Wozu sind wir Menschen in dieser Welt? Um durch geistige Bewusstwerdung immer mehr, vom orgiastischen Abgang weg, hin zum interplanetarischen Aufstieg zu kommen, denn im All, wo keine Schwerkraftdruck auf den Menschen wirkt, ist mit seinem orgiastischen Schwerkraftgenuss Schluss.
Und was ist das diesbezügliche Resultat für viele Menschen? Sie sagen sich: Nur schnell zurück in die Reinkarnation, denn ohne Druck, auf alldem, was für mich das Geschlechtliche darstellt, da gibt es von mir keinen Ton, denn schließlich will ich den orgiastischen Schwerkraftlohn, für jeden von mir geäußerten Ton.
Ja das Geld regiert die Welt, über welches der Mensch sich genau auf diesen orgiastisch bestechenden Ton einstellt.
Ja je nach Geschlecht findet eine unterschiedliche Innendruckverteilung (Lösungsdruckverteilung) im Körper des Menschen statt, die in zunehmende Verspannungen endet, und genau deswegen bekommt er seine orgiastische Überdruckentladung einfach nicht satt, er empfindet also den reinen Seelenzustand (den er nach seinem körperlichen Tod erlebt) als einen Alptraum, da er keinen Körper mehr spürt, der ihn systematisch zum Sinn seines Lebens bzw. zur orgiastischen Druckentladung hinführt.
Wie läuft die Arbeitsteilung beim ehelichen Sex? Er übernimmt dabei die süße bis lächerliche Einleitung, und sie, nur zu oft, die Abgleitung, denn angeblich fehlt ihr ständig die Zeit zur Einstimmung und Vorbereitung.
Warum bekommt der Mann einen Steifen? Wegen seiner Traumvorstellung, überall dort, wo die Frauen so schön weich und ausweichend sind, hart einzugreifen. Doch wenn die Männer für die Frauen aufgrund dessen nur Träumer sind, dann gewinnt eben letztendlich immer wieder ihre Muttermacht und das damit verbundene Kind. Warum kann er sie nicht packen? Weil er niemals geahnt hat, wie aalglatt Frauen über die Perfektion ihrer intellektuellen Äußerungsfähigkeit sind. Ja es gibt nur einen, der über den plötzlich total Verstummenden gewinnt.
Das Geheimnis einer Frau, welches sie so geheimnisvoll für den Mann macht? Solch eine Frau sagt nicht etwa zu einem Mann: „Du solltest das endlich mal lassen.“ Sie kann und will das ganz, was er macht, nämlich einfach nur nicht mehr fassen.
Und dann fragt er natürlich: „Liebling hast du was?“ Und sie wird dann ganz natürlich darauf antworten: „Nein ich hasse nichts!“ Aber warum ist sie dann immer so hastig und oben herum so schwerkraftlastig? Staut sie da etwa etwas in sich, und zeugt dadurch ihr unter Druck setzendes Supergemisch? Und das, was sie daraufhin, in ihrer Küche, an leckeren Gerichten zusammenmischen, das wollen sie den gerichteten Männern dann auch noch auftischen.
Ja, Männer und Frauen haben heutzutage ein großes Problem, denn sie wollen nicht über die Gründe ihres Zusammenseins nachdenken, sie wollen es viel lieber nur in aller Überschwänglichkeit genießen. Doch mit dem Genuss, da ist dann zumeist ganz schnell Schluss. Warum ist es nun aber irgendwann damit vorbei? Einer von beiden verliert die Beherrschung dabei (die z.B. beim Sex ständig angesagte Verkonsumierung der süßen Dummheit, die führt somit für den, der sie einfach nicht mehr länger aushält, zum Gefühl der Überlegenheit über die Lächerlichkeit, und somit zur Lust an dem neckischen Entzugsstreit) und dann ist es ganz groß, das emanzipatorische Geschrei, natürlich in den meisten Fällen an die Adresse der Gesellschaft gerichtet und an dem Partner (da Frau ja niemand persönlich vor dem Kopf stoßen möchte) vorbei, und wenn der Partner das nicht begreift, dann wird es nur immer noch größer, das hysterische Geschrei.
Desto mehr Trotz sie den Männern entgegensetzt, desto öfter tut sie es trotzdem, unter dem Motto: „Wenn die Männer es so wollen, dann sind sie die, die auch dafür zahlen sollen.“
Es gibt Menschen, die so beherrschungslos sind, dass sie an einer ständigen Herrschsucht leiden, aber das wollen wir ja wohl vermeiden.
Wie definiert sich ein Mord? Jemand hat jemanden dummgebracht, denn die Dummheit zog er für sich noch niemals in Betracht.
beziehungsWEISE