Die Bilderberger - rechtskonservative Weltbeherrscher?

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Was für ein Mensch war Henry Ford?

Um das herauszufinden kann es hilfreich sein sich auf die Suche nach Zitaten zu machen. Man bekommt hier den Eindruck, dass Ford eine charismatische, intelligente und rechtschaffene Persönlichkeit mit gewissen idealistischen Zügen war.

Henry Ford schrieb:
Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen.

Ich glaube sogar, dass Ford sich selbst als so einen Idealisten betrachtete :) Das Kennzeichen des Fordismus ist ja die Ausbezahlung relativ hoher Löhne an die Arbeiter, um die Nachfrage anzukurbeln. Henry Ford wollte offenbar zu einer besseren Welt beitragen, an der die Massen teilhaben können. Effizienzsteigerungen seiner Fabriken gab er über fallende Preise an die Käufer weiter, sodass der Preis des T-Modells von 850 $ auf unter 300 $ fiel.

Bevor er aber überhaupt soweit kam musste der Bauernsohn auch einige Fehlschläge hinnehmen. Erst der dritte Anlauf seiner Unternehmerschaft führte nämlich zum Erfolg.

Henry Ford and the Jews schrieb:
Schwimmer traf pünktlich um 11 Uhr ein und wurde von Ford empfangen. Als er ihre Hand in seine trockene, warme Hand nahm, wurde sie von einer sonderbaren, widersprüchlichen Qualität in seinem Ausdruck getroffen. "Sein starkes, asketisches Gesicht erinnerte mich an das Porträt eines griechischen Philosophen in einem alten Buch, der Bibliothek meiner Eltern", schrieb sie. "Und als ein humorvolles Funkeln sein Gesicht erhellte, sah er aus wie ein wehmütiger aber gesunder Junge. Diese Kombination von etwas Heiligem und Jungenhaften war für mich in Mr. Ford immer offenkundig."

Recht gute Kurzbiografien:
Link1
Link2

Ein anderer, heute sehr umstrittener Teil seines Engagements, weil stark antisemitisch angehaucht, bestand darin, die Öffentlichkeit zu informieren bzw. aufzuwecken. Ford verfügte über eine eigene Zeitung, 'The Dearborn Independent', unter dem enge Vertraute Fords Artikel unter seinem Namen, "Henry Ford", veröffentlichten.

Wikepedia verrät dazu:

Wiederholte öffentliche Appelle, nicht zuletzt von Präsident Woodrow Wilson, seine antisemitische[5] Hetze einzustellen, hatten zunächst keinen Erfolg. Erst unter dem Druck einer Verleumdungsklage des Journalisten Herman Bernstein, vertreten durch Samuel Untermyer, entschuldigte er sich für die Hetzschriften des Verlags in einer öffentlichen Erklärung vom 30. Juni 1927. Außerdem untersagte er dem Verleger Theodor Fritsch in Leipzig, Schriften mit der Angabe Henry Ford als Verfasser oder Herausgeber zu verkaufen, zu drucken und zu verbreiten. Die Restauflage des Buches „Der Internationale Jude“ ließ Ford in den USA vernichten.

Die Haltung Fords hat das aber nicht verändert! Was hat es damit auf sich? Das ist seeehr interessant :)
 
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Das paßt hier gut hin^^^


Zitat aus

Der Prophet - von Kahlil Gibran

Schmerz bedeutet das Brechen der Schale, die euer Verstehen umschließt.

Zitat Ende


So weit so gut.

Diesen angesprochenen Schmerz bereite ich Mir SELBST/Selber?

Oder Wer?

Sagen-Haft

Jawoll
 
Die Antwort auf vorige Frage lautet:

Ford hatte tiefere Einsichten in das Wesen der FED, die 1913 mit dem Federal Reserve Act das amerikanische Ruder an sich riss. Und Ford hatte offenbar Hintergrundinformationen über die wahren Ursachen des ersten Weltkriegs.

