächsten Zustand. Das ist nicht nur allein die Beschäftigung mit diesen wunderbaren Texten für den Zwischenzustand und für die Befreiung, die den irreführenden deutschen Titel Totenbuch trägt. Der haut ja genau danebe. Es ist ja kein Buch für Tote... sondern ein Buch für das Leben und für die Befreiung.

In der Praxis geht es ja darum, im Sterben das Bewußtsein nicht zu verlieren, sondern... weiterzugehen im Bewußtsein... in die Einheit und aus ihr wieder heraus. Nicht mitgerissen zu werden, sondern zu surfen sozusagen.
 
Man muss mal bedenken: wenn der Schlüssel für das Auffinden der Seele allgemein bekannt wäre, dann würde sich das komplette Verständnis für menschliches Sein wandeln.
Es kann natürlich sein, daß die Tibeter diese Schlüssel nur aus alter Tradition so sorgfältig verwahren. Manchmal denk ich mir aber, es könnte wohl seine guten Gründe haben. Stell dir bloß mal vor, das wäre Allgemeinwissen... Familienfehden aus dem Vorleben toben über neue Familien nicht nur unbewußt, sondern auch noch bewußt hinweg... obwohl, andererseits, vielleicht würde ihnen dann der Irrsinn ihres Tuns schneller auffallen?
 
Es kann natürlich sein, daß die Tibeter diese Schlüssel nur aus alter Tradition so sorgfältig verwahren. Manchmal denk ich mir aber, es könnte wohl seine guten Gründe haben. Stell dir bloß mal vor, das wäre Allgemeinwissen... Familienfehden aus dem Vorleben toben über neue Familien nicht nur unbewußt, sondern auch noch bewußt hinweg... obwohl, andererseits, vielleicht würde ihnen dann der Irrsinn ihres Tuns schneller auffallen?
Die Sache ist ja die: aus dem Geburtszeitpunkt und dem Geburtsnamen und dem Geburtsort wird der Eintrittspunkt ins Wiedererwachen (im Tibetischen ist das die Geburt) mit Ort, Datum +- eine mir nicht bekannte Zeit und auch mit dem Namen des wiedergeborenen Menschen errechnet. Ein Mensch ganz alleine hat diese Aufgabe in der tibetischen Hierarchie des Geistbewachenden Volkes auf dem Dach der Welt, wenn der "alte" Dalai Lama verstorben ist.

So, das ist die ultimative Wissenstechnologie-Essenz der gesamten tibetischen Tradition: Wiederauffinden von Seelenkörpern. Das Überwinden von Zeit und Tod. Die wissen, wie das geht. Und jetzt ist Tibet nicht mehr und das Wissen wird in die Welt gehen über kurz oder lang. Es wird sich im geistigen Dach der Welt zeigen, und das findet in unserer Sprache statt. Det "weess" nu wieder icke, weil ich die Geschichte kenne der deutschen Intelligenzia und ihrer Vertreibung aus dem Lande. Aus eigenem Leibe erfahren sogar, in der Welt der Sklaventreiber, in der ich mal gelebt habe.

so what, was passiert? Eine Synchronisierung der Zeit, des Ortes, des Alpha-Wortes, das eine Geistkörperseele trägt (Name, der den Eltern einfällt) und auch sonstige Informationen müsste ein Hochleistungsfähiger Rechner auch heute schon erreichnen können- hätte er nur die ID der Seele. Hat er aber nicht, genauso wenig wie der Tibeter sie hat. Dasjenige Bewusstsein, welches in der tibetischen Tradition die Wiedergeburt findet, ist der "Schlüssel", der sich selber für die Bewahrung der ID der Seele freilässt, indem er ausschliesslich dieser Aufgabe folgt. Eine hohe Aufgabe, wie eine Maschine, wie ein Computer, so exakt.

Sehr, sehr beeindruckend, diese Technologie, etwas Tolleres kenne ich auf dieser Erde hier nicht. Ihr etwa? Wie findet man dieses Kind? Eine uralte christliche Frage, denn es ist ja von einer Wiederkehr die Rede.

Ich stelle mir es so vor: ich verabschiede mich von einem Menschen und begrüsse ihn später wieder. In einem anderen Körper. Familie hätte eine ganz andere Bedeutung, denn das neue Kind wäre in einer anderen Familie zuhause. Wir alle wären Familie- über Landesgrenzen, Kulturen und Nationen hinweg, denn unser Vater wäre jetzt ein kleines Mädchen in Namibia. Frieden. Sich finden körperlich genommen. Optimal, zu 100% ausgeführt sozusagen. Den Tod überwinden und nur noch Sterben als Verlassen einer Hülle voller Wert bis ins hohe Alter, weil sie die Seele eines neuen Kindes trägt. Wunder. Heilung. "Ja, Du bist Es". Und nicht mehr "Ja Du bist aber:nudelwalk".

