Die Augen aufmachen - wer will

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Ich helfe dir mal ein wenig. Was eine ''Behinderung'' ist, ist schon gesetzlich definiert, Behinderung ist nicht subjektiv wie du mir erzählen willst.
http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/was-ist-behinderung.html
QUOTE Das ist der Unterschied zwischen der Konvention
und dem deutschen Gesetz:
Die Konvention sagt:
Behinderung ist zum Beispiel,
wenn es keine Rampe für Rollstuhl-Fahrer gibt.
Das deutsche Gesetz sagt:
Behinderung ist zum Beispiel, WENN EIN MENSCH
SCHLECHTER LAUFEN KANN ALS EIN GLEICH ALTER MENSCH.

Im deutschen Gesetz steht nicht,
die Hindernisse behindern die Menschen.
Dort steht nur: DIE BEHINDERUNG IST
DASS DER MENSCH WENIGER KANN ALS ANDERE. QUOTE

Das ist Behinderung. Behinderung ist objektiv. Wie der Behinderte damit zurechtkommt, ob er glücklich mit seinem Leben ist, ist ein ganz anderes Thema. Jemand der einen Behinderten ''behindert'' nennt, ist weder menschenverachtend, arrogant , überheblich oder verurteilt diesen Menschen, sondern seine Aussage bezieht auf eine Tatsache. Kann sein dass die Leute die so denken, ein Problem mit Behinderungen haben, dann wäre das WOrt Behinderung ein Schimpfwort.

Krank ist schwer zu definieren. Bei schweren Krankheiten ist es einfach, aber Krankheiten kommen schleichend, auch vor den Symptomen ist man schon krank, man merkt es blos nicht.
Wie Krankheit empfunden wird, ist subjektiv, die Krankheit selbst ist objektiv.Es gibt auch Leute die sich was vormachen. Sie können krank sein und es leugnen, oder sie haben gar keine Krankheiten, bilden es sich ein.

BMI habe ich noch nie erwähnt , dass war jemand anders. Ich denke auch nicht den ganzen Tag an Ernährung, ich habe darüber geschrieben, weil es hier ein Thema war.

Und das ist die Definition der WHO von Gesundheit:

ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheit

Auf wie viele Menschen mag das DAUERHAFT und STÄNDIG zutreffen? (neben dem immensen Interpretationsspielraum, den so eine nullwertige Aussage bietet)

Objektivität würde ich mal bei beiden Definitionen getrost weglassen.
 
Lohndumping in Fleischfabriken in Niedersachsen!
http://www.n-tv.de/politik/Niedersachsen-wendet-sich-an-EU-article10350551.html

QUOTE Stundenlohn bei maximal 5 Euro

Offizielle Zahlen über die - auch wegen umstrittener Werkverträge - prekär Beschäftigten gebe es nicht. "Wir brauchen daher endlich eine Meldepflicht, damit wir belastbare Zahlen haben", sagte Lies. In Niedersachsen gebe es derzeit rund 30.000 Beschäftigte in der Fleischindustrie. Es müsse davon ausgegangen werden, dass in einzelnen Betrieben bis zu 90 Prozent der Arbeitnehmer ausgebeutet würden. Die Stundenlöhne lägen teilweise bei maximal vier bis fünf Euro. "Das ist skandalös und unter aller Würde." QUOTE
 
DIE BEHINDERUNG IST
DASS DER MENSCH WENIGER KANN ALS ANDERE. QUOTE

Das ist Behinderung. Behinderung ist objektiv.

es gibt keine Objektivität ! Und wenn obiges die Definition von *Behinderung* ist, dann ist jeder Mensch behindert.

und deine Aussage

Das Thema war dass Leben ohne Behinderung nicht so hohe Lebensqualität wie ein gesundes leben.

bedeutet übrigens, daß die Lebensqualität eines Behinderten höher ist als die eines Nicht-Behinderten.
 
Behinderung ist objektiv. Wie der Behinderte damit zurechtkommt, ob er glücklich mit seinem Leben ist, ist ein ganz anderes Thema. Jemand der einen Behinderten ''behindert'' nennt, ist weder menschenverachtend, arrogant , überheblich oder verurteilt diesen Menschen, sondern seine Aussage bezieht auf eine Tatsache. Kann sein dass die Leute die so denken, ein Problem mit Behinderungen haben, dann wäre das WOrt Behinderung ein Schimpfwort.

Der Begriff Behinderung ist eine Definition der Gesellschaft, um auch gezielt abzugrenzen. Geht sogar mittlerweile soweit, das von vornherein abgeklärt werden kann, ob auch das angemessene richtige Kind rauskommt. Was man aber eigentlich gar nicht einschätzen kann, denn es sind 9 Monate, wo verdammt viel passieren kann und was dann ? Wegmachen .......
Und, es finden einige, wenn nicht sogar viele, als richtig.
Denn hier definiert wieder die Gesellschaft und zwar, wie belastend doch ein behindertes Kind ist, am besten noch, wie teuer das Kind für die Gesellschaft dann ist.