Das Buch "Henry Ford and the Jews" (Chapter 6) liefert dazu interessant Aufschlüsse. Es dient als Quelle für die nachfolgenden Zeilen & Zitate.

Ford war entschiedener Kriegsgegner und darum bemüht eine Beendigung der Kriegshandlungen herbeizuführen. Ford schloss sich dem Projekt von Frau Schwimmer an, eine Art Friedensschiff nach Europa zu entsenden, um mit den europäischen Machthabern einen Frieden auszuverhandeln. An diesem Abend kam es zu folgendem Gespräch:

Henry Ford schrieb:
Ich weiß wer den Krieg verursacht hat: Die deutsch-jüdischen Banker!" Er schlug auf seine Brusttasche: "Ich habe die Beweise hier Fakten! Die deutsch-jüdischen Banker haben den Krieg verursacht. Ich kann die Fakten noch nicht veröffentlichen, weil sie noch nicht vollständig sind, aber ich werde sie bald haben.
Niemand nahm ihn ernst, denn das war für die damalige Gesellschaft genauso unglaublich und weltverschwörerisch, wie heute eine koordinierte Sprengung des WTC unglaublich erscheint genauso wie der Krieg gegen den Irak. Schwimmer, selbst Jüdin, wollte sich nicht auf solche Diskussionen einlassen und Ford sagte dazu:

Ford schrieb:
Sie haben Recht, Madam. Es ist unnütz über die Gründe des Krieges zu diskutieren, zu einem Zeitpunkt, da ein echter Pazifist nur über das Problem nachdenken kann, dieses schreckliche Abschlachten zu beenden.

Der Ford-Geschäftsmann und enger Vertrauter Fords, Ernest Liebold, drückte es so aus:

Ernest Liebold schrieb:
Die internationalen jüdischen Interessen spielen sich hinter der Bühne ab, wo sie verschiedene Aktivitäten steuern; Mr. Ford bezeichnete sie als Kriegstreiber, die an einem Fortdauern des Krieges interessiert waren, um Profit daraus zu schlagen. Mr. Fords Definition von Wall Street waren diese jüdischen Interessen, die diese Art von Absichten verfolgen.

Schwimmer, die jüdische Leiterin dieses Friedensschiff-Projektes, sagte dazu:

Jemand versuchte Fords Pazifismus für den Wagen des Anti-Semitismus zu nutzen ... Er verband die Institution des Krieges mit der jündischen Rasse. Das ist die schwerwiegendste Vorführung seiner geistigen Abhängigkeit von anderen, in Fragen wo ihn seine Intuition verlässt ... wie die Akteure eines Puppenspiels. Sie haben es geschafft Krieg und Juden in Fords Geist zu verbinden ... und eine anti-semitische Position beizusteuern.
Es ist wirklich unhaltbar und eine mangelnde Sorgfalt Fords, eine komplette Rasse zu verurteilen. Machtgier und Profitstreben macht vor keiner Rasse halt. In der Tat dürfte es sich aber genau so verhalten, dass der jüdische Einfluss auf das amerikanische Geldwesen in größtem Ausmaß gegeben war. Es ist viel einfacher, alle in einen Topf zusammen zu werfen, als die wahren Drahtzieher zu identifizieren. Dazu kommt, dass die Juden, wie keine andere Rasse in hohem Maße organisiert war ... sie bildeten eine homogene, abgeschlossene Gruppe ... was anderen, die nicht daran teilhaben konnten Angst machte.

Nun verstehe ich auch die große Angst der Nationalsozialisten vor den Juden. Meine Geschichtslehrer haben diese Frage als "ungewiss" und "unklar" in den Raum geworfen. Warum wurden die Juden zum Feindbild erkoren? Eine meinte sogar, dass die Durchschlagskraft der deutschen Armee mihilfe der Juden stärker gewesen wäre ... und Hitler auf diese "Kraft" quasi verzichtete. In Wirklichkeit aber lag das Ziel des NS-Regimes darin, die Weltherrschaft zu erlangen ... und sie wussten aus gewissen Quellen, dass sie da auf einer sehr subtilen Ebene, nämlich der Ebene des Geldwesens, starke Konkurrenten hatten. Man hatte nun die Möglichkeit diese Einflussgrößen an der Herrschaft zu beteiligen ... oder sie auszuschalten. Man ging aber noch viel viel weiter, indem man die gesamte Rasse verurteilte.

