Die Ur-Formel

Wer es fertig bringt, im Moment des Einschlafens seinen Wachzustand zu erhalten, der hat auch den Tod überwunden.
Das klingt paradox, ich habe diese Aussage jedoch schon zwei mal gehört.
E. Haich sagte das und Franklin Merrel Wulf schreibt es.
Darum ist die 18. Karte des Tarot, "Der Mond", die Karte, welche diesen Moment darstellt.
Sowohl den Moment des Einschalfens, als auch dem Moment des Todes.
Den Tod und den Schlaf zu besiegen bedeuten erwacht zu sein.
Möglicherweise liegt darin das Geheimnis des Oktav Intervalls. Aber das ist nur eine unausgegorene Idee.
Merrel Wulf beschreibt eine Art dritten Bewußtseinszustand der beide Zustände in sich integriert, den Schlafzustand und den Wachzustand. In diesem dritten Bewußtseinszustand hat der Tod keine Bedeutung mehr, da diese Art integralen Bewußtseins beides in sich integriert.
Im Schlaf bleibt dieses integrale Bewußtsein erhalten, nur der Körper schläft.

Das mit dem Schlaf ist in der Tat der Schlüssel zur Ur-Formel. Davon bin ich überzeugt. Es heißt ja auch in der Bibel, dass Adam in einen tiefen Schlaf fiel.

Dabei denke ich an Yoga Nidra, den bewussten Schlaf des Yogi. Während der Körper in absoluter Entspannung bewegungslos ruht, bleibt der Geist gegenwärtig und bewusst. Lässt sich üben. Ist aber als Dauereinrichtung wohl erst sinnvoll, wenn das Unterbewusstsein geklärt ist, denn vorher wird das unkontrollierte Träumen wahrscheinlich noch (lebens-)wichtige Funktionen erfüllen...

:liebe1: K.S.
 
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Also,wenn die Lautstärke bildlich gesprochen so laut würde,so als wenn sie eine höhere (bildlich) Oktave erreicht,wir aber nicht mehr auf dieser Oktave mitschwingen können,also nichts mehr hören,wird es plötzlich still.
Es bleibt aber was zurück.
Materie.
Mit Oktave meinst du die Verdoppelung der Dezibelzahl? Wie dem auch sei,
ich nehme an, wenn die Lautstärke so zunimmt, dass sie unseren Höhrbereich sprengt, dann wird auch Materie konkret gesprengt und nicht verbunden...

:liebe1: K.S.
 
Zitat von Astroharry
Um bei den Zahlen zu bleiben. Auch das schreibt Merrel Wulf.
Dieses Integrale Bewußtsein steht im Verhältnis zum normalen Bewußtsein, wie der Kreis zum Quadrat. Die Transzendente Zahl Pi (Warum nennten die Mathematiker sie ausgerechent so? ) gibt dieses Verhältnis an

Auf diesem Verhältnis gründet die große Pyramide zu Gise. Die Höhe zum Basisumfang bildet die Zahl PI, jedoch waren die alten Ägypter noch einwenig schlauer, die haben auch den goldenen Schnitt mit integriert, der die Liebe verkörpert. Es gibt eine sehr gute Näherung an PI, welche man konstruktiv aus dem goldenen Schnitt ermitteln kann. Die Pyramide ist somit die "Zirkulatur des Quadrates", das Emblem der Erleuchtung.

So ist die große Pyramide ein Monument der Erleuchtung und der Liebe.
Na???
mal kurz nur anklopf...
seids wieder am Beginn?

https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=435752&postcount=2




..................und auf eine weitere Runde von einem Jahr:party02: :weihna1


ih geh schnell wieder wegen zuspammen...:escape:



Ali
:liebe1: :liebe1: :liebe1:
Is doch nicht off-topic :) K-Ali!

Finde ich gar nicht so "abwegig", an den selben Stationen wieder vorbeizukommen...
Du selbst erwähnst ja die Vokabel "Spirale" in deinem Post Nr.2 ... :zauberer1


:liebe1: K.S.
 
