Behinderung ist objektiv. Wie der Behinderte damit zurechtkommt, ob er glücklich mit seinem Leben ist, ist ein ganz anderes Thema. Jemand der einen Behinderten ''behindert'' nennt, ist weder menschenverachtend, arrogant , überheblich oder verurteilt diesen Menschen, sondern seine Aussage bezieht auf eine Tatsache. Kann sein dass die Leute die so denken, ein Problem mit Behinderungen haben, dann wäre das WOrt Behinderung ein Schimpfwort.
Der Begriff Behinderung ist eine Definition der Gesellschaft, um auch gezielt abzugrenzen. Geht sogar mittlerweile soweit, das von vornherein abgeklärt werden kann, ob auch das angemessene richtige Kind rauskommt. Was man aber eigentlich gar nicht einschätzen kann, denn es sind 9 Monate, wo verdammt viel passieren kann und was dann ? Wegmachen .......
Und, es finden einige, wenn nicht sogar viele, als richtig.
Denn hier definiert wieder die Gesellschaft und zwar, wie belastend doch ein behindertes Kind ist, am besten noch, wie teuer das Kind für die Gesellschaft dann ist.
Noch mehr zum Reihern, wenn dann die Lebensqualität dieser behinderten Kinder noch definiert wird. Das Beispiel alleinig mit dem Down-Kind, eine Freude der Familie. Es sind immer die Sonnenscheine im Leben. Aber den Zustand der Lebensfreude des Kindes dann daran festmachen, weil er Angst hat, dass sein Neffe auch mit Down auf die Welt kommen könnte. Hüstel
Und ich will jetzt gar nicht auf die erworbenen Behinderungen eingehen. Die kann jeder bekommen, ob im Alter, gesundheitlich, oder durch Unfall. Jeder, ausnahmslos ........ und dann setzt die Behinderung durch die Gesellschaft ein. Denn, der Behinderte muss mit seiner Behinderung klarkommen, sie ist dann Bestandteil seines Lebens. Nur, die Gesellschaft kommt damit nicht klar, da liegt das Problem. Die Gesellschaft definiert dann die Behinderung und gibt die Vorgaben, behindert sogar durch Vorgaben und Einschätzungen.
Und nun frage dich, wer tatsächlich behindert ist und warum. Es ist sehr schnell sichtbar.
Krank ist schwer zu definieren. Bei schweren Krankheiten ist es einfach, aber Krankheiten kommen schleichend, auch vor den Symptomen ist man schon krank, man merkt es blos nicht.
Wie Krankheit empfunden wird, ist subjektiv, die Krankheit selbst ist objektiv.Es gibt auch Leute die sich was vormachen. Sie können krank sein und es leugnen, oder sie haben gar keine Krankheiten, bilden es sich ein.
Krank ist sehr einfach zu definieren, wenn eine Krankheit vorliegt. Wenn eine Krankheit sich eingebildet wird, liegt diese Krankheit nicht vor, man ist aber trotzdem krank

, aber anders

Und hier fängt von einige

eine Vermischung statt und wenn diese Vermischung stattfindet, ist es krankhaft, ohne das die Vermischenden es überhaupt merken. So a la, es gibt gar keine Krankheiten, dass ist dann behandlungswürdig.
BMI habe ich noch nie erwähnt , dass war jemand anders. Ich denke auch nicht den ganzen Tag an Ernährung, ich habe darüber geschrieben, weil es hier ein Thema war.
Welches Thema, aufzuzeigen wie mit unseren Lebensmitteln umgegangen wird ? Keine Frage, dass ist vollkommen i.O. Da sollte man den Menschen die Augen öffnen.
Aber nicht i.O., wenn man Fleischesser vom Fleisch essen abbringen will, als Vorgabe, weil man selbst kein Fleisch verzehrt. Dann ist das Provokation, wieder nur aufgrund seiner eigenen Einstellung, als Vorgabe.
Das ist übrigens ungesund, anderen vorzugeben, wie sie zu leben haben. Weil deren Leben doch total ungesund ist und man selbst doch so gesund lebt, was auch nicht so stimmt, sondern wieder nur eine Einbildung ist, aufgrund einer Vorgabe, einer Ideologie.
Und nun definiere mal für dich selbst, krank/gesund, ungesund/gesund, behindert/nichtbehindert. Viel Spaß dabei.
