Die Augen aufmachen - wer will

Werbung:
Stimmt, aber wer sagt, dass man sie quälen darf und ihnen ein tiergerechtes Leben vorenthält?

Das Karussell fängt schon wieder an ......... ich nehme es gleich vorweg A la Veggies:
"schon die Haltung als Nutztier wäre nicht artgerecht"
"das Töten schon ganz und gar nicht"

Bis jetzt zufrieden ? Du bekommst zur Belohnung, als Haustier, einen ausgemusterten Zuchtbullen. :D

Ich wäre sowieso dafür, dass jeder Veggie für seine Belehrungen, wenigstens ein Haustier, ähhm Nutztier :D aufnimmt. :lachen:
 
OT an:

& Du ganz vorne drauf,

um es anzuschieben - gell?!;)

OT aus!

Nööö, das macht der Zuchtbulle dann .......

was ist daran:

Das Karussell fängt schon wieder an ......... ich nehme es gleich vorweg A la Veggies:
"schon die Haltung als Nutztier wäre nicht artgerecht"
"das Töten schon ganz und gar nicht"

auszusetzen ?

Stimmt doch, der Tenor der Veggies hier war, "dass man gar keine Tiere schlachten soll".
 
aufwiedertschüß und viel spaß noch.

Wünsche ich dem Hamsterrad auch und bin genauso raus.
Das hier, ist kein Austausch, vielmehr einfach nur peinlich, da kann so einer wie du, Stargate, jetzt richtig stolz auf dich sein und dich mit deinem Müll besser fühlen, denn deiner ist anscheinend was Besonderes, wie du hier zu beweisen versuchst, wirklich peinlich,

extrem.
 
Zuletzt bearbeitet:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/p...m-fleischesser-vegetarier-anfeinden-1.1274443

QUOTE Julia Minson von der Universität Pennsylvania und Benoît Monin von der Universität Stanford bieten eine Erklärung an (Social Psychological and Personality Science, Bd. 3, S. 200, 2012). Fleischesser hätten oft das Gefühl, dass Vegetarier sie moralisch verurteilten und fühlten sich zu schlechten Menschen degradiert. Und Attacken auf ihr positives Selbstbild wehren Menschen ab, indem sie Angreifer lächerlich machen.QUOTE
 
Werbung:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/p...m-fleischesser-vegetarier-anfeinden-1.1274443

QUOTE Julia Minson von der Universität Pennsylvania und Benoît Monin von der Universität Stanford bieten eine Erklärung an (Social Psychological and Personality Science, Bd. 3, S. 200, 2012). Fleischesser hätten oft das Gefühl, dass Vegetarier sie moralisch verurteilten und fühlten sich zu schlechten Menschen degradiert. Und Attacken auf ihr positives Selbstbild wehren Menschen ab, indem sie Angreifer lächerlich machen.QUOTE

Das kann ich allerdings manchmal auch nachvollziehen. Es gibt eben auch da die Zeigefingerheber, die andere moralisch belehren oder sich über sie stellen wollen.
Das kommt nicht gut.

Ich bin zwar Fleischesser, obwohl ich langsam nicht mehr weiß, wo ich es noch essen kann, da ich versuche, Standard-Mastbetriebsfleisch zu meiden.
Folge, wie schon erwähnt, Eisenmangel. Durch vegetarische Kost habe ich es bisher noch nicht auffüllen können. Mal sehen, das bekomm ich vielleicht noch hin, wie auch der Link von Dir. Also muss ich auf "zweiwertige" Eisenpräparate schauen.

Aber wo ich es wirklich berechtigt finde den Zeigefinger zu erheben, bzw. aufmerksam zu machen oder die Frage zu stellen: Dürfen wir wirklich mit Tieren so umgehen, wie wir es gegenwärtig millionenfach tun?

Wenn Fleisch essen, warum dann den Tieren nicht ein tierwertes Leben zuerst lassen?

Klar, die Welt ist so aufgebaut, dass ein Lebewesen vom anderen lebt. Und es gibt Tiere wie Löwen, Schlangen, Hunde oder Falken, die sich ebenfalls von Fleisch ernähren müssen. Aber das Opfer hatte da die Möglichkeit, ein wirkliches Leben gelebt zu haben, zumindest die Chance dazu.

Und sind wir nicht verpflichtet, weil wir ein Bewusstsein haben und uns als moralisch-ethische Menschen begreifen, dies nicht mindestens so zu halten?

Warum müssen wir brutaler als Tiere sein?
 
Zurück
Oben