Schon verrückt das alles. Und es dürfte nicht gerade förderlich für die Gesamtheit der Juden gewesen sein, dass viele einflussreiche Juden ganz offen über ihre "Überlegenheit" und ihren weitreichenden Einfluß gesprochen (damit geprahlt) haben ... auch mit Henry Ford!
 
Danke Dir TopperHarley...

Jetzt habe ich wieder was zu studieren..(hab da noch einige weitere Links gesehen)
Interessant ist ja, dass der Mann in der Loge "Zion" (33. Grad schottischer Rythus) Mitglied war,
andererseits ein bedeutendes Leitbild für Hitler und die Nazigrössen darstellte.

Gut, man kann durchaus sagen, dass Ford als Kapitalist sich mit Hitler, gegen das Bollwerk des Bolschewismus stellte.
..... Aber dieses Argument, welches oft vorgetragen wird, befriedigt nie...

Und ob Ford ein guter Mensch war, müsste man noch genauer beleuchten.
Weisst Du, wie er sich zu den Farbigen stellte..?
(Denn die Antwort würde zumindest beleuchten, wie es um sein Mitgefühl oder seine Empathiefähigkeit stand).

lg
Oskar
 
Jaja, aber mittlerweile werden auch die Arbeiter in China ungemütlich laut ... und nehmen das Schimpfwort "Streiken" in den Mund ... hab ich neulich gelesen. Und jetzt sollen die tatsächlich + 20 % bekommen. Billigstlöhne werden in China über die nächsten Jahrzehnte verschwinden und Mindeststandards (Umwelt, etc) werden sich kaum vermeiden lassen. Schon verrückt das alles mit dem Profit ... und letztlich Lebensstandard.

Ist aber auch logisch, dass man gute Lebensbedingungen haben möchte. Der brasilianische Slum-Barbesitzer träumt von fließendem Wasser in seinem Restaurant und Haus (nicht immer 2 km Wasser tragen) um endlich glücklich sein zu können und der Durchschnittseuropäer träumt von einem eigenen Wohnhaus usw. Jeder glaubt endlich glücklich sein zu können, wenn er nur diese eine Sache mehr bekommt, die er meint, sie ginge im gerade noch ab. Und das ist Maya. Nicht die Biene Maya sondern, du weißt schon :)

Ein chinesischer Freund hat mir schon einiges erzählt wie's in China abläuft. Man bekommt tatsächlich das Gefühl viel "zivilisierter" zu sein. Man hält das in Europa für unmöglich, aber ich vermute, dass aus Profitgier auch hier auf die Umwelt geschissen wird ... vieles läuft halt versteckter ab bzw. sind wir ziemlich obrigkeitsgläubig und glauben an die Dinge, die man uns erzählt. Speziell in den USA dürfte das so sein, wo viele Leute glauben tatsächlich in einer Demokratie/zivilisiertem Rechtsstaat zu leben. Dabei gehören die USA zu den größten Menschenrechtsverletzern (siehe Guantanamo). Interviews mit Putin sind da immer sehr aufschlussreich ... wenn alle wieder mal über Russland herziehen.