Er meinte damit den kleinen Tod. Die Karte Nr. 13.
Wer ihn gemeistert hat, über den hat der Körper keine Macht mehr. Er stirbt täglich. D.h. er tut und denkt immer das Gegenteil von dem was der Körper wünscht. Das tun wir nicht, wenn wir faul sind, dann hat der Körper die Macht über unser Bewußtsein.
Dieser kleine Tod, den sterben wir, wenn wir ins Jenseits gehen, dann müssen wir alles was körperlich noch an uns haftet, d.h in unseren Bewußtsein verblieben ist, ablegen, da wir keinen Leib mehr haben, der uns die leiblichen Genüsse vermitteln kann. Das ist das Fegefeuer der Katholiken, oder der andere Tod, wie es Paulus sagt.
Die 13 ist daher eine Unglückszahl. Man kann 12 Kugeln im Raum um eine 13. herum anordnen und alle Kugeln berühren sich dabei, während die 13. in der mitte unsichtbar wird, wie derjenige unsichtbar wird, der diesen Zustand kennt. Es ist das Pentadodekaeder, der vollkommene Ausdruck des Fünfecks oder der Liebe.

Diese Betrachtung des Dodekaeders ist mir neu, aber aufschlussreich!
Ansonsten sehe ich dein Post im Zusammenhang mit dem was ich Roksenia geantwortet habe...

Etwas skeptisch betrachte ich die Übung geistig ständig dem Körper entgegenzuwirken, um dem Bewusstsein die Macht über den Körper zu erziehen. Sinnvoller finde ich, das Bewusstsein so auszurichten, dass der Körper sich vollkommen in den Dienst des Geistes stellt und somit eine Einheit hergestellt wird, die das physische Leben und dessen Qualitäten vollständig nutzt... Ist aber als Übung auch nicht gerade einfacher :stickout2

:liebe1: K.S.
 
Hier hast Du recht. Darauf kann ich nur Folgendes entgegnen. Es gibt auch Meinung, dass der Kult von Muttergottes eigentlich von der Kirche künstlich erschaffen wurde, um beim Einführen der festgesetzten Normen der Kirche die fehlende Lücke des weiblichen Aspekts auszufüllen. Bis vor Einführung der katholischen Kirche gab es ja weibliche Gottheit(en). Nun sollen aber die Menschen tatsächlich geschafft haben, während dieser dunklen Jahrhunderte bis zum heutigen Tag so eine starke Projektion aus Liebe und Hoffnung auf diese eigentlich vorher nicht existierende Anbetung zu reflektieren, dass daraus tatsächlich eine Art Energieverdichtung stattgefunden hat, die nun alle diese schönen Gefühle, die die Menschen darauf richteten, verkörpert. Interessant: man gibt dem Menschen einen künstlichen Ersatz und er haucht im nächsten Moment LEBEN darein. Also ist heute Kult Muttergottes stark präsent. Und sobald man daran denkt, so hat man auch Bild von Sanftheit, Verzeihung, Güte vor dem geistigen Auge. Alles Macht der Gedanken. Auch eine tief schlafende Seele ist fähig, einem Kunstobjekt Leben zu schenken. Was meinst Du, könnte es (nur reeein theoretisch ;) )mit Astrologie auch so geschehen sein?

Sprich die Punkte zum Abrechnen sind verschoben, aber der Gedanke, der Geist schiebt sie innerhalb von Illusion wieder mal unbewußt zurecht. Schöner Gedanke. Ob er wahr ist?:)

Interessanter Gedanke, den Marienkult unter dem Gesichtspunkt des morphogenetischen Feldes zu betrachten. Dass die Wirksamkeit ihrer Präsenz genährt wird durch den intensiven Glauben an diese Präsenz!
Das ist ja magisches Wissen, dass Wesen tatsächlich erschaffen werden, durch Gedankenkraft. Auch die Wirksamkeit von Mantren ist mit der jahrhundertelangen, hingebungsvollen Nährung von Feldern begründbar...

:liebe1: K.S.
 
Ja, JEDE Widrigkeit ist immer nur in Kombination mit MIR, meiner Haltung, eine Widrigkeit....somit ist sie MEINE Widrigkeit und somit meine Chance.

