Die hässliche Fratze der Fremdenfeindlichkeit

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Das übrigens nimmt sich aus der Tastatur von jemandem, der von Diskussionsteilnehmern ARGUMENTE verlangt, besonders passend aus. Wie Faust in Auge.

Und ist übrigens ein weiteres Mal genau das, worauf @Joey im Eingangsbeitrag sinngemäß hinweist. Sprachgebrauch und Rhetorik derer, die die hier thematisierte hässliche Fratze bestärken. Zuerst unbelegbare Gerüchte verbreiten und dann Meinungsgegner herabwürdigen.

Übelst, wie @troubleshooter zu sagen pflegt.
 
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Ohne seriöse Quellenangabe kein Argument.

Und auch mit Quellenangabe wäre es kein Argument, weil dasd die Fälle der fremdenfeindlich motivierten Brandanschläge nicht weg macht und die Fremdenfeindlichkeit nicht irgendwie entschuldigt.

Das dachte ich mir eh ... wer einem Glaubenssystem nachhängt, für den gibt's keine Argumente ....


Merkel erfindet keine Vergewaltigungen, um noch weiter gegen Flüchtlinge hetzen zu können. Das tuen Menschen mit Fremdenfeindlichkeit in ihren Köpfen, denen es egal ist, ob wahr oder falsch... hauptsache, die Flüchtlinge stehen nicht gut dar. Und DAS ist NICHT HALTBAR und auch NICHT ENTSCHULDBAR - durch welche Politik auch immer.

Dazu heba ich gerade einen interessanten Artikel gefunden:

http://www.salzburg.com/nachrichten...rreich-keine-asylunterkuenfte-brennen-170183/

Hier wird relativ schlössig erklärt, warum genau Merkels Politik für diese fremdenfeindlichen bis radikalen Reaktionen verantwortlich ist.
In Österreich haben sich mittlerweile alle Parteien der FPÖ-Linie angeschlossen (nicht zuletzt auch, um einen Rechtsruck zu vermeiden), und dadurch wurde der Friede - auch für die Flüchtlinge - hergestellt. Aber Merkels Unbelehrbarkeit ist da halt ein Problem (auch für Österreich).
 
Das übrigens nimmt sich aus der Tastatur von jemandem, der von Diskussionsteilnehmern ARGUMENTE verlangt, besonders passend aus. Wie Faust in Auge.

Und welches Argument soll dieses eine Wort jetzt darstellen?
Du machst dich gerade ziemlich lächerlich.
Nur ... Argument warum es so notwendig ist, habe ich bis jetzt keines gelesen ....

Und ist übrigens ein weiteres Mal genau das, worauf @Joey im Eingangsbeitrag sinngemäß hinweist. Sprachgebrauch und Rhetorik derer, die die hier thematisierte hässliche Fratze bestärken. Zuerst unbelegbare Gerüchte verbreiten und dann Meinungsgegner herabwürdigen.

Also die einzige die bisher Kampfrhetorik verwendet hat, warst Du ... also nimm dich an der eigenen Nase.
 
das dacht ich mir eh bei dir, wer könnte Allgemeinplätzchen auch nicht zustimmen - hat zwar nix mit dem content zu tun, dein sprüchlein hier, aber schnell geschrieben und voll im Titelthema :D

:D Ja, man sieht hier im Thread ja auch, dass es keine Argumente gibt, sondern nur das allgemeine Glaubenssystem, dass alle die gegen die Flüchtlingspolitik von Merkel sind böse sind. Schöne bunte Götterwelt ... :ROFLMAO:. Dass die Frau das ganze Land destabilisiert, das interessiert anscheinend keinen. Aber die Deutschen (und leider auch alle rundherum) werden dann die Folgen tragen müssen.
 
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Wer fremdenfeindlich ist, muß noch nicht rechtsradikal sein. Aber er ist auf dem Wege dahin. Fremdenfeindlichkeit ist eine "Einstiegsdroge", so der Psychologe Oliver Decker:

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Fremdenfeindlichkeit ist natürlich das zentrale Element, sozusagen die Einstiegsdroge. Dann gibt es die Befürwortung einer rechtsautoritären Diktatur, den Wunsch nach einem Führer. Weitere Merkmale sind der Chauvinismus – also ein ausgeprägter Nationalismus, dem das Schicksal anderer Länder egal ist –, der Sozialdarwinismus – die Idee, dass es wertes und unwertes Leben gibt –, und schließlich die Verharmlosung des Nationalsozialismus. Jemanden, der auf allen Dimensionen zustimmt, bezeichnen wir als einen manifesten Rechtsextremen mit geschlossenem Weltbild.


Und wie viele gibt es davon?


Wir müssen von Wellen bei einem hohen Niveau sprechen, das bei acht bis zehn Prozent liegt – und das sind nicht die Schläger. Jeder dritte Deutsche ist zudem ausländerfeindlich, und immerhin fünf Prozent befürworten eine Diktatur. Das sind recht klare Befunde.
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Zum spannenden Interview:

http://www.fluter.de/de/109/heft/10266/
 
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