Ich sehe, die Zeit im Esoterikforum machst sich langsam bezahlt bei dir. Du wirfst mit Begriffen, wie Chakren, channeln, Krafttier und Jasmueen um dich :)

Das mit den Wünschen is echt kein Scherz ... stammt jetzt auch nicht aus der Eso-Ecke. Buddha hat das ja auch gesagt: "Sei wunschlos!" Alle unsere Probleme hängen mit unseren Wünschen zusammen. Wer immer nur wünscht, dessen Aufmerksamkeit ist auf die Zukunft gerichtet, wo diese Person das große Glück erwartet. Glück hängt damit zusammen, glücklich und dankbar für das zu sein, was man gerade, im Jetzt hat. Wir sind ziemlich undankbar. Die Dinge, die wir schon bekommen haben schätzen wir nicht mehr richtig und wollen einfach mehr! Ich weiß nicht wie sich das bei dir äußert :) bei mir ist es jedenfalls auch so ... im Kleinformat. Bei den Bilderbergis nimmt das halt eine größere Dimension an.

Schon in meinem unbedeutenden Umfeld bekomme ich die Gelegenheiten zu bescheißen, und ich lerne Leute kennen, die damit kein Problem haben. Kommt sowieso niemand drauf. Was unterscheidet uns dann von den Betrügern? Nicht das Wesen ... nur die Dimension.

Ich versuche aber möglichst NICHT zu lügen ... möglichst NICHT zu betrügen ... naja, nicht immer gelingt es. Reicht ja schon aus, wenn man sich aus dem inet was herunterladet. Not so easy.

lg
Topper

P.S.:Wegen dem Bienenblockbuster: Wollte gerade einen Profileintrag auf deinen Seiten machen, um mich nicht des Off Topic Vergehens schuldig zu machen ... hast du aber leider nicht aktiviert. Aber ich muss dich da eh noch vertrösten, weil die Schmetterlinge unter den derzeitigen Witterungsverhältnissen gar keine Starterlaubnis bekommen und vor dem Wochenende komm ich auch nicht in deren Flugzone. Und weil dem Thread sicher eine Auflockerung gut tut, hier ein kleiner (wahrscheinlich besserer) Vorgeschmack:

.......................
.........................
.............................



Sag mal, du Infotainment-Junkie - - es wird gerade ein Karussell entworfen, für eine neue Art Disneyland - da gibt es das NaziLand, das BushLand, das BilderhimalayaLand, das GiftmüllLand, GenWorld, ArtentotWorld,....... . . . und die Leute werden aufspringen, auf das Karrussell, auf ihr bevorzugtes Gebiet clicken - und sich die freigegebenen GeheimXXXAkten reinziehen.
Im Grunde sind wir schon aufgesprungen, nicht wahr?
:-)
Das Power&KZ-Land, das Kennedy&Monaco-AdventureLand, DAX&NYSE-World,.......... . . . man darf sich an der Kassa ein Kostüm aussuchen - mit oder ohne Hakenkreuz - und man bekommt die Waffe seiner Wahl,....... je mehr Missbrauch man an dem Tag leistet, also hart erarbeitet, desto mehr Hamburger und XXL-Cola bekommt man am Abend. Also eh so, wie wir es am liebsten mögen und gewöhnt sind. Viel Spaß.



China?? Ach sch.... auf China - - das ist noch viel zu real. Wer kümmert sich noch um sowas.

Wünsche? Buddha? Ach komm, lächerlich! Wir erfüllen uns unsere Wünsche einfach. Auch den, keine Wünsche mehr zu haben. Ist ja leicht, wenn alle so und so erfüllt sind (und man auf den Überhang leicht verzichten kann) - so entsteht echtes eso-luxus-Hochwertgefühl.

Wir haben es geschafft. Ein bisschen Cina gegen Langeweile, ein wenig Buddha für das Sahnetopping, am Abend zieh ich mir ein BinLaden-Video rein,
und dann diskutiere ich ob es gefälscht ist oder nicht. Ah, ich schlafe guut diese Nacht.
War wieder ein langer Tag. Viel gearbeitet; ich fühle mich produktiv. Ich fühle mich guut.
Not so easy. Und gelogen hab ich heute auch fast nicht. Gandhi und ich - wir zwei begegnen uns in meinem süßen Traum. Ehrlich verdient, an einem harten Tag, irgendwo außerhalb Chinas.



P.S.: Schönes Natur-Video. Danke. Bin schon neugierig auf die Schmetterlinge, sobald sie Ausgang haben - und fröhlich deine Linse lecken.
 