Sie betrifft MICH, sonst wäre sie nicht widrig und somit ist sie Zeichen meines Karmas und meines Weges. Sie ist Symbol meiner Freiheit und so auch gleichzeitig die Lehrerin wahrer Gerechtigkeit und Wahrheit.

Liebe ich meine Widrigkeit erlange ich Erkenntnis und Freiheit, lehne ich meine Widrigkeiten ab, werden sie stärker und entfremden vielleicht noch.

:liebe1:
 
Hallo Roksenia :)

Du hattest einen wunderschönen Beitrag an mich geschrieben, leider finde ich ihn nicht mehr.
Der ist bestimmt in der vor kurzem hier durchgeführten Aufräumaktion der Moderatoren untergegangen. :(

Aber bedanken will ich mich, er hat mir sehr geholfen. Du schreibst so schön klar und offen, ich les' dich gerne. :liebe1:
Schön, dass Du damit was anfangen konnstest. :rolleyes: :liebe1:

Hier sind nun mir einige Punkte aufgefallen, die erinnern mich an mich und mein Verhalten.
Du hast Recht- es muss kein Leidensweg sein. Aber bis zu einem bestimmten Punkt des Weges ist er es trotzdem. Warum? Wo kommt das Leid her? Es kommt daher, weil ich genau das vermeiden wollte- Leid. Was ist denn Leid? Es ist die falsche Vorstellung von Gut und Böse.

Wenn der Mensch (noch) nicht im Stande ist, Dinge zu verstehen, so macht er das Beste daraus, was er kann. Er fängt an, zu deuten. Daraus entstehen Missverständnisse, Fehler, was auch zum Leid führt, da hast Du recht. Das kann sein, aber das muss nicht unbedingt – hängt davon ab, was ich noch lernen will. Vielleicht wähle ich mir in einer (mehreren) Inkarnation(en) auch einen Leidensweg, wer weiß?

Das hab' ich auch gedacht. Nein Roksenia- umgekehrt. Nicht das Licht verstehen wollen- das (vermeintlich) Dunkle verstehen, das ist es. Es gab bestimmte Ansichten und Verhaltensweisen meiner Mitmenschen, die fand ich sowas von daneben- also böse. Ich hätte sowas niemals gedacht oder getan- nein, ich nicht! Ich hab' mir das verboten- sowas tut man nicht. Es erschien mir selbstverständlich, sowas nicht zu tun, aber ich hab' niemals hinterfragt, warum eigentlich nicht. Tatsache ist- ich hab' mich vor den Konsequenzen gefürchtet, deshalb hab' ich's nicht getan, nur deshalb nicht.

Und hier ist der Unterschied. Ich habe bereits voll und ganz die negativen Aspekte in mir selbst genießen dürfen. Das ist was anderes, wenn ich das bei anderen studieren würde. Es ist auch anders, wenn ich Negatives aufgrund von Gesellschafts-normen und -befehle in meinem Inneren unterdrücken würde. In sich selbst das Negative zu erkennen und zu vestehen ist nicht leicht und man fühlt sich dabei oft zum Kotzen. Warum ich eigentlich das genießen dürfte? Ganz einfach: ich (meine Seele) hatte eben enormes negatives Potenzial dazu und ich wählte eine Inkarnation aus, die programmiert war, dass ich durch eine geistig unreife Gesellschaft kurz oder lang zu einem kleinen Monster mutieren konnte. Wenn man aber bei diesen Aspekten zu lange verweilt, könnte es eine Stagnation herbeiführen. Ungefähr mit heutigem Traum von mir zu vergleichen. (Habe wie immer Abenteuer geträumt… :-) ) Ich sah eine riesige schwarze Panther, die einfach auf mich zukam, wovor ich zuerst Angst hatte. Interessanterweise aber überwand ich schnell die Angst, weil ich erkannte, dass das Tier eigentlich mich mag und deswegen auf mich zukam. Ich streichelte das Tier. Es bereitete mir höchstes Vergnügen, mit einem Wesen, das Aggressivität und Stärke darstellt, im Einklang zu sein. Als hätte ich es verstanden, was diese Verkörperung von Gewalt in dieser schwarzen Katze im Grunde ist. So ist es heute mit meinem Rückblick auf das Negative in mir. Ich vestehe es, nur muss ich das noch in mir abarbeiten. Ich erkannte wieder was Negatives im Traum: Ich genoss die Überlegenheit anderen Menschen gegenüber, die beim Anblick der Panther die Flucht ergriffen: Zeichen, wieder Eitelkeit in Griff zu nehmen.