Es ist nur eine Frage der Zeit, dann wird dieses geistige Wissen in körperliches Wissen übergehen, so wie das Wissen über die Gestirne zu den Sternen wurde. (wenn man andersherum in der Zeit fährt, kann man es sehen).

Dann ist aller "Glaube" an Leben und Tod hinüber, denn wir werden alle darüber sprechen können, wenn unsere Erfahrungen gemeinsam wachsen. Gemeinsam und nicht wie hier auf den letzten Seiten lesend sich "messe"nd.

mess- auf englisch "Dreck". Nahe am Messias gebaut, die Messe:

mess (Dreck) + e = Messe. Das E ist realuniversal "Energie". Die Messe ist ganz einfach die Energie, den Dreck (mess) wegzuräumen. Aber sie ist nicht das Ur selber und führt auch niemals dorthin. Dafür ist die Fixierung durch mess eben zu stark. Und nicht umsonst haben wir das IA des Esels im MessIAs, den wir eseln, ääh, lesen.

q-IA
:liebe1:
 
jou, sie haben es ihm gesagt, als sie ihm abgeholt haben und ihm den Namen gaben. Wie sie ihn gefunden haben, das müsstest jetzt Du mir wieder sagen, da sind sie ja mit den Sternen unterwegs in Tibel, multipliziert mit Zeit mal Unendlichkeit und dann wissen sie die Koordinaten, geben es ins GPS ein und schon flitzt der Esel. Wie machen die das? Da bin ich ja schon noch ein wenig nach auf der Suche, muss ich sagen, das zu verstehen. Wie bestimme ich den Ort einer Wiedergeburt und erkenne den Namen der Familie, wo der neue Dalai Lama wohnt? Genau das dreht ja das Ur zurück, denn dieses Leben geht nahtlos in das Alte über vice versa.

Das wär mal ein guter Ansatzpunkt für mein Denken, wenn hier mal wieder Ruhe einkehrt. Meine rechte Mandel, die nicht mehr da ist, pocht da beim Drüberschreiben ganz sich-erinnernd.
Das hab ich mich auch mal gefragt, und Ansätze wie das funktioniert hab ich auch schon gefunden.
Aber das endgültige WIE kann man sich bestimmt nur von jemandem zeigen lassen, der es selber schon kann.
 
Die Sache ist ja die: aus dem Geburtszeitpunkt und dem Geburtsnamen und dem Geburtsort wird der Eintrittspunkt ins Wiedererwachen (im Tibetischen ist das die Geburt) mit Ort, Datum +- eine mir nicht bekannte Zeit und auch mit dem Namen des wiedergeborenen Menschen errechnet. Ein Mensch ganz alleine hat diese Aufgabe in der tibetischen Hierarchie des Geistbewachenden Volkes auf dem Dach der Welt, wenn der "alte" Dalai Lama verstorben ist.

So, das ist die ultimative Wissenstechnologie-Essenz der gesamten tibetischen Tradition: Wiederauffinden von Seelenkörpern. Das Überwinden von Zeit und Tod. Die wissen, wie das geht. Und jetzt ist Tibet nicht mehr und das Wissen wird in die Welt gehen über kurz oder lang.

Huuiii. Dazu fällt mir jetzt was ein, Geburtszeitpunkt... etwas ganz seltsames, was ich dir erzählen möcht. Ich hab einmal einen Jesuitenpater bei einer Predigt drüber nachsinnieren gehört, (es war im Mozartgedenkjahr 1991), daß zwischen Mozart und dem Ordensgründer Ignatius von Loyola seltsame Verbindungen bestünden... wie Mozart den Jesuiten immer zugeneigt gewesen sei... und daß Mozart ..56 geboren und ..91 gestorben sei und Ignatius sei ..91 geboren und ..56 gestorben... und er empfahl der ratlos schauenden Gemeinde, da drüber mal nachzudenken (und ich stand im Chor vor dem Altar und dachte mich knutscht ein Elch, ein Kirchenmensch empfiehlt seiner Kirdhengemeinde über die Reinkarnation nachzudenken).

Vielleicht sind Teile dieses Wissens tatsächlich schon länger in aller Welt unterwegs?