Danke Dir TopperHarley...

Jetzt habe ich wieder was zu studieren..(hab da noch einige weitere Links gesehen)
Interessant ist ja, dass der Mann in der Loge "Zion" (33. Grad schottischer Rythus) Mitglied war,
andererseits ein bedeutendes Leitbild für Hitler und die Nazigrössen darstellte.

Gut, man kann durchaus sagen, dass Ford als Kapitalist sich mit Hitler, gegen das Bollwerk des Bolschewismus stellte.
..... Aber dieses Argument, welches oft vorgetragen wird, befriedigt nie...

Und ob Ford ein guter Mensch war, müsste man noch genauer beleuchten.
Weisst Du, wie er sich zu den Farbigen stellte..?
(Denn die Antwort würde zumindest beleuchten, wie es um sein Mitgefühl oder seine Empathiefähigkeit stand).

lg
Oskar

Hallo Oskar,

ich hab da noch was zu lesen für dich:
http://www.archive.org/stream/DerInternationaleJude/FordHenry-DerInternationaleJude1937553S.

Ist natürlich mit Vorsicht zu genießen ... aber sieh dir mal Seite n514 an ... n530 ff ... ist das nicht das, wo wir heute stehen? Nur dass es weniger um Rasse geht, als um eine nicht demokratisch legitimierte Gruppierung. Unglaublich, nicht? :)

Werde dazu eh noch was schreiben ... stecke aber gerade im Buch "The Last Billionaire - Henry Ford" ... 412 Seiten (engl.), komplett verfügbar. Meine Suche "black" etc. hat darin nichts ergeben ... vielleicht findest du ja was darüber im Inet ;)

lg
Topper
 
Seine Pauschalisierungen der Rassen und Ethnien finde ich äusserst verwerflich. Aber sehe es ähnlich, wie du es selbst sagst, verglichen im Sinne gewisser Gruppierungen......
Entweder: wiederholt sich alles, Agenda oder Prophetie oder was.?......;)
Besonders im Bankensektor und dem Geldsystem scheint immer wieder der Trick 17 angewendet zu werden und gelingt scheinbar immer...

lg
Oskar
 
Was wusste Ford und woher? (Quelle: The Last Billionaire - Henry Ford, S95 ff)

Henry Ford war ja entschiedener Kriegsgegner und bestieg dieses Friedensschiff, das nach Europa auslief, um Friedensverhandlungen in die Wege zu leiten. Auf die Frage eines Beamten, was Ford auf der Reise gelernt hat, antwortete er: "Ich weiß wer Kriege anzettelt. Die internationalen jüdischen Banker arrangieren sie, um daran Geld zu verdienen. Ich weiß, dass das wahr ist, weil ein Jude auf dem Friedensschiff mir das erzählte." Dieser Mann teilte Ford mit, dass es unmöglich war auf diesem Weg Frieden zu erreichen. Wie edel die Absicht auch sein möge, kein Schiff konnte dies vollbringen, wenn er nicht die wahren Leute treffe, und die "wahren Leute" waren gewisse Juden in England und Frankreich.

Ford: "Dieser Mann wusste wovon er sprach. Er erzählte mir die ganze Geschichte." Ford erhob sich, von seinem noch warmen Sessel, und sagte: "Eines Tages werden wir die ganze Geschichte aufdecken und alle bloßstellen!" Er sagte es in einem Ton, als hätte er das angreifbare Böse entdeckt, dass seinen Fähigkeiten gleichwertig gegenüber steht.

Mit der Veröffentlichung einer Reihe von Artikeln ab 1920 in Fords Zeitung, boycottierten die Juden zunehmend Fords Geschäfte. Wettbewerber erhielten dadurch Auftrieb.

