Die hässliche Fratze der Fremdenfeindlichkeit

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Ganz im Gegenteil, die Fremdenfeindlichkeit wird noch schlimmer werden. Schuld sind aber nicht die "bösen" Rechten, ist nicht die schlimme PEGIDA ... sondern ist einzig und alleine die Regierung Merkel, die gegen den Willen und die Interessen eines grossen Teils des Volkes (also undemokratisch) und gegen jedes Recht agieren. Und das schürt natürlich die Fremdenfeindlichkeit, weil diese Fremden eben im Volk unerwünscht sind, und die Menschen keine Möglichkeit haben sich gegen eine kranke Politik(erin) zu wehren.

Es ist natürlich klar, dass Applaus und Häme so gar nicht gehen, und schon gar nicht die Behinderung der Feuerwehr, wenn ein Füchtlingsheim brennt. Weitgehende Tatsache ist aber auch, dass die meistens Brände von der Flüchtlingen selber gelegt werden ... wenn sie sich wilde Kochstellen machen oder heizen wollen. Natürlich gibt es auch immer wieder Extremisten, die sich als Brandstifter betätigen ... aber hier ist eine normale Strafverfolgung sowieso möglich (im Gegensatz zu dem Schaden, den die Flüchtlinge selber anrichten).


deine "argumente" lese/höre ich 3x am tag...und mehrmalst wiederholt bleibt es "nur" eine verniedlichung und eine bequeme ausrede.

ausländerfeindlichkeit gab es nach 1945 ("diesleced persons"), ghab es in der 50e, 60er....jahren in deutschland (anderswo natürlich auch!) und es gibt vermehrt mit dem auftreten von "pegida" und (neue)afd. momentan nimmt die ausländerfeindlichkeit ein mass an, die so wie es auftritt, die demokratie gefährdet. alles "dank" pegida.


das du solche lügen verbreitest: die unbewohnte flüchtlingsheime werden von von flüchtlingen gelegt disqulifiziert dich vollkommen!


shimon
 
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Woher willst Du das wissen/beurteilen?

Weil sie Flüchtlingen aus eigennützigen Gründen mehr Rechte einräumt, als gemäß GFK zwingend notwendig sind. Und bevor das Argument kommt: auch Gesetzte macht die Regierung, sie sind keineswegs bindend und werden durch das Volk bestimmt.

Und ich wiederhole auch nochmal: Die GFK sind nicht die einzigen Vereinbahrungen, die den Flüchtlingsstatus regeln.

Doch, sind sie. Und die meisten gesetzlichen Reglungen beziehen sich genau darauf als Mindeststandard. Allfällige bessere oder genauere Regelungen sind national spezifisch und unterliegen damit den individuellen Festlegungen der Regierungen bzw. des bestimmenden Volkes.
 
Weil sie Flüchtlingen aus eigennützigen Gründen mehr Rechte einräumt, als gemäß GFK zwingend notwendig sind. Und bevor das Argument kommt: auch Gesetzte macht die Regierung, sie sind keineswegs bindend und werden durch das Volk bestimmt.



Doch, sind sie. Und die meisten gesetzlichen Reglungen beziehen sich genau darauf als Mindeststandard. Allfällige bessere oder genauere Regelungen sind national spezifisch und unterliegen damit den individuellen Festlegungen der Regierungen bzw. des bestimmenden Volkes.


was ist GFK?

shimon
 
Interessant ist, dass festgestellt wurde, dass Deutsche mit Migrationshintergrund - prozentual gesehen - ebenso gegen die gegenwärtige Flüchtlingspolitik eingestellt sind, wie Deutsche ohne Migrationshintergrund. 24 % sagen sogar, dass keine Flüchtlinge aufgenommen werden sollen (Deutsche ohne Migrationshintergrund 25 %).

Hier der Link zum Artikel:http://www.welt.de/politik/deutschl...llen-weniger-Fluechtlinge-in-Deutschland.html

Man sollte doch annehmen, dass ehemalige Einwanderer eine andere Meinung zum Thema einnehmen. Dem ist aber nicht so.

Vielleicht reagieren alle Menschen ähnlich, wenn es darum geht, eigene Ressourcen nicht mit anderen zu teilen?

Lg
Urajup
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sollte doch annehmen, dass ehemalige Einwanderer eine andere Meinung zum Thema einnehmen. Dem ist aber nicht so.

Vielleicht geht es da nicht mal um die Ressourcen.
Ich erinnere an eine arabische Userin hier im Forum und dem was sie sagte. Leider habe ich weder Nick behalten noch das Thema.....wahrscheinlich wegen Hetze gelöscht :D
 
Weil sie Flüchtlingen aus eigennützigen Gründen mehr Rechte einräumt, als gemäß GFK zwingend notwendig sind. Und bevor das Argument kommt: auch Gesetzte macht die Regierung, sie sind keineswegs bindend und werden durch das Volk bestimmt.

Nö. Asylanträge werden gestellt und geprüft. Einige werden angenommen - den verschiedenen Regelungen und Vereinbahrungen entsprechend - andere nicht.

Joey schrieb:
Und ich wiederhole auch nochmal: Die GFK sind nicht die einzigen Vereinbahrungen, die den Flüchtlingsstatus regeln.
Doch, sind sie. (...)

Nein, sind sie nicht.

https://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/mrz/assets/Stichworte/MRZ_Stichw_GFK_neu1.pdf

Uni-Potsdam schrieb:
Auch Bürgerkriegsflüchtlinge, die ja aufgrund allgemeiner Kriegsgefahren flüchten und unter den Schutzbereich des Humanitären Völkerrechts fallen, sind nicht vom Anwendungsbereich der Konvention umfasst.

(...)

Die Tatsache, dass der Anwendungs- sowie Wirkbereich der GFK begrenzt ist, stellt andere Flüchtlinge nicht in jedem Falle schutzlos. Zum Beispiel bieten Art. 3 Europäische Menschenrechtskonvention und Art. 7 Internationaler Pakt für bürgerliche und politische Rechte Schutz vor Abschiebung in einen Staat, in dem Betroffenen Folter oder unmenschliche Behandlung droht.
 
Darauf reitest Du jetzt warum noch weiter rum? Habe ich irgendwo in meinen Beiträgen behauptet, es wäre so?

Warum reitest Du so drauf rum, dass ein Missbrauch stattfand? Die Straftat wurde nicht von Flüchtlingen begangen, also ist der Fall auch nicht als Argument gegen Flüchtlinge zu gebrauchen. Da wird nichts verschwiegen oder ignoriert, sondern schlicht gesagt: Damit ist der Fall nicht mehr Gegenstand jeglicher Flüchtlings-Diskussion.
 
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Warum reitest Du so drauf rum, dass ein Missbrauch stattfand?

Weil er stattfand. Und das von den Medien igoriert wurde. Was ich für Desinformation halte. Weißt Du noch was im Fall Marco Weiß die Wellen hochschlugen? Und hier? Nix. Das kritisiere ich dabei.
 
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