Die hässliche Fratze der Fremdenfeindlichkeit

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Ja, durch und durch verlogen ... wie sehr viele Menschen.
Zum Beispiel Deutsche, die behaupten, die westlichen Werte hochzuhalten, worunter die Menschenrechte fallen, und diese - die Menschenrechte - in den Dreck treten.
Seltsame Welt.
 
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Ich bin 53 und erinnere mich auch an all die Kopftuchfrauen in meiner Kindheit am Dorf.
Das war ungeschriebenes Gesetz, dass die das trugen.

jetzt wo Du es sagst, das stimmt, wir haben als Kinder zwar solche und ähnliche mehr und länger angestarrt, aber es war eine Selbstverständlichkeit im Wissen, dass die einen anderen Glauben haben und leben, mehr war da nicht.
 
jetzt wo Du es sagst, das stimmt, wir haben als Kinder zwar solche und ähnliche mehr und länger angestarrt, aber es war eine Selbstverständlichkeit im Wissen, dass die einen anderen Glauben haben und leben, mehr war da nicht.

Früher trugen auch viele christlich geprägte Frauen Kopftücher, das war Alltagskleidung, wie für den Mann den Hut. Ältere Leute tendieren immer noch dazu. Solange jemand nicht vermummt ist und damit eine Identifikation erschwert, ist aus meiner Sicht nichts gegen das Kopftuch einzuwenden, solange eine Frau das von sich aus trägt.
 
ich glaube das ist ein grosser Irrtum, den einzigen Fehler der die Merkel gemacht hat ist, meiner Meinung nach, gleich alle einzuladen, sie hätte präzisieren müssen und sagen, nur Krigsflüchtlinge, es ist ja normal dass man Kriegsflüchtlinge aufnimmt, steht in der Verfassung und ist Pflicht eines jeden Staates und dann müssen die Länder zusammen arbeiten, da stockt es gewaltig.

Die "Einladungskultur" Merkels basiert auf dem allgemeinen Problem das auch die Medien hatten und auch heute zeitweise noch haben, dass nicht zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen bzw. Sozialmigranten unterschieden wird.

Merkel geht es vermutlich darum, das Lohnniveau in Deutschland im Sinne der Industrie zu senken. Dazu ist es egal, ob es echte Flüchtlinge oder Asylbetrüger sind. Der Arbeitsmarkt wird überschwemmt und die Löhne sinken automatisch, wenn man einen Job haben will.
Das Problem ist nur, dass Ausländerfamlien mit den Sozialleistungen die es bei uns in Mitteleuropa gibt sehr gut auskommen können (wie wir auch schon von unseren Türken- und Jugoslawenfamilen gelernt haben), das Einkommen wird über die Anzahl der Kinder geregelt.

Und nein, es ist nicht Pflicht jedes Staates Flüchtlinge aufzunehmen. Das ist etwas, das sich Deutschland zu sehr in die Gesetzte hineingeschrieben hat (bzw. z.T. auch auf rechtlicher Einbildung basiert). Gerade im Hinblick auf die derzeitige Migrationswelle wäre auch die unscharfe Formulierung der Genfer Konvention zu überdenken.
 
Früher trugen auch viele christlich geprägte Frauen Kopftücher, das war Alltagskleidung, wie für den Mann den Hut. Ältere Leute tendieren immer noch dazu. Solange jemand nicht vermummt ist und damit eine Identifikation erschwert, ist aus meiner Sicht nichts gegen das Kopftuch einzuwenden, solange eine Frau das von sich aus trägt.

Das "Kopftuch" von muslimischen Frauen wird ja gerne als Symbol der Unterdrückung gewertet. Diese Wertung kann ich auch durchaus nachvollziehen - vor allem, wenn es um Burkas geht - aber allgemein sehe ich darin doch eher ein Kleidungsstück, welches getragen werden kann, wie die Person es wünscht. Und, wenn falls religiös motiviert ist, so hat das als freie Religionsausübung zu gelten - innerhalb unserer gesetze versteht sich.

Kürzlich habe ich einen Vortrag einer iranisch stämmigen Astrophysikerin gehört. Sie trug Hijab, wirkte aber weder unterdrückt noch sonstwie eingeschüchtert. War ein sehr guter Vortrag über exzelente Forschungsarbeit.
 
Früher trugen auch viele christlich geprägte Frauen Kopftücher, das war Alltagskleidung, wie für den Mann den Hut. Ältere Leute tendieren immer noch dazu. Solange jemand nicht vermummt ist und damit eine Identifikation erschwert, ist aus meiner Sicht nichts gegen das Kopftuch einzuwenden, solange eine Frau das von sich aus trägt.

Einige arabische Staaten haben es sogar erreicht, dass die Passfotos verschleiert gemacht werden dürfen, damit keine "Ungläubigen" die Gesichter der Frauen sehen können.

Im Gegenatz zu unserem praktischen Kopftuch ist das Kopftuch im Islam halt religiös missbraucht. Und das macht den Unterschied aus. Kein Gebrauchsartikel sondern ein religiöses Symbol.
 
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Das "Kopftuch" von muslimischen Frauen wird ja gerne als Symbol der Unterdrückung gewertet. Diese Wertung kann ich auch durchaus nachvollziehen - vor allem, wenn es um Burkas geht - aber allgemein sehe ich darin doch eher ein Kleidungsstück, welches getragen werden kann, wie die Person es wünscht. Und, wenn falls religiös motiviert ist, so hat das als freie Religionsausübung zu gelten - innerhalb unserer gesetze versteht sich.

Kürzlich habe ich einen Vortrag einer iranisch stämmigen Astrophysikerin gehört. Sie trug Hijab, wirkte aber weder unterdrückt noch sonstwie eingeschüchtert. War ein sehr guter Vortrag über exzelente Forschungsarbeit.
Ist nicht Thema dieses Threads.
 
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