Noch mehr zum Reihern, wenn dann die Lebensqualität dieser behinderten Kinder noch definiert wird. Das Beispiel alleinig mit dem Down-Kind, eine Freude der Familie. Es sind immer die Sonnenscheine im Leben. Aber den Zustand der Lebensfreude des Kindes dann daran festmachen, weil er Angst hat, dass sein Neffe auch mit Down auf die Welt kommen könnte. Hüstel

Und ich will jetzt gar nicht auf die erworbenen Behinderungen eingehen. Die kann jeder bekommen, ob im Alter, gesundheitlich, oder durch Unfall. Jeder, ausnahmslos ........ und dann setzt die Behinderung durch die Gesellschaft ein. Denn, der Behinderte muss mit seiner Behinderung klarkommen, sie ist dann Bestandteil seines Lebens. Nur, die Gesellschaft kommt damit nicht klar, da liegt das Problem. Die Gesellschaft definiert dann die Behinderung und gibt die Vorgaben, behindert sogar durch Vorgaben und Einschätzungen.

Und nun frage dich, wer tatsächlich behindert ist und warum. Es ist sehr schnell sichtbar.

Krank ist schwer zu definieren. Bei schweren Krankheiten ist es einfach, aber Krankheiten kommen schleichend, auch vor den Symptomen ist man schon krank, man merkt es blos nicht.
Wie Krankheit empfunden wird, ist subjektiv, die Krankheit selbst ist objektiv.Es gibt auch Leute die sich was vormachen. Sie können krank sein und es leugnen, oder sie haben gar keine Krankheiten, bilden es sich ein.

Krank ist sehr einfach zu definieren, wenn eine Krankheit vorliegt. Wenn eine Krankheit sich eingebildet wird, liegt diese Krankheit nicht vor, man ist aber trotzdem krank :D, aber anders ;)
Und hier fängt von einige :D eine Vermischung statt und wenn diese Vermischung stattfindet, ist es krankhaft, ohne das die Vermischenden es überhaupt merken. So a la, es gibt gar keine Krankheiten, dass ist dann behandlungswürdig.

BMI habe ich noch nie erwähnt , dass war jemand anders. Ich denke auch nicht den ganzen Tag an Ernährung, ich habe darüber geschrieben, weil es hier ein Thema war.

Welches Thema, aufzuzeigen wie mit unseren Lebensmitteln umgegangen wird ? Keine Frage, dass ist vollkommen i.O. Da sollte man den Menschen die Augen öffnen.

Aber nicht i.O., wenn man Fleischesser vom Fleisch essen abbringen will, als Vorgabe, weil man selbst kein Fleisch verzehrt. Dann ist das Provokation, wieder nur aufgrund seiner eigenen Einstellung, als Vorgabe.
Das ist übrigens ungesund, anderen vorzugeben, wie sie zu leben haben. Weil deren Leben doch total ungesund ist und man selbst doch so gesund lebt, was auch nicht so stimmt, sondern wieder nur eine Einbildung ist, aufgrund einer Vorgabe, einer Ideologie.

Und nun definiere mal für dich selbst, krank/gesund, ungesund/gesund, behindert/nichtbehindert. Viel Spaß dabei. :rolleyes: :D
 
Und das ist die Definition der WHO von Gesundheit:

ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheit

Auf wie viele Menschen mag das DAUERHAFT und STÄNDIG zutreffen? (neben dem immensen Interpretationsspielraum, den so eine nullwertige Aussage bietet)

Objektivität würde ich mal bei beiden Definitionen getrost weglassen.

Dann musst du dich an des Zentrum für Menschenrechte oder die WHO wenden, und dich nicht bei mir beklagen wenn die Definitionen nicht gefallen.
 
es gibt keine Objektivität ! Und wenn obiges die Definition von *Behinderung* ist, dann ist jeder Mensch behindert.

und deine Aussage



bedeutet übrigens, daß die Lebensqualität eines Behinderten höher ist als die eines Nicht-Behinderten.

Ich habe heute morgen erst gemerkt dass ich in dem Satz einen Fehler gemacht habe, sollte natürlich ''ein Leben mit Behinderungen ''heissen, dass weiss man auch aus dem Zusammenhang.:D
 
Dann musst du dich an des Zentrum für Menschenrechte oder die WHO wenden, und dich nicht bei mir beklagen wenn die Definitionen nicht gefallen.

Die Definitionen der Einzelnen nicht gefallen ? Meinst du, da hilft sich zu beschweren ?

So das sich etwas in den Köpfen der Einzelnen ändert ;)
 
Auf wie viele Menschen mag das DAUERHAFT und STÄNDIG zutreffen? (neben dem immensen Interpretationsspielraum, den so eine nullwertige Aussage bietet)

Jammern aus Prinzip und auf hohem Niveau als gesamtgesellschaftliches Phänomen z.B. in Deutschland bedeutet nicht, dass es den Leuten schlecht geht.

Und vollständig bedeutet sicherlich nicht, mal wegen einem Schnupfen oder andren kleinen Unpässlichkeit krank zu sein, sondern generell und im Durchschnitt von Gesundheit reden zu können.

LG
Any
 
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Die Definitionen der Einzelnen nicht gefallen ? Meinst du, da hilft sich zu beschweren ?

So das sich etwas in den Köpfen der Einzelnen ändert ;)

Ach Du, ich habe die Definitionen nicht geschafft, das war meine Aussage, dass ich nicht für die Definitionen verantwortlich bin, wenn die Definitionen jemanden nicht gefallen , bin ich nicht zuständig.
Die offene , deutsche, gesetzliche Definition ist eigentlich nicht schlecht. Sie erlaubt vielen in Frührente zu gehen. In den US wird einem gesagt, solange man den Löffel in den Mund kriegen kann oder man sich die Schuhe allein zuschnüren kann, kann man auch zur Arbeit gehen. Ihr sollte euch freuen dass es hier anders ist, anstatt zu meckern, dass ja fast alle unter der deutschen Definition behindert sind.
 
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