Es ist alles in einem ein unglaublich gutes Gefühl, endlich im Stande zu sein, eigenes Leben hinterfragen zu können. In diesem Fall kommt auch noch ein Unterschied dazu, dass ich im Endeffekt von Opfer- zu Täterrolle wechselte. Das ist vorteilhaft, weil man hier im Vergleich leichter lernen kann. Ich finde, dass es eine äußerst schwierige Inkarnation sein kann, wenn sie nur Opferrolle vorsieht. Wer daraus lernen kann, ist geistig sehr weit fortgeschritten, würde ich meinen. Da ich auch positives Potenzial in mir trage, ermöglicht es mir, auch diesen Aspekt studieren zu dürfen.

Nur sehe ich hier einen riesengroßen Nachteil, was mir noch zu schaffen macht. (Habe schon in der 5.ten Dim. darüber geschrieben). Wenn ich alles von beiden Seiten wie eine Medallie ansehe, was bei uns ja oft als sehr fortschrittlich und kompetent :) angesehen wird, so merke ich nicht, dass auch eine Medallie flach ist. Ich hatte bereits folgenden Gedanken geäußert: eigentlich wenn man das ganze Dualismus weglassen will, so muss man auch dieses Flach-Denken loslassen, auch wenn es auf den ersten Blick beide Seiten beinhaltet. Wie wäre dann eigentlich die Form, die ein freies Denken zulassen würde? Ich kenne auf den häutigen Tag nur eine einzige perfekte Form, die es erlauben würde. Eine Kugel. Hier hätte ich freien Potenzial zum wirklichen Umdenken und wirklichen Verstehen. Die Frage ist, wie weit bin ich fortgeschritten, um mir selbst dieses Denken zulassen zu können. Bin ich noch nicht reif genug, wird es nicht möglich sein. Schließlich kann die Seele nur so viel leisten, wie viel Potenzial sie in sich trägt.


Ja- und genau dadurch hab' ich's anderen ermöglicht, mir sowas anzutun. Gewalt oder irgendetwas anderes, was ich als böse empfand. Und dann hab' ich auch noch versucht, dankbar dafür zu sein, weil es mir angeblich ermöglicht, neutral zu werden. Tatsächlich hab' ich gelitten wie ein Tier. Liebe- was ist das? Menschliche Liebe durftest du erfahren, sagst du. Ja, die kenne ich auch. Aber das war nicht wirklich die Liebe, die ich suchte. Die Liebe, die ich suchte, die hab' ich erst gefunden, als ich erkannte, was Liebe nicht ist- menschlich.
lg :)
Da hast Du auch richtig erkannt. Eine der größten Lügen und Verrat an Menschlichkeit der Kirche ist gerade diese Idee des Christusbewußtsein, die missverstanden und umgedreht wird. Es kann nur in solchen Vergessens-Zeiten sein, dass die Seelen so weit vom Gott entfernt sind, dass sie Leid wiederspruchslos und OHNE ZU HINTERFRAGEN annehmen und akzeptieren. Und es gibt genug Wesen, die die Vergesslichkeit der Menschen ausnutzen können und werden.

Liebe Grüße :liebe1:
 
Wie heißt es im Zen so schön: "Der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond."

Worte sind abstrakte Begriffe und vom menschlichen Geist künstlich Erschaffenes. Worte können allenfalls die Wahrheit umschreiben und versuchen, der Wahrheit möglichst nahe zu kommen.

Es ist ganz was anderes, jetzt leibhaftig vor einem Baum zu stehen und diesen zu umarmen als nur den abstrakten Begriff "B-a-u-m" als Wort in sich aufzunehmen.

Auch wenn der Spruch "Die Wahrheit, die man benennen kann, ist nicht die Wahrheit" sicherlich seine Berechtigung und Gültigkeit hat, so heißt das ja nicht, daß die Wahrheit nicht trotzdem ausgedrückt werden will. Alles sucht seinen Ausdruck. Besonders die Wahrheit.:)

LG
A.