Einem Reporter der NYTimes erzählte Ford: "Es waren die Juden selbst, die mich vom direkten Zusammenhang der internationalen Juden mit dem Krieg überzeugten. In der Tat versuchten sie mich davon zu überzeugen. Auf dem Friedensschiff gab es zwei prominente Juden. Wir waren keine 200 Meilen unterwegs, bevor sie mir von der Macht der jüdischen Rasse erzählten, wie diese die Welt durch die Kontrolle des Goldes beherrschten und dass niemand außer den Juden selbst, diesen Krieg (1. Wk) beenden könnten. Anfangs konnte ich das nicht glauben, aber sie versuchten mich mit ihre detaillierten Ausführungen über die Mittel, wie die Juden den Krieg kontrollierten zu überzeugen, welche Rolle dabei das Geld spielte, und wie sie alle notwendigen Materialien beschafften, die benötigt wurden, um den Krieg auszuführen usw. Sie sprachen darüber so ausführlich und gekonnt, dass sie mich überzeugten. Sie sagten, dass sie davon überzeugt waren, dass die Juden diesen Krieg begonnen hatten und dass sie diesen so lange führen würden, wie sie das wünschten. Und solange die Juden diesen Krieg nicht beendeten, könnte er nicht gestoppt werden. Ich war davon so angewiedert, dass ich mir am liebsten wünschte, das Schiff würde auf der Stelle umkehren.

Zurück in den Vereinigten Staaten sagte Ford, dass er selbst damit begann Nachforschungen anzustellen und schließlich den Beweis fand nachdem er gesucht hatte. So entschloss er sich den Leuten des Landes diese Situation zu verdeutlichen. Jedoch fand er keine einzige Zeitung, die damit etwas zu tun haben wollte. Es schien als gäbe es keine Zeitung, die die Wahrheit drucken wollte.

Später ging man gegen Ford vor Gericht. Fords Anwalt behauptete aber, dass Ford selbst keinen einzigen Artikel geschrieben ... ja nicht einmal gelesen hätte ... das halte ich aber für sehr unwahrscheinlich. Während des Prozesses hatte Ford einen eigenartigen Autounfall, wo er durch die Unterstützung eines anderen Wagens (wo der Fahrer Fahrerflucht beging) gegen einen Baum prallte. Er mißbilligte aber die Ansicht, es handle sich dabei um eine 'geplante Aktion'.

Aufgrund gewisser Ereignisse wurde der Prozess gegen Ford auf einen späteren Termin vertagt. In den Zwischenzeit überraschte Ford aber mit einer umfassenden Entschuldigung an die jündische Bevölkerung. Er machte also einen riesigen Rückzieher.

Ford hätte nichts darüber gewusst, was da alles unter seinem Namen veröffentlicht wird usw. Die Schriften wurden zurückgezogen und die Verantworltichen Redakteure entlassen. Ford sagte: "Er wolle den enstandenen Schaden wieder gut machen, soweit das möglich ist!" usw. Alles ein bißchen eigenartig, dass Ford dafür 7 Jahre gebraucht hat, bzw. diesem Druck erst nach 7 Jahren nachgab, aber vielleicht ist er ja wirklich zur Vernunft gekommen, dass es wenig Sinn macht eine ganze Rasse zu verunglimpfen, während die tatsächlichen Machthaber und Finanziers aus dem eigentlichen Blickfeld verschwinden.

Hier ein Teil seiner Entschuldigung:

Ford schrieb:
In der Vielfalt meiner Aktivitäten war es mir unmöglich, persönliche Aufmerksamkeit auf ihr Management (Anm.: Redakteure) zu werfen oder über ihre Inhalte informiert zu sein. Das hat unvermeidbar dazu geführt, dass die Leitung und Politik dieser Publikationen einem Mann übertragen wurden, der verantwortlich dafür war und dem ich bedingungslos vertraut habe.

Zu meinem großen Bedauern habe ich gelernt, dass Juden allgemein, insbesondere aber jene dieses Landes nicht nur diese Schriften als anti-semitisch ablehnen, sondern mich selbst als ihren Feind betrachten.
...

