Die Stadt und die Religion

Teigabid

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burgenland.at
Die Stadt kennen wir vor allem gut als wirtschaftliches Element und ebenso als zwischenmenschlicher Faktor.

Das ist sowohl hier und jetzt im Alltag wesentlich,

aber auch dann danach in einem Jenseits.

Wir kommen nicht umhin die Vorteile des Stadtmenschen anzuerkennen im Miteinander.



Aber immer wieder wird die Stadt in religiösen Schriften erbarmungslos kritisiert und abgekanzelt.

Wir können hier gerne einige Beispiele besprechen.

Etwa Sodom und Gomorra,

oder die Städte in der Johannes-Offenbarung,

bis hin zur Stadt aus den Wolken ohne Türen und Tore ...



... und ein 👨‍🚒
 
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Die Stadt kennen wir vor allem gut als wirtschaftliches Element und ebenso als zwischenmenschlicher Faktor.

Das ist sowohl hier und jetzt im Alltag wesentlich,

aber auch dann danach in einem Jenseits.

Wir kommen nicht umhin die Vorteile des Stadtmenschen anzuerkennen im Miteinander.




Aber immer wieder wird die Stadt in religiösen Schriften erbarmungslos kritisiert und abgekanzelt.

Wir können hier gerne einige Beispiele besprechen.

Etwa Sodom und Gomorra,

oder die Städte in der Johannes-Offenbarung,

bis hin zur Stadt aus den Wolken ohne Türen und Tore ...



... und ein 👨‍🚒
Darum gings doch nicht :-)
 
Der Grazer Bischof hat das in seinem Buch Vergebung echt gut beschrieben.
Den ganzen Tag sehen wir zurück. Aus Scham, oder Zorn, Unsicherheit etc. Nicht das Beste gegeben zu haben, oder nicht gekonnt.
Lot sagte zu seiner Frau: Schau nicht zurück, und Lot's Frau drehte sich dennoch um und erstarrte zur Salzsteinsäule. Es geht nicht darum was war, sondern was ist.
Die Stadt ist deswegen ein furchtbarer Fluch.
Heute ist die Stadt überall.
Diese allgegenwärtige Informations- Beflutung.

Und hier vergisst man halt für was es sich zum Leben lohnt, und auch das Akzentesammeln, jene kleinen Dinge suchen die dich wirklich glücklich machen.
 
Die Stadt kennen wir vor allem gut als wirtschaftliches Element und ebenso als zwischenmenschlicher Faktor.

Das ist sowohl hier und jetzt im Alltag wesentlich,

aber auch dann danach in einem Jenseits.

Wir kommen nicht umhin die Vorteile des Stadtmenschen anzuerkennen im Miteinander.




Aber immer wieder wird die Stadt in religiösen Schriften erbarmungslos kritisiert und abgekanzelt.

Wir können hier gerne einige Beispiele besprechen.

Etwa Sodom und Gomorra,

oder die Städte in der Johannes-Offenbarung,

bis hin zur Stadt aus den Wolken ohne Türen und Tore ...



... und ein 👨‍🚒
Babylon hast du vergessen -
wie konntest du Babylon vergessen...😲
( sorry - kleiner Scherz 🙏😉)

In Sodom und Gomera inklusive Frau Lot sehe ich tatsächlich weniger " die Stadt" als Metapher,
sondern die andere Thematik, welche - ziemlich bekannt und oft - auch hier interpretiert wurde.

"Die Stadt" wäre dann Babylon ( mit ihren hängenden Gärten..), Rom, die Stadt der alten Ägypter, Athen..usw.. all die Monumente.




Stonehenge ist eine Streichholzschachtel dagegen!

Also geht es vielleicht um menschliche Hybris, wenn " die Stadt" kritisiert wird!

Diese Städte waren auch weder "Fair Trade" noch umweltfreundlich!
Klar, dass dies Dem Höchsten nicht gefällt!

nur m.M...
 
Zuletzt bearbeitet:
Babylon hast du vergessen -
wie konntest du Babylon vergessen...😲
( sorry - kleiner Scherz 🙏😉)

In Sodom und Gomera inklusive Frau Lot sehe ich tatsächlich weniger " die Stadt" als Metapher,
sondern die andere Thematik, welche - ziemlich bekannt und oft - auch hier interpretiert wurde.

"Die Stadt" wäre dann Babylon ( mit ihren hängenden Gärten..), Rom, die Stadt der alten Ägypter, Athen..usw.. all die Monumente.




Stonehenge ist eine Streichholzschachtel dagegen!

Also geht es vielleicht um menschliche Hybris, wenn " die Stadt" kritisiert wird!

Diese Städte waren auch weder "Fair Trade" noch umweltfreundlich!
Klar, dass dies Dem Höchsten nicht gefällt!

nur m.M...
Nein keine Stadt, ich denke "nur an unser Universum". Jeder ist Schöpfer und Gestalter.
Was versteht du unter "dem Höchsten"?
Keine Vergessenheit!
 
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