Die Abstraktheit der Begriffe hängt vom Benutzer ab......und in einem konsentierten Kommunikationsmodell muss diese Abstraktheit keine Grenze mehr sein.

Und ja, die Wahrheit drückt sich IMMER aus, sie ist in Allem und daher natürlich kommunizierbar.

Selbst unsere Sprache ist letztlich ein Ergebnis dieser Wahrheit. Wir unterschätzen bei solchen Betrachtungen immer ein wenig die latente universale Intelligenz, bei der es kaum argumentierbar wäre ihr Sarkasmus oder den wunsch nach Selbstverschleierung zu unterstellen.

Grüße
Qia:)
 
Nun, die Magie lehrt, dass diese Ur-Formel die Grundidee des Menschen auch selbst darstellt. Alles was er ist, entspringt dieser Formel. Auch das meint: Wie Oben so unten und wie Innen so Aussen.

Und weil sie im Menschen angelegt ist, kann er sie auch erfassen, was dann Selbsterkenntnis und Erfahrung bedeutet....daher ist Gnosis eines der wesentlichen Elemente der Magie.

Natürlich ist diese Ur-Formel der Magie bis in die letzte Konsequenz bekannt....sonst wäre die Tradition nicht schon seit Tausenden von Jahren ungebrochen vorhanden...wenn auch in den verschiedensten Gewändern.
Klar könnte man behaupten dass das nicht viel Aussagt, doch darf man auch nicht vergessen, dass da sehr viel Arbeit und Herzblut drin steckt sowas zu bewahren. Ohne Grund tun sowas die Wenigsten.

...und diese Wurzel findet sich in allen Traditionen wieder.

Dass diese Wurzel sich in allen mystischen Traditionen widerfindet ist das Entscheidende für die universelle Aussage. Sobald die sog. "Wahrheit" sich abspaltet, kann sie nicht mehr Wahrheit und Ur-Formel sein...

Es zeigt sich also, dass Wahrheit durch Wahrhaftigkeit und dadurch durch Klarheit einsehbar wird. Beseitigung der inneren Nebelbänke durch konsequente Klärung der Energiekörper bzw. konsequentes Loslassen von Prägungen und Meinungen... Direkter Kontakt mit dem IST.

Wie steht es aber mit der Verschiedenartigkeit von Anlagen und Talenten?
Wird uns die gelungene Klärung automatisch "intelligenter" und empfänglicher für Wissen machen? Oder genügt es, dass jeder auf seine angelegte Weise den eigenen Zugang zur Wahrheit findet... Sei es durch die Fähigkeit zur Abstraktion oder aber durch das seelische Durchdringen im Bildlichen einer malenden Künstlerseele- als Beispiele... So wie verschiedene Traditionen mit unterschiedlichen Übungen, Ritualen, Schriften zu ein und demselben Ziel führen?

:liebe1: K.S.
 
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Klar, wobei das FÜR nur dann richtig funktioniert, wenn das "gegen" zugegeben, verstanden und abgebaut wurde.
Das sehe ich auch so - und genau da hapert es bei den meisten.
Wir? Ich weiß nicht wo Du Dich da einordnest, aber ich bin für mich und mit mir weiter als nur unter der Schale.
Ich ordne mir da gar nicht mehr in irgendwas ein. Das wir war da mehr allgemeingültig gesehen.
Ich für mich fahre da eigentlich mit einem Fahrstuhl hin- und her und leg mich da nicht so fest.
Alle Traditionen sind im Kern magisch. Allein die Elementarwaffen bei den tibetischen Buddhisten beweisen das.
Im Kern ja - geht ja auch nicht anders.
Alle Systeme waren geeignet Realität zu beeinflussen.
Waren ist gut - Nur wie beeinflussen sie sie.
Da ich die Ur-Formel vorher schon erwähnte und sich aus dieser keinerlei Teilaspekte abspalten lassen, braucht sich die Magie darum keine sorgen machen.
Da geht es nicht um Sorgen machen
Und was die Teilbarkeit betrifft, wenn dem so wäre, wäre die Welt nicht so wie sie ist.
 
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