Vermutlich hatte diese Sache auch ein Ausmaß erreicht, wo sie mehr Schaden als Nutzen anrichten würde ... und Ford erkannte, dass es Zeit war zu einem versönlichen Ende zu kommen. Mit dieser Reaktion hat Ford dennoch viele Leute in seinem engsten Umkreis (wie seinen eigenen Anwalt) überrascht. Ein guter Freund Fords sprach ihn einmal beim Golfen darauf an:

Freund: Warum hast du diese Artikel überhaupt drucken lassen?
Ford: Ich hasse die Juden nicht. Ich möchte ihr Freund sein.
Freund: Warum hast du dann ...
Ford: Die Juden haben sich über die Zeitalter ziemlich unbeliebt gemacht, nicht wahr? Sie ignorierten ihre eigenen brillianten Lehrer und Staatsmänner. Nicht einmal diese schafften es ihren Leuten einige der widerlichen Gewohnheiten abzugewöhnen. Verstehst du? Ich dachte, indem ich es mit dem Knüppel versuchte, könnte das gelingen.

Soweit in etwas das ein Buch-Kapitel über Ford. Finde ich jedenfalls sehr interessant. Über die Inhalte seiner umstrittenen Veröffentlichungen werd ich noch schreiben. Wer sich auch dafür interessiert, der darf sich dazu eingeladen fühlen meine Berichte zu lesen bzw. sich direkt in die Originalquellen zu begeben.

lg
Topper
 
hab noch einen anderen Text endeckt, der die Movitation Fords so beschreibt:

Ford war davon überzeugt, dass es eine gefährliche, organisierte, großteils geheime und unglaublich mächtige Bedrohung für Amerika gab. Diese Bedrohung kam überwiegend aus höchsten jüdischen Kreisen, und er war entschlossen dagegen etwas zu unternehmen. Würde diese Bedrohung dem Tageslicht ausgesetzt, war er tief überzeugt, würden verantwortungsvolle Juden diese krebsartigen Gruppierungen aus ihrer Mitte vertreiben.
 
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Seine Pauschalisierungen der Rassen und Ethnien finde ich äusserst verwerflich. Aber sehe es ähnlich, wie du es selbst sagst, verglichen im Sinne gewisser Gruppierungen......
Entweder: wiederholt sich alles, Agenda oder Prophetie oder was.?......;)
Besonders im Bankensektor und dem Geldsystem scheint immer wieder der Trick 17 angewendet zu werden und gelingt scheinbar immer...

lg
Oskar
das ist wirklich komisch, dass er und seine wichtigsten Schreiberlinge da nicht differenziert haben. Da dürfte auch vieles an unverarbeiteten Vorurteilen mitgespielt haben ... anstatt die Dinge beim richtigen Namen zu nennen. Wir sagen heute dazu: Wall Street Bankster, Fed, Bilderberger und Co, Military-industrial complex und all die bedeutenden jüdischen Bakiers-Familien. Die Liste ist glaub ich ziemlich lange. Und die Tricks sind offenbar wirklich immer dieselben. z.B. Angriffe unter falscher Flagge (sehr beliebt bei gewissen Regimen).

Vor Jahren wurden von der irakischen Polizei britische Soldaten bei einer Autokontrolle festgenommen, die als Araber verkleidet waren und Strengstoff dabei hatten. Die Briten verlangten eine sofortige Auslieferung, aber die Iraker steckten sie ins Gefägnis. Daraufhin verfuhr sich rein zufällig ein britischer Panzer bis in die Gefängniszelle dieser beiden Soldaten. Die Iraker protestierten ... und die internationalen Medien kümmerte das einen Scheißdreck :D Ich fand aber dennoch Zeitungsberichte und Fotos rel. unbedeutender Medien im Internet.

lg
Topper

P.S.: Was man natürlich auch dazu sagen muss ... die Einleitung dieser deutschen Ausgabe ist NS-Propaganda und wurde nachträglich vom Hammer Verlag eingefügt ... stammt also nicht aus Fords Umkreis.
 
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