Übrigens, es gibt ein paar Lamas, die befähigt sind und Erlaubnis haben, im Fall des Falles Zeichen für die Neugeburt des Dalai Lama zu lesen. Einer davon war bei uns in Wien und hat ein Seminar gehalten - das ist mein Lama, der mir die Tara in mir aufgeweckt hat.
 
Das hab ich mich auch mal gefragt, und Ansätze wie das funktioniert hab ich auch schon gefunden.
Aber das endgültige WIE kann man sich bestimmt nur von jemandem zeigen lassen, der es selber schon kann.
Jaaa, sicher. Aber was würde das bedeuten, sich das zeigen zu lassen in diesem konkreten Falle? Dass man mitgehen würde und ein lebenslanges geistliches Werk einer Einzelperson, des Lehrers eben, nachvollziehen müsste. Man müsste sich dieser Sache für ein Leben verschreiben, um diese Person, die einem das zeigt, zu verstehen. Und man könnte von so einem Meister auch nur erwarten, dass er seine Weisheit in eine Form bringt, die einem auserwählten Schüler gerecht wird. Weil er ja in der tibetischen Tradition verw ur zelt wäre, dieser Geistliche.

Dieser Mensch, der uns das zeigt, hat in einer Gesellschaft gelebt, in der sein gesamtes, lebenslanges Tun auf dieses Ziel ausgerichtet war, dass er der Träger des Schlüssels ist, der nur an einem einzigen Menschen im Volk angewendet wird. Das mag daran liegen, dass es ein aussergewöhnliches Bewusstseins bedarf, diese Information zu erhalten. Es muss ein ganz bestimmtes Programm in der Wahrnehmung installiert haben, das eine operation durchführt und dann erscheint ein heller Fleck auf einer Landkarte. Ich habe das selber schon erlebt, sonst würde ich das ja nicht beschreiben können. So wie eine Reise mit Google Earth auf die Erdoberfläche hinunter, so fliegt diese vereinzelte Einheit, die das Bewusstsein des Schlüsselträgers ist, entlang der Erdstrahlen auf einen Punkt, an dem das Kind wohnt. Dafür muss das Kind aber schon da sein als Antenne. Sonst klappt es nicht. Das gedankliche Gerüst, an dem sich der Schlüsselträger entlanghangelt (falls das Gerüst an Gedanken orientiert ist, ansonsten auch ein anderes), ist exakt am Meridiansystem der Erde und des Alls ausgerichtet. Es "leitet" einfach nur die Energie des neuen Kindes in die leere Vase im Bewusstsein des Schlüsselträgers, es erscheint ein Regenbogen, die Information geht als Bild ein in den Schlüsselträger und dann ist "impact". Dann geht's ans Palmenschneiden. Ich werde z.B. in Südamerika wiedergeboren werden, daher schaue ich mir auch in diesem Leben den Hüftschwung so gut an. Es könnte ja sein, dass ich Samba-Tänzerin werde. (liebäugele ein bisschen damit)

:liebe1:
 
die ur-formel, ist sie nicht die nackte schau, der ur-intelligenz das in
uns wohnende gewahrwerden. und das kann nur subjektiv erfahren werden.
schön wäre es wenn hier worte fliessen würden, an denen man sich wie an einem brunnen laben könnten.
sind wir nicht alle auf dem weg des fortschreitens, in die freiheit.
es existiert nun mal ein ungleichgewicht, auf diesem planet.
es gibt vom glück begünstigte kinder...warum auch immer, ich wäre daran interessiert zu lernen, welche gedanklichen möglichkeiten noch bestehen.
wie ein puzzel, dass gemeinsam einer analyse unterzogen wird.
denn wir leben alle im grossen raum, hier und JETZT.
und niemand ist der alleinige inhaber der wahrheit.
am anfang war es wüst und leer. wir füllen es auf. das ist alles.

ich weiss um orgien. beweihräucherungsorgien sind sooooooooooo fad.
alice
 
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Dieser Mensch, der uns das zeigt, hat in einer Gesellschaft gelebt, in der sein gesamtes, lebenslanges Tun auf dieses Ziel ausgerichtet war, dass er der Träger des Schlüssels ist, der nur an einem einzigen Menschen im Volk angewendet wird.
Die Lamas finden auch andere Tulkus wieder. Das Verfahren gilt nicht nur für den einen, der ist halt der Wichtigste... aber für die Tibeter ist das ganz normal, hohe Lamas werden wiedergefunden. Einer davon sogar im Westen, wie wir wissen. Das ist unter hohen tibetischen Lamas gelehrte Tradition, wie man die Tulkus findet. (Sie geben aber zu, daß es nicht immer gelingt. Und manchmal dauert es Jahre.)
 
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