hi moni!
ich hab den tipp von einem meiner liebsten, sheldon b. kopp:
je heftiger du gegen eine wand drückst, desto heftiger drückt die wand gegen dich.
mit anderen worten: loslassen... wo du die bedingungen nicht ändern kannst, kannst du innerhalb der bedingungen das für dich optimale tun.
als ich in unvordenklichen zeiten unterrichtet habe, wurde mir vom direktor der (im rahmenlehrplan vorgesehene) gruppenunterricht untersagt, weil das zusammenschieben der tische kratzer auf dem neuen fußboden machen würde. wir haben uns dann auf den boden gesetzt und hatten eine menge spaß (und ich die schlechte nachred bei kollegium, eltern...)
was ist daraus zu lernen? ich hab es bis heute nicht wirklich geschnallt. ich kenn meine negative affinität zu jeder form von "obrigkeit" und seh sie auch im HK... und arbeite an der verfeinerung meiner "eigenermächtigung" und meiner "eigenen ordnung", und das so sozial wie möglich... und es ist manchmal (scheinbar) unendlich mühsam...
immer wieder mal frage ich mich, wie ein nicht unerheblicher teil der bevölkerung leben würde, wenn die qualität der arbeit bezahlt würde und nicht die abgediente zeit... aber wer wollte das bewerten und beurteilen...
alles liebe, jake
ich hab den tipp von einem meiner liebsten, sheldon b. kopp:
je heftiger du gegen eine wand drückst, desto heftiger drückt die wand gegen dich.
mit anderen worten: loslassen... wo du die bedingungen nicht ändern kannst, kannst du innerhalb der bedingungen das für dich optimale tun.
als ich in unvordenklichen zeiten unterrichtet habe, wurde mir vom direktor der (im rahmenlehrplan vorgesehene) gruppenunterricht untersagt, weil das zusammenschieben der tische kratzer auf dem neuen fußboden machen würde. wir haben uns dann auf den boden gesetzt und hatten eine menge spaß (und ich die schlechte nachred bei kollegium, eltern...)
was ist daraus zu lernen? ich hab es bis heute nicht wirklich geschnallt. ich kenn meine negative affinität zu jeder form von "obrigkeit" und seh sie auch im HK... und arbeite an der verfeinerung meiner "eigenermächtigung" und meiner "eigenen ordnung", und das so sozial wie möglich... und es ist manchmal (scheinbar) unendlich mühsam...
immer wieder mal frage ich mich, wie ein nicht unerheblicher teil der bevölkerung leben würde, wenn die qualität der arbeit bezahlt würde und nicht die abgediente zeit... aber wer wollte das bewerten und beurteilen...
alles